Monday, February 24, 2014
Sunday, February 23, 2014
Anderen die Schuld geben.
Ich habe eigentlich keine Zeit hierfür, weil ich lernen sollte. Aber es muss jetzt einfach sein. Vorneweg, das neue Template ist sehr schlicht und vielleicht sehen es einige auch als langweilig an, aber ich finde es ganz erfrischend, auch wenn es nur weiß ist, wahrscheinlich gerade deswegen.
Ich muss für PPS (Pädagogik und Psychologie) lernen und bin gerade bei den Abwehmechanismen der Psychoanalyse. Einer davon ist Verschiebung: "Wünsche und Bedürfnisse, die sich nicht am Original befriedigen können, werden an einem Ersatzobjekt realisiert." Wenn man das jetzt ein wenig her biegt, dann erinnert das mich daran, wie Schüler immer den Lehrern die Schuld für schlechte Noten geben.
Ich will behaupten, dass das jeder schon ein Mal oder mehrere Male gemacht hat. Arbeit klappt nicht, Note ist nicht die, die man eigentlich wollte, also ist es die Schuld vom Lehrer. Viel zu schwer, zu viel Stoff, zu wenig Zeit zum Lernen, Aufgabenstellung total bescheuert,... Alles unpassend, eigentlich kann man es ja und dann gibt es auch noch eine schlechte Note, weil Lehrer. Zugegeben, teilweise kann man das schon sagen. Ich war neulich bei meinem Nachhilfeschüler und da war es für seinen Englisch Test zutreffend. - Der ist total merkwürdig aufgebaut und es ist jetzt zu kompliziert, das zu erklären, aber er hat ca. 15 Vokabeln von 30 richtig + den Joker und trotzdem eine 4,5. - Aber in der Regel ist es total Schwachsinn und nicht die Schuld vom Lehrer, sondern die von einem selbst.
Man lernt nicht genug, weil man sich am Abend davor sagt, dass er Stoff doch eigentlich gar nicht so schwer ist (Rationalisierung). Oder man lernt an sich einfach zu wenig, weil man denkt es reicht und dann reicht es am Ende doch nicht, weil der Lehrer mehr will, es aber auch angekündigt hat. Man hat nicht aufgepasst, sich nicht richtig konzentriert, die Aufgabenstellung nicht befolgt und einfach zu wenig geschrieben, nicht richtig erläutert und was man sonst noch alles falsch machen kann (alles).
Aber einer der größten Gründe, weswegen man jemand anderem die Schuld gibt - und jetzt beziehe ich es allgemein und nicht nur auf die Lehrer Sache - ist, dass es leichter ist jemand anderem die Schuld zu geben, anstatt sich seine eigenen Fehler einzugestehen. Es ist leichter zu sagen "der wars" als "ich wars". Man muss sich nicht rechtfertigen und man muss nichts verbessern, weil man ja gar keine Schuld hat und alles richtig macht. Die anderen machen alles falsch. Dabei sollte man sich seine eigenen Fehler eingestehen können, damit man etwas daran ändern kann und es sich nicht immer und immer wieder wiederholt. Wenn man immer nur alles auf andere schiebt, kann man sich in noch unangenehmere Situationen stecken, als wenn man einfach Einsichtig ist. Es wird auch viel eher akzeptiert. "Hey, tut mir Leid, mein Fehler. Ich änder es, wird nicht wieder passieren." Ist besser als: "Ja nein, der war das, guckt doch mal! Ich war das nicht!" Das ist teilweise nur erbärmlich, ganz besonders dann, wenn jeder sieht, dass es die Schuld von einem selbst ist.
Zu sagen, dass der Lehrer die Arbeiten mit Absicht schwer macht, weil er einen nicht mag und, dass er schlecht bewertet etc. bringt einem nichts. Man muss sich auch eingestehen können, dass man zu wenig gelernt hat, sonst ändert sich das nie und man gibt nur immer und immer wieder dem Lehrer die Schuld.
Genauso lässt sich das auch auf viele andere Situationen im Leben beziehen. Somit kann man mit sich selbst klar kommen und sein Leben ändern und nicht davor wegrennen.
Ich muss für PPS (Pädagogik und Psychologie) lernen und bin gerade bei den Abwehmechanismen der Psychoanalyse. Einer davon ist Verschiebung: "Wünsche und Bedürfnisse, die sich nicht am Original befriedigen können, werden an einem Ersatzobjekt realisiert." Wenn man das jetzt ein wenig her biegt, dann erinnert das mich daran, wie Schüler immer den Lehrern die Schuld für schlechte Noten geben.
Ich will behaupten, dass das jeder schon ein Mal oder mehrere Male gemacht hat. Arbeit klappt nicht, Note ist nicht die, die man eigentlich wollte, also ist es die Schuld vom Lehrer. Viel zu schwer, zu viel Stoff, zu wenig Zeit zum Lernen, Aufgabenstellung total bescheuert,... Alles unpassend, eigentlich kann man es ja und dann gibt es auch noch eine schlechte Note, weil Lehrer. Zugegeben, teilweise kann man das schon sagen. Ich war neulich bei meinem Nachhilfeschüler und da war es für seinen Englisch Test zutreffend. - Der ist total merkwürdig aufgebaut und es ist jetzt zu kompliziert, das zu erklären, aber er hat ca. 15 Vokabeln von 30 richtig + den Joker und trotzdem eine 4,5. - Aber in der Regel ist es total Schwachsinn und nicht die Schuld vom Lehrer, sondern die von einem selbst.
Man lernt nicht genug, weil man sich am Abend davor sagt, dass er Stoff doch eigentlich gar nicht so schwer ist (Rationalisierung). Oder man lernt an sich einfach zu wenig, weil man denkt es reicht und dann reicht es am Ende doch nicht, weil der Lehrer mehr will, es aber auch angekündigt hat. Man hat nicht aufgepasst, sich nicht richtig konzentriert, die Aufgabenstellung nicht befolgt und einfach zu wenig geschrieben, nicht richtig erläutert und was man sonst noch alles falsch machen kann (alles).
Aber einer der größten Gründe, weswegen man jemand anderem die Schuld gibt - und jetzt beziehe ich es allgemein und nicht nur auf die Lehrer Sache - ist, dass es leichter ist jemand anderem die Schuld zu geben, anstatt sich seine eigenen Fehler einzugestehen. Es ist leichter zu sagen "der wars" als "ich wars". Man muss sich nicht rechtfertigen und man muss nichts verbessern, weil man ja gar keine Schuld hat und alles richtig macht. Die anderen machen alles falsch. Dabei sollte man sich seine eigenen Fehler eingestehen können, damit man etwas daran ändern kann und es sich nicht immer und immer wieder wiederholt. Wenn man immer nur alles auf andere schiebt, kann man sich in noch unangenehmere Situationen stecken, als wenn man einfach Einsichtig ist. Es wird auch viel eher akzeptiert. "Hey, tut mir Leid, mein Fehler. Ich änder es, wird nicht wieder passieren." Ist besser als: "Ja nein, der war das, guckt doch mal! Ich war das nicht!" Das ist teilweise nur erbärmlich, ganz besonders dann, wenn jeder sieht, dass es die Schuld von einem selbst ist.
Zu sagen, dass der Lehrer die Arbeiten mit Absicht schwer macht, weil er einen nicht mag und, dass er schlecht bewertet etc. bringt einem nichts. Man muss sich auch eingestehen können, dass man zu wenig gelernt hat, sonst ändert sich das nie und man gibt nur immer und immer wieder dem Lehrer die Schuld.
Genauso lässt sich das auch auf viele andere Situationen im Leben beziehen. Somit kann man mit sich selbst klar kommen und sein Leben ändern und nicht davor wegrennen.
Monday, February 17, 2014
Music Monday #95
Ich hab Material für mindestens drei Einträge parat, aber ich muss noch die richtige Zeit finden zum Schreiben. Eventuell morgen.
Monday, February 10, 2014
Music Monday #94
Ich habe das Problem nicht finden können, weswegen ich die letzte Geschichte nicht richtig hochladen konnte. Gerade eben wollte ich eine andere hochladen, aber auch dort liegt das selbe Formatierungsproblem vor, sobald ich mir den Post in meinem Blog ansehe. Ich werde die Tage eventuell mal das Theme ändern, vielleicht funktioniert es dann.
Monday, February 3, 2014
Music Monday #93
Ich hatte gestern Geschichte 9 reingestellt, habe sie aber gerade wieder rausgenommen, weil irgendetwas mit der Formatierung schiefgegangen ist. Ich versuche es, so schnell wie möglich zu beheben und dann ist sie auch hoffentlich bis morgen wieder online.
In der Zwischenzeit ein bisschen Musik.
In der Zwischenzeit ein bisschen Musik.
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