Addams Bis(s) zum Morgengrauen
Monday, April 13, 2015
Monday, February 9, 2015
Wednesday, November 5, 2014
Fang es ein!
Ich habe im Moment das Gefühl, dass ich in letzter Zeit nicht so viel von meinem Leben habe, wie ich mal hatte.
Meine aktuelle Situation besteht darin, dass ich nach Hause komme und lerne, zwischendurch ein paar Pausen einlege, mit dem Hund rausgehe und dann wieder lerne, bis ich schlafen gehe. Das zieht sich die ganze Woche so, was dazu führt, dass ich sehr frustriert bin, wenn ich am Wochenende nichts machen kann aus welcherlei Gründen auch immer. Nichts machen wäre ja eigentlich das, was ich anstrebe an freien Tagen, was aber nur in den Ferien so ist. An einem regulären Wochenende will ich in letzter Zeit immer irgendwas machen, weil ich raus aus meinem Zimmer möchte und weg vom Schulzeug. Es endet deswegen auch oft in viel Alkohol, aber das finde ich völlig in Ordnung.
Ich bin jetzt in der 13. Klasse, mache mein Abi, bin Schülersprecher, schreibe immer alle Klausuren auf einmal und helfe bei der Organisation des Abiballs mit. Nebenher muss ich natürlich lernen, zuhause irgendwelches Zeug erledigen - Müll runterbringen, Hund, etc etc etc - und natürlich will ich auch noch meine Freizeit so gut wie möglich mit skaten und Freunden füllen. Weil das alles so viel auf einmal ist, kommt es mir so vor, als würde alles so schnell rum gehen. Zumindest gehen die Dinge schnell rum, die nichts mit Schule zu tun haben, weil ich dafür meistens nur zwei Tage Zeit habe, was mich zu dem Entschluss bringt, dass die spannenden Teile meines Lebens gerade an mir vorbeifliegen und ich so viel wie möglich einsammeln und auf einmal erleben muss. Es ist einfach schon November und im Juli ist unser Abiball, mit dem meine Schullaufbahn dann komplett beendet wird. Dann sind die drei Jahre mit der "neuen" Klasse rum und die paar Jahre, in denen man neue Freunde gefunden hat, kommen einem zu kurz vor. Weil einfach alles so schnell vorbeigeht.
In der 10. Klasse und auch noch in der 11. Klasse kam mir alles viel langsamer vor. An sich an der Realschule ging alles nicht so schnell rum. Sah natürlich auch wieder anders aus, als ich dann plötzlich in der 10. Klasse bei der Abschlussfeier auf der Bühne stand, Moderator war und mich wenig später von meinen Lehrern verabschiedet habe, weil ich fertig mit dem Abschnitt meines Lebens war.
So gerne ich auch mal einfach nur faul bin, bin ich in letzter Zeit auch ein wenig mehr dazu motiviert, irgendwas zu machen, um nicht nichts zu machen. Spontan Party in meiner Garage machen? Klar. Danach in einen Club gehen, obwohl ich noch nie in einem war? Warum nicht, besser als nichts!
Einfach machen und weniger darüber nachdenken, was passieren könnte oder was andere denken könnten. Ist doch vollkommen egal!
Jetzt weiter lernen? Eigentlich voll keine Lust, aber muss sein!
Meine aktuelle Situation besteht darin, dass ich nach Hause komme und lerne, zwischendurch ein paar Pausen einlege, mit dem Hund rausgehe und dann wieder lerne, bis ich schlafen gehe. Das zieht sich die ganze Woche so, was dazu führt, dass ich sehr frustriert bin, wenn ich am Wochenende nichts machen kann aus welcherlei Gründen auch immer. Nichts machen wäre ja eigentlich das, was ich anstrebe an freien Tagen, was aber nur in den Ferien so ist. An einem regulären Wochenende will ich in letzter Zeit immer irgendwas machen, weil ich raus aus meinem Zimmer möchte und weg vom Schulzeug. Es endet deswegen auch oft in viel Alkohol, aber das finde ich völlig in Ordnung.
Ich bin jetzt in der 13. Klasse, mache mein Abi, bin Schülersprecher, schreibe immer alle Klausuren auf einmal und helfe bei der Organisation des Abiballs mit. Nebenher muss ich natürlich lernen, zuhause irgendwelches Zeug erledigen - Müll runterbringen, Hund, etc etc etc - und natürlich will ich auch noch meine Freizeit so gut wie möglich mit skaten und Freunden füllen. Weil das alles so viel auf einmal ist, kommt es mir so vor, als würde alles so schnell rum gehen. Zumindest gehen die Dinge schnell rum, die nichts mit Schule zu tun haben, weil ich dafür meistens nur zwei Tage Zeit habe, was mich zu dem Entschluss bringt, dass die spannenden Teile meines Lebens gerade an mir vorbeifliegen und ich so viel wie möglich einsammeln und auf einmal erleben muss. Es ist einfach schon November und im Juli ist unser Abiball, mit dem meine Schullaufbahn dann komplett beendet wird. Dann sind die drei Jahre mit der "neuen" Klasse rum und die paar Jahre, in denen man neue Freunde gefunden hat, kommen einem zu kurz vor. Weil einfach alles so schnell vorbeigeht.
In der 10. Klasse und auch noch in der 11. Klasse kam mir alles viel langsamer vor. An sich an der Realschule ging alles nicht so schnell rum. Sah natürlich auch wieder anders aus, als ich dann plötzlich in der 10. Klasse bei der Abschlussfeier auf der Bühne stand, Moderator war und mich wenig später von meinen Lehrern verabschiedet habe, weil ich fertig mit dem Abschnitt meines Lebens war.
So gerne ich auch mal einfach nur faul bin, bin ich in letzter Zeit auch ein wenig mehr dazu motiviert, irgendwas zu machen, um nicht nichts zu machen. Spontan Party in meiner Garage machen? Klar. Danach in einen Club gehen, obwohl ich noch nie in einem war? Warum nicht, besser als nichts!
Einfach machen und weniger darüber nachdenken, was passieren könnte oder was andere denken könnten. Ist doch vollkommen egal!
Jetzt weiter lernen? Eigentlich voll keine Lust, aber muss sein!
Monday, November 3, 2014
Monday, October 27, 2014
Music Monday #110
Und am 28.11.2014 geh ich auf sein Konzert in München!
Wollte dieses Jahr auf mindestens ein Konzert, jetzt sehe ich in ein paar Wochen Ed Sheeran in Stuttgart, dann Ende November Ben Howard und ein paar Tage vor Weihnachten Die Orson in Stuttgart.
Wollte dieses Jahr auf mindestens ein Konzert, jetzt sehe ich in ein paar Wochen Ed Sheeran in Stuttgart, dann Ende November Ben Howard und ein paar Tage vor Weihnachten Die Orson in Stuttgart.
Monday, September 29, 2014
Thursday, September 25, 2014
Wiederholen von Vokabeln macht... kreativ?
Wir haben heute in Englisch eine Wiederholung von Vokabeln gemacht und sollten dann so viele wie möglich aus der Liste in einen Text (oder auch nur einen Satz) bringen. Die Wörter haben sich meiner Meinung nach gut für eine kleine Geschichte geeignet, welche zwar nicht viel Sinn macht, aber ganz witzig ist. Die Geschichte selbst ist logischerweise in Englisch, aber ich veröffentliche sie trotzdem mal.
Hierfür gebe ich erstmal die Liste raus.
erfahren/erleiden - endure
ein Vorfahre - ancestor
eine ernsthafte Verletzung - a severe injury
ein Opfer - sacrifice
Folge/Reihe - series
aufteilen - seperate/divide
schwören - vow
am Rande von - on the verge of
die Abschaffung - abolition
fördern - foster
Attentat/Ermordung - assassination
People have to make sacrifices sometimes so thy are not to be seperated from their homes. I was once one of those people. My quest was to assassinate one of my ancestors and now you are probably asking yourself: How do you kill someone who is already dead for hundreds of years? I asked myself that same question and I have to admit, was on the verge of desperation. I didn't know what to do, but I had to do something, because of that vow I took right after I was vorn. The monks were going to foster me, they also wanted to abolish the regular lifestyle of the population. I don't think they made it, but at least they set themselves a more realistic goal than mine. Hell I didn't even want this. My past led me into a strange series of situations and I had to endure a lot, I even once almost had a severe injury.
But after all, to this day, I yet have to find a way to kill my 100-year-dead ancestor.
Hierfür gebe ich erstmal die Liste raus.
erfahren/erleiden - endure
ein Vorfahre - ancestor
eine ernsthafte Verletzung - a severe injury
ein Opfer - sacrifice
Folge/Reihe - series
aufteilen - seperate/divide
schwören - vow
am Rande von - on the verge of
die Abschaffung - abolition
fördern - foster
Attentat/Ermordung - assassination
People have to make sacrifices sometimes so thy are not to be seperated from their homes. I was once one of those people. My quest was to assassinate one of my ancestors and now you are probably asking yourself: How do you kill someone who is already dead for hundreds of years? I asked myself that same question and I have to admit, was on the verge of desperation. I didn't know what to do, but I had to do something, because of that vow I took right after I was vorn. The monks were going to foster me, they also wanted to abolish the regular lifestyle of the population. I don't think they made it, but at least they set themselves a more realistic goal than mine. Hell I didn't even want this. My past led me into a strange series of situations and I had to endure a lot, I even once almost had a severe injury.
But after all, to this day, I yet have to find a way to kill my 100-year-dead ancestor.
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