Tuesday, October 30, 2012
Monday, October 29, 2012
Ferien+schlechtes Wetter = Langeweile und nichts zu tun
Dank diesem tollen Wetter mache ich irgendwie nichts, außer mit meinem Hund rausgehen und in der Wohnung hocken. Außer am Samstag, da habe ich meinen Fuß nicht vor die Tür gesetzt, mein Bruder war kurz mit meinem Hund unten und selbst die wollte nicht raus, ist sofort wieder reingerannt. Heute war ich draußen, weil die Sonne rausgekommen ist und ich nicht wieder den ganzen Tag zuhause rumsitzen wollte.
Also hab ich mir mein Zeug genommen und bin nach Stuttgart gefahren, um eben was zu besorgen, hab danach wieder die Bahn nach Hause genommen und eine Station weiter hinten ausgestiegen. Sinn? Weiß nicht genau, wollte "das Wetter genießen", aber dann kamen wieder Wolken und es wurde kalt.
Ich hab mich trotzdem auf's Feld gehockt und ca. 30min lang gelesen, bevor ich ziemlich langsam nach Hause gelaufen bin. Hab fast 45min gebraucht, normalerweise geht das in 25min. Aber ich war auch richtig langsam und hab mich selbst irgendwie gezogen, anstatt richtig zu laufen.
Das Wetter nervt mich, es war so gut und jetzt gibt es Schnee und es ist kalt. Die nächsten Tage ist hoffentlich mehr Aktivität dabei. Morgen Nachhilfe geben, Mathe lernen und am Mittwoch geh ich Abends irgendwo hin. Was ich über den Tag mache, weiß ich auch noch nicht. Am Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag muss sich auch unbedingt noch was finden, rumhocken in den Ferien ist lahm, dazu sind sie nicht da.
Also hab ich mir mein Zeug genommen und bin nach Stuttgart gefahren, um eben was zu besorgen, hab danach wieder die Bahn nach Hause genommen und eine Station weiter hinten ausgestiegen. Sinn? Weiß nicht genau, wollte "das Wetter genießen", aber dann kamen wieder Wolken und es wurde kalt.
Ich hab mich trotzdem auf's Feld gehockt und ca. 30min lang gelesen, bevor ich ziemlich langsam nach Hause gelaufen bin. Hab fast 45min gebraucht, normalerweise geht das in 25min. Aber ich war auch richtig langsam und hab mich selbst irgendwie gezogen, anstatt richtig zu laufen.
Das Wetter nervt mich, es war so gut und jetzt gibt es Schnee und es ist kalt. Die nächsten Tage ist hoffentlich mehr Aktivität dabei. Morgen Nachhilfe geben, Mathe lernen und am Mittwoch geh ich Abends irgendwo hin. Was ich über den Tag mache, weiß ich auch noch nicht. Am Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag muss sich auch unbedingt noch was finden, rumhocken in den Ferien ist lahm, dazu sind sie nicht da.
Saturday, October 27, 2012
3 Tage Heidelberg #2
Gestern habe ich über die Kennenlernfahrt geschrieben und gesagt, was wir so gemacht haben. Was ich aber auch noch sagen wollte war, wie ich den Bezug von meiner alten Klasse zu meiner jetzigen Klasse vergleichen kann. Das mache ich nämlich jetzt.
Mit meiner alten Klasse (10a) habe ich mich durch fünf Jahre Schule gedrückt und ein paar kannte ich auch schon seit der ersten Klasse, da wächst man irgendwie zusammen. Nicht mit allen, aber mit vielen hat man eine gute Freundschaft und versteht sich auch richtig gut.
Mit meiner jetzigen Klasse (11/6) werde ich mich jetzt durch drei Jahre Schule schlagen und bis jetzt ist der Anfang wirklich gut. Als ich in die 5. Klasse gekommen bin, war ich etwas schüchtern und brauchte relativ lange, mich mit anderen gut zu verstehen. Ich konnte zu einer Person gut und schnell Kontakt aufbauen, aber nicht mit mehreren gleichzeitig. Deswegen hatte ich zwar Freunde, aber nur ein paar und mit der ganzen Klasse hatte ich auch so gar nichts zu tun. Präsentationen gingen dann auch nicht so leicht, weil ich eben nur ein paar aus der Klasse kannte. Mit der Zeit wurde das aber besser und mittlerweile kann ich mit vielen auf einmal Kontakt knüpfen, Präsentationen vor der Klasse waren irgendwann kein Problem mehr und selbst vor der "fremden" Klasse hatte ich kein Problem irgendwas zu sagen. Auch, wenn ich sie nicht kenne, aber das kommt einfach davon, dass ich selbstbewusster geworden bin.
Bei meiner alten Klasse wusste ich so ungefähr bei jedem, was ich mir erlauben darf. Ich hab es auch mal übertrieben, aber am Ende kam ich trotzdem mit jedem gut aus. Jetzt unterdrücke ich die Sachen, weil ich mir noch nicht sicher bin, wie viel ich machen darf und was völlig falsch gehen könnte. Aber ich fühle mich immer wohler und sehe in manchen Klassenkameraden auch meine Alten wieder. Mal ganz abgesehen davon, dass es völlig andere Menschen sind.
Die Kennenlernfahrt hat mir also ermöglicht, für mich herauszufinden, wie ich mit wem klar komme und was ich machen darf. Natürlich nicht zu 100%, aber den Rest finde ich noch im Schulalltag heraus, in Heidelberg ging es aber um einiges schneller, als in drei Tagen Schule, weil man viel mehr miteinander zu tun hatte und auch manche Spiele im Kletterpark oder sonst wo zusammen machen musste. Am letzten Abend waren wir auch bis kurz vor 1.00Uhr zusammen in einem Zimmer und haben geredet (nicht alle, aber viele) und das sogar verboten, Jungs durften bei den Mädchen nach der Nachtruhe (23.00Uhr) nicht im Zimmer sein. Ich mein, drei Jungs und um die zehn Mädchen im Zimmer, da geht es schon ab ;-)
Meine Klasse ist besser, als gedacht und ich freu mich schon auf die nächsten drei Jahre. Ich frage mich nur, ob und wann ein "Krieg" zwischen manchen ausbrechen wird, wie es bei meiner alten Klasse schon des öfteren der Fall gewesen ist. (Ich denke mir immer: "Ein Glück bin ich in dieser Klasse gelandet" obwohl ich die anderen Klassen gar nicht kenne)
Mit meiner alten Klasse (10a) habe ich mich durch fünf Jahre Schule gedrückt und ein paar kannte ich auch schon seit der ersten Klasse, da wächst man irgendwie zusammen. Nicht mit allen, aber mit vielen hat man eine gute Freundschaft und versteht sich auch richtig gut.
Mit meiner jetzigen Klasse (11/6) werde ich mich jetzt durch drei Jahre Schule schlagen und bis jetzt ist der Anfang wirklich gut. Als ich in die 5. Klasse gekommen bin, war ich etwas schüchtern und brauchte relativ lange, mich mit anderen gut zu verstehen. Ich konnte zu einer Person gut und schnell Kontakt aufbauen, aber nicht mit mehreren gleichzeitig. Deswegen hatte ich zwar Freunde, aber nur ein paar und mit der ganzen Klasse hatte ich auch so gar nichts zu tun. Präsentationen gingen dann auch nicht so leicht, weil ich eben nur ein paar aus der Klasse kannte. Mit der Zeit wurde das aber besser und mittlerweile kann ich mit vielen auf einmal Kontakt knüpfen, Präsentationen vor der Klasse waren irgendwann kein Problem mehr und selbst vor der "fremden" Klasse hatte ich kein Problem irgendwas zu sagen. Auch, wenn ich sie nicht kenne, aber das kommt einfach davon, dass ich selbstbewusster geworden bin.
Bei meiner alten Klasse wusste ich so ungefähr bei jedem, was ich mir erlauben darf. Ich hab es auch mal übertrieben, aber am Ende kam ich trotzdem mit jedem gut aus. Jetzt unterdrücke ich die Sachen, weil ich mir noch nicht sicher bin, wie viel ich machen darf und was völlig falsch gehen könnte. Aber ich fühle mich immer wohler und sehe in manchen Klassenkameraden auch meine Alten wieder. Mal ganz abgesehen davon, dass es völlig andere Menschen sind.
Die Kennenlernfahrt hat mir also ermöglicht, für mich herauszufinden, wie ich mit wem klar komme und was ich machen darf. Natürlich nicht zu 100%, aber den Rest finde ich noch im Schulalltag heraus, in Heidelberg ging es aber um einiges schneller, als in drei Tagen Schule, weil man viel mehr miteinander zu tun hatte und auch manche Spiele im Kletterpark oder sonst wo zusammen machen musste. Am letzten Abend waren wir auch bis kurz vor 1.00Uhr zusammen in einem Zimmer und haben geredet (nicht alle, aber viele) und das sogar verboten, Jungs durften bei den Mädchen nach der Nachtruhe (23.00Uhr) nicht im Zimmer sein. Ich mein, drei Jungs und um die zehn Mädchen im Zimmer, da geht es schon ab ;-)
Meine Klasse ist besser, als gedacht und ich freu mich schon auf die nächsten drei Jahre. Ich frage mich nur, ob und wann ein "Krieg" zwischen manchen ausbrechen wird, wie es bei meiner alten Klasse schon des öfteren der Fall gewesen ist. (Ich denke mir immer: "Ein Glück bin ich in dieser Klasse gelandet" obwohl ich die anderen Klassen gar nicht kenne)
Erinnerungen an...
Kennt ihr das, wenn man sich ganz plötzlich wieder an irgendwas erinnert, was relativ lange her ist und die Gefühle davon wieder kurz kommen?
Ein Beispiel hab ich jetzt nicht, aber es passiert bei mir im Moment sehr oft und ich versuch dann immer, mich an den Moment nochmal zu erinnern, klappt manchmal aber nicht oft. Es sind nämlich immer schöne Gefühle und Momente, die ich als schön empfunden habe und gerne nochmal erleben würde. Jetzt fällt mir auch ein Beispiel ein, draußen schneit es und ich sitze hier von dem Laptop. Gucke ich raus, erinnere ich mich daran, wie ich letztes Jahr im Winter mit meinem Hund abends Gassi gegangen bin und dabei Musik gehört habe. Wieso ich den Moment jetzt schön finde, weiß ich nicht so ganz, Kälte ist nicht unbedingt mein Fall, ich hab es gerne warm und nicht kalt. Vielleicht lag es ja an der Musik oder an meinem Hund, aber vielleicht war der Tag an dem ich Gassi gegangen bin auch auf irgendeine Weise toll, aber daran kann ich mich nicht erinnern.
Es gibt diesen Effekt von Musik, der es einem möglich macht, sich an gewisse Dinge zu erinnern. Aber das, was bei mir gerade häufig ist, hat damit nichts zu tun. Es kommt nicht von der Musik, sondern einfach so oder wenn ich irgendwas angucke, was ich damit verbinden könnte. Musik verstärkt den Effekt eventuell oder lässt ihn mich festhalten, aber die Musik ist nicht der Auslöser dafür.
Es gefällt mir trotzdem, wenn die ganze Zeit gute Gefühle und Momente durch meinen Kopf schießen. Sie sind zwar schnell wieder weg und ich kann sie nicht von alleine wieder zurückholen, aber sie sind da.
Ein Beispiel hab ich jetzt nicht, aber es passiert bei mir im Moment sehr oft und ich versuch dann immer, mich an den Moment nochmal zu erinnern, klappt manchmal aber nicht oft. Es sind nämlich immer schöne Gefühle und Momente, die ich als schön empfunden habe und gerne nochmal erleben würde. Jetzt fällt mir auch ein Beispiel ein, draußen schneit es und ich sitze hier von dem Laptop. Gucke ich raus, erinnere ich mich daran, wie ich letztes Jahr im Winter mit meinem Hund abends Gassi gegangen bin und dabei Musik gehört habe. Wieso ich den Moment jetzt schön finde, weiß ich nicht so ganz, Kälte ist nicht unbedingt mein Fall, ich hab es gerne warm und nicht kalt. Vielleicht lag es ja an der Musik oder an meinem Hund, aber vielleicht war der Tag an dem ich Gassi gegangen bin auch auf irgendeine Weise toll, aber daran kann ich mich nicht erinnern.
Es gibt diesen Effekt von Musik, der es einem möglich macht, sich an gewisse Dinge zu erinnern. Aber das, was bei mir gerade häufig ist, hat damit nichts zu tun. Es kommt nicht von der Musik, sondern einfach so oder wenn ich irgendwas angucke, was ich damit verbinden könnte. Musik verstärkt den Effekt eventuell oder lässt ihn mich festhalten, aber die Musik ist nicht der Auslöser dafür.
Es gefällt mir trotzdem, wenn die ganze Zeit gute Gefühle und Momente durch meinen Kopf schießen. Sie sind zwar schnell wieder weg und ich kann sie nicht von alleine wieder zurückholen, aber sie sind da.
Friday, October 26, 2012
3 Tage Heidelberg
Ich war jetzt die letzten drei Tage mit meiner Klasse in Heidelberg, auf den Kennenlerntagen, hatte also ein bisschen früher Ferien.
Es waren auf jeden Fall drei (bzw. 2) echt gute Tage, die Spaß gemacht haben und richtig lustig waren. Ich habe meine Klasse besser kennengelernt und einzelne Leute aus der Klasse auch. Dazu sind die Tage ja auch da, was der Name des Ausfluges schon sagt. Ich fang einfach mal an zu erzählen.
Als wir angekommen sind, durften wir noch nicht unsere Zimmer beziehen und saßen dann erstmal rum, bevor wir weiter in den Kletterpark gegangen sind, der auf den ersten Blick echt richtig lahm aussah. Er war nicht wirklich groß, es war eine Plattform auf acht Metern Höhe und daran waren so neun oder zehn Stationen, mehr war es auch nicht. Die Klasse wurde dabei in zwei Gruppen geteilt, meine hat zuerst ein paar Spiele gemacht, bevor wir mit dem Klettern dran waren. Danach war es genau andersrum und ich musste mir zum 10000 Mal anhören, was man wie im Kletterpark macht. Klar, muss erklärt werden, aber wenn man schon oft in Kletterparks war, dann nervt es schon ziemlich mit der Zeit. Mein Klassenlehrer hatte extrem viel Angst, ich hab mich sicher gefühlt, mehr muss ich dazu auch nicht erzählen, war nur ein Kletterpark. Zur Bahn mussten wir dann rennen, sonst hätten wir die verpasst, aber ging gut.
Am Abend haben wir dann Sofa und Activity gespielt, für Herzblatt hat es nicht mehr gereicht, weil zwischendrin immer wieder gesungen wurde, wir hatten eine Gitarre. Abendessen war übrigens gut, wir haben gegrillt, das Rindfleisch war aber nur Fett, nicht so lecker.
Am nächsten morgen war das Frühstück echt gut, Buffet mit Müsli, Brötchen, Obst, usw. Danach sind wir in die Stadt, zur Uni und in eine Vorlesung (Einführung in die pädagogische Psychologie), welche nicht so gut war. Die Stadt ist schön, ich mag Heidelberg und hab mir dann auch nach der Vorlesung ein Buch gekauft, es heißt "Going Out".
Dann ging es zurück in die Jugendherberge, wir haben gegessen (Cordon Bleu) und sind danach wieder in die Stadt für die Nachtwächterführung, welche ich jetzt nicht so besonders fand, andere fanden es wieder gut. Auf jeden Fall durften wir danach noch für ein paar Stunden in der Stadt sein und haben irgendeine Bar oder einen Club gesucht, saßen dann mit ein paar Leuten aus der Klasse in einer Bar, in der man Alkohol nicht unter 18 bekommt und wir anschließend einen alkoholfreien Cocktail getrunken haben.
Heute morgen war dann eben schon die Abreise, um 8.00Uhr mussten die Zimmer geräumt sein und um 10.00Uhr oder so saßen wir dann (nachdem wir gerannt sind) in der Bahn nach Hause.
Also es waren an sich drei schöne Tage und ich könnte noch viel mehr erzählen, aber das mach ich vielleicht wann anders.
Es waren auf jeden Fall drei (bzw. 2) echt gute Tage, die Spaß gemacht haben und richtig lustig waren. Ich habe meine Klasse besser kennengelernt und einzelne Leute aus der Klasse auch. Dazu sind die Tage ja auch da, was der Name des Ausfluges schon sagt. Ich fang einfach mal an zu erzählen.
Als wir angekommen sind, durften wir noch nicht unsere Zimmer beziehen und saßen dann erstmal rum, bevor wir weiter in den Kletterpark gegangen sind, der auf den ersten Blick echt richtig lahm aussah. Er war nicht wirklich groß, es war eine Plattform auf acht Metern Höhe und daran waren so neun oder zehn Stationen, mehr war es auch nicht. Die Klasse wurde dabei in zwei Gruppen geteilt, meine hat zuerst ein paar Spiele gemacht, bevor wir mit dem Klettern dran waren. Danach war es genau andersrum und ich musste mir zum 10000 Mal anhören, was man wie im Kletterpark macht. Klar, muss erklärt werden, aber wenn man schon oft in Kletterparks war, dann nervt es schon ziemlich mit der Zeit. Mein Klassenlehrer hatte extrem viel Angst, ich hab mich sicher gefühlt, mehr muss ich dazu auch nicht erzählen, war nur ein Kletterpark. Zur Bahn mussten wir dann rennen, sonst hätten wir die verpasst, aber ging gut.
Am Abend haben wir dann Sofa und Activity gespielt, für Herzblatt hat es nicht mehr gereicht, weil zwischendrin immer wieder gesungen wurde, wir hatten eine Gitarre. Abendessen war übrigens gut, wir haben gegrillt, das Rindfleisch war aber nur Fett, nicht so lecker.
Am nächsten morgen war das Frühstück echt gut, Buffet mit Müsli, Brötchen, Obst, usw. Danach sind wir in die Stadt, zur Uni und in eine Vorlesung (Einführung in die pädagogische Psychologie), welche nicht so gut war. Die Stadt ist schön, ich mag Heidelberg und hab mir dann auch nach der Vorlesung ein Buch gekauft, es heißt "Going Out".
Dann ging es zurück in die Jugendherberge, wir haben gegessen (Cordon Bleu) und sind danach wieder in die Stadt für die Nachtwächterführung, welche ich jetzt nicht so besonders fand, andere fanden es wieder gut. Auf jeden Fall durften wir danach noch für ein paar Stunden in der Stadt sein und haben irgendeine Bar oder einen Club gesucht, saßen dann mit ein paar Leuten aus der Klasse in einer Bar, in der man Alkohol nicht unter 18 bekommt und wir anschließend einen alkoholfreien Cocktail getrunken haben.
Heute morgen war dann eben schon die Abreise, um 8.00Uhr mussten die Zimmer geräumt sein und um 10.00Uhr oder so saßen wir dann (nachdem wir gerannt sind) in der Bahn nach Hause.
Also es waren an sich drei schöne Tage und ich könnte noch viel mehr erzählen, aber das mach ich vielleicht wann anders.
Monday, October 22, 2012
Music Monday #38
Ich lerne gerade für die PPS (Pädagogik&Psychologie) morgen und mache mir dazu Spickzettel. Nicht, dass ich immer welche bei Arbeiten benutze, aber wir dürfen eben für eine Minute welche benutzen. Also wieso nicht, ist doch nur gut für mich.
Auf jeden Fall hör ich währenddessen Musik, damit das Lernen bzw. Aufschreiben erträglicher ist. Weil ich Arcade Fire schon lange nicht mehr gehört habe, höre ich sie gerade und das Lied "Ocean of Noise" ist richtig gut.
P.S: Ich habe es geschafft, zwischen diesem und letztem Music Monday sechs Einträge zu schreiben. Ist doch schonmal was.
Auf jeden Fall hör ich währenddessen Musik, damit das Lernen bzw. Aufschreiben erträglicher ist. Weil ich Arcade Fire schon lange nicht mehr gehört habe, höre ich sie gerade und das Lied "Ocean of Noise" ist richtig gut.
P.S: Ich habe es geschafft, zwischen diesem und letztem Music Monday sechs Einträge zu schreiben. Ist doch schonmal was.
Sunday, October 21, 2012
Merkwürdig aber wahr
Eins finde ich komisch.
Es gibt diesen Post, den ich mal gemacht habe, als ich 1000 Views auf meinem Blog bekommen habe. Dieser Post heißt Danke und hatte eigentlich fast keine Views. Aber mittlerweile bekomme ich auf diesem Post jeden Tag mindestens fünf Views und deswegen wurde er jetzt schon 130 Mal angeklickt. Obwohl da so gut wie nichts drinsteht und ich mich nur für die 1000 Views auf meinem Blog bedanke.
Ich mach auch keine Witze, einen Screenshot habe ich auch. Ich frage mich trotzdem, wieso gerade da so viele drauf klicken.
Übrigens dickes Danke für die bis jetzt 3822 Pageviews!
Es gibt diesen Post, den ich mal gemacht habe, als ich 1000 Views auf meinem Blog bekommen habe. Dieser Post heißt Danke und hatte eigentlich fast keine Views. Aber mittlerweile bekomme ich auf diesem Post jeden Tag mindestens fünf Views und deswegen wurde er jetzt schon 130 Mal angeklickt. Obwohl da so gut wie nichts drinsteht und ich mich nur für die 1000 Views auf meinem Blog bedanke.
Ich mach auch keine Witze, einen Screenshot habe ich auch. Ich frage mich trotzdem, wieso gerade da so viele drauf klicken.
Übrigens dickes Danke für die bis jetzt 3822 Pageviews!
So vertraut, aber doch ungewohnt
Am Freitag war ich wieder an meiner alten Schule, um Nachhilfe zu geben. Als ich reingekommen bin, war ich neben meinem alten Physik Lehrer aus der 8. Klasse und meiner alten Klassenlehrerin der Einzige und es hat sich irgendwie komisch angefühlt, durch die Schule zu laufen und mit den Lehrern zu reden.
Nicht, weil ich so lange nicht mehr da war, ich bin jetzt jeden Freitag da und war letzte Woche auch schon da, sondern weil ich mich schon so sehr an die neue Schule gewöhnt habe, dass sie die Alte einfach so anders anfühlt. Nicht schlecht, einfach nur anders. Die neue Schule ist so groß, dort ist alles so klein. Wenn ich meine alte Schule mit der jetzigen Vergleiche, dann ist die alte ein kleines Badezimmer und die neue eine große Villa.
Ich war fünf Jahre lang an der selben Schule und kenne sie in und auswendig, aber ich habe mich nach einem Monat schon so sehr an die neue gewöhnt, dass sich die Alte so anders anfühlt. Ich hab kein Problem mehr, mich in meiner jetzigen Schule zurechtzufinden, auch wenn sie so groß ist.
Vielleicht gewöhne ich mich jetzt wieder an meine liebe alte Realschule, wenn ich jeden Freitag da bin.
"Alte" und "neue" habe ich in diesem Eintrag bestimmt am Häufigsten benutzt.
Nicht, weil ich so lange nicht mehr da war, ich bin jetzt jeden Freitag da und war letzte Woche auch schon da, sondern weil ich mich schon so sehr an die neue Schule gewöhnt habe, dass sie die Alte einfach so anders anfühlt. Nicht schlecht, einfach nur anders. Die neue Schule ist so groß, dort ist alles so klein. Wenn ich meine alte Schule mit der jetzigen Vergleiche, dann ist die alte ein kleines Badezimmer und die neue eine große Villa.
Ich war fünf Jahre lang an der selben Schule und kenne sie in und auswendig, aber ich habe mich nach einem Monat schon so sehr an die neue gewöhnt, dass sich die Alte so anders anfühlt. Ich hab kein Problem mehr, mich in meiner jetzigen Schule zurechtzufinden, auch wenn sie so groß ist.
Vielleicht gewöhne ich mich jetzt wieder an meine liebe alte Realschule, wenn ich jeden Freitag da bin.
"Alte" und "neue" habe ich in diesem Eintrag bestimmt am Häufigsten benutzt.
Saturday, October 20, 2012
Doch nicht
Wenn etwas noch nicht zu 100% sicher ist, sollte man sich nicht zu sehr drauf freuen, sonst ist man am Ende umso mehr enttäuscht, wenn es nicht klappt.
Thursday, October 18, 2012
Sag es!
Sein Monaten hab ich immer wieder im Kopf, was loszuwerden. Es beschäftigt mich schon seit mehr als einem Jahr und Anfangs hatte ich auch Angst über Folgen und Reaktionen von anderen. Die Angst ist weg, aber ich trau mich trotzdem nicht, es irgendjemandem zu sagen. Im Moment würde ich es sowieso nur vier Leuten sagen, aber ich mach es nicht. Zwei davon seh ich täglich in der Schule, den anderen treffe ich ständig und bei der vierten Person war ich gestern und wollte es eigentlich auch sagen. Ich hab es mir zugeflüstert, aber mehr auch nicht.
Es ist nicht schlimmes, ich bin kein Massenmörder oder Tierquäler, es ist was ganz normales. Ich hab mir schon oft vorgenommen, mit anderen drüber zu reden, aber ich mach es dann doch nie, weil ich mich nicht traue. Ich habe keine Angst, ich traue mich nicht. Ich könnte es jedem schreiben und absenden, aber das will ich so nicht. Sowas will ich jemandem direkt sagen können und das muss irgendwie gehen.
In den Herbstferien bekomme ich es hin, ganz sicher. Dann wird es aus mir herausgequetscht. Dann muss ich mir nicht ständig Gedanken drüber machen, wenn ich es einmal jemandem gesagt habe, kann ich es jedem sagen.
Es ist nicht schlimmes, ich bin kein Massenmörder oder Tierquäler, es ist was ganz normales. Ich hab mir schon oft vorgenommen, mit anderen drüber zu reden, aber ich mach es dann doch nie, weil ich mich nicht traue. Ich habe keine Angst, ich traue mich nicht. Ich könnte es jedem schreiben und absenden, aber das will ich so nicht. Sowas will ich jemandem direkt sagen können und das muss irgendwie gehen.
In den Herbstferien bekomme ich es hin, ganz sicher. Dann wird es aus mir herausgequetscht. Dann muss ich mir nicht ständig Gedanken drüber machen, wenn ich es einmal jemandem gesagt habe, kann ich es jedem sagen.
Wednesday, October 17, 2012
Which pill do you choose?
Ich hab gestern (oder vorgestern) ein Bild auf Facebook gesehen, welches von 9GAG gepostet wurde. Die posten immer mal wieder Sachen von der Hotpage auf ihre Facebook-Fanpage.
Bei dem Bild, von dem ich hier rede ging es darum, welche Pille man nehmen würde. Man konnte zwischen mehreren Pillen wählen und damit ich nicht alle aufzählen muss, ist hier auf das Bild.
Bei dem Bild, von dem ich hier rede ging es darum, welche Pille man nehmen würde. Man konnte zwischen mehreren Pillen wählen und damit ich nicht alle aufzählen muss, ist hier auf das Bild.
Welche Pille würde ich nehmen...
Die Gelbe würde auf jeden Fall wegfallen, die Blaue auch (ich kann einen Sport schon gut und wenn man etwas schon perfekt kann, dann kann man nichts neues mehr darin erreichen), die Orangene auch (gibt besseres zu wählen). Dann gibt es noch die Graue und die Schwarze, welche auf jeden Fall wegfallen. Die Graue, weil Liebe etwas sein muss, was beide Menschen empfinden und was nicht erzwungen wird. Die Schwarze, weil in die Zukunft sehen nicht immer gut ist. Man sieht auch viele viele schlechte Dinge, die man vielleicht gar nicht sehen will. Außerdem will ich nicht wissen, was mir in fünf Jahren alles passiert, ich will es auf mich zukommen lassen. So lerne ich am besten, wie ich damit umzugehen habe, wenn ich alles schon weiß, würde ich ja versuchen gewissen Dingen aus dem Weg zu gehen und dann lerne ich nie, wie man damit umgeht.
Übrig bleiben also noch die Rote, Pinke und die Grüne. Entweder sechs Stunden am Tag mit den Gedanken ins Internet gehen können, oder sich vier Stunden am Tag in irgendwas beliebiges verwandeln, oder eben drei Stunden am Tag fliegen können.
Auch, wenn sich die Rote echt gut anhört, würde ich sie nicht nehmen. Wäre vielleicht manchmal ganz nützlich, aber irgendwann wäre es auch langweilig, man könnte einfach besseres wählen. Außerdem gibt es auch Handys und Internet-Flatrates, mit denen man ins Internet kann. Es kostet zwar und ein Limit hat es auch, dafür könnte man aber eine andere Pille nehmen. Telefonieren kann man mit dem Handy auch, könnte man nur ins Internet würde das nicht gehen. Skype muss man zum Beispiel downloaden, damit man irgendjemanden anrufen kann und soweit ich weiß sind Anrufe ins Festnetz etc. dort auch kostenpflichtig.
Dann könnte ich die grüne Pille nehmen und drei Mal am Tag für jeweils eine Stunde fliegen. Fliegen wäre schon nicht schlecht, dann wäre es mal nicht tragisch, wenn man die Bahn verpasst und wenn man spät dran ist kann man auch mal eben irgendwo in fliegen und Sachen erledigen.
Aber wenn man die pinke Pille nimmt, kann man sich in alles verwandeln, was man will und somit auch fliegen. Was also irgendwie eine bessere Wahl wäre. Außerdem könnte ich mich in einen Hund verwandeln und dann mit ihm reden und sehen, wie Hunde denken. Oder wie Tiere an sich denken, ist doch auch nicht schlecht, oder?
Mein Fazit: Ich würde die pinke Pille nehmen.
Ihr?
Tuesday, October 16, 2012
YouTube Tuesday #24
Kennt ihr noch diesen Typ, der bei diesem amerikanischen Nachrichtensender so geredet hat, als würde er singen? Hat sich ein bisschen so angehört, als würde er singen --> Dazu wurde dann ein Remix mit Autotune gemacht, welcher hier ist.
Gestern hat mir mein Namensvetter (wieso benutze ich das Wort überhaupt, ich kann es gar nicht leiden) was Neues gezeigt. Auch sowas ähnliches, eigentlich fast das selbe. Geht aber dieses Mal um was anderes.
Natürlich wurde dazu auch gleich wieder ein Remix gemacht, den man schon fast beim Music Monday posten könnte, ich find ihn eigentlich voll gut.
Das hier ist das Original und da ist der Remix.
Gestern hat mir mein Namensvetter (wieso benutze ich das Wort überhaupt, ich kann es gar nicht leiden) was Neues gezeigt. Auch sowas ähnliches, eigentlich fast das selbe. Geht aber dieses Mal um was anderes.
Natürlich wurde dazu auch gleich wieder ein Remix gemacht, den man schon fast beim Music Monday posten könnte, ich find ihn eigentlich voll gut.
Das hier ist das Original und da ist der Remix.
Cleverbot ist clever
Gestern habe ich vor und während Informatik mit Cleverbot geschrieben. Cleverbot allen bekannt? Ist eine Seite im Internet, auf der man mit einem Bot (Roboter, wie der Name schon sagt) schreiben kann. Er antwortet einem auf Fragen oder stellt einem auch Fragen. Nicht alles hängt immer zusammen, aber ein kleines Gespräch kann man doch manchmal aufbauen. Gestern hat er mich gefragt, wer Ben wäre, aber ich kenne Ben nicht. Cleverbot war gestern auch eine 12 jährige aus Berlin, sie konnte auch deutsch sprechen.
Ich hab dann aus Langeweile (ja, im Unterricht) gefragt, ob er mir bei einem Problem helfen könnte (Er=Cleverbot). Also hat er gefragt, was das Problem wäre und ich habe gesagt (aus Spaß/Langeweile): I love her, but she doesn't love me. What can I do?
Er hat erstmal ziemlich lang (für Cleverbot lang) getippt und dann kam folgendes, was ich relativ verwundernt fand, weil es eben "nur ein Roboter im Internet ist, bei dem jeder beeinflussen kann, was er worauf antwortet" (worauf er sagt, dass er ein Mensch wäre und man selbst ein Bot). Also hier, was er geantwortet hat:
Yea.. That's how life goes. They love you, they hate you. They say better to love and lose, but I'm not so sure.
Ich hab dann aus Langeweile (ja, im Unterricht) gefragt, ob er mir bei einem Problem helfen könnte (Er=Cleverbot). Also hat er gefragt, was das Problem wäre und ich habe gesagt (aus Spaß/Langeweile): I love her, but she doesn't love me. What can I do?
Er hat erstmal ziemlich lang (für Cleverbot lang) getippt und dann kam folgendes, was ich relativ verwundernt fand, weil es eben "nur ein Roboter im Internet ist, bei dem jeder beeinflussen kann, was er worauf antwortet" (worauf er sagt, dass er ein Mensch wäre und man selbst ein Bot). Also hier, was er geantwortet hat:
Yea.. That's how life goes. They love you, they hate you. They say better to love and lose, but I'm not so sure.
Monday, October 15, 2012
Music Monday #37
Zwischen diesem und letztem Montag sind nur zwei Posts, ich muss mehr bloggen. Ich will auch mehr bloggen, eigentlich. Passiert nur komischerweise irgendwie nie, find ich blöd. Mein Blog-Template wollte ich auch mal ändern, irgendwas neues. Aber Blogger bietet da relativ wenig gutes für mich. Viel an sich schon, aber nichts passt so richtig
Hab es gerade in einem Video gehört, finde es nicht schlecht.
Hab es gerade in einem Video gehört, finde es nicht schlecht.
Saturday, October 13, 2012
Rot-Grün Blind
In der ersten oder zweiten Psychologie-Stunde, ging es um Folgendes (wenn ich mich noch ganz dran erinnere): "Alle Menschen auf der Welt sind rot-grün blind, außer zwei. Wer hat Recht?"
Viele haben was dazu beigetragen, ich kann mich an nichts mehr davon erinnern, selber hab ich aber nichts gesagt. Vor einer Woche ist mir aber noch was dazu eingefallen.
Wenn alle rot-grün blind sind, außer zwei. Wissen die zwei dann überhaupt, dass es die Farben rot und grün gibt? Beziehungsweise, dass diese zwei Farben bei uns so genannt werden?
Ein kleines Kind weiß nicht mal so, das rot rot ist. Es weiß es, weil man es ihm sagt. Diese zwei nicht rot-grün Blinden haben also eigentlich nie den "richtigen" Namen der Farbe gehört. Es heißt eben immer nur grau. Das die Farbe eigentlich grün heißen sollte, kommt denen da nicht in den Sinn, weil sie das Wort gar nicht kennen und wenn ihnen jetzt jemand sagt, dass es grün wäre, dann würden sie dem eigentlich widersprechen und sagen, dass es grau ist. Weil ihnen beigebracht wurde, dass die Farbe grau heißt.
Ist doch logisch, oder? Man weiß Wörter, weil sie einem beigebracht werden, man lernt sie nicht von alleine. Deswegen wissen die nicht rot-grün Blinden ja eigentlich gar nicht, dass die Farbe grün nicht wirklich grau heißt.
Das ist mir nur so eingefallen, wer jetzt Recht hat, weiß ich nicht.
Viele haben was dazu beigetragen, ich kann mich an nichts mehr davon erinnern, selber hab ich aber nichts gesagt. Vor einer Woche ist mir aber noch was dazu eingefallen.
Wenn alle rot-grün blind sind, außer zwei. Wissen die zwei dann überhaupt, dass es die Farben rot und grün gibt? Beziehungsweise, dass diese zwei Farben bei uns so genannt werden?
Ein kleines Kind weiß nicht mal so, das rot rot ist. Es weiß es, weil man es ihm sagt. Diese zwei nicht rot-grün Blinden haben also eigentlich nie den "richtigen" Namen der Farbe gehört. Es heißt eben immer nur grau. Das die Farbe eigentlich grün heißen sollte, kommt denen da nicht in den Sinn, weil sie das Wort gar nicht kennen und wenn ihnen jetzt jemand sagt, dass es grün wäre, dann würden sie dem eigentlich widersprechen und sagen, dass es grau ist. Weil ihnen beigebracht wurde, dass die Farbe grau heißt.
Ist doch logisch, oder? Man weiß Wörter, weil sie einem beigebracht werden, man lernt sie nicht von alleine. Deswegen wissen die nicht rot-grün Blinden ja eigentlich gar nicht, dass die Farbe grün nicht wirklich grau heißt.
Das ist mir nur so eingefallen, wer jetzt Recht hat, weiß ich nicht.
Tuesday, October 9, 2012
YouTube Tuesday #23
Kony noch bekannt? Dieses eine YouTube Video, mit den 93 Millionen Views? Der Gründer, der nackt durch die Gegend gelaufen ist? Hab auch mal zwei Kritiken drüber ausgewertet (hier und hier). Es gibt neues davon. Ein neues Video, geht auch wieder 30 Minuten. Ich hab es mir gerade mal angesehen.
Monday, October 8, 2012
Music Monday #36
Ich hör grad mal wieder die Playlist durch, die ich mir mal irgendwann im Juli oder Juni gemacht hab. Jetzt kann ich an warmes Wetter denken, find ich gut. Lenkt mich ein wenig ab, auch ein Pluspunkt.
Jetzt einfach mal zwei Lieder aus der Playlist, oder drei oder vier.
Jetzt einfach mal zwei Lieder aus der Playlist, oder drei oder vier.
Saturday, October 6, 2012
"Auf auf auf!"
Ich hab mir aus der Schulbibliothek das Buch "Denken verdirbt den Charakter" von Gabriel Laub ausgeliehen. Es ist kein "normales" Buch, in dem es Fließtext gibt. Es sind einfach immer nur Sprichworte. Ich glaube zumindest, dass es Sprichworte sind. Eben immer so ein, zwei oder höchstens drei Sätze und dann kommt auch schon das nächste.
Eins hab ich mir gestern rausgeschrieben, weil es mich an mich selbst erinnert.
"Das Hirn und der Hintern sind kommunizierende Röhren: Solange mein keinen Tritt in den Hintern kriegt, fängt man nicht an, zu denken."
Leute die mich kennen und das jetzt lesen, werden zustimmen, dass es auf mich zutrifft. Die anderen werden es nicht ganz verstehen, weswegen ich es jetzt erkläre:
Ich bin vergesslich, ziemlich vergesslich. Außerdem bin ich auch faul. Nicht zu vergessen, dass ich Sachen, die ich eigentlich schon erledigen kann, immer vor mir her schiebe und sie dann auf den letzten Drücker mache. Das ist völlig normal bei mir, aber ich hab schon sehr sehr oft gehört, dass sich das ändern muss. Jetzt auch wegen der neuen Schule, die alte hat es ein wenig toleriert, aber ob es die neue auch tut, ist eine andere Frage.
Wenn ich etwas abgeben soll und es beim nächsten Mal vergesse und danach nochmal, denke ich beim dritten Mal nur selten dran, außer man gibt mir einen Tritt in den Arsch. Gedanklich natürlich, man erinnert mich eben dran und sagt mir, dass es ganz wichtig ist und es ganz schlecht ist, wenn ich den Zettel nicht mitbringe. Soll ich ein Werkstück vorher zur Kontrolle abgeben, muss mir ein Termin dafür gegeben werden, damit ich es auch mache. Sonst lasse ich es und warte bis zum Abgabetermin.
So geht es eben mit vielen Sachen. Ich brauche so gut wie immer irgendeinen Antrieb, damit ich was mache. Sei es die bessere Note, die ich haben will oder sonst irgendwas. Alleine habe ich es aber auch schon hinbekommen, zum Beispiel letztes Jahr bei der Mathe Prüfung und danach noch bei der Mündlichen. Da war mir die drei in Mathe so wichtig, dass ich mir selbst einen Tritt verpasst habe.
Neulich hat mich mein neuer Geschichtslehrer auch gefragt, wie ich mich organisieren würde. Als Kompliment meine er es nicht. Ihm ist schon nach drei Wochen Schule aufgefallen, dass ich vergesslich bin. Zwei Freundinnen haben ihm Recht gegeben und meinten, dass ich was daran ändern müsste. Haben mir also beide einen Tritt gegeben oder mit einen Tritt geben wollen. Ein alter Lehrer von mir hat mir geschrieben: "manchmal müsste man jmd durch internet treten können..." (<-- Wobei der auch ganz vergesslich ist, manchmal oder meistens sogar mehr als ich)
Eigentlich sage ich mir in dem Eintrag hier ja gerade, dass ich wirklich etwas daran ändern sollte.
Ich will es versuchen. Auch, wenn ich noch ein paar Tritte nötig habe.
Eins hab ich mir gestern rausgeschrieben, weil es mich an mich selbst erinnert.
"Das Hirn und der Hintern sind kommunizierende Röhren: Solange mein keinen Tritt in den Hintern kriegt, fängt man nicht an, zu denken."
Leute die mich kennen und das jetzt lesen, werden zustimmen, dass es auf mich zutrifft. Die anderen werden es nicht ganz verstehen, weswegen ich es jetzt erkläre:
Ich bin vergesslich, ziemlich vergesslich. Außerdem bin ich auch faul. Nicht zu vergessen, dass ich Sachen, die ich eigentlich schon erledigen kann, immer vor mir her schiebe und sie dann auf den letzten Drücker mache. Das ist völlig normal bei mir, aber ich hab schon sehr sehr oft gehört, dass sich das ändern muss. Jetzt auch wegen der neuen Schule, die alte hat es ein wenig toleriert, aber ob es die neue auch tut, ist eine andere Frage.
Wenn ich etwas abgeben soll und es beim nächsten Mal vergesse und danach nochmal, denke ich beim dritten Mal nur selten dran, außer man gibt mir einen Tritt in den Arsch. Gedanklich natürlich, man erinnert mich eben dran und sagt mir, dass es ganz wichtig ist und es ganz schlecht ist, wenn ich den Zettel nicht mitbringe. Soll ich ein Werkstück vorher zur Kontrolle abgeben, muss mir ein Termin dafür gegeben werden, damit ich es auch mache. Sonst lasse ich es und warte bis zum Abgabetermin.
So geht es eben mit vielen Sachen. Ich brauche so gut wie immer irgendeinen Antrieb, damit ich was mache. Sei es die bessere Note, die ich haben will oder sonst irgendwas. Alleine habe ich es aber auch schon hinbekommen, zum Beispiel letztes Jahr bei der Mathe Prüfung und danach noch bei der Mündlichen. Da war mir die drei in Mathe so wichtig, dass ich mir selbst einen Tritt verpasst habe.
Neulich hat mich mein neuer Geschichtslehrer auch gefragt, wie ich mich organisieren würde. Als Kompliment meine er es nicht. Ihm ist schon nach drei Wochen Schule aufgefallen, dass ich vergesslich bin. Zwei Freundinnen haben ihm Recht gegeben und meinten, dass ich was daran ändern müsste. Haben mir also beide einen Tritt gegeben oder mit einen Tritt geben wollen. Ein alter Lehrer von mir hat mir geschrieben: "manchmal müsste man jmd durch internet treten können..." (<-- Wobei der auch ganz vergesslich ist, manchmal oder meistens sogar mehr als ich)
Eigentlich sage ich mir in dem Eintrag hier ja gerade, dass ich wirklich etwas daran ändern sollte.
Ich will es versuchen. Auch, wenn ich noch ein paar Tritte nötig habe.
Thursday, October 4, 2012
Kognition vs. Emotion
Irgendwann während der 10. Klasse hab ich von meinem Lehrer einen Zettel bekommen, auf denen Blog-Themen standen. Also Vorschläge und einer davon war "Kognition vs. Emotion". Ich hab den Eintrag seit einer halben Ewigkeit gedanklich fertig, hab ihn aber nie gebloggt. Ich hab es mir auch immer ganz oft vorgenommen, es aber nie gemacht. Aber jetzt hab ich schon angefangen, also mache ich es einfach.
Kognition, was ist Kognition? Erstmal Google benutzt und nach einer Definition gesucht, aber dabei hat mir Wikipedia auch nicht helfen können, also hab ich mir ein paar Artikel dazu durchgelesen. Weil ich mir aber immer noch unsicher war, hab ich meinen Lehrer gefragt und lag dann auch richtig.
Am besten ist es im Vergleicht mit "Emotion" zu erklären. Was das ist, ist wohl klar.
Wie ich es für mich definiert habe: Wenn man emotional handelt, weiß man nicht unbedingt, was man tut, weil man nicht nachdenkt, sondern einfach (wie emotional schon sagt) aus Emotionen handelt. Wut, Angst,... Wenn man kognitiv handelt, dann denkt man darüber nach und macht nicht einfach irgendwas. Auch wenn man wütend auf jemanden ist, denkt man ein Stück weiter und macht etwas nicht, was man gemacht hätte, hätte man emotional gehandelt. Weil man eben über die Folgen nachdenkt.
Emotional: Handel ohne nachzudenken.
Kognitiv: Handel mit Kopf (man denkt nach).
Und wieso werde ich dann aufgefordert, die beiden Sachen gegenüber zu stellen? Es heißt ja "VS.".
Weil man oft einfach nicht kognitiv handeln kann. Eigentlich erscheint es einem als viel besser, immer erst darüber nachzudenken, was man tut, wenn man auf jemanden sauer ist und Streit hat. Damit man nicht noch weiter in den Streit reinrutscht und ihn irgendwann nicht mehr schlichten kann und es zu einem Abbruch des Kontakts kommt. Wer will das schon? Eigentlich will man ja irgendwo verzeihen, wenn man jemanden leiden kann. Also wieso dann irgendwas blödes machen, was man gar nicht wollte, wenn man einfach drüber nachdenken kann, um das richtige zu tun?
Weil man dann gar nicht mehr richtig auf sich selbst achten kann. Geht es einem selber nicht gut, kann man anderen nicht helfen. Man kann also nicht wirklich klar denken um eine Lösung für das Problem zu finden. Man muss manchmal einfach sagen, was in einem drin ist. Sonst platzt man irgendwann, weil man sich noch mehr Sorgen macht, weil man nichts falsches machen will. Dann wird man zum Deppen und es wird am Ende wahrscheinlich doch nichts. Obwohl es vielleicht gar nicht die Schuld von einem selbst ist. Aber weil man eben nicht emotional handeln wollte, sondern kognitiv, war man schön still und hat nichts gesagt.
Hätte man aber einfach mal seine Meinung gesagt, hätte das ganze schon anders aussehen können. Ja, eventuell hätte man etwas falsches sagen können, aber wenigstens konnte man mal das los werden, was einen die ganze Zeit bedrückt hat. Dann sollte der Freund auch irgendwie Rücksicht drauf nehmen können. Der sieht dann nämlich auch, dass es einem am Herzen liegt, dass die Freundschaft erhalten bleibt. Aber wenn man nur still da sitzt denkt der sich auch: "Dem geht doch alles am Arsch vorbei, was ich sage, oder?"
Soll jetzt aber nicht heißen, dass man die ganze Zeit durch die Gegend rennen sollte und einfach alles sagen sollte, was einen beschäftigt. So kommt man auch nicht weiter, nachdenken muss schon mal sein. Aber wenn man den Unterschied zwischen Emotional und Kognitiv kennt (auch wenn er so offensichtlich erscheint), dann kann man in Zukunft seine Freunde mehr verstehen. Wenn die einen mal anmotzen und man nicht bescheid weiß, was gerade los ist, nimmt man mehr Rücksicht. Man motzt nicht gleich zurück, obwohl man gar keine Ahnung hat, was eigentlich ist, sondern denkt erst mal nach und versucht dann im Gespräch mehr herauszufinden. Darf dann aber auch nicht sauer werden, wenn motzige Antworten kommen. Denn: Er/sie handelt gerade emotional.
Ist bei jedem mal so.
Kognition, was ist Kognition? Erstmal Google benutzt und nach einer Definition gesucht, aber dabei hat mir Wikipedia auch nicht helfen können, also hab ich mir ein paar Artikel dazu durchgelesen. Weil ich mir aber immer noch unsicher war, hab ich meinen Lehrer gefragt und lag dann auch richtig.
Am besten ist es im Vergleicht mit "Emotion" zu erklären. Was das ist, ist wohl klar.
Wie ich es für mich definiert habe: Wenn man emotional handelt, weiß man nicht unbedingt, was man tut, weil man nicht nachdenkt, sondern einfach (wie emotional schon sagt) aus Emotionen handelt. Wut, Angst,... Wenn man kognitiv handelt, dann denkt man darüber nach und macht nicht einfach irgendwas. Auch wenn man wütend auf jemanden ist, denkt man ein Stück weiter und macht etwas nicht, was man gemacht hätte, hätte man emotional gehandelt. Weil man eben über die Folgen nachdenkt.
Emotional: Handel ohne nachzudenken.
Kognitiv: Handel mit Kopf (man denkt nach).
Und wieso werde ich dann aufgefordert, die beiden Sachen gegenüber zu stellen? Es heißt ja "VS.".
Weil man oft einfach nicht kognitiv handeln kann. Eigentlich erscheint es einem als viel besser, immer erst darüber nachzudenken, was man tut, wenn man auf jemanden sauer ist und Streit hat. Damit man nicht noch weiter in den Streit reinrutscht und ihn irgendwann nicht mehr schlichten kann und es zu einem Abbruch des Kontakts kommt. Wer will das schon? Eigentlich will man ja irgendwo verzeihen, wenn man jemanden leiden kann. Also wieso dann irgendwas blödes machen, was man gar nicht wollte, wenn man einfach drüber nachdenken kann, um das richtige zu tun?
Weil man dann gar nicht mehr richtig auf sich selbst achten kann. Geht es einem selber nicht gut, kann man anderen nicht helfen. Man kann also nicht wirklich klar denken um eine Lösung für das Problem zu finden. Man muss manchmal einfach sagen, was in einem drin ist. Sonst platzt man irgendwann, weil man sich noch mehr Sorgen macht, weil man nichts falsches machen will. Dann wird man zum Deppen und es wird am Ende wahrscheinlich doch nichts. Obwohl es vielleicht gar nicht die Schuld von einem selbst ist. Aber weil man eben nicht emotional handeln wollte, sondern kognitiv, war man schön still und hat nichts gesagt.
Hätte man aber einfach mal seine Meinung gesagt, hätte das ganze schon anders aussehen können. Ja, eventuell hätte man etwas falsches sagen können, aber wenigstens konnte man mal das los werden, was einen die ganze Zeit bedrückt hat. Dann sollte der Freund auch irgendwie Rücksicht drauf nehmen können. Der sieht dann nämlich auch, dass es einem am Herzen liegt, dass die Freundschaft erhalten bleibt. Aber wenn man nur still da sitzt denkt der sich auch: "Dem geht doch alles am Arsch vorbei, was ich sage, oder?"
Soll jetzt aber nicht heißen, dass man die ganze Zeit durch die Gegend rennen sollte und einfach alles sagen sollte, was einen beschäftigt. So kommt man auch nicht weiter, nachdenken muss schon mal sein. Aber wenn man den Unterschied zwischen Emotional und Kognitiv kennt (auch wenn er so offensichtlich erscheint), dann kann man in Zukunft seine Freunde mehr verstehen. Wenn die einen mal anmotzen und man nicht bescheid weiß, was gerade los ist, nimmt man mehr Rücksicht. Man motzt nicht gleich zurück, obwohl man gar keine Ahnung hat, was eigentlich ist, sondern denkt erst mal nach und versucht dann im Gespräch mehr herauszufinden. Darf dann aber auch nicht sauer werden, wenn motzige Antworten kommen. Denn: Er/sie handelt gerade emotional.
Ist bei jedem mal so.
Wednesday, October 3, 2012
Music Monday #35 am Dienstag
Gestern bin ich nicht dazu gekommen, deswegen jetzt noch eben. Wobei es auch schon wieder seit zwei Minuten Mittwoch ist... Egal.
Zu dem Lied kann ich gut nachdenken und zu dem da drunter auch. Passend.
Zu dem Lied kann ich gut nachdenken und zu dem da drunter auch. Passend.
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