Ich habe gerade einen fast kompletten Blogeintrag geschrieben und dann gemerkt, dass irgendwas nicht stimmt. Ich hab eine Stelle aus einem Buch eines Freundes (noch nicht veröffentlicht, nur Skript) interpretiert und dann einen Fehler gemacht, über den ich mich immer aufrege. Falsch interpretiert, weil ich eine Textstelle nicht genau genug unter die Lupe genommen hatte, weswegen sich die ganze Interpretation widerspricht und nicht auf die Textstelle passt.
Also, beim Interpretieren immer ganz genau angucken, sonst merkt ihr am Ende, dass es nicht wirklich aufeinander passt und regt euch auch drüber auf. Jetzt darf ich nochmal komplett neu drüber nachdenken.
Der Blogeintrag dazu kommt noch.
Monday, August 26, 2013
Music Monday #76
YouTube Unblocker oder irgendein anderer Proxy ist hier notwendig, die GEMA mal wieder.
Monday, August 19, 2013
Music Monday #75
Ich muss noch so viele Einträge schreiben, ich hab viel nachzuholen. Eigentlich sollte ich damit mal anfangen...
Thursday, August 15, 2013
Viel zu wenig
Die Tage hab ich mit meinem Namensvetter über einen Nebenjob geredet. Wir wollen nächstes Jahr eine Eurotour machen (was das genau sein soll erklär ich noch in einem anderen Eintrag) und die wird teuer. Er hat jetzt in den Ferien einen Ferienjob bekommen, ich hatte dazu aber leider nicht das Glück, Altersbedingt (mit 16 bekommt man nicht leicht irgendwas). Da ich aber bald 17 werde hat er mir gesagt, dass ich mich dann dort bewerben soll, wo er gerade ist. Nicht nur als Ferienjob, sondern als Nebenjob. Unter der Woche eben, damit ich nach der Schule noch Geld verdienen kann und wir uns das nächste Jahr leisten können. Ich hab ihm gesagt, dass das nicht klappen wird, weil ich Nachhilfe gebe und das vier Tage die Woche, hab also keine Zeit für einen Nebenjob. Von ihm kam nur, dass ich die Nachhilfe halt absagen soll, gibt ja eh zu wenig Geld. Aber beim Nachhilfegeben geht es mir nicht nur ums Geld.
Ein paar Fakten:
Das ganze mag sich alles so anhören, also wäre es der total Scheißjob und als würde es sich für die paar Euros gar nicht lohnen. Zeitaufwendig, Nervenstrapazierend,... Es ist zeitaufwendig, es strapaziert meine Nerven auch mal und es ist auch ermüdent. Aber es macht mir trotzdem irgendwo Spaß, wenn die Schüler mir gerade nicht total auf die Nerven gehen. Ich bekomme Berufserfahrung (ja, ich will mal Lehrer werden), lerne den Stoff selbst (Grammatik usw.) und kann sogar den Kontakt zur alten Schule aufrecht erhalten (so schlecht ist das gar nicht). Meine Nachhilfeschüler gehen mir oft auf die Nerven, sind anstrengend und manchmal könnte ich einfach einschlafen, aber ich kann die auch nicht einfach so sitzen lassen. Ich helfe mit der Nachhilfe auch Schülern, die Probleme mit Fächern haben und das ist etwas Gutes, was ich gerne mache. Ich könnte denen auch einfach sagen: "Hey, geht zur Schülerhilfe, ich geh jetzt woanders Geld verdienen. Ihr gebt mir zu wenig." Aber dann sitzen die in irgendeinem Raum mit einem Typen, den die nichtmal kennen, der die Lehrer nicht kennt, den die Schüler haben und der noch mehr Geld will und sich auch oft nicht wirklich 100% für die Probleme der Schüler interessiert.
Ich hingegen kennen die Schüler und die Schüler kennen mich. Ich kenne die Schule, an die sie gehen und ich kenne die Lehrer, mit denen sich die Schüler herumschlagen müssen. Einige kenn ich sogar richtig gut, ich weiß also wie sie ticken und was sie von den Schülern wollen. Ich kann daher eher helfen wie irgendein Typ von der Schülerhilfe. Ich bin selbst Schüler, noch ganze zwei Jahre lang. Ich kann mich mit den Lehrern in Verbindung setzen und finde dadurch genau heraus, wo das Problem im Unterricht liegt und kann es daher direkt angehen. Die meisten Lehrer vertrauen mir auch als Nachhilfelehrer, insofern sie mich mal selbst im Unterricht hatten. Und auch wenn nicht, bin ich an meiner alten Schule als guter Schüler bekannt.
Ich geb die Nachhilfe nicht auf, nur weil ich irgendwoanders mehr Geld verdienen könnte. Dafür bringt sie mir persönlich und anderen einfach zu viel. Vergiss es Nebenjob.
Ein paar Fakten:
- Ich bekomme 10€ die Stunde
- Ich gebe wöchentlich mindestens drei Schülern (mittlerweile kommen die in die 9. Klasse) jeweils eine Stunde Nachhilfe
- Ich gebe Freitags an meiner alten Realschule Nachhilfe (wenn jemand für mich da ist)
- An meiner alten Schule bekomme ich 8€ die Stunde, gebe aber meistens 1.30h Nachhilfe
- Ich darf mir so gut wie immer selbst Übungen raussuchen, bekomme keine Vorlagen
- Ich schlage mich mit kleinen Kindern rum, die gerade im Pubertätsalter sind und immer kichern
- Ich mache das ganze privat und investiere meine Zeit auch darin, zu den Schülern zu fahren
Das ganze mag sich alles so anhören, also wäre es der total Scheißjob und als würde es sich für die paar Euros gar nicht lohnen. Zeitaufwendig, Nervenstrapazierend,... Es ist zeitaufwendig, es strapaziert meine Nerven auch mal und es ist auch ermüdent. Aber es macht mir trotzdem irgendwo Spaß, wenn die Schüler mir gerade nicht total auf die Nerven gehen. Ich bekomme Berufserfahrung (ja, ich will mal Lehrer werden), lerne den Stoff selbst (Grammatik usw.) und kann sogar den Kontakt zur alten Schule aufrecht erhalten (so schlecht ist das gar nicht). Meine Nachhilfeschüler gehen mir oft auf die Nerven, sind anstrengend und manchmal könnte ich einfach einschlafen, aber ich kann die auch nicht einfach so sitzen lassen. Ich helfe mit der Nachhilfe auch Schülern, die Probleme mit Fächern haben und das ist etwas Gutes, was ich gerne mache. Ich könnte denen auch einfach sagen: "Hey, geht zur Schülerhilfe, ich geh jetzt woanders Geld verdienen. Ihr gebt mir zu wenig." Aber dann sitzen die in irgendeinem Raum mit einem Typen, den die nichtmal kennen, der die Lehrer nicht kennt, den die Schüler haben und der noch mehr Geld will und sich auch oft nicht wirklich 100% für die Probleme der Schüler interessiert.
Ich hingegen kennen die Schüler und die Schüler kennen mich. Ich kenne die Schule, an die sie gehen und ich kenne die Lehrer, mit denen sich die Schüler herumschlagen müssen. Einige kenn ich sogar richtig gut, ich weiß also wie sie ticken und was sie von den Schülern wollen. Ich kann daher eher helfen wie irgendein Typ von der Schülerhilfe. Ich bin selbst Schüler, noch ganze zwei Jahre lang. Ich kann mich mit den Lehrern in Verbindung setzen und finde dadurch genau heraus, wo das Problem im Unterricht liegt und kann es daher direkt angehen. Die meisten Lehrer vertrauen mir auch als Nachhilfelehrer, insofern sie mich mal selbst im Unterricht hatten. Und auch wenn nicht, bin ich an meiner alten Schule als guter Schüler bekannt.
Ich geb die Nachhilfe nicht auf, nur weil ich irgendwoanders mehr Geld verdienen könnte. Dafür bringt sie mir persönlich und anderen einfach zu viel. Vergiss es Nebenjob.
Monday, August 12, 2013
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