Monday, January 27, 2014

Music Monday #92

Ich liebe dieses Lied. Ich bin mir bei der Bedeutung der Lyrics nicht sicher, aber für mich strahlt es so ein bisschen Leere aus, mit der ich mich oft befasse.


Monday, January 20, 2014

Music Monday #91

Ich muss mir wieder mehr Zeit dafür frei machen zu schreiben, ich baue gerade alles mit irgendwelchem anderen Zeug zu. Ich schaue gerade sehr viele Serien, ich mache glaube ich bald eine Aufzählung von Serien, die ich geguckt habe und noh gucke, mit Wertung. Was mir gefallen hat/gefällt und was nicht. Eigentlich eine ganz gute Idee. Außerdem werde ich bald wieder eine weitere Geschichte hochladen, muss ich noch fertig schreiben.


Monday, January 13, 2014

502 veröffentlichte Posts und mehr in Bearbeitung

Mir ist aufgefallen, dass Geschichte 5 mein 500. Post war, aber das habe ich zu spät gemerkt. Wahrscheinlich hätte ich irgendwas besonderes geschrieben, aber wahrscheinlich auch nicht, weil ich gerade nichts außer Ideen zu Mordgeschichten in meinem Kopf habe. Ich dachte einfach mal, dass ich diesen Post unter anderem dazu nutze, zu erklären, wieso ich mit Geschichte 3 angefangen habe und nich 1. Aber erstmal möchte ich einen ganz kurzen total nostalgischen Rückblick auf meinen kleinen Blog machen, der mittlerweile ganz gut gewachsen ist.

Das hier ist mein erster Eintrag, den ich vor bald zwei Jahren gemacht habe. Damals habe ich hiermit angefangen, weil mein damaliger Lehrer eine Freundin auf die Idee gebracht hat, dass sie so ihre Note in EWG (oder Geschichte) bei ihm ein bisschen hochheben kann. Sie hat angefangen, ich habe gelesen und dachte irgendwann einfach, dass ich es auch mal versuchen sollte. Ich habe meinem Lehrer den Link geschickt und er hat mir auch für einige Einträge Noten gegeben, die meine Endnote dann auch anheben konnte. Unter anderem sind ein paar alte Posts auf der Schul-Homepage meiner alten Schule. Damals war ich noch 15, dieses Jahr werde ich 18. Ich habe mir anfangs vorgenommen, jeden Tag einen Eintrag zu machen, egal von was. Ich habe es einige Monate gut durchgehalten und mich aber dann irgendwann auch nicht mehr darüber geärgert, wenn es nicht geklappt hat. Dazu habe ich mich auch in einem Eintrag geäußert, aber bei über 500 verliert man leicht den Überblick.
Ich habe angefangen, weil ich von einer Freundin auf die Idee gebracht wurde, die ursprünglich nur angefangen hat, weil ein Lehrer es ihr gesagt hat. Ich habe auch angefangen, weil ich gerne schreibe, immer noch. Aber an sich hätte ich das ganze glaube ich nie gemacht, wenn dieser eine Typ von Lehrer nie etwas dazu gesagt hätte. Ich hätte meine Geschichten einfach weiterhin irgendwo auf meinem PC gespeichert und würde sie eine handvoll Leuten zuschicken. Ich hätte die Meinungen zu den Dingen, die ich hier geäußert habe in Chatverläufen untergehen lassen oder auch oft nie wirklich so sehr über manches nachgedacht.
Ich habe viele Ideen aus meiner Schule bekommen und hatte erwartet, dass genau das auf dem Gymnasium zunimmt, da ich auch Pädagogik&Psychologie habe. Aber daraus erschließt sich doch nicht so viel, wie ich gedacht hatte. Schade eigentlich, weil ich meine früheren Einträge sehr mag und mehr in die Richtung schreiben möchte, wieder mehr in die Richtung schreiben möchte. Aber selbst wenn irendwann mal gar nichts mehr kommt, wird der Blog nie gelöscht. Ich werde ihn online lassen und irgendwann mal darauf zurück blicken können. Dann werde ich bestimmt auch mal über ältere Einträge schreiben können, denn Meinungen ändern sich und bleiben nicht immer bestehen.
Jetzt bin ich gerade an einer Reihe von Kurzgeschichten, in denen der Ich-Erzähler immer stirbt, aber er träumt das ganze nur und stirbt in der nächsten wieder und wieder. Das ganze ist ein Projekt von einem Freund und mir, aber die Idee selbst kommt von ihm, ich arbeite nur mit daran und bringe meine Beiträge. Die ersten beiden Geschichten habe ich nicht geschrieben und werde sie auch nicht veröffentlichen, weil es nicht meine sind. Wir brauchen 99 und ich werde nicht jede veröffentlichen, die ich schreibe. Bisher habe ich drei im Internet und sechs geschrieben. Ich habe im Moment Ideen für noch drei weitere und bekomme immer und immer wieder neue Ideen. Das heißt irgendwann kommt hier einfach mal eine Nummer 9, ohne dass eine Nummer 8 oder 7 davor kam. Irgendwann wollen wir das ganze ja auch veröffentlichen, als Buch. Damit man es kaufen kann. Aber auch da geht es mir nicht darum, Geld zu bekommen, ich sehe mich auch nicht als der neue Bestseller in irgendeiner Zeitung, ich mache es, weil es Spaß macht.

Um meine standartmäßige Struktur bei Einträgen beizubehalten, möchte ich jetzt noch einen oder ein paar abschließende Sätze schreiben um dem ganzen einen Rahmen zu geben.
Ich bedanke mich bei jedem Leser, der sich hier einen Beitrag durchgelesen hat, sich mehrere Beiträge durchgelesen hat oder nur mal etwas überflogen hat. Ich bedanke mich bei jedem Follower, auch wenn ich davon nur einen nicht kenne.
Doch ganz besonders möchte ich mich bei Mr. Neugierig bedanken, der mich überhaupt dazu gebracht hat hiermit anzufangen. Danke.

Music Monday #90

Proxy benötigt, offensichtlicherweiße in Deutschland gesperrt,wie auch alles.

Sunday, January 12, 2014

5

5


Ich öffne meine Augen und alles ist verschwommen. Puh, was war das, ich habe doch wahrhaft geträumt, dass ich sterbe. Verrückt diese Träume, doch zum Glück sind sie nicht wahr, nur eine Projektion in unserem Kopf. Ich habe geträumt, dass ich in einer Donnerwolke von Blitzen evaporiert wurde. Ha, wie soll ich denn bitte in eine Donnerwolke kommen? Was steht denn heute in der Zeitung, mal schauen. „Radiergummi schläft erneut zu. Gestern Abend wurden zwei Passanten und ein Auto vom Radiergummi wegradiert, welches seit seinem Auftauchen für Angst unter der Bevölkerung sorgt.“ Meine Güte, das ist sogar hier ums Eck passiert, hoffentlich kommt es nicht wieder. Ich will wirklich nicht wortwörtlich wegradiert werden, metaphorisch tut es schon genug weh. Seitdem sie mich verlassen hat, fühle ich mich irgendwie leer, war schon seit Wochen nicht mehr richtig draußen. Was ist das für ein Geräusch? Ich höre meinen Nachbarn durch den Gang rufen: „Raus hier! Es ist da, raus hier!“ Ich öffne meine Tür um zu sehen, von was er redet, aber es ist nichts zu sehen. Zwischen der Straße und meiner Haustür ist Leere, ein Nichts. Ich drehe mich um und sehe, wie um meine Wohnung herum alles verschwindet. Ich sehe das Radiergummi, wie es über den Boden wischt und alles mit sich nimmt. Es gibt keine Möglichkeit mehr für mich, zu entkommen. Wäre ich heute doch bloß direkt rausgegangen! Jetzt werde ich wohl nie wieder irgendwo hingehen. Das Radiergummi hat alles um mich herum wegradiert, ich sitze auf einer kleinen Insel und warte auf mein Ende, um mich herum nur Leere. Ich sehe draußen ein paar Polizisten, die wild auf das Radiergummi schießen und versuchen, es aufzuhalten. Es scheint aber nichts zu bringen, das Radiergummi macht einfach weiter, es kommt immer näher. Ich schreie, es radiert mir die Beine weg, dabei fühle ich keinen Schmerz. Ich blute auch nicht. Mein Körper wird einfach ein Teil des Nichts, bis ich komplett verschwunden bin.
 

Wednesday, January 1, 2014

2014 - Frohes Neues!

Hätte es schon fast wieder vergessen, dass ich noch einen Eintrag schreiben wollte. Ich weiß nicht genau, was rein soll, aber ich schreib jetzt einfach mal drauf los, wie ich es in letzter Zeit oft mache.

Offensichtlicherweise ist 2013 jetzt vorbei und ich muss sagen, dass es ein sehr gutes Jahr für mich war. Ich habe skatemäßig sehr viel dieses Jahr gemacht, ich habe neue Leute kennengelernt und die 11. Klasse bestanden. Ich habe es geschafft, am Anfang des Jahres mit mir selbst besser klar zu kommen und habe im Laufe des Jahres ein paar Leute darin eingeweiht. Soweit ich nichts verpasst habe, habe ich es auch geschafft, meine Freunde zu behalten und bisherige Kontakte zu pflegen. Jetzt habe ich noch 9 Monate als Kind, danach bin ich volljährig, aber werde wahrscheinlich trotzdem noch ein Kind bleiben. Ich werde meinem Abi einen Schritt näher kommen und im Sommer 6 1/2 Wochen durch Europa fahren um zu skaten, hört sich doch schonmal nach einem guten Jahr an.
Ich habe an sich keine direkten Vorsätze für das neue Jahr, ich will einfach nur das bewältigen, was auf mich zu kommt, was das auch sein mag. Ich hoffe aber, dass ich diesen Blog weiterhin füllen kann und es nicht einfach endet.