Wednesday, June 26, 2013

Mein Sozialraum


Gestern haben wir in PPS etwas über den Sozialraum gemacht und haben dann so ein Blatt bekommen, dass wir ausfüllen sollten.

Das Haus zeigt mein Zuhause und außenrum sind Kreise. Das ganze ist dann "Mein Sozialraum".
Die Zeichnung hab ich mir nicht so ausgedacht, die haben wir so bekommen und sollten dann in die Kreise reinschreiben, was es um unser Haus rum gibt an Dingen, die uns wichtig sind.


Ich wohne in Asperg und direkt ums Eck ist ein Supermarkt. Er hieß mal Dixi, wird bald ein Edeka und ist jetzt noch der Marktkauf. Asperg ist eigentlich gar nicht so schlecht. Ich bin hier in die Grundschule gegangen, die man zu Fuß in 10 Minuten erreichen kann. Weil ich hier in die Schule gegangen bin, leben auch viele Freunde in Asperg, sind also auch alle nicht so weit weg - Wieso neben meinen Freunden so Pfeile sind erkläre ich noch. - Asperg hat auch ein Gymnasium und eine Hauptschule, aber ich bin an die Realschule in Tamm gegangen, direkt neben Asperg. Dort habe ich noch mehr Freunde kennengelernt, deswegen der Pfeil in den zweiten Kreis. Tamm ist leicht zu erreiche, weil wir in Asperg eine gute Bahnverbindung haben, wie auch in Tamm. Durch den Bahnhof komme ich jetzt jeden morgen zur Schule in Ludwigsburg, auch neben Asperg. Nach Tamm an die Realschule kam ich immer per Schulbus. Meine Großeltern sind auch im zweiten Kreis, die wohnen in Möglingen, was auch neben Asperg ist aber nicht so leicht zu erreichen. Ich muss nur 20 Minuten laufen, dann steh ich bei meiner Oma vor der Tür, aber wenn es regnet macht das nicht wirklich viel Spaß. Mit dem Bus dahin klappt nicht wirklich, hat eine echt schlechte Busverbindung und keinen Bahnhof, die Bahn kann man also gleich vergessen.
Im dritten Kreis steht jetzt nur Stuttgart, weil da wirklich nur Stuttgart ist. Dort wohnen weitere Freunde von mir und nach Stuttgart gehe ich für gewöhnlich mehrmals die Woche, ist also ein großer Bestandteil meines Sozialraumes. Nicht zum shoppen oder so, dafür hätte ich das Geld nicht, ich gehe in Stuttgart immer zum Killesberg oder Bismarkturm skaten (Google). Stuttgart ist verdammt leicht mit der Bahn zu erreichen, ich sitz 15 Minuten drin und bin da. Stuttgart ist trotzdem erst im dritten Kreis, weil es eben nicht ums Eck ist.
In den letzten beiden Kreisen stehen jetzt Städte bzw. die Schweiz. Da hab ich halt auch Freunde, aber die Schweiz ist nicht 15 Minuten mit der Bahn entfernt und Frankfurt auch nicht. Kirchheim Teck ist da noch am nähesten dran, mit fast einer Stunde Fahrzeit. Die letzten beiden Kreise haben also eigentlich am wenigsten Einfluss auf mich, außer eben die Freunde die dort sind. Die sieht man dann auch nicht immer und freut sich drauf, wenn man sie dann mal sieht. Heißt aber nicht, dass ich mich nicht freue, wenn ich einen Freund sehe, der in der selben Stadt wohnt. Ist nur einfach was anderes wenn jemand einen Kilometer wegwohnt oder mehrere 100 Kilometer.

Das wäre die Erklärung zu meinem Sozialraum.
Das Haus ist übrigens nicht grau, weil ich es Zuhause langweilig finde.

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