Aber wie wäre es denn mit dem "Like Mah Status"-Song?
Monday, July 30, 2012
Music Monday #26
Eigentlich habe ich jetzt nichts besonderes, ich höre zur Zeit nur das Übliche, was ich schon seit Ewigkeiten höre und hier bestimmt schon gebloggt habe.
Aber wie wäre es denn mit dem "Like Mah Status"-Song?
Aber wie wäre es denn mit dem "Like Mah Status"-Song?
Saturday, July 28, 2012
Wieso gibt es sowas nicht wirklich?
Ich schaue gerade Kick-Ass auf RTL (da kommt zur Abwechslung auch mal was gutes...) und da ist doch diese Hauptrolle, die sich frägt, wieso es im echten Leben eigentlich keine Superhelden gibt. Solche, wie es sie in Comics gibt und in den ganzen Filmen (welche ja irgendwie von den Comics kommen).
Das hat mich daran erinnert, wie ich mich früher immer das selbe gefragt habe. Hat sich wahrscheinlich jedes kleine Kind schonmal. Ich habe immer ganz gerne Pokemon, Digimon, Yugi-Oh und das ganze Anime-Zeug auf RTL-II geguckt. Ich wollte immer, dass sowas hier im wahren Leben passiert und das ich auch ein Pokemon habe, oder ein Digimon. Ich habe dann immer ganz fantasievoll mit Freunden Pokemon gespielt und wenn ich mal Yugi-Oh gespielt habe, dann haben wir uns immer vorgestellt, wie die Monster wirklich aus den Karten kommen und kämpfen. -Ich muss in meiner eigenen, kleinen Fantasiewelt gelebt haben. Es hat mir immer unheimlich viel Spaß gemacht und mit meinem Nachbarn habe ich im Hof auch immer Pokemon gespielt, aber da waren wir meistens selbst die Pokemon.
Irgendwann kam dann mal Naruto und das fand ich noch besser, als alle anderen Serien. Ich wollte keine einzige Folge verpassen und wenn es dann doch mal passiert ist, habe ich immer versucht irgendwo nachzuschauen, was passiert ist. Bei Naruto machen die immer so komische Handbewegungen und dann passiert etwas. Die habe ich teilweise auch gelernt und wenn ich dann mit Freunden gespielt habe, haben wir gegeneinander gekämpft und sind durch die Gegend gehüpft. Das sah bestimmt total bescheuert aus. Ich muss jetzt auch irgendwie über das lachen, was ich damals alles gemacht habe. Natürlich glaube ich jetzt nicht mehr an so Zeug und wünsche mir auch nicht, sowas zu können oder ein Pokemon zu haben. Aber als kleines Kind ist sowas glaube ich dann doch ein wenig normal.
Ich gucke jetzt den Film weiter.
Das hat mich daran erinnert, wie ich mich früher immer das selbe gefragt habe. Hat sich wahrscheinlich jedes kleine Kind schonmal. Ich habe immer ganz gerne Pokemon, Digimon, Yugi-Oh und das ganze Anime-Zeug auf RTL-II geguckt. Ich wollte immer, dass sowas hier im wahren Leben passiert und das ich auch ein Pokemon habe, oder ein Digimon. Ich habe dann immer ganz fantasievoll mit Freunden Pokemon gespielt und wenn ich mal Yugi-Oh gespielt habe, dann haben wir uns immer vorgestellt, wie die Monster wirklich aus den Karten kommen und kämpfen. -Ich muss in meiner eigenen, kleinen Fantasiewelt gelebt haben. Es hat mir immer unheimlich viel Spaß gemacht und mit meinem Nachbarn habe ich im Hof auch immer Pokemon gespielt, aber da waren wir meistens selbst die Pokemon.
Irgendwann kam dann mal Naruto und das fand ich noch besser, als alle anderen Serien. Ich wollte keine einzige Folge verpassen und wenn es dann doch mal passiert ist, habe ich immer versucht irgendwo nachzuschauen, was passiert ist. Bei Naruto machen die immer so komische Handbewegungen und dann passiert etwas. Die habe ich teilweise auch gelernt und wenn ich dann mit Freunden gespielt habe, haben wir gegeneinander gekämpft und sind durch die Gegend gehüpft. Das sah bestimmt total bescheuert aus. Ich muss jetzt auch irgendwie über das lachen, was ich damals alles gemacht habe. Natürlich glaube ich jetzt nicht mehr an so Zeug und wünsche mir auch nicht, sowas zu können oder ein Pokemon zu haben. Aber als kleines Kind ist sowas glaube ich dann doch ein wenig normal.
Ich gucke jetzt den Film weiter.
Friday, July 27, 2012
Deleted
Ich habe schon wieder so viele Ideen zu Blogeinträgen und auch alle notiert. Aber ich schreibe nichts. Gerade eben habe ich versucht einen Eintrag zu schreiben und hatte auch schon etwas zusammen, aber es hat sich nicht richtig angefühlt und dann habe ich wieder alles gelöscht. Hat sie nicht so schlecht gelesen, aber es hat sich schlecht geschrieben und es war so stockend. Ich würde so gerne wieder was richtiges schreiben, aber ich bekomme es seit Montag nicht mehr auf die Reihe. Keine Ahnung wieso, eigentlich geht es mir super. Ich finde es nur etwas schade, dass eine gute Freundin jetzt erstmal für fast die ganzen Sommerferien weg ist, aber ich freue mich auch wieder für eine andere Freundin, die jetzt auch am Mathilde Planck angenommen wurde. Zeit habe ich auch massig, es sind Ferien und die Prüfungen sind schon lange alle weg. Stress habe ich mit meinen Eltern ausnahmsweise auch nicht.
Ich hasse Schreibblockaden.
Ich hasse Schreibblockaden.
Tuesday, July 24, 2012
"YouTube" Tuesday #18
YouTube steht oben extra in Gänsefüßchen, weil ich euch ein Video von Vimeo zeige, welches ich sehr gut finde. Ist ein kleiner Kurzfilm und nimmt euch 15 Minuten eures wichtigen Lebens weg. Lehnt euch also zurück, nimmt etwas zu essen und zu trinken zur Hand und genießt diese 15 Minuten bzw. 14 Minuten und 10 Sekunden.
Soft (Short Film) from Simon Ellis on Vimeo.
Monday, July 23, 2012
Music Monday #25
Irgendwann einmal hatte Fee es schonmal gepostet, aber ich bin zu faul, es rauszusuchen. Habe es gestern wieder gefunden, weil ich die Musik Playlist eines Freundes auf YouTube durchgehört habe. Er hatte neben diesem total guten Lied auch noch etwas anderes drin, was ihr euch auch anhören könnt, wenn ihr wollt. Wir müssen beide immer noch über die Lyrics lachen --> Klick
Aber hier das eigentlich Lied, das Video ist auch super.
Aber hier das eigentlich Lied, das Video ist auch super.
Saturday, July 21, 2012
Schicksal oder doch nur Zufall?
Ich glaube nicht an das, was viele "Schicksal" nennen. Ich nenne sowas Zufall.
Heute bin ich (mal wieder) nach Hause gelaufen und habe meinen "Ex-Lehrer" getroffen, weil der gerade dabei war mit seinem Hund rauszugehen (ich liebe diesen Hund). Schicksal? Nein, was ist denn bitte Schicksal? Wer soll bitte entscheiden, wen ich wo, wann und wie treffe? Dafür müsste es jemanden geben, der über allem steht und sowas gibt es für mich nicht, aber er wird wohl "Gott" genannt. Wenn es Schicksal gibt, dann ist es das, was man selbst in die Hand nimmt. Sein eigenes Schicksal, wo man entscheiden kann, wen man wo, wie und wann trifft. Da greift aber keine Gottheit mit ein, die ein Buch von einem in der Hand hat, in dem die ganze Lebengeschichte von einem steht und wo schon entschieden ist, was passiert. Welche schlechten und welche guten Dinge einem widerfahren. Das entscheidet man selbst und wenn man etwas versaut hat, dann muss man selbst entscheiden, wie es weitergeht. Denn da ist niemand, der das Buch von einem liest und dann auf eine Seite kommt, in der es ganz plötzlich weitergeht. Ob gut, oder schlecht.
Über Zufall entscheidet niemand, dass passiert einfach. Zufall kann schlecht oder gut sein. Ich habe mich heute darüber gefreut, dass ich ihn aus Zufall getroffen habe. Ich würde mich nicht freuen, wenn ich ganz aus Zufall einer Gruppe Jugendlicher begegnen würde, die es alle auf mich abgesehen haben.
Aber wenn man an Schicksal glaubt, dann dürfte man doch somit an einen Gott glauben, der entscheidet, was mit einem passiert. Der das Buch in der Hand hält und schreibt, oder ein fertiges Buch nimmt und es liest. Wenn dann etwas schlechtes passiert und man sich sagt, dass es das Schicksal so wollte, dann ist dieser Gott doch gar nicht so gut, wie es einem immer beigebracht wird. Oder gibt es dann wieder solche, die denken, dass sie es verdient haben? Sind solche Menschen nicht völlig kaputt im Kopf? Ich verstehe sowas nicht, wenn etwas schlechtes passiert, ohne das man etwas gemacht hat, dann ist es nicht verdient. Dann wollte es das Schicksal auch nicht so, dann hatte man einfach das, was ich "Pech" nenne. Man kann auch mal großes Pech haben, aber ein Mensch hat keinen Krebs verdient. Denn dieser so gute Gott würde einem sowas doch niemals antun, wenn oder so gütig und gnädig ist, oder?
Es gibt kein Schicksal.
Es gibt Zufall.
Man kann sein eigenes Schicksal selbst in die Hand nehmen, aber niemand nimmt es für einen selbst in die Hand, man ist selbst für das verantwortlich, was man damit anstellt.
Der Zufall wird immer mit einem mitgehen und in das Schicksal, welche man selbst in die Hand nimmt, eingreifen und entweder gute oder böse Sachen machen. Aber niemand entscheidet über Zufall, der Zufall ist einfach da. Man kann ihn aber beeinflussen.
Heute bin ich (mal wieder) nach Hause gelaufen und habe meinen "Ex-Lehrer" getroffen, weil der gerade dabei war mit seinem Hund rauszugehen (ich liebe diesen Hund). Schicksal? Nein, was ist denn bitte Schicksal? Wer soll bitte entscheiden, wen ich wo, wann und wie treffe? Dafür müsste es jemanden geben, der über allem steht und sowas gibt es für mich nicht, aber er wird wohl "Gott" genannt. Wenn es Schicksal gibt, dann ist es das, was man selbst in die Hand nimmt. Sein eigenes Schicksal, wo man entscheiden kann, wen man wo, wie und wann trifft. Da greift aber keine Gottheit mit ein, die ein Buch von einem in der Hand hat, in dem die ganze Lebengeschichte von einem steht und wo schon entschieden ist, was passiert. Welche schlechten und welche guten Dinge einem widerfahren. Das entscheidet man selbst und wenn man etwas versaut hat, dann muss man selbst entscheiden, wie es weitergeht. Denn da ist niemand, der das Buch von einem liest und dann auf eine Seite kommt, in der es ganz plötzlich weitergeht. Ob gut, oder schlecht.
Über Zufall entscheidet niemand, dass passiert einfach. Zufall kann schlecht oder gut sein. Ich habe mich heute darüber gefreut, dass ich ihn aus Zufall getroffen habe. Ich würde mich nicht freuen, wenn ich ganz aus Zufall einer Gruppe Jugendlicher begegnen würde, die es alle auf mich abgesehen haben.
Aber wenn man an Schicksal glaubt, dann dürfte man doch somit an einen Gott glauben, der entscheidet, was mit einem passiert. Der das Buch in der Hand hält und schreibt, oder ein fertiges Buch nimmt und es liest. Wenn dann etwas schlechtes passiert und man sich sagt, dass es das Schicksal so wollte, dann ist dieser Gott doch gar nicht so gut, wie es einem immer beigebracht wird. Oder gibt es dann wieder solche, die denken, dass sie es verdient haben? Sind solche Menschen nicht völlig kaputt im Kopf? Ich verstehe sowas nicht, wenn etwas schlechtes passiert, ohne das man etwas gemacht hat, dann ist es nicht verdient. Dann wollte es das Schicksal auch nicht so, dann hatte man einfach das, was ich "Pech" nenne. Man kann auch mal großes Pech haben, aber ein Mensch hat keinen Krebs verdient. Denn dieser so gute Gott würde einem sowas doch niemals antun, wenn oder so gütig und gnädig ist, oder?
Es gibt kein Schicksal.
Es gibt Zufall.
Man kann sein eigenes Schicksal selbst in die Hand nehmen, aber niemand nimmt es für einen selbst in die Hand, man ist selbst für das verantwortlich, was man damit anstellt.
Der Zufall wird immer mit einem mitgehen und in das Schicksal, welche man selbst in die Hand nimmt, eingreifen und entweder gute oder böse Sachen machen. Aber niemand entscheidet über Zufall, der Zufall ist einfach da. Man kann ihn aber beeinflussen.
Friday, July 20, 2012
Realschule: Check
Wo soll ich anfangen?
Als ich eingeschult wurde, kannte ich niemanden und kann mich noch genau daran erinnern, wie mich eine Freundin angelächelt hat und ich Angst bekommen habe. Da haben wir uns alle kennengelernt und weil ich aus einer anderen Stadt hergezogen bin, kannte ich eben keinen einzigen. Dann kam die erste Klasse, ich habe schnell Freunde gefunden, hatte nur 1'en in den Diktaten, außer in einem, weil "Drache" aussah wie "Dracke". Also gab es doch nur eine 1.5, ich bitte um Mitleid.
Dann kam die zweite Klasse und wir mussten uns von unserer Mathelehrerin verabschieden, welche ich dann am Ende doch vermisst habe. Klasse 3 und Klasse 4 kamen auch und ich weiß noch, wie ich einmal aus Versehen meine Klassenlehrerin mit meiner Sporttasche beworfen habe. Mein Schulranzen war immer unordentlich, was die Lehrer gar nicht mochten und meine Eltern genauso wenig. Aber ich bin durchgekommen und dann saß ich auch schon an der Realschule im alten Altbau (der mittlerweile renoviert wurde) in meinem Klassenzimmer. Ich kannte damals auch nur wenige, aber zumindest ein paar und kann mich noch an einen Freund erinnern, der damals einen Schiffsanker Ohrring hatte. Mit ihm hab ich mich schnell angefreundet und wir waren bis zur sechsten Klasse super Freunde, danach ging es auseinander, weil er sitzen geblieben ist.
Klasse 7 kam, ich hab noch mehr neue Freunde gefunden, wir haben einen neuen Lehrer bekommen, der uns bis jetzt begleitet hat. Wir hatten WVR und waren am Ende des Jahres in einem Kletterpark. Es hat geregnet und in der 9. Klasse waren wir nochmal da und es hat wieder geregnet. Dann kam Klasse 8 und ich hab eine 4.5 in TOP SE bekommen. Alle meinten, dass ich so nie einen Job bekommen würde, aber ich hab keine Ahnung mehr, wo das Zertifikat ist. Weiter geht's mit der 9. Klasse. Ich hatte einen Austauschschüler aus Litauen und da ist im ganzen Jahr so viel passiert.
Heute war die Abschlussfeier. Heute habe ich offiziell mein Zeugnis bekommen. Heute wurde gelacht, manche haben geweint und alle haben sich gefreut und waren glücklich. Heute habe ich gesehen, wie selbstbewusst ich in den letzten 10 Jahren Schule geworden bin. Ich stand den ganzen Abend mit drei anderen auf der Bühne und habe Moderator gespielt, vor so 200 Leuten, oder mehr. Ein Problem hatte ich nicht damit, ich war weniger nervös, als bei meiner FÜK und die war vor drei Lehrern. Heute kannte ich 70% der Leute gar nicht und was ich gelernt habe ist, dass mir die Meinung "Fremder" egal ist und mich eigentlich nur die Meinung von guten Freunden interessiert. Es ging total locker, ich habe glaube ich nur ab und zu mal ein wenig zu schnell gesprochen. Wie auch immer, es war toll.
Mein größtes Abenteuer: 10 Jahre Schule.
Ich habe so viele Menschen kennengelernt, so viele Freundschaften geschlossen. Ich habe gelernt, was richtig ist und was nicht. Ich habe gelernt, wem man trauen kann und wem nicht. Ich habe Menschen lieb gewonnen und mich auch von vielen wieder getrennt. Ich hatte eine verdammt gute Zeit an der Realschule und würde es am liebsten nochmal machen. Ich habe die richtigen Freunde gefunden, Freunde gefunden, denen ich vertrauen kann und ich werde (zum Glück) noch drei weitere Jahre die Schule genießen können. Nicht die Realschule in Tamm, aber das Mathilde Planck SG in Ludwigsburg und ich freue mich riesig auf meinen ersten Schultag.
Der Eintrag ist ein durcheinander, aber ich bin einfach nur überglücklich. Ich bin einerseits glücklich, fertig zu sein und andererseits werde ich die Schule auch vermissen. Aber ich werde sie nächstes Jahr wohl regelmäßig besuchen kommen ;-)
Danke an:
ALLE!
Als ich eingeschult wurde, kannte ich niemanden und kann mich noch genau daran erinnern, wie mich eine Freundin angelächelt hat und ich Angst bekommen habe. Da haben wir uns alle kennengelernt und weil ich aus einer anderen Stadt hergezogen bin, kannte ich eben keinen einzigen. Dann kam die erste Klasse, ich habe schnell Freunde gefunden, hatte nur 1'en in den Diktaten, außer in einem, weil "Drache" aussah wie "Dracke". Also gab es doch nur eine 1.5, ich bitte um Mitleid.
Dann kam die zweite Klasse und wir mussten uns von unserer Mathelehrerin verabschieden, welche ich dann am Ende doch vermisst habe. Klasse 3 und Klasse 4 kamen auch und ich weiß noch, wie ich einmal aus Versehen meine Klassenlehrerin mit meiner Sporttasche beworfen habe. Mein Schulranzen war immer unordentlich, was die Lehrer gar nicht mochten und meine Eltern genauso wenig. Aber ich bin durchgekommen und dann saß ich auch schon an der Realschule im alten Altbau (der mittlerweile renoviert wurde) in meinem Klassenzimmer. Ich kannte damals auch nur wenige, aber zumindest ein paar und kann mich noch an einen Freund erinnern, der damals einen Schiffsanker Ohrring hatte. Mit ihm hab ich mich schnell angefreundet und wir waren bis zur sechsten Klasse super Freunde, danach ging es auseinander, weil er sitzen geblieben ist.
Klasse 7 kam, ich hab noch mehr neue Freunde gefunden, wir haben einen neuen Lehrer bekommen, der uns bis jetzt begleitet hat. Wir hatten WVR und waren am Ende des Jahres in einem Kletterpark. Es hat geregnet und in der 9. Klasse waren wir nochmal da und es hat wieder geregnet. Dann kam Klasse 8 und ich hab eine 4.5 in TOP SE bekommen. Alle meinten, dass ich so nie einen Job bekommen würde, aber ich hab keine Ahnung mehr, wo das Zertifikat ist. Weiter geht's mit der 9. Klasse. Ich hatte einen Austauschschüler aus Litauen und da ist im ganzen Jahr so viel passiert.
Heute war die Abschlussfeier. Heute habe ich offiziell mein Zeugnis bekommen. Heute wurde gelacht, manche haben geweint und alle haben sich gefreut und waren glücklich. Heute habe ich gesehen, wie selbstbewusst ich in den letzten 10 Jahren Schule geworden bin. Ich stand den ganzen Abend mit drei anderen auf der Bühne und habe Moderator gespielt, vor so 200 Leuten, oder mehr. Ein Problem hatte ich nicht damit, ich war weniger nervös, als bei meiner FÜK und die war vor drei Lehrern. Heute kannte ich 70% der Leute gar nicht und was ich gelernt habe ist, dass mir die Meinung "Fremder" egal ist und mich eigentlich nur die Meinung von guten Freunden interessiert. Es ging total locker, ich habe glaube ich nur ab und zu mal ein wenig zu schnell gesprochen. Wie auch immer, es war toll.
Mein größtes Abenteuer: 10 Jahre Schule.
Ich habe so viele Menschen kennengelernt, so viele Freundschaften geschlossen. Ich habe gelernt, was richtig ist und was nicht. Ich habe gelernt, wem man trauen kann und wem nicht. Ich habe Menschen lieb gewonnen und mich auch von vielen wieder getrennt. Ich hatte eine verdammt gute Zeit an der Realschule und würde es am liebsten nochmal machen. Ich habe die richtigen Freunde gefunden, Freunde gefunden, denen ich vertrauen kann und ich werde (zum Glück) noch drei weitere Jahre die Schule genießen können. Nicht die Realschule in Tamm, aber das Mathilde Planck SG in Ludwigsburg und ich freue mich riesig auf meinen ersten Schultag.
Der Eintrag ist ein durcheinander, aber ich bin einfach nur überglücklich. Ich bin einerseits glücklich, fertig zu sein und andererseits werde ich die Schule auch vermissen. Aber ich werde sie nächstes Jahr wohl regelmäßig besuchen kommen ;-)
Danke an:
ALLE!
Thursday, July 19, 2012
Beeil dich!
Diese Woche ist merkwürdig. Ich bin immer hier, dann da, dann wieder woanders und wenig zuhause. Wenn, dann will ich eigentlich nur mal an den Laptop und irgendwas machen, was nichts mit dem zu tun hat, was ich sonst so den ganzen Tag machen muss. Aber sobald ich nicht irgendwie arbeite, motzen meine Eltern rum, dass ich nur am PC bin. Arbeiten, obwohl alle Prüfungen weg sind und heute Abschlussfeier ist? Ich schaff es dann doch, weil ich für meine Paraklasse noch Videos zerschnitten habe und Bilder sortiert habe. Naja, war ja auch mit denen auf der Abschlussfahrt und super viel Arbeit war es jetzt auch nicht. Am Anfang des Jahres hatten ständig alle irgendwo etwas zu tun und ich saß da und musste nichts machen. Jetzt, wo alles vorbei ist, hab ich zu tun und der Rest irgendwie nichts mehr, bekomme auch nur ich hin.
Gestern mal hier an die Schule un Zeitungen verkaufen, dann nach Hause, dann zum Friseur, dann mit Freunden treffen und die Moderation üben, dann ein Geschenk für eine alte Lehrerin besorgen und um kurz nach 10 zuhause sein und das ganze Haus schläft irgendwie schon. Hier und da ein Bild suchen, Texte ausdrucken und Bilder ausdrucken, weil ich mal wieder fünf Minuten, bevor ich zur Bahn sollte anfange. Weil ich es wie immer nicht schaffe pünktlich los zu gehen, muss ich halb zur Bahn rennen, aber das ist okay
Zwischen all dem Trubel schaffe ich es aber immer noch, ruhig zu bleiben und alles gelassen anzugehen. Wobei ich bei sowas jetzt vorsichtig bin, weil ich meine FÜK auf "gelassen" angehen wollte und dann habe ich... verkackt.
Jetzt schneide ich meinen Text aus, klebe ihn auf Karten, gehe zur Probe, gehe mich dann an der neuen Schule anmelden und dann Abends zur Feier. Kein Stress.
Gestern mal hier an die Schule un Zeitungen verkaufen, dann nach Hause, dann zum Friseur, dann mit Freunden treffen und die Moderation üben, dann ein Geschenk für eine alte Lehrerin besorgen und um kurz nach 10 zuhause sein und das ganze Haus schläft irgendwie schon. Hier und da ein Bild suchen, Texte ausdrucken und Bilder ausdrucken, weil ich mal wieder fünf Minuten, bevor ich zur Bahn sollte anfange. Weil ich es wie immer nicht schaffe pünktlich los zu gehen, muss ich halb zur Bahn rennen, aber das ist okay
Zwischen all dem Trubel schaffe ich es aber immer noch, ruhig zu bleiben und alles gelassen anzugehen. Wobei ich bei sowas jetzt vorsichtig bin, weil ich meine FÜK auf "gelassen" angehen wollte und dann habe ich... verkackt.
Jetzt schneide ich meinen Text aus, klebe ihn auf Karten, gehe zur Probe, gehe mich dann an der neuen Schule anmelden und dann Abends zur Feier. Kein Stress.
Tuesday, July 17, 2012
YouTube Tuesday #17
Monday, July 16, 2012
Music Monday #24
Ich habe es letzte Woche schon gebloggt, hab aber gestern einen der wirklich besten Kommentare zu der Live Version davon gefunden.
Außerdem habe ich einen guten Llama Del Rey Remix gefunden und guckt euch mal den Music Monday von Fee an.
Sunday, July 15, 2012
How To: Mehr Views
Step 1: Kopiert eure Blog-URL
Step 2: Fügt sie unter ein deutschsprachiges YouTube Video mit vielen Views ein
Step 3: Guckt zu, wie ihr immer mehr und mehr Views bekommt
So könnte man es machen und funktionieren würde es bestimmt auch. Aber es ist nicht das, was ich wollen würde. Mir macht es nichts aus, dass ich nur durchschnittlich 20 Views am Tag habe und ein viertel davon meinen Freunden gehört. Ich würde es ziemlich blöd finden, wenn ich meine Blog-URL unter einem Video poste, welches ganz viele Views hat und von einem berühmten YouTuber ist. Dann habe ich plötzlich mehrere 100 Views am Tag, bekomme dumme Kommentare und Hater dazu. Ich würde nichts drauf geben, aber mein Blog wäre dann plötzlich ganz anders und auch irgendwie verunstaltet.
Mir reichen meine 20 Views am Tag und wenn es mal mehr sind, freue ich mich und wenn es weniger sind, gebe ich nichts drauf. Er wird nicht untergehen und ich weiß auch, dass ihn immer mindestens sechs Leute lesen (sind übrigens nicht die sechs Follower die ich habe, davon lesen nur vier den Blog regelmäßig). -Hier mal eben einen Gruß an die sechs :-) Und wenn ich dann mal so sehe, dass auch Leute aus anderen Ländern meinen Blog lesen, freue ich mich auch sehr.
Solange es mir Spaß macht und ich Ideen habe, werde ich nicht aufhören. Da sind mir die Views egal, mehr treiben einen an, aber weniger schlagen mich nicht nieder.
Step 2: Fügt sie unter ein deutschsprachiges YouTube Video mit vielen Views ein
Step 3: Guckt zu, wie ihr immer mehr und mehr Views bekommt
So könnte man es machen und funktionieren würde es bestimmt auch. Aber es ist nicht das, was ich wollen würde. Mir macht es nichts aus, dass ich nur durchschnittlich 20 Views am Tag habe und ein viertel davon meinen Freunden gehört. Ich würde es ziemlich blöd finden, wenn ich meine Blog-URL unter einem Video poste, welches ganz viele Views hat und von einem berühmten YouTuber ist. Dann habe ich plötzlich mehrere 100 Views am Tag, bekomme dumme Kommentare und Hater dazu. Ich würde nichts drauf geben, aber mein Blog wäre dann plötzlich ganz anders und auch irgendwie verunstaltet.
Mir reichen meine 20 Views am Tag und wenn es mal mehr sind, freue ich mich und wenn es weniger sind, gebe ich nichts drauf. Er wird nicht untergehen und ich weiß auch, dass ihn immer mindestens sechs Leute lesen (sind übrigens nicht die sechs Follower die ich habe, davon lesen nur vier den Blog regelmäßig). -Hier mal eben einen Gruß an die sechs :-) Und wenn ich dann mal so sehe, dass auch Leute aus anderen Ländern meinen Blog lesen, freue ich mich auch sehr.
Solange es mir Spaß macht und ich Ideen habe, werde ich nicht aufhören. Da sind mir die Views egal, mehr treiben einen an, aber weniger schlagen mich nicht nieder.
Saturday, July 14, 2012
"Bist du stolz Deutscher zu sein?"
Als ich am Donnerstag bei diesem Interview mit der Studentin war, kam auch neben dieser Frage die Frage, ob ich stolz wäre ein Deutscher zu sein.
Ich habe geantwortet, dass ich es jetzt nicht scheiße finde Deutscher zu sein, aber wirklich stolz bin ich auch nicht. Ich sehe eigentlich nicht den Sinn darin, stolz drauf zu sein, ich finde auch nicht, dass Deutschland ein super tolles Land ist und das beste und der Rest ist um Längen nicht so toll, wie Deutschland. Aber dafür muss man "Stolz" für sich selbst auch ein wenig definieren und da weiß ich nicht, ob ich schon eine eigenen Definition für habe. Stolz auf seine Nationalität zu sein heißt ja nicht gleich, dass der Rest blöd ist oder man selbst besser ist, aber genau das ist für meinen Kopf in dem Zusammenhang die einzige Definition dazu. Deswegen kann ich eigentlich nicht sagen, dass ich stolz bin Deutscher zu sein.
Nationalstolz führt aber auch ziemlich schnell zu Konflikten, weil der eine sein Land für das beste hält und sich über den kleinsten Witz gegen das Land aufregt. Auf 9GAG sind an und zu mal Witze über Deutschland drin und wenn man sich dann die Kommentare zu dem Post durchliest, sieht man, dass da ziemlich viele Deutsche sind, die das nicht lustig finden. Ich finde die Witze meistens lustig und lache auch ganz gelassen drüber und sie regen sich auf und fragen, was denn so lustig wäre, was dann meistens dazu führt, dass sie anfangen andere Länder zu beleidigen und ständig wiederholen, dass Deutschland am besten ist. Ich frage mich dann immer, was an Deutschland so super geil ist, dass man den Rest schlecht findet. Ich sehe nichts, was Deutschland zum allergeilsten Land auf der ganzen Welt macht. Wow, wir haben gutes Bier, Jägermeister und die besten Grillwürstchen. Ich bin kein Biertrinker, ich kann den bitteren Geschmack eigentlich nicht leiden und trink deswegen nicht jedes Bier. Kommentare muss ich mir dann auch manchmal anhören: "Was bist du denn für ein Deutscher?" Wenn ich dann entgegne, dass das meiste Bier so hässlich herb ist, entgegnen die anderen mit: "Ein richtiges Bier muss schön herb und kalt sein." Bäh, schmeckt doch nicht, ich mag Heineken, aber das kommt nicht aus Deutschland. Jägermeister habe ich noch die getrunken und Schnaps auch nicht. Ich mag Grillwürstchen nicht wirklich und esse die nur, wenn es sonst nichts gibt. Deutscher bin ich trotzdem, vielleicht nicht der "typische Deutsche", aber damit komme ich klar.
Nochmal kurz zu der Sache mit den Witzen über Deutschland, über die sich Deutsche aufregen. Weil die so gut wie nie von Deutschen kommen, heben "die Deutschen" dann noch total ab und meinen immer: "Nicht jeder Deutsche ist ein Nazi!" Dann wunder ich mich immer und frag mich, welcher Idiot jetzt wieder irgendwas von Nazis gesagt hat, schaue durch die Kommentare und finde nichts. Regt euch ab Leute, niemand hat was von Nazis gesagt und wenn, dann sollte man es doch einfach ignorieren. Genau mit diesem Gelaber von "wir sind nicht alle Nazis" finden die anderen die Lust dran, weiterhin solche Witze zu machen. Auf YouTube liest man unter manchen Videos nur solche Kommentare, das nervt. Wenn sich niemand dafür interessiert, wird es auch weniger.
Ob ich stolz bin Deutscher zu sein? Kann ich nicht beantworten. Was wäre Deutschland denn schon ohne die ganzen "Ausländer"?!
Ich habe geantwortet, dass ich es jetzt nicht scheiße finde Deutscher zu sein, aber wirklich stolz bin ich auch nicht. Ich sehe eigentlich nicht den Sinn darin, stolz drauf zu sein, ich finde auch nicht, dass Deutschland ein super tolles Land ist und das beste und der Rest ist um Längen nicht so toll, wie Deutschland. Aber dafür muss man "Stolz" für sich selbst auch ein wenig definieren und da weiß ich nicht, ob ich schon eine eigenen Definition für habe. Stolz auf seine Nationalität zu sein heißt ja nicht gleich, dass der Rest blöd ist oder man selbst besser ist, aber genau das ist für meinen Kopf in dem Zusammenhang die einzige Definition dazu. Deswegen kann ich eigentlich nicht sagen, dass ich stolz bin Deutscher zu sein.
Nationalstolz führt aber auch ziemlich schnell zu Konflikten, weil der eine sein Land für das beste hält und sich über den kleinsten Witz gegen das Land aufregt. Auf 9GAG sind an und zu mal Witze über Deutschland drin und wenn man sich dann die Kommentare zu dem Post durchliest, sieht man, dass da ziemlich viele Deutsche sind, die das nicht lustig finden. Ich finde die Witze meistens lustig und lache auch ganz gelassen drüber und sie regen sich auf und fragen, was denn so lustig wäre, was dann meistens dazu führt, dass sie anfangen andere Länder zu beleidigen und ständig wiederholen, dass Deutschland am besten ist. Ich frage mich dann immer, was an Deutschland so super geil ist, dass man den Rest schlecht findet. Ich sehe nichts, was Deutschland zum allergeilsten Land auf der ganzen Welt macht. Wow, wir haben gutes Bier, Jägermeister und die besten Grillwürstchen. Ich bin kein Biertrinker, ich kann den bitteren Geschmack eigentlich nicht leiden und trink deswegen nicht jedes Bier. Kommentare muss ich mir dann auch manchmal anhören: "Was bist du denn für ein Deutscher?" Wenn ich dann entgegne, dass das meiste Bier so hässlich herb ist, entgegnen die anderen mit: "Ein richtiges Bier muss schön herb und kalt sein." Bäh, schmeckt doch nicht, ich mag Heineken, aber das kommt nicht aus Deutschland. Jägermeister habe ich noch die getrunken und Schnaps auch nicht. Ich mag Grillwürstchen nicht wirklich und esse die nur, wenn es sonst nichts gibt. Deutscher bin ich trotzdem, vielleicht nicht der "typische Deutsche", aber damit komme ich klar.
Nochmal kurz zu der Sache mit den Witzen über Deutschland, über die sich Deutsche aufregen. Weil die so gut wie nie von Deutschen kommen, heben "die Deutschen" dann noch total ab und meinen immer: "Nicht jeder Deutsche ist ein Nazi!" Dann wunder ich mich immer und frag mich, welcher Idiot jetzt wieder irgendwas von Nazis gesagt hat, schaue durch die Kommentare und finde nichts. Regt euch ab Leute, niemand hat was von Nazis gesagt und wenn, dann sollte man es doch einfach ignorieren. Genau mit diesem Gelaber von "wir sind nicht alle Nazis" finden die anderen die Lust dran, weiterhin solche Witze zu machen. Auf YouTube liest man unter manchen Videos nur solche Kommentare, das nervt. Wenn sich niemand dafür interessiert, wird es auch weniger.
Ob ich stolz bin Deutscher zu sein? Kann ich nicht beantworten. Was wäre Deutschland denn schon ohne die ganzen "Ausländer"?!
Thursday, July 12, 2012
"Hast du was im Geschichtsunterricht gelernt?"
Ich wurde heute von einer Studentin interviewt und danach musste ich noch einen Fragebogen ausfüllen. Wenn ich mich richtig erinnere war da irgendwie so eine Frage drauf, in der gefragt wurde, ob man was im Geschichtsunterricht gelernt hätte. Die 1 war für: "ich stimme gar nicht zu" und die 5 war für: "ich stimme voll und ganz zu". Oder andersrum, ist ja auch egal, auf jeden Fall habe ich dann eben das beste (die 5) angekreuzt. Das hätte ich bei dem ganz normalen Geschichtsunterricht aber glaube ich nicht gemacht, der von uns war dieses Jahr etwas anders...
Wir hatten erstmal zum Beginn des Jahres ein Gruppenprojekt mit der PH in Ludwigsburg. Wir haben ein Thema also nicht trocken im Unterricht behandelt, sondern mussten es uns selber erarbeiten und hatten dazu eben die Hilfe von den Studenten und wir waren auch im Landesarchiv. Danach gab es einen Nachmittag, an dem meine Klasse und die Parallelklasse in Gruppen von meist 4-5 Schülern ihren Teil präsentiert hat. Mein Thema waren die 50er und wir hatten dazu ein Rollenspiel bzw. eine Talkshow gemacht, weil unser Lehrer sowas von uns haben will und langweilige Präsentationen mit vorstehen und Text labern nicht leiden kann. Finde ich auch gut, so kann man viel bessere Noten rausholen. Die anderen Themen waren dann glaube ich 20er-80er, bin mir nicht mehr so sicher.
Danach haben wir aber nicht das dritte Reich behandelt, wie es eigentlich üblich ist, sondern wir haben das Thema "Migration und Integration" gemacht. Finde ich viel interessanter und hätten wir diese zwei Themen im Jahr nicht bearbeitet, hätte ich die 5 im Fragebogen nicht angekreuzt. Dann hätte ich nämlich nicht wirklich aufgepasst, weil ich es als langweilig empfunden hätte. Und das stört mich an diesem "normalen GU" (Geschichtsunterricht) auch.
Man behandelt zwei Themen (oder mehr, weiß nicht genau) und schreibt danach eine Arbeit drüber und weg damit. Sobald es fertig ist, wird nicht mehr drüber diskutiert und der Lehrer will sonst auch nur den Stoff für die Arbeit durchbringen. Den Schülern alles in den Kopf knallen, damit die es auf ein Blatt Papier kritzeln und danach wieder vergessen. Es wird auch irgendwie nie das ganze behandelt, sondern immer nur so ein kleiner Teil. Man schaut nie über den Tellerrand und wenn man das mal machen will, dann wimmelt einen der Lehrer ab, weil der Stoff für die Arbeit sonst nicht da ist. Wir haben es dieses Jahr eben ganz anders gemacht und hatten dieses Projekt, bei dem wir ganz weit über den Tellerrand des Tellers "Geschichtsunterricht" gucken konnten. Wir haben mit der PH gearbeitet, Gruppenprojekte gemacht, waren im Landesarchiv und haben ein ungewöhnliches Thema behandelt. Dadurch ist bei mir viel mehr hängen geblieben und ich konnte eben bei dem Thema "Migration/Integration" sehen, wie viele in meiner Klasse doch Vorurteile haben und wie viele was gegen Ausländer haben. Wie viele meiner Meinung nach, eine falsche Meinung haben und das habe ich vorher nicht gesehen. Habe ich auch am Ende noch auf den Fragebogen geschrieben.
Mal sehen, wir es nächstes Jahr in Geschichte wird. Ob was hängenbleibt, oder ob ich mich nur langweile. Der Geschichtsunterricht dieses Jahr hat mir aber besser gefallen, als der in den Jahren davor. Wir haben viel diskutiert und konnten über den Tellerrand gucken. Wir haben nicht einfach ein Kleinthema behandelt, Stoff reingedrückt bekommen und den dann in einer Arbeit wieder ausgespuckt.
Wir hatten erstmal zum Beginn des Jahres ein Gruppenprojekt mit der PH in Ludwigsburg. Wir haben ein Thema also nicht trocken im Unterricht behandelt, sondern mussten es uns selber erarbeiten und hatten dazu eben die Hilfe von den Studenten und wir waren auch im Landesarchiv. Danach gab es einen Nachmittag, an dem meine Klasse und die Parallelklasse in Gruppen von meist 4-5 Schülern ihren Teil präsentiert hat. Mein Thema waren die 50er und wir hatten dazu ein Rollenspiel bzw. eine Talkshow gemacht, weil unser Lehrer sowas von uns haben will und langweilige Präsentationen mit vorstehen und Text labern nicht leiden kann. Finde ich auch gut, so kann man viel bessere Noten rausholen. Die anderen Themen waren dann glaube ich 20er-80er, bin mir nicht mehr so sicher.
Danach haben wir aber nicht das dritte Reich behandelt, wie es eigentlich üblich ist, sondern wir haben das Thema "Migration und Integration" gemacht. Finde ich viel interessanter und hätten wir diese zwei Themen im Jahr nicht bearbeitet, hätte ich die 5 im Fragebogen nicht angekreuzt. Dann hätte ich nämlich nicht wirklich aufgepasst, weil ich es als langweilig empfunden hätte. Und das stört mich an diesem "normalen GU" (Geschichtsunterricht) auch.
Man behandelt zwei Themen (oder mehr, weiß nicht genau) und schreibt danach eine Arbeit drüber und weg damit. Sobald es fertig ist, wird nicht mehr drüber diskutiert und der Lehrer will sonst auch nur den Stoff für die Arbeit durchbringen. Den Schülern alles in den Kopf knallen, damit die es auf ein Blatt Papier kritzeln und danach wieder vergessen. Es wird auch irgendwie nie das ganze behandelt, sondern immer nur so ein kleiner Teil. Man schaut nie über den Tellerrand und wenn man das mal machen will, dann wimmelt einen der Lehrer ab, weil der Stoff für die Arbeit sonst nicht da ist. Wir haben es dieses Jahr eben ganz anders gemacht und hatten dieses Projekt, bei dem wir ganz weit über den Tellerrand des Tellers "Geschichtsunterricht" gucken konnten. Wir haben mit der PH gearbeitet, Gruppenprojekte gemacht, waren im Landesarchiv und haben ein ungewöhnliches Thema behandelt. Dadurch ist bei mir viel mehr hängen geblieben und ich konnte eben bei dem Thema "Migration/Integration" sehen, wie viele in meiner Klasse doch Vorurteile haben und wie viele was gegen Ausländer haben. Wie viele meiner Meinung nach, eine falsche Meinung haben und das habe ich vorher nicht gesehen. Habe ich auch am Ende noch auf den Fragebogen geschrieben.
Mal sehen, wir es nächstes Jahr in Geschichte wird. Ob was hängenbleibt, oder ob ich mich nur langweile. Der Geschichtsunterricht dieses Jahr hat mir aber besser gefallen, als der in den Jahren davor. Wir haben viel diskutiert und konnten über den Tellerrand gucken. Wir haben nicht einfach ein Kleinthema behandelt, Stoff reingedrückt bekommen und den dann in einer Arbeit wieder ausgespuckt.
Tuesday, July 10, 2012
"Du musst einen Anzug anziehen!"
Nächste Woche Freitag ist die Abschlussfeier und ich bin auch noch Moderator. Die Mädchen kaufen alle teure Kleider (oder machen ein gutes Schnäppchen) und die Jungs ziehen irgendwie alle einen schicken Anzug, mit Krawatte oder Fliege an. Dazu noch schicke Lack- oder Lederschuhe und eine Anzugshose. Dann komme ich mit meinem geplanten Outfit:
- Hemd in irgendeiner Farbe
- Jacket
- Schwarze Jeans
- Schwarze Vans
Richtig, ich ziehe keine Krawatte an, keine Fliege, keine Lack- oder Lederschuhe, keine Anzugshose und ich mache mein Jacket auch mit Sicherheit nicht zu. Wieso? Ich hasse Anzüge, ich kann Anzüge gar nicht leiden und fühle mich total unwohl darin. So gequetscht und wie ein Pinguin, dass mag ich nicht. Ich hatte mal zu meiner Konfirmation einen Anzug an und mit den Lackschuhen sahen meine Füße aus wie die von einem Clown. Deswegen nehme ich einfach schwarze Vans, die sehen auch gut aus! Eine Jeans ist auch viel besser, als so eine blöde Faltenhose, die trägt man doch sowieso nie wieder und eine Jeans kann man wenigstens richtig benutzen, die steht nicht für die nächsten 20 Jahre im Schrank und verstaubt. Krawatten mag ich auch nicht und Fliegen schon gar nicht, deswegen nehme ich einfach ein Jacket und fertig. Ein Hemd ist ja klar, aber da bin ich mir bei der Farbe noch nicht so ganz sicher, wird schon.
Ich bin mit meinem Outfit zufrieden!
- Hemd in irgendeiner Farbe
- Jacket
- Schwarze Jeans
- Schwarze Vans
Richtig, ich ziehe keine Krawatte an, keine Fliege, keine Lack- oder Lederschuhe, keine Anzugshose und ich mache mein Jacket auch mit Sicherheit nicht zu. Wieso? Ich hasse Anzüge, ich kann Anzüge gar nicht leiden und fühle mich total unwohl darin. So gequetscht und wie ein Pinguin, dass mag ich nicht. Ich hatte mal zu meiner Konfirmation einen Anzug an und mit den Lackschuhen sahen meine Füße aus wie die von einem Clown. Deswegen nehme ich einfach schwarze Vans, die sehen auch gut aus! Eine Jeans ist auch viel besser, als so eine blöde Faltenhose, die trägt man doch sowieso nie wieder und eine Jeans kann man wenigstens richtig benutzen, die steht nicht für die nächsten 20 Jahre im Schrank und verstaubt. Krawatten mag ich auch nicht und Fliegen schon gar nicht, deswegen nehme ich einfach ein Jacket und fertig. Ein Hemd ist ja klar, aber da bin ich mir bei der Farbe noch nicht so ganz sicher, wird schon.
Ich bin mit meinem Outfit zufrieden!
Monday, July 9, 2012
Music Monday #23
Ich hab so ein gutes neues Lied gefunden! Ich steh voll drauf.
Was mir eigentlich auch ganz gut gefällt ist das hier. Jaja, Project X, aber ich vertrete nicht die Meinung, dass man sowas nachmachen muss. Solche Leute verstehe ich auch irgendwie gar nicht.
Sunday, July 8, 2012
Ich kann andere Dinge gut
Ich wollte immer irgendein Instrument spielen, weil ich es immer so toll fand, wenn ich Leute gesehen habe, die richtig gut spielen können. Als ich klein war, habe ich also angefangen Klavier zu spielen. Meine Mutter hatte damals so eine Freundin, die mich dann unterrichtet hat und es hat mir richtig viel Spaß gemacht. Irgendwann hat sie es dann aber nicht mehr gemacht und ich hatte für mindestens ein Jahr lang keinen Unterricht mehr. Ich habe aber immer wieder das gespielt, was sie mir beigebracht hatte, bis es mir keinen Spaß mehr gemacht hat. Dann bin ich irgendwann hier um die Ecke in den Musikunterricht gegangen. Ich mochten den Lehrer aber nicht und der Unterricht war teuer. Also habe ich aufgehört. Die Basics hatte ich immer noch drauf und habe die immer wieder auf meinem kleinen Keyboard wiederholt, was aber auch irgendwann mal aufgehört hat. In der Grundschule oder in den ersten zwei Jahren der Realschule (ich glaube es war die Grundschule) hat ein damals guter Freund von mir (der jetzt auch noch in meiner Klasse ist/war) Geige gespielt. Ich fand es so faszinierend und bin mit ihm dann mal mit in den Unterricht gegangen. Seine Lehrerin hat mir eine Geige geliehen und ich bin dann auch zu den Stunden mitgegangen. Aber nach ihr lag es mir nicht wirklich und außerdem waren die Stunden auch wieder so teuer. Also habe ich damit aufgehört, bis ich dann in der ich glaube 7.Klasse Schlagzeug spielen wollte. Lief darauf raus, dass mir klar wurde, dass ein Schlagzeug zu teuer war, die Stunden zu teuer waren und ich ein Schlagzeug nie in mein Zimmer bekommen würde. Gut war ich aber eigentlich schon, weswegen ich anfing Bass zu spielen. Ein Freund spielte Gitarre und wir wollten eine Band machen. Wir hatten einen Sänger, der auch Gitarre spielte und sogar jemanden, der gut Schlagzeug spielen konnte. Anfangs ging ich gar nicht in irgendeine Musikschule und habe es mir selber beigebracht. Klappte auch ganz gut und ich konnte schon drei oder vier Lieder spielen. Trotzdem bin ich dann in die gleiche Musikschule gegangen, in der ich schon wegen dem Klavier und dem Schlagzeug war. Unterricht zu teuer und der Lehrer war doof, also habe ich es gelassen. Dann gab es Stress mit diesem einen Freund, wir haben nichts mehr miteinander zu tun und jetzt steht mein Bass rum.
Ich wollte immer ein Instrument spielen und so gut, wie andere werden. Anderen zeigen, dass ich etwas kann und sie damit auch in gewisser Weise faszinieren. Aber es hat nie geklappt und ich habe es mittlerweile auch aufgegeben. Ich war früher immer etwas wütend, wenn es nicht geklappt hat und wenn ich mal wieder gescheitert bin. Andere konnten es so gut und ich habe es nicht auf die Reihe bekommen.
Aber ich habe gesehen, worin meine eigentlichen Talente liegen. Mit denen kann ich andere vielleicht nicht begeistern und faszinieren, aber das muss ich auch nicht. Es muss mir Spaß machen und wenn ich dann doch etwas richtig gut kann, dann ist es mir egal, kein Instrument richtig spielen zu können. Vielleicht habe ich auch einfach immer zu früh aufgegeben und hätte noch ein wenig am Ball bleiben sollen. Aber so ist es nunmal und mit dem, was ich kann bin ich zufrieden.
Ich kann nicht gut singen, kein Instrument super gut spielen, ich kann nicht tanzen, ich kann nicht gut turnen, ich kann kein Fußball spielen und schnell rennen kann ich auch nicht. Aber das ist okay, dafür kann ich andere Sachen umso besser.
Und das ist doch das, was zählt, oder?
Ich wollte immer ein Instrument spielen und so gut, wie andere werden. Anderen zeigen, dass ich etwas kann und sie damit auch in gewisser Weise faszinieren. Aber es hat nie geklappt und ich habe es mittlerweile auch aufgegeben. Ich war früher immer etwas wütend, wenn es nicht geklappt hat und wenn ich mal wieder gescheitert bin. Andere konnten es so gut und ich habe es nicht auf die Reihe bekommen.
Aber ich habe gesehen, worin meine eigentlichen Talente liegen. Mit denen kann ich andere vielleicht nicht begeistern und faszinieren, aber das muss ich auch nicht. Es muss mir Spaß machen und wenn ich dann doch etwas richtig gut kann, dann ist es mir egal, kein Instrument richtig spielen zu können. Vielleicht habe ich auch einfach immer zu früh aufgegeben und hätte noch ein wenig am Ball bleiben sollen. Aber so ist es nunmal und mit dem, was ich kann bin ich zufrieden.
Ich kann nicht gut singen, kein Instrument super gut spielen, ich kann nicht tanzen, ich kann nicht gut turnen, ich kann kein Fußball spielen und schnell rennen kann ich auch nicht. Aber das ist okay, dafür kann ich andere Sachen umso besser.
Und das ist doch das, was zählt, oder?
Friday, July 6, 2012
Akzeptiert werden
Ich habe heute nach meiner mündlichen Mathe Prüfung meine Bücher abgegeben und dann noch einen Fragebogen zur FÜK ausgefüllt, der von den Studenten hier an der PH war. Da waren allerlei Fragen drauf, nicht alle gingen um die FÜK, aber eigentlich die meisten. Eine habe ich versucht mir zu merken, ich habe sie dummerweise nicht aufgeschrieben.
War ungefähr so: "Ich weiß, was ich tun muss um von anderen Jugendlichen akzeptiert zu werden." Man konnte dann vier Verschiedene Felder ankreuzen, aber ich habe nur etwas daneben geschrieben: "Ich mache nicht irgendetwas, um von anderen akzeptiert zu werden."
Man soll mich so nehmen, wie ich bin und zu einer Gruppe von Leuten wollte ich glaube ich nur mal dazugehören, als ich noch klein und unerfahren war. Aber dann habe ich gemerkt, dass solche Gruppen unnötig sind und man sowas nicht braucht. Wenn man etwas machen muss, um von anderen akzeptiert zu werden (sei es rauchen oder sonst was), dann sind es die falschen Leute, mit denen man später rumhängen würde. Die richtigen sind die, die einen so nehmen, wie man ist. Mit allen Fehlern die man hat, solche kann man dann richtige Freunde nennen. Doch die, vor denen man sich verstellen muss und nichts falsch machen darf, weil man sonst nicht mehr akzeptiert wird, dass sie die falschen und auf solche sollte man sich nicht einlassen. Die wollen einen doch nur verarschen, ausnutzen und später links liegen lassen. Denen kann man kein Vertrauen schenken, weil man sonst nur einen Tritt in den Arsch bekommt, aber einen solchen, der richtig weh tut. Nachdem man dann auch merkt, dass man sich auf solche Leute nicht einlassen sollte.
Kommt jetzt ein guter Freund oder eine gute Freundin zu mir und sagt mir, dass die oder das an mir echt nervig ist und stört, dann versuche ich das aber auch zu ändern. Kommt natürlich ganz drauf an, wer es ist. Gerade ist es zum Beispiel so, dass ich da jemandem immer sehr auf die Nerven gehe, sie mich aber als Person eigentlich echt leiden kann. Da ist es mir schon wichtig, nicht total zu verscheißen und deswegen will ich jetzt auf "hör auf, das nervt" hören. Aber das ist auch eine ganz andere Sache, im Vergleich zu denen, bei denen man etwas tun muss um akzeptiert zu werden.
P.S: Hab die 3 in Mathe!
War ungefähr so: "Ich weiß, was ich tun muss um von anderen Jugendlichen akzeptiert zu werden." Man konnte dann vier Verschiedene Felder ankreuzen, aber ich habe nur etwas daneben geschrieben: "Ich mache nicht irgendetwas, um von anderen akzeptiert zu werden."
Man soll mich so nehmen, wie ich bin und zu einer Gruppe von Leuten wollte ich glaube ich nur mal dazugehören, als ich noch klein und unerfahren war. Aber dann habe ich gemerkt, dass solche Gruppen unnötig sind und man sowas nicht braucht. Wenn man etwas machen muss, um von anderen akzeptiert zu werden (sei es rauchen oder sonst was), dann sind es die falschen Leute, mit denen man später rumhängen würde. Die richtigen sind die, die einen so nehmen, wie man ist. Mit allen Fehlern die man hat, solche kann man dann richtige Freunde nennen. Doch die, vor denen man sich verstellen muss und nichts falsch machen darf, weil man sonst nicht mehr akzeptiert wird, dass sie die falschen und auf solche sollte man sich nicht einlassen. Die wollen einen doch nur verarschen, ausnutzen und später links liegen lassen. Denen kann man kein Vertrauen schenken, weil man sonst nur einen Tritt in den Arsch bekommt, aber einen solchen, der richtig weh tut. Nachdem man dann auch merkt, dass man sich auf solche Leute nicht einlassen sollte.
Kommt jetzt ein guter Freund oder eine gute Freundin zu mir und sagt mir, dass die oder das an mir echt nervig ist und stört, dann versuche ich das aber auch zu ändern. Kommt natürlich ganz drauf an, wer es ist. Gerade ist es zum Beispiel so, dass ich da jemandem immer sehr auf die Nerven gehe, sie mich aber als Person eigentlich echt leiden kann. Da ist es mir schon wichtig, nicht total zu verscheißen und deswegen will ich jetzt auf "hör auf, das nervt" hören. Aber das ist auch eine ganz andere Sache, im Vergleich zu denen, bei denen man etwas tun muss um akzeptiert zu werden.
P.S: Hab die 3 in Mathe!
Thursday, July 5, 2012
"Lass den Kopf nicht hängen."
Gestern war da diese "FÜK" an meiner Schule und ich hatte meine um 8.45Uhr. Mit meiner Gruppe habe ich mich schon früher getroffen, damit wir nochmal üben können und es lief auch echt gut. Wir hatten alle ein gutes Gefühl und dachten, dass wir ganz gut vorbereitet wären. Falsch gedacht, die Präsentation war viel kürzer, als bei der Probe und bei den Fragen kam viel zu viel Physik dran. Ich bin mit einer 4 raus und war nicht gerade super gut gelaunt. Eigentlich war ich ziemlich sauer und von mir selbst enttäuscht. Andere hätten sofort die Lehrer verflucht und ihnen die Schuld gegeben, aber ich hab zurecht mir die Schuld gegeben.
Wieso auch die Lehrer beschuldigen? Die Note bleibt. Zu versuchen zu rechtfertigen, dass streng benotet wurde, macht die Note auch nicht besser. Versuchen zu rechtfertigen, dass die Fragen alle scheiße waren, bringt auch nichts, weil die 4 bleibt und nicht einfach verschwindet. Egal, wie sehr man den Lehrern die Schuld für die Note gibt, sie ändert sich nicht. Man ist selber dran Schuld und hätte sich einfach besser vorbereiten müssen. Vielleicht wäre ein anderes Thema auch besser gewesen (bei mir bestimmt).
Morgen muss ich in Mathe mündlich und habe schon Angst. Nicht so viel, aber da ist schon was da. Gestern hatte ich noch viel mehr Angst und war nicht mehr so locker. Weil ich eben so locker in die FÜK gegangen bin und mit einer 4 rauskam. Da war ich so optimistisch, habe gedacht, dass ich gut vorbereitet bin und war es am Ende doch nicht. Dann hatte ich eben die Angst, dass es bei Mathe genauso laufen wird. Aber ängstlich dahocken und wegen der 4 schmollen bringt mich da auch nicht weiter. Kopf aus dem Sand ziehen und die 3,3 in Mathe machen. Schmollen kann ich hinterher.
P.S: Hütet euch vor Physik, wenn ihr eine verdiente 4 habt.
Wieso auch die Lehrer beschuldigen? Die Note bleibt. Zu versuchen zu rechtfertigen, dass streng benotet wurde, macht die Note auch nicht besser. Versuchen zu rechtfertigen, dass die Fragen alle scheiße waren, bringt auch nichts, weil die 4 bleibt und nicht einfach verschwindet. Egal, wie sehr man den Lehrern die Schuld für die Note gibt, sie ändert sich nicht. Man ist selber dran Schuld und hätte sich einfach besser vorbereiten müssen. Vielleicht wäre ein anderes Thema auch besser gewesen (bei mir bestimmt).
Morgen muss ich in Mathe mündlich und habe schon Angst. Nicht so viel, aber da ist schon was da. Gestern hatte ich noch viel mehr Angst und war nicht mehr so locker. Weil ich eben so locker in die FÜK gegangen bin und mit einer 4 rauskam. Da war ich so optimistisch, habe gedacht, dass ich gut vorbereitet bin und war es am Ende doch nicht. Dann hatte ich eben die Angst, dass es bei Mathe genauso laufen wird. Aber ängstlich dahocken und wegen der 4 schmollen bringt mich da auch nicht weiter. Kopf aus dem Sand ziehen und die 3,3 in Mathe machen. Schmollen kann ich hinterher.
P.S: Hütet euch vor Physik, wenn ihr eine verdiente 4 habt.
Tuesday, July 3, 2012
YouTube Tuesday #16
Auf YouTube gibt es ziemlich viele Videos und ziemlich viele davon sind echt krank oder komisch. Hier mal drei Videos und zwei davon haben mit Tieren zu tun.
Monday, July 2, 2012
Music Monday #22
Mein Musikgeschmack hat sich in den letzten Jahren ziemlich stark verändert.
Vor ca. 4 Jahren mochte ich die Jonas Brothers total gerne und es kam sogar so weit, dass ich ein Portfolio über sie geschrieben habe. Erschreckend dabei ist, dass das Thema "My Hero" war... Dann wollte ich immer nur Pop Rock hören und nichts anderes, ich hatte auch zwei Freunde, denen es auch so ging. Den Film Camp Rock mit Demi Lovato fand ich auch super, aber zu betonen ist, dass ich damals 11/12 war! Irgendwann hat es sich ein wenig geändert und ich kam auf Billy Talent, da müsste ich 12 gewesen sein. Meine zwei Freunde fanden den wechsel total krass und sagten nur: "Jetzt wirst du schon einer von denen." Ich fand Red Flag einfach nur total gut und Devil On My Shoulder und die anderen Lieder aus Billy Talent III waren auch geil. Die zwei Freunde haben sich dann aber schnell angeschlossen und ein dritter mochte Billy Talent auch. Von da an wurde den ganzen Winter über Billy Talent gehört, bis ich das Album auswendig konnte. Dann kam dazwischen noch AAR, bei denen ich auch auf einem Konzert war. Paramore kam davor auch noch und noch so anderes Zeug, was sich in dem Genre befand. Vor zwei Jahren kam dann wieder ein etwas stärkerer Wechsel und ich fing an, die ganze Zeit A Day To Remember zu hören. Erst die ganze Zeit das hier (mit dem viel zu langem Titel) und dann entdeckte ich das neue Album What Separates Me From You und 2nd Sucks hat es mir angetan. Das war letztes Jahr.
Jetzt ist es immer wieder von allem was, aber nichts mehr mit Pop-Rock. Auf Pop oder Hip-Hop stehe ich eigentlich auch nicht, Peter Fox (ist glaube ich nicht mal Hip-Hop, ist aber auch egal) ist aber noch völlig okay. Eminem kann ich aber nicht so sehr leiden und Rap ist schlimm, sowas tue ich meinen Ohren nicht an.
Mal was von dem, dem, dem, dem und was weiß ich noch alles. Festlegen tue ich mich nicht, ich gehe aber auch nicht mit den Charts. Ich höre das, was mir gefällt und das Genre ist mir dann auch sowas von egal. Ob Emo-Core, Punk, Post-Hardcore, Pop, Rock oder was auch immer, ich folge keinem bestimmtem Musik-Stil, ich bin da eher frei.
Vor ca. 4 Jahren mochte ich die Jonas Brothers total gerne und es kam sogar so weit, dass ich ein Portfolio über sie geschrieben habe. Erschreckend dabei ist, dass das Thema "My Hero" war... Dann wollte ich immer nur Pop Rock hören und nichts anderes, ich hatte auch zwei Freunde, denen es auch so ging. Den Film Camp Rock mit Demi Lovato fand ich auch super, aber zu betonen ist, dass ich damals 11/12 war! Irgendwann hat es sich ein wenig geändert und ich kam auf Billy Talent, da müsste ich 12 gewesen sein. Meine zwei Freunde fanden den wechsel total krass und sagten nur: "Jetzt wirst du schon einer von denen." Ich fand Red Flag einfach nur total gut und Devil On My Shoulder und die anderen Lieder aus Billy Talent III waren auch geil. Die zwei Freunde haben sich dann aber schnell angeschlossen und ein dritter mochte Billy Talent auch. Von da an wurde den ganzen Winter über Billy Talent gehört, bis ich das Album auswendig konnte. Dann kam dazwischen noch AAR, bei denen ich auch auf einem Konzert war. Paramore kam davor auch noch und noch so anderes Zeug, was sich in dem Genre befand. Vor zwei Jahren kam dann wieder ein etwas stärkerer Wechsel und ich fing an, die ganze Zeit A Day To Remember zu hören. Erst die ganze Zeit das hier (mit dem viel zu langem Titel) und dann entdeckte ich das neue Album What Separates Me From You und 2nd Sucks hat es mir angetan. Das war letztes Jahr.
Jetzt ist es immer wieder von allem was, aber nichts mehr mit Pop-Rock. Auf Pop oder Hip-Hop stehe ich eigentlich auch nicht, Peter Fox (ist glaube ich nicht mal Hip-Hop, ist aber auch egal) ist aber noch völlig okay. Eminem kann ich aber nicht so sehr leiden und Rap ist schlimm, sowas tue ich meinen Ohren nicht an.
Mal was von dem, dem, dem, dem und was weiß ich noch alles. Festlegen tue ich mich nicht, ich gehe aber auch nicht mit den Charts. Ich höre das, was mir gefällt und das Genre ist mir dann auch sowas von egal. Ob Emo-Core, Punk, Post-Hardcore, Pop, Rock oder was auch immer, ich folge keinem bestimmtem Musik-Stil, ich bin da eher frei.
Sunday, July 1, 2012
Words and Numbers
Ich lese gerade "Making Money" von Terry Prachett. Ich mag den Typ total und seine Bücher sind toll.
Auf Seite 75 steht das hier und ich finde es total gut.
'You use words, and I'm told you do it well, but words are soft and can be pummelled into different meanings by a skilled tongue. Numbers are hard. Oh, you can cheat with them but you cannot change their nature. Three is three. You cannot persuaded it to be four, even if you give it a great big kiss.'
Jetzt darf sich jeder selber eine Interpretation daraus dichten und drüber nachdenken, wie das gemeint ist. Aber ich finde, dass es ziemlich offensichtlich und klar ist. Mir zumindest.
Auf Seite 75 steht das hier und ich finde es total gut.
'You use words, and I'm told you do it well, but words are soft and can be pummelled into different meanings by a skilled tongue. Numbers are hard. Oh, you can cheat with them but you cannot change their nature. Three is three. You cannot persuaded it to be four, even if you give it a great big kiss.'
Jetzt darf sich jeder selber eine Interpretation daraus dichten und drüber nachdenken, wie das gemeint ist. Aber ich finde, dass es ziemlich offensichtlich und klar ist. Mir zumindest.
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