Diese Woche ist merkwürdig. Ich bin immer hier, dann da, dann wieder woanders und wenig zuhause. Wenn, dann will ich eigentlich nur mal an den Laptop und irgendwas machen, was nichts mit dem zu tun hat, was ich sonst so den ganzen Tag machen muss. Aber sobald ich nicht irgendwie arbeite, motzen meine Eltern rum, dass ich nur am PC bin. Arbeiten, obwohl alle Prüfungen weg sind und heute Abschlussfeier ist? Ich schaff es dann doch, weil ich für meine Paraklasse noch Videos zerschnitten habe und Bilder sortiert habe. Naja, war ja auch mit denen auf der Abschlussfahrt und super viel Arbeit war es jetzt auch nicht. Am Anfang des Jahres hatten ständig alle irgendwo etwas zu tun und ich saß da und musste nichts machen. Jetzt, wo alles vorbei ist, hab ich zu tun und der Rest irgendwie nichts mehr, bekomme auch nur ich hin.
Gestern mal hier an die Schule un Zeitungen verkaufen, dann nach Hause, dann zum Friseur, dann mit Freunden treffen und die Moderation üben, dann ein Geschenk für eine alte Lehrerin besorgen und um kurz nach 10 zuhause sein und das ganze Haus schläft irgendwie schon. Hier und da ein Bild suchen, Texte ausdrucken und Bilder ausdrucken, weil ich mal wieder fünf Minuten, bevor ich zur Bahn sollte anfange. Weil ich es wie immer nicht schaffe pünktlich los zu gehen, muss ich halb zur Bahn rennen, aber das ist okay
Zwischen all dem Trubel schaffe ich es aber immer noch, ruhig zu bleiben und alles gelassen anzugehen. Wobei ich bei sowas jetzt vorsichtig bin, weil ich meine FÜK auf "gelassen" angehen wollte und dann habe ich... verkackt.
Jetzt schneide ich meinen Text aus, klebe ihn auf Karten, gehe zur Probe, gehe mich dann an der neuen Schule anmelden und dann Abends zur Feier. Kein Stress.
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