Ich habe noch keinen Titel für die Geschichte gefunden, deswegen wird
sie jetzt erstmal nach dem Ausgangspost benannt, bis ich etwas passendes
finde.
Da ich die nächsten zwei Tage Besuch bekomme, geht es erst wieder am Freitag oder eventuell auch Donnerstag Abend weiter.
Da ich die nächsten zwei Tage Besuch bekomme, geht es erst wieder am Freitag oder eventuell auch Donnerstag Abend weiter.
---------- Teil 1----------
Vor einem Jahr waren wir noch an der Realschule und machten schon Pläne für die Zukunft. Auf welches Gymnasium wir zusammen gehen wollen und wo wir später mal was zusammen studieren wollen. Damals war sie noch ein ganz normales Mädchen und ich ein ganz normaler Junge. Wir lernten immer zusammen, wir machten immer alle Hausaufgaben zusammen, wir hatten das selbe Wahlfach genommen und alle Projekte machten wir zusammen. Wir halfen uns immer gegenseitig und verstanden uns blendend. Aööe hielten uns für ein Paar, aber wir waren nur sehr gute Freunde. Das wollten wir auch immer bleiben... wollten. Aber dann wechselten wir, nachdem wir unseren Abschluss hatten, die Schule. Aus unserer alten Klasse waren wir sogar die einzigen, die mit der Schule weiter machten. Der Rest machte eine Ausbildung. Zumindest die vom Rest, die eine hatten. Was mit denen ohne passiert ist, weiß ich nicht. Mit dem Wechsel der Schule, veränderte sie sich. Sie ließ mich fallen, wurde das beliebteste Mädchen der Schule, nahm sich einen gut aussehenden Typen und machte immer dann mit ihm rum, wenn möglichst viele zuguckten. Sie vergas mich und ich wurde zum absoluten Looser. Niemand wollte sich mit mir abgeben und meine Noten wurden immer schlechter. Mit 1,8 von der Realschule und mit 3,6 im Gymnasium. Meine Mutter drohte mir manchmal mit irgendwelchen Verboten. Aber sie wusste genau, dass sie damit nichts bewirken konnte. Also beließ sie es bei den Drohungen und ließ mich in Ruhe. Draußen war ich nie oft, ich machte nur ab und zu mal einen Spaziergang im Regen. Und ich ging fünf mal die Woche in die Schule und ließ alles über mich ergehen. Man spuckte mir ins Essen, schmeißte es weg, klebte mir lustige Zettel an den Rücken, was ich nicht merkte und ein paar Sekunden später geschlagen und getreten wurde. Mein Kopf steckte schon das ein oder andere Mal im Schnee oder der Toilette.
Ein Papierflieger landete in meiner Suppe, an seiner Spitze klebte ein Kaugummi. Ich nahm ihm, falltete ihn auf und laß leiste. "Um 4 am Kippenautomaten" Ich stand auf, zerknüllte den Flieger und warf ihn in den Müll. Aber an meinen Platz kehrte ich nicht zurück, ich ging aus der Mensa und begab mich in Richtung Bibliothek, da würde ich Ruhe haben... würde. "Die Bibliothekarin ist krank, die Bibliothek ist vorübergehend geschlossen". Die Mittagspause ging noch eine halbe Stunde und wäre ich weiterhin irgendwo durch die Gegend gelaufen, hätte der Papierflieger-Werfer die Uhrzeit von vier auf halb zwei verschoben, also saß ich mich vor unser Lehrerzimmer. Weil mich sowieso keiner mochte, beachteten mich auch die Lehrer nicht.
Ein Papierflieger landete in meiner Suppe, an seiner Spitze klebte ein Kaugummi. Ich nahm ihm, falltete ihn auf und laß leiste. "Um 4 am Kippenautomaten" Ich stand auf, zerknüllte den Flieger und warf ihn in den Müll. Aber an meinen Platz kehrte ich nicht zurück, ich ging aus der Mensa und begab mich in Richtung Bibliothek, da würde ich Ruhe haben... würde. "Die Bibliothekarin ist krank, die Bibliothek ist vorübergehend geschlossen". Die Mittagspause ging noch eine halbe Stunde und wäre ich weiterhin irgendwo durch die Gegend gelaufen, hätte der Papierflieger-Werfer die Uhrzeit von vier auf halb zwei verschoben, also saß ich mich vor unser Lehrerzimmer. Weil mich sowieso keiner mochte, beachteten mich auch die Lehrer nicht.
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