Ferien gehen komischerweise immer so schnell rum. Kaum haben sie angefangen, schon sitzt man wieder im Unterricht und muss lernen. Nächste Woche ist schon wieder die letzte Woche der Sommerferien und den meisten kommt es so vor, als wären es nur zwei Wochen gewesen.
Aber irgendwie geht alles, was man schön und toll findet schnell vorbei. Ist auch ganz logisch, wenn man sich amüsiert, dann kommt einem die Zeit viel kürzer vor, als wenn man sich langweilt. Wobei die Schulzeit auch schnell rum geht. Es zieht sich hier und da mal ein wenig, aber es ist immer von Montags bis Freitags fast das Selbe. Wenn man davon absieht, dass der Unterricht immer etwas anders ist und ab und zu mal was ausfällt oder vertreten wird. Dann bleibt zwar nicht mehr viel Gleiches übrig, aber wenn, dann sind es immer die gleichen Stunden und immer die gleichen Lehrer. Und weil es oft das Selbe ist, speichert es sich im Hirn ein und geht auch irgendwann mal schneller rum. Außer die Stunde ist grad extrem langweilig, dann kommen einem 90 Minuten auch mal wie drei oder vier Stunden vor.
Was ich hiermit sagen will ist... Ich hab keine Ahnung, was ich sagen will. Wollte wenigstens mal wieder etwas sagen. Vielleicht einfach, dass Ferien und Schule doch eine große Ähnlichkeit haben, weil beides schnell vorbei geht, sich hier und da aber mal in die Länge zieht.
Friday, August 31, 2012
Wednesday, August 29, 2012
Going Postal
Ich war gerade dabei dieses Buch von Terry Prachett zu lesen, Going Postal. Dann habe ich bei Seite 144 aufgehört und eine Pause gemacht. Am nächsten Tag habe ich weitergelesen und irgendwann kam es mir dann so bekannt vor, also habe ich unten auf die Seitenzahl geguckt. Seite 97. Weitergeblättert, bis ich wieder bei 144 war, mich erstmal gewundert, alles nochmal kontrolliert (vielleicht nur verguckt) und dann weitergelesen. Unten auf die Seitenzahl geguckt und welche Seite war es? Nein, nicht 145, sondern 193.
Vielleicht gehört es bei dem Buch ja so, Terry Prachett hat schließlich Alzheimer. Mir fehlen (ungefähr) 50 Seiten mitten im Buch :D
Ich lese jetzt Sourcery.
Vielleicht gehört es bei dem Buch ja so, Terry Prachett hat schließlich Alzheimer. Mir fehlen (ungefähr) 50 Seiten mitten im Buch :D
Nope, kein Photoshop.
Ich lese jetzt Sourcery.
Tuesday, August 28, 2012
Monday, August 27, 2012
Music Monday #30
Eigentlich höre ich gerade nichts spezielles, immer nur hier und da mal was. Brauch wieder was neues...
Ich hab keine Lust, jemanden vorzustellen und weiß auch nicht wirklich, was ich jetzt am besten hier poste. Aber weil es den Eintrag gibt, habe ich anscheinend was gefunden und ich habe es glaube ich schonmal gepostet. Aber egal, bald soll auch ein neues Album von Paramore kommen!
Ich hab keine Lust, jemanden vorzustellen und weiß auch nicht wirklich, was ich jetzt am besten hier poste. Aber weil es den Eintrag gibt, habe ich anscheinend was gefunden und ich habe es glaube ich schonmal gepostet. Aber egal, bald soll auch ein neues Album von Paramore kommen!
Lehrer: Realschule vs. Gymnasium
Ich habe neulich mit einem Freund geredet und dann kamen wir auf Lehrer. Passiert auch in den Ferien mal ganz leicht, wenn man plötzlich auf Schule kommt. Er ist am Gymnasium, ich geh an eins und war auf der Realschule. Und die Lehrer der beiden Schularten unterscheiden sich entweder ganz krass, oder die Schüler sind einfach ganz komisch anders.
Ich kenne die Lehrer an der Realschule eigentlich weniger als streng und aufhetzend in Sachen Hausaufgaben und Arbeiten. Man kann außerdem gut mit ihnen reden, hier und da auch mal einen Witz reißen und lachen. Sie geben einem zwar (was ja ganz normal ist) auch Hausaufgaben und sind auch mal streng, wenn es nicht so läuft, wie sie es wollen. Aber wenn man richtig mit Leuten umgehen kann und nicht immer Scheiße baut, dann sind sie total nett. Dann kann man auch über Sachen reden, die nichts mit der Schule zu tun haben. Auch bis hin zu privaten Sachen, Lehrer sind auch nur Menschen. Vielleicht sind unsere Lehrer an der (alten) Schule auch einfach eine Ausnahme oder wir sehen die Welt ganz anders.
Lehrer vom Gymnasium werden immer als blöd, nervig, aufhetzend und streng beschrieben. Wollen nur Hausaufgaben aufgeben, den Stoff reinknallen und Arbeiten schreiben. Am besten auch noch ein paar Schülern schlechte Noten reinhauen und den schlechtesten Unterricht überhaupt machen. Lehrer sind dort keine Menschen, sondern... Hausaufgabengebende-Arbeitschreibende-Stoffreinknallende-Nervige-Blöde-Tyrannen. Keine Ahnung, wie ich es sonst beschreiben kann.
Aber kann das wirklich sein? So sehr können die sich doch nicht unterscheiden, da muss der Schüler doch auch irgendeine Schuld dran haben, wenn nicht sogar die ganze. Okay, manche Lehrer sind echt mies und ich mag auch nicht alle, aber am Gymnasium mögen anscheinend nur die "Streber" irgendwelche Lehrer. Da gibt es wohl nur ein paar, sehr seltene Ausnahmen an coolen Lehrern. Die an meinem Gymnasium erschienen mir bis jetzt auch ganz nett. Mal gucken, wie es wird, bin gespannt.
Oder! Es liegt nur an mir und ich bin ganz komisch und sehe alles total verdreht.
Ich kenne die Lehrer an der Realschule eigentlich weniger als streng und aufhetzend in Sachen Hausaufgaben und Arbeiten. Man kann außerdem gut mit ihnen reden, hier und da auch mal einen Witz reißen und lachen. Sie geben einem zwar (was ja ganz normal ist) auch Hausaufgaben und sind auch mal streng, wenn es nicht so läuft, wie sie es wollen. Aber wenn man richtig mit Leuten umgehen kann und nicht immer Scheiße baut, dann sind sie total nett. Dann kann man auch über Sachen reden, die nichts mit der Schule zu tun haben. Auch bis hin zu privaten Sachen, Lehrer sind auch nur Menschen. Vielleicht sind unsere Lehrer an der (alten) Schule auch einfach eine Ausnahme oder wir sehen die Welt ganz anders.
Lehrer vom Gymnasium werden immer als blöd, nervig, aufhetzend und streng beschrieben. Wollen nur Hausaufgaben aufgeben, den Stoff reinknallen und Arbeiten schreiben. Am besten auch noch ein paar Schülern schlechte Noten reinhauen und den schlechtesten Unterricht überhaupt machen. Lehrer sind dort keine Menschen, sondern... Hausaufgabengebende-Arbeitschreibende-Stoffreinknallende-Nervige-Blöde-Tyrannen. Keine Ahnung, wie ich es sonst beschreiben kann.
Aber kann das wirklich sein? So sehr können die sich doch nicht unterscheiden, da muss der Schüler doch auch irgendeine Schuld dran haben, wenn nicht sogar die ganze. Okay, manche Lehrer sind echt mies und ich mag auch nicht alle, aber am Gymnasium mögen anscheinend nur die "Streber" irgendwelche Lehrer. Da gibt es wohl nur ein paar, sehr seltene Ausnahmen an coolen Lehrern. Die an meinem Gymnasium erschienen mir bis jetzt auch ganz nett. Mal gucken, wie es wird, bin gespannt.
Oder! Es liegt nur an mir und ich bin ganz komisch und sehe alles total verdreht.
Saturday, August 25, 2012
Bridge of Birds
Ich habe neulich das Buch Bridge of Birds durchgelesen. Es hat zwar nur 277 Seiten, aber die Schrift ist klein und es ist auf Englisch. Trotzdem war ich innerhalb einer Woche fertig und habe einen Punkt meiner To-Do List abgearbeitet (davon hab ich bestimmt schon ein paar abgearbeitet, ich muss mal drüber schauen).
Es geht um einen Jungen, der Number Ten Ox (sein richtiger Name ist mir immer entfallen, er wird nur so genannt) genannt wird und der in dem Dorf Ku-Fu in China lebt. Die Kinder des Dorfes werden krank, er bekommt Geld von seiner Tante (seine Eltern sind tot) und soll nach Peking gehen um jemanden zu finden, der die Kinder wieder gesund machen kann (sie liegen im Bett, als wären sie in einem Koma). Alle sind aber zu teuer und dann findet er jemanden Names Li Kao, oder Master Yi, der nur etwas Wein haben will. Er kommt mit ins Dorf und dann ist ein bisschen Gerede und es kommt dabei raus, dass sie die Great Root of Power brauchen (eine Ginsengwurzel). Auf der Suche nach dieser Wurzel finden sie erst nur die Root of Power, welche die Kinder aber nicht heilen kann. Also müssen die Beine, die Arme, der Kopf und das Herz der Great Root of Power gefunden werden. Jetzt will ich nicht mehr verraten, könnt ihr selbst lesen. Ist ein sehr sehr gutes Buch. Ist von Barry Hughart geschrieben, falls es interessiert. Und ich hab mir was rausgeschrieben.
"Don't be ashamed of reliving your childhood, Ox, because all of us must do it now and then in order to maintain our sanity."
Es geht um einen Jungen, der Number Ten Ox (sein richtiger Name ist mir immer entfallen, er wird nur so genannt) genannt wird und der in dem Dorf Ku-Fu in China lebt. Die Kinder des Dorfes werden krank, er bekommt Geld von seiner Tante (seine Eltern sind tot) und soll nach Peking gehen um jemanden zu finden, der die Kinder wieder gesund machen kann (sie liegen im Bett, als wären sie in einem Koma). Alle sind aber zu teuer und dann findet er jemanden Names Li Kao, oder Master Yi, der nur etwas Wein haben will. Er kommt mit ins Dorf und dann ist ein bisschen Gerede und es kommt dabei raus, dass sie die Great Root of Power brauchen (eine Ginsengwurzel). Auf der Suche nach dieser Wurzel finden sie erst nur die Root of Power, welche die Kinder aber nicht heilen kann. Also müssen die Beine, die Arme, der Kopf und das Herz der Great Root of Power gefunden werden. Jetzt will ich nicht mehr verraten, könnt ihr selbst lesen. Ist ein sehr sehr gutes Buch. Ist von Barry Hughart geschrieben, falls es interessiert. Und ich hab mir was rausgeschrieben.
"Don't be ashamed of reliving your childhood, Ox, because all of us must do it now and then in order to maintain our sanity."
Wednesday, August 22, 2012
Träumen
Es gibt so viele verschiedene Arten von Träumen. Es gibt die Träume, die man hat und irgendwann vielleicht verwirklichen will, dann gibt es die Tagträume, Alpträume, die ganz normalen Träume, wenn man schläft und die Träume, wenn man sich irgendwas erhofft. Wie ein Gespräch oder ein Ereignis, das passieren soll, aber wahrscheinlich nicht passieren wird. Auch wenn alles unterschiedlich ist, verbinden sich alle Arten auch, weil alles was geträumt wird nicht wirklich passiert. Eventuell will man, dass es passiert (oder auch nicht), aber es passiert einfach nicht. Wenn man seinen Traum verwirklicht, dann passiert er aber wirklich.
Vor zwei Tagen habe ich was ganz komisches geträumt, aber ich träume oft komische Sachen. In meinem Traum habe ich einen Blogeintrag geschrieben, weil mir im Laufe des Traums durch Gespräche mit Personen eine Idee gekommen ist. Das Schreiben wurde immer wieder unterbrochen und lief stockender, je wacher (wenn es eine Steigerung von wach gibt) ich wurde. Am Anfang des Schreibens lief alles ganz flüssig, dann wurde ich durch eine Person im Traum unterbrochen, weil sie mit mir geredet hat und wissen wollte, was ich schreibe. Das ist passiert, weil ich in der Wirklichkeit die Stimmen meiner Geschwister gehört habe, die haben mal wieder zu laut geredet. Danach ist es mir dann passiert, dass ich nicht mehr wusste, was ich schreiben soll, weil ich aufgewacht bin, weil meine Geschwister vor meinem Zimmer wieder irgendwas gemacht haben und viel zu laut waren. Aber ich wollte selber unbedingt wissen, was ich noch schreibe und hab es auch wieder versucht und geschafft. Wie ich es beendet habe und ob ich den Eintrag überhaupt beendet habe, weiß ich nicht mehr. Aber er ging um Kinder, die schon im Kindergarten damit anfangen andere zu mobben und man denen später auch aus dem Weg gehen wird, weil sie immer weiter damit machen. Ich hab im Traum auch irgendwas davon geschrieben, dass sie Sand an alle möglichen Stellen stopfen (T-Shirt,...) um einen zu nerven.
Ich kann mich sogar noch an den Rest des Traumes erinnern, obwohl man in den ersten paar Minuten nach dem Aufwachen 90% des Traumes vergisst.
Ich hab mal bei einem Freund übernachtet und er ist Nachts dann aufs Klo gegangen und hat dann nur so aus Spaß gesagt: "Ich geh aufs Klo." Ich habe es nicht gehört, weil ich geschlafen habe, aber er hat mir erzählt, dass ich mich umgedreht habe und gesagt habe: "Nein... geh nicht!" Dann musste er lachen, ich kann mich aber nicht dran erinnern.
Bei einem anderen Freund habe ich auch mal ganz laut "Nein" geschrien und alle standen dann um mein Bett, haben das Licht angemacht und gefragt, was los wäre. Ich hab aber weiter geschlafen und nichts bemerkt. Am nächsten Tag aber ziemlich gelacht, als mir das erzählt wurde. Ich brabbel im Schlaf anscheinend ziemlich oft vor mir rum.
Tagträume kennt auch jeder, man bekommt mal kurz gar nichts mit und ist mit den Gedanken irgendwie ganz wo anders. Wenn man dann wieder aus dem Tagtraum raus kommt, realisiert man erst wieder, wo man eigentlich gerade ist. Im Unterricht ist es eher schlecht, da bekommt man dann mal gar nichts mit, weiß nicht worum es geht und wenn man vom Lehrer aus dem Traum geholt wird, steht man noch blöder da. Aber passiert, ist mir auch schon oft genug passiert und passiert mir immer wieder. Oft beschweren sich meine Freunde dann auch, dass ich gar nicht zuhören würde. Ich höre zu, aber ich schweife schnell ab. Manchmal.
Über Träume von Gespräche, die man nie haben wird, muss ich nicht sprechen. Das hab ich schon gemacht. Und mit Geschehnissen ist es eigentlich das Selbe.
Zwei Sachen noch: 1. Ich freue mich vor dem Einschlafen auf das Träumen, weil ich gerne träume und 2. mein idiotischster Traum bisher, war der, bei dem jemand in einem weißen Raum auf mir saß und ich nichts machen konnte.
Vor zwei Tagen habe ich was ganz komisches geträumt, aber ich träume oft komische Sachen. In meinem Traum habe ich einen Blogeintrag geschrieben, weil mir im Laufe des Traums durch Gespräche mit Personen eine Idee gekommen ist. Das Schreiben wurde immer wieder unterbrochen und lief stockender, je wacher (wenn es eine Steigerung von wach gibt) ich wurde. Am Anfang des Schreibens lief alles ganz flüssig, dann wurde ich durch eine Person im Traum unterbrochen, weil sie mit mir geredet hat und wissen wollte, was ich schreibe. Das ist passiert, weil ich in der Wirklichkeit die Stimmen meiner Geschwister gehört habe, die haben mal wieder zu laut geredet. Danach ist es mir dann passiert, dass ich nicht mehr wusste, was ich schreiben soll, weil ich aufgewacht bin, weil meine Geschwister vor meinem Zimmer wieder irgendwas gemacht haben und viel zu laut waren. Aber ich wollte selber unbedingt wissen, was ich noch schreibe und hab es auch wieder versucht und geschafft. Wie ich es beendet habe und ob ich den Eintrag überhaupt beendet habe, weiß ich nicht mehr. Aber er ging um Kinder, die schon im Kindergarten damit anfangen andere zu mobben und man denen später auch aus dem Weg gehen wird, weil sie immer weiter damit machen. Ich hab im Traum auch irgendwas davon geschrieben, dass sie Sand an alle möglichen Stellen stopfen (T-Shirt,...) um einen zu nerven.
Ich kann mich sogar noch an den Rest des Traumes erinnern, obwohl man in den ersten paar Minuten nach dem Aufwachen 90% des Traumes vergisst.
Ich hab mal bei einem Freund übernachtet und er ist Nachts dann aufs Klo gegangen und hat dann nur so aus Spaß gesagt: "Ich geh aufs Klo." Ich habe es nicht gehört, weil ich geschlafen habe, aber er hat mir erzählt, dass ich mich umgedreht habe und gesagt habe: "Nein... geh nicht!" Dann musste er lachen, ich kann mich aber nicht dran erinnern.
Bei einem anderen Freund habe ich auch mal ganz laut "Nein" geschrien und alle standen dann um mein Bett, haben das Licht angemacht und gefragt, was los wäre. Ich hab aber weiter geschlafen und nichts bemerkt. Am nächsten Tag aber ziemlich gelacht, als mir das erzählt wurde. Ich brabbel im Schlaf anscheinend ziemlich oft vor mir rum.
Tagträume kennt auch jeder, man bekommt mal kurz gar nichts mit und ist mit den Gedanken irgendwie ganz wo anders. Wenn man dann wieder aus dem Tagtraum raus kommt, realisiert man erst wieder, wo man eigentlich gerade ist. Im Unterricht ist es eher schlecht, da bekommt man dann mal gar nichts mit, weiß nicht worum es geht und wenn man vom Lehrer aus dem Traum geholt wird, steht man noch blöder da. Aber passiert, ist mir auch schon oft genug passiert und passiert mir immer wieder. Oft beschweren sich meine Freunde dann auch, dass ich gar nicht zuhören würde. Ich höre zu, aber ich schweife schnell ab. Manchmal.
Über Träume von Gespräche, die man nie haben wird, muss ich nicht sprechen. Das hab ich schon gemacht. Und mit Geschehnissen ist es eigentlich das Selbe.
Zwei Sachen noch: 1. Ich freue mich vor dem Einschlafen auf das Träumen, weil ich gerne träume und 2. mein idiotischster Traum bisher, war der, bei dem jemand in einem weißen Raum auf mir saß und ich nichts machen konnte.
Monday, August 20, 2012
Music Monday #29
In letzter Zeit finde ich Mumford & Sons wieder voll gut. Im September soll ein neues Album kommen, ich freu mich schon richtig drauf.
Weil ich so viele Lieder mag, einfach eine Aufnahme von einem Live Konzert.
Weil ich so viele Lieder mag, einfach eine Aufnahme von einem Live Konzert.
Sunday, August 19, 2012
Liebes Wetter
Eigentlich mag ich dich ja ganz gerne, aber wenn es so heiß ist, dass man lieber drinnen ist, als draußen... dann gehst du zu weit.
Wärme und Sonne hat mir noch nie viel ausgemacht. Wenn ich mich gesonnt habe, gab es selten einen Sonnenbrand, außer ich lag zu lange in der Sonne und ohne Schutz (dann aber ein richtig fetter Sonnenbrand). Ich bin früher auch gerne ins Freibad gegangen, aber da geh ich mittlerweile nicht mehr gerne hin, ich war dieses Jahr noch gar nicht da. Das Wasser ist doch sowieso irgendwann so pisswarm und es ist
so voll und laut und Entspannung ist für mich dann was anderes. Sonnen darf ich mich wegen meinem Antibiotikum sowieso nicht mehr.
Heute (oder eher vor 45 Minuten) hat mir die Sonne und die Hitze wirklich zum ersten Mal was ausgemacht. Wir saßen auf dieser Wiese im Schatten, haben ein bisschen Shisha geraucht und wollten dann irgendwann auch wieder gehen. Ich steh auf und mir wird erstmal schwindelig. Naja, ist mir schon oft so passiert, aber nach fünf Anläufen wurde es immer noch nichts. Laufen war auch nicht drinnen und irgendwann bin ich dann auch beim Sitzen nach hinten gekippt und wollte ein Nickerchen machen. Total unbeabsichtigt, aber es ist mir noch ein zweites Mal passiert. Ich wurde schließlich nach Hause gefahren und von meinen beiden Freunden beim Laufen gestützt.
Immer genug essen und trinken! Essen tue ich eigentlich genug, aber ich trinke viel zu wenig. Schon immer, bei mir sind oft keine zwei Liter am Tag drin.
Wärme und Sonne hat mir noch nie viel ausgemacht. Wenn ich mich gesonnt habe, gab es selten einen Sonnenbrand, außer ich lag zu lange in der Sonne und ohne Schutz (dann aber ein richtig fetter Sonnenbrand). Ich bin früher auch gerne ins Freibad gegangen, aber da geh ich mittlerweile nicht mehr gerne hin, ich war dieses Jahr noch gar nicht da. Das Wasser ist doch sowieso irgendwann so pisswarm und es ist
so voll und laut und Entspannung ist für mich dann was anderes. Sonnen darf ich mich wegen meinem Antibiotikum sowieso nicht mehr.
Heute (oder eher vor 45 Minuten) hat mir die Sonne und die Hitze wirklich zum ersten Mal was ausgemacht. Wir saßen auf dieser Wiese im Schatten, haben ein bisschen Shisha geraucht und wollten dann irgendwann auch wieder gehen. Ich steh auf und mir wird erstmal schwindelig. Naja, ist mir schon oft so passiert, aber nach fünf Anläufen wurde es immer noch nichts. Laufen war auch nicht drinnen und irgendwann bin ich dann auch beim Sitzen nach hinten gekippt und wollte ein Nickerchen machen. Total unbeabsichtigt, aber es ist mir noch ein zweites Mal passiert. Ich wurde schließlich nach Hause gefahren und von meinen beiden Freunden beim Laufen gestützt.
Immer genug essen und trinken! Essen tue ich eigentlich genug, aber ich trinke viel zu wenig. Schon immer, bei mir sind oft keine zwei Liter am Tag drin.
Saturday, August 18, 2012
Liebe Sommerferien
Die Ferien sind irgendwie merkwürdig. Ich weiß auch nicht wieso, vielleicht liegt es daran, dass ich mich auf den ersten Schultag freue. Da bin ich wohl einer der wenigen wenn nicht sogar einzigen. Die meisten wollen die Schule so gut wie möglich meiden und ich will unbedingt hin. Liegt aber daran, dass ich an eine neue Schule gehe, neue Leute kennen lerne, neue Lehrer bekomme und alles anders ist. Es kommen neue Fächer dazu, ich werde gesiezt und die Schule ist groß, sehr groß. Zumindest kommt sie mir so groß vor, aber die Sporthalle ist auf jeden Fall gigantisch. Sie sieht von Außen klein aus, aber sie ist riesig.
Die neue Schule ist so modern und anders. Die Leute dort waren so intelligent und haben die sogenannten Starboards auf eine gescheite Höhe gemacht, damit man richtig drankommt. Bei uns hängen die so hoch, dass man sie gar nicht richtig benutzen kann. Beamer und Computer haben die da auch überall, bei uns an der alten Schule musste man sich immer einen Medienkoffer holen, der schwer ist und oft nicht funktioniert.
Aber auch wenn die neue Schule so modern und super toll ist, finde ich meine alte bis jetzt doch irgendwie besser. Ändert sich vielleicht auch noch, ich werde auch oft zur alten gehen, weil ich mit einer Freundin dort Nachhilfe geben werde. Mal gucken wie das wird, mehr kleine Kinder!
Ich geh jetzt zu der Party einer Freundin, weil sie für ihr FSJ bald ein Jahr weg ist.
Die neue Schule ist so modern und anders. Die Leute dort waren so intelligent und haben die sogenannten Starboards auf eine gescheite Höhe gemacht, damit man richtig drankommt. Bei uns hängen die so hoch, dass man sie gar nicht richtig benutzen kann. Beamer und Computer haben die da auch überall, bei uns an der alten Schule musste man sich immer einen Medienkoffer holen, der schwer ist und oft nicht funktioniert.
Aber auch wenn die neue Schule so modern und super toll ist, finde ich meine alte bis jetzt doch irgendwie besser. Ändert sich vielleicht auch noch, ich werde auch oft zur alten gehen, weil ich mit einer Freundin dort Nachhilfe geben werde. Mal gucken wie das wird, mehr kleine Kinder!
Ich geh jetzt zu der Party einer Freundin, weil sie für ihr FSJ bald ein Jahr weg ist.
Wednesday, August 15, 2012
Tuesday, August 14, 2012
Prügel dich nicht mit anderen
Aus dem Buch "Trag immer 'ne saubere Unterhose" kann ich bestimmt noch viele Blogeinträge machen. Aber das Buch gibt so viel her.
"Prügel dich nicht mit anderen" ist auch eine der 31 Möglichkeiten, mit denen dir deine Eltern sagen: "Ich hab dich lieb".
Es geht einfach darum, dass man seine Konflikte mit Worten und nicht mit Schlägen lösen soll und, dass Schlägereien sowieso unnötig sind und sie keiner braucht. Es gibt Eltern die ihre Kinder schlagen und da frage ich mich einfach nur, wieso man sowas macht. Einen "Klapps auf den Po" (wie man es nennt) ist ja völlig okay, aber seinen Kindern wirklich richtig wehtun geht gar nicht. Man tut seinen Kindern damit nicht nur physisch, sondern auch mental weh, aber mental am Meisten. Die Kinder werden grün und blau geschlagen, entgegnen anderen dann aber auf die gleiche Weise. Das Geschlagen-Werden härtet sie nicht davon ab genau das nicht zu tun, sondern ruft das genaue Gegenteil hervor.
Wieso schlägt man sich überhaupt? In dem Buch steht das, was man sich auch denkt und was man auch weiß. Nicht nur die Schläger wissen das, sondern auch die, die Schlägereien aus dem Weg gehen. Man wird gefürchtet und wieso soll man gefürchtet werden wollen? Damit man sich stark fühlt und denkt, dass niemand einem etwas kann. Aber solche sind doch Innerlich total schwach. Sie können ihre Stärke nur äußerlich zeigen, weil sie sich so ihren Namen gemacht haben. So einer kann niemandem irgendwie Gefühle zeigen oder sich aussprechen, sonst wird er nicht mehr gefürchtet, ist das Weichei und war mal der Starke. Gefürchtet werden bringt einem keine Vorteile im Leben, sowas bringt einem nur Nachteile und sowas braucht man nicht.
Geht Schlägereien aus dem Weg. Schlagt euch nicht rum. Löst ein Problem nicht mit euren Fäusten. Seid lieber das Weichei, dass weg rennt. Sonst habt ihr noch ein blaues Auge. Meint nicht irgendjemanden schlagen zu müssen, weil es gut tut und weil man dann stark ist und gefürchtet wird. Solche Leute sind lächerlich und bei denen läuft irgendwas falsch im Kopf: "Kommt, suchen wir uns jemand ganz schwachen und gehen zur viert drauf."
"Prügel dich nicht mit anderen" ist auch eine der 31 Möglichkeiten, mit denen dir deine Eltern sagen: "Ich hab dich lieb".
Es geht einfach darum, dass man seine Konflikte mit Worten und nicht mit Schlägen lösen soll und, dass Schlägereien sowieso unnötig sind und sie keiner braucht. Es gibt Eltern die ihre Kinder schlagen und da frage ich mich einfach nur, wieso man sowas macht. Einen "Klapps auf den Po" (wie man es nennt) ist ja völlig okay, aber seinen Kindern wirklich richtig wehtun geht gar nicht. Man tut seinen Kindern damit nicht nur physisch, sondern auch mental weh, aber mental am Meisten. Die Kinder werden grün und blau geschlagen, entgegnen anderen dann aber auf die gleiche Weise. Das Geschlagen-Werden härtet sie nicht davon ab genau das nicht zu tun, sondern ruft das genaue Gegenteil hervor.
Wieso schlägt man sich überhaupt? In dem Buch steht das, was man sich auch denkt und was man auch weiß. Nicht nur die Schläger wissen das, sondern auch die, die Schlägereien aus dem Weg gehen. Man wird gefürchtet und wieso soll man gefürchtet werden wollen? Damit man sich stark fühlt und denkt, dass niemand einem etwas kann. Aber solche sind doch Innerlich total schwach. Sie können ihre Stärke nur äußerlich zeigen, weil sie sich so ihren Namen gemacht haben. So einer kann niemandem irgendwie Gefühle zeigen oder sich aussprechen, sonst wird er nicht mehr gefürchtet, ist das Weichei und war mal der Starke. Gefürchtet werden bringt einem keine Vorteile im Leben, sowas bringt einem nur Nachteile und sowas braucht man nicht.
Geht Schlägereien aus dem Weg. Schlagt euch nicht rum. Löst ein Problem nicht mit euren Fäusten. Seid lieber das Weichei, dass weg rennt. Sonst habt ihr noch ein blaues Auge. Meint nicht irgendjemanden schlagen zu müssen, weil es gut tut und weil man dann stark ist und gefürchtet wird. Solche Leute sind lächerlich und bei denen läuft irgendwas falsch im Kopf: "Kommt, suchen wir uns jemand ganz schwachen und gehen zur viert drauf."
Monday, August 13, 2012
Music Monday #28
Immer wenn ich das Album "A Fever You Can't Sweat Out" von Panic at the Disco höre, dann muss ich an den Inhalt des Buches Die Meisterin (von Trudi Canavan) denken. Immer mal wieder auch an stellen von Die Novizin und Die Rebellin. Ist eine Trilogie, die ich sehr gerne gelesen habe und glaube ich mal wieder lese, richtig gute Bücher. Kann ich nur empfehlen.
Daran angelehnt heute zwei Lieder aus diesem Album.
Daran angelehnt heute zwei Lieder aus diesem Album.
Saturday, August 11, 2012
Lebensfreude auch ohne Gott möglich?
Vor ein paar Tagen habe ich mit einer Freundin auf dem Heimweg (naja, ich bin eigentlich in die genau entgegengesetzte Richtung gelaufen) über Gott geredet. Ja, ich, der Atheist.
Sie meinte dann irgendwann gegen Ende des Gesprächs, dass ihr Gott eine unglaubliche Lebensfreude geben würde und sie sich bei Nicht-Gläubigen frägt, woher die ihre Lebensfreude nehmen. Weil es bei uns einen solchen Gott ja gar nicht gibt und sie findet das voll komisch.
Ich beziehe meine Lebensfreude aus allem Möglichen. Aus den Leuten, die mich umgeben, aus den Dingen die ich gerne mache und aus so vielem mehr. Meine Freunde geben mir so viel Lebensfreude, sie machen alles so viel besser und man kann so viel Spaß miteinander haben. Man lebt irgendwie für etwas und kann für andere da sein und die anderen sind auch für einen da, wenn man sie braucht. Man fühlt sich unter ihnen so wohl und auch ein wenig, als wäre man zu zweit schon total sicher, wenn man spät Abends noch durch die Gegend läuft. Angst ist da keine da und wenn, dann muss man sogar ein wenig lachen und sie ist wieder weg.
Aber auch die kleinen Dinge geben mir Lebensfreude. Sachen, die ich gerne mache und die mir total viel Spaß machen. Raus gehen, was auch immer. Irgendwas machen und nicht nur 24/7 in der Wohnung sitzen und sich langweilen oder zocken. Klar, macht manchmal auch Spaß, aber nicht wochenlang.
Gott gibt vielen ein Gefühl der Geborgenheit. Das geben mir die, die mir wichtig sind und solche geben einem auch Lebensfreude.
Sie meinte dann irgendwann gegen Ende des Gesprächs, dass ihr Gott eine unglaubliche Lebensfreude geben würde und sie sich bei Nicht-Gläubigen frägt, woher die ihre Lebensfreude nehmen. Weil es bei uns einen solchen Gott ja gar nicht gibt und sie findet das voll komisch.
Ich beziehe meine Lebensfreude aus allem Möglichen. Aus den Leuten, die mich umgeben, aus den Dingen die ich gerne mache und aus so vielem mehr. Meine Freunde geben mir so viel Lebensfreude, sie machen alles so viel besser und man kann so viel Spaß miteinander haben. Man lebt irgendwie für etwas und kann für andere da sein und die anderen sind auch für einen da, wenn man sie braucht. Man fühlt sich unter ihnen so wohl und auch ein wenig, als wäre man zu zweit schon total sicher, wenn man spät Abends noch durch die Gegend läuft. Angst ist da keine da und wenn, dann muss man sogar ein wenig lachen und sie ist wieder weg.
Aber auch die kleinen Dinge geben mir Lebensfreude. Sachen, die ich gerne mache und die mir total viel Spaß machen. Raus gehen, was auch immer. Irgendwas machen und nicht nur 24/7 in der Wohnung sitzen und sich langweilen oder zocken. Klar, macht manchmal auch Spaß, aber nicht wochenlang.
Gott gibt vielen ein Gefühl der Geborgenheit. Das geben mir die, die mir wichtig sind und solche geben einem auch Lebensfreude.
Thursday, August 9, 2012
Wednesday, August 8, 2012
Wieso?
Es gibt Aussagen und Sachen, die ich nicht verstehe und nicht in meinen Kopf bekomme, wieso man sowas sagt oder solch einer Meinung ist und es gibt Aussagen und Sachen, die ich einfach nur schwachsinnig finde.
1. Warum sind andere so verhasst gegenüber Vegetariern und Veganern? Ich höre so oft Sprüche wie "Friss doch dein Gras", was soll sowas? Nur weil andere kein Fleisch essen, sind sie nicht dumm und unterentwickelt. "Fleisch macht stark und gibt Proteine, blablabla." Vegetarier sind nicht total zerbrechlich und schwächlich, weil sie sich nicht von Fleisch ernähren. Ich mag Fleisch zwar, aber ich habe auch nichts gegen Vegetarier oder Veganer, eine meiner besten Freundinnen ist Vegetarierin. Ich kenne genug Leute, die Vegetarier sind und die sind nicht völlig bescheuert, dumm und schwächlich. Einer davon ist eigentlich ziemlich kräftig und sehr sportlich.
Ihr müsst nicht auf Fleisch verzichten, ihr müsst auch nicht verstehen, wieso andere darauf verzichten wollen. Ihr könntet einfach nur tolerant sein.
2. "Du trinkst kein Bier? Was bist du für ein Mann?" Sowas ist Geschmackssache und 90% aller Biere schmecken einfach nur widerlich. Viele meinen dann auch, dass es ein ungeschriebenes Gesetz wäre, dass ein Mann Bier trinken muss und wenn er das nicht tut, dann ist er kein richtiger Mann. Geht nicht in meinen Kopf. Bier ist nicht das geilste, ich finde Kaba eigentlich um einiges besser.
3. Leute die was gegen Schwule haben und eigentlich wollen, dass es davon keine gibt. Was geht in solchen Köpfen ab? Schwule sind ganz normal und gehören dazu, sie sind nicht unmenschlich und haben wollen auch niemandem etwas. Ihr müsst nicht das machen, was Schwule machen, wieso dann rummeckern und hassen? Man muss doch ab und zu mal etwas akzeptieren können, was nicht so ist, wie man es am liebsten hätte. Mein Onkel ist ziemlich verhasst gegen Schwule und sein Bruder ist schwul.
Es ist doch völlig egal welche sexuelle Orientierung man hat, nicht hetero zu sein macht einen nicht zu etwas schlechterem. "Ih ih, der ist schwul, wäh. Mach ihn weg." <-- Wie man auf sowas kommen kann ist mir auch ein Rätsel. Lesben finden doch auch wieder alle geil, aber wenn Männer sich gegenseitig lieben, dann ist es das ekelhafteste auf der Welt und gehört verbannt.
1. Warum sind andere so verhasst gegenüber Vegetariern und Veganern? Ich höre so oft Sprüche wie "Friss doch dein Gras", was soll sowas? Nur weil andere kein Fleisch essen, sind sie nicht dumm und unterentwickelt. "Fleisch macht stark und gibt Proteine, blablabla." Vegetarier sind nicht total zerbrechlich und schwächlich, weil sie sich nicht von Fleisch ernähren. Ich mag Fleisch zwar, aber ich habe auch nichts gegen Vegetarier oder Veganer, eine meiner besten Freundinnen ist Vegetarierin. Ich kenne genug Leute, die Vegetarier sind und die sind nicht völlig bescheuert, dumm und schwächlich. Einer davon ist eigentlich ziemlich kräftig und sehr sportlich.
Ihr müsst nicht auf Fleisch verzichten, ihr müsst auch nicht verstehen, wieso andere darauf verzichten wollen. Ihr könntet einfach nur tolerant sein.
2. "Du trinkst kein Bier? Was bist du für ein Mann?" Sowas ist Geschmackssache und 90% aller Biere schmecken einfach nur widerlich. Viele meinen dann auch, dass es ein ungeschriebenes Gesetz wäre, dass ein Mann Bier trinken muss und wenn er das nicht tut, dann ist er kein richtiger Mann. Geht nicht in meinen Kopf. Bier ist nicht das geilste, ich finde Kaba eigentlich um einiges besser.
3. Leute die was gegen Schwule haben und eigentlich wollen, dass es davon keine gibt. Was geht in solchen Köpfen ab? Schwule sind ganz normal und gehören dazu, sie sind nicht unmenschlich und haben wollen auch niemandem etwas. Ihr müsst nicht das machen, was Schwule machen, wieso dann rummeckern und hassen? Man muss doch ab und zu mal etwas akzeptieren können, was nicht so ist, wie man es am liebsten hätte. Mein Onkel ist ziemlich verhasst gegen Schwule und sein Bruder ist schwul.
Es ist doch völlig egal welche sexuelle Orientierung man hat, nicht hetero zu sein macht einen nicht zu etwas schlechterem. "Ih ih, der ist schwul, wäh. Mach ihn weg." <-- Wie man auf sowas kommen kann ist mir auch ein Rätsel. Lesben finden doch auch wieder alle geil, aber wenn Männer sich gegenseitig lieben, dann ist es das ekelhafteste auf der Welt und gehört verbannt.
Tuesday, August 7, 2012
Das Geld wächst nicht auf Bäumen!
Da gibt es doch dieses Buch mit dem Titel "Trag immer 'ne saubere Unterhose", über das ich schonmal etwas geschrieben hatte. Weil ich gerade nichts mehr zum Lesen habe, außer dieses kleine Buch, hab ich mal wieder drin gelesen.
Ich bin dann zu dem Teil gekommen, an dem es heißt "Das Geld wächst nicht auf Bäumen!". Und es geht darum, dass man den wirklichen Wert von Dingen schätzen soll, denn es kommt nicht darauf an, wie viel etwas kostet, sondern wie viel jemand arbeiten musste um sich diese Sache zu kaufen. Auch geht es darum, dass man immer etwas opfern muss um etwas anderes zu bekommen. Ein Beispiel wäre, dass manche weniger Geld verdienen, damit sie mehr Zeit mit ihrer Familie verbringen können, oder eben andersrum. Dann frägt einen das Buch nach der eigenen Meinung.
"Es gibt Menschen, die finden, dass man Geld zwar zum Leben braucht, aber dass sie besten und schönsten Dinge ohnehin nichts kosten, ja gar nicht käuflich sind. [...] Und dann gibt es Menschen, die sagen, was nichts kostet, taugt nichts. Geld ist das Einzige, auf das es wirklich ankommt. Welcher Meinung bist du?"
Natürlich bin ich der Meinung, dass Geld am Wichtigsten ist, also wirklich.
Nein, ich finde, dass Geld Sachen zwar schöner machen kann, es aber nicht unbedingt notwendig ist um etwas schönes zu erleben und Freude zu haben. Was will ich alleine in einem schönen großen Haus? Da ist eine kleine WG doch viel schöner und lustiger, als alleine in einer Villa zu sitzen. Selbst wenn man Freunde in diese Villa einlädt, dann nutzt man nicht ihre ganze Fläche, sondern nur ein paar Räume.
Ich könnte mit meinen Freunden teuer essen gehen und dann noch ab ins Kino, aber ich kann mich auch einfach mit allen in einen Garten hocken und reden. Wenn man teuer essen geht, muss man auf seine Manieren achten und im Kino muss man ruhig und still sein. Im Garten kann man reden, laut sein und muss nicht darauf achten, dass man die richtige Gabel und das richtige Messer zum Essen benutzt. Man macht einfach den Grill an und klatscht irgendwas drauf. Ich habe auch sehr viel Spaß, wenn ich mich mit jemandem treffe und einfach durch die Gegend laufe, ich brauche dafür kein Geld.
Das Buch ist wirklich etwas für alle Altersklassen und nicht nur für Kinder. Wer das Buch kindisch und blöd nennt, der sollte es lesen.
Ich bin dann zu dem Teil gekommen, an dem es heißt "Das Geld wächst nicht auf Bäumen!". Und es geht darum, dass man den wirklichen Wert von Dingen schätzen soll, denn es kommt nicht darauf an, wie viel etwas kostet, sondern wie viel jemand arbeiten musste um sich diese Sache zu kaufen. Auch geht es darum, dass man immer etwas opfern muss um etwas anderes zu bekommen. Ein Beispiel wäre, dass manche weniger Geld verdienen, damit sie mehr Zeit mit ihrer Familie verbringen können, oder eben andersrum. Dann frägt einen das Buch nach der eigenen Meinung.
"Es gibt Menschen, die finden, dass man Geld zwar zum Leben braucht, aber dass sie besten und schönsten Dinge ohnehin nichts kosten, ja gar nicht käuflich sind. [...] Und dann gibt es Menschen, die sagen, was nichts kostet, taugt nichts. Geld ist das Einzige, auf das es wirklich ankommt. Welcher Meinung bist du?"
Natürlich bin ich der Meinung, dass Geld am Wichtigsten ist, also wirklich.
Nein, ich finde, dass Geld Sachen zwar schöner machen kann, es aber nicht unbedingt notwendig ist um etwas schönes zu erleben und Freude zu haben. Was will ich alleine in einem schönen großen Haus? Da ist eine kleine WG doch viel schöner und lustiger, als alleine in einer Villa zu sitzen. Selbst wenn man Freunde in diese Villa einlädt, dann nutzt man nicht ihre ganze Fläche, sondern nur ein paar Räume.
Ich könnte mit meinen Freunden teuer essen gehen und dann noch ab ins Kino, aber ich kann mich auch einfach mit allen in einen Garten hocken und reden. Wenn man teuer essen geht, muss man auf seine Manieren achten und im Kino muss man ruhig und still sein. Im Garten kann man reden, laut sein und muss nicht darauf achten, dass man die richtige Gabel und das richtige Messer zum Essen benutzt. Man macht einfach den Grill an und klatscht irgendwas drauf. Ich habe auch sehr viel Spaß, wenn ich mich mit jemandem treffe und einfach durch die Gegend laufe, ich brauche dafür kein Geld.
Das Buch ist wirklich etwas für alle Altersklassen und nicht nur für Kinder. Wer das Buch kindisch und blöd nennt, der sollte es lesen.
Monday, August 6, 2012
Sunday, August 5, 2012
Terry Prachett
Ich bin gerade eben mit dem Buch "Making Money" von Terry Prachett fertig geworden und habe jetzt dann auch mein 6. Buch von ihm gelesen (alle auf Englisch). Mal wieder habe ich total lange gebraucht, weil ich am Anfang immer total langsam lese und dann ewig viele Pausen mache und auch mal ein paar Tage gar nicht lese. Aber englische Bücher ziehen sich sowieso immer etwas länger, man kann es nicht so flüssig lesen, wie ein deutsches und muss ab und zu mal ein Wort zwei oder drei Mal lesen. Zumindest ist es bei mir so.
Bei Prachett habe ich ziemlich schnell gemerkt, wie die Bücher aufgebaut sind. Zumindest habe ich eine Struktur für mich gefunden, andere haben vielleicht eine ganz andere oder finden seine Bücher durchgehend spannend. Aber ich möchte es teilen, wie ich die Bücher empfinde und wie sie sich lesen lassen.
1. Der Anfang ist immer etwas verwirrend und man weiß nicht so wirklich, wo man ist und was eigentlich passiert. Man wird so ziemlich in die Geschichte reingeschmissen und muss sich erstmal einlesen. Aber es ist am Anfang nicht stockend und weil man es verstehen will, liest man weiter. Also fliegen die ersten 40-50 Seiten davon.
2. Der Teil, an dem viel Zeug erklärt wird und es sich etwas zieht und nicht so spannend ist. Wenn man hier müde ist, sollte man lieber schlafen gehen, sonst schläft man wirklich beim Lesen ein (kein Scherz, ist mir schon passiert). Es sind gar nicht so viele Seiten, aber sie lassen sich nur so langsam und stockend lesen, weswegen einem 20 Seiten vorkommen wie 60 oder 70.
3. Der spannende oder interessante Teil, der sich schnell und flüssig lesen lässt. Wenn man hier liest, während man müde ist, wird man wieder wach. Hält aber leider nicht lange an, weil man es ziemlich schnell
zum Ende gebracht hat und 60 Seiten sich dann nur wie 10 oder 20 anfühlen.
4. Hier kommt meistens wieder sowas, wie bei Teil 2 schon. Es lässt sich nicht so flüssig lesen und ist eher uninteressant. Bei mir meistens der Part, bei dem ich wenig lese und lange Pausen mache. Dann werde ich aber wieder zum lesen motiviert, weil -->
5. Wieder etwas spannendes, wo aber auch nicht so interessante Sachen dazwischen rutschen. Ein Mischmasch aus Nummer 2 und 3. Aber man liest sich durch die nicht so tollen Teile gut durch, weil man den tollen Teil wieder lesen will und dann kommt man auch ziemlich gut voran.
6. Der Schlussteil. Eigentlich nicht mit super viel Spannung, aber man liest trotzdem alles an einem Stück, weil man schon so weit gekommen ist und fertig werden will. Man will eben wissen, wie es ausgeht und bei einem Prachett Buch ist es eigentlich immer ein offenes Ende (zumindest bei denen, die ich gelesen habe, wenn ich mich recht dran erinnern kann). Bei Making Money ist am Ende sogar noch eine Seite spannend und der Rest ist auch richtig gut.
Man kann also sagen, dass Prachett Bücher lange Kurzgeschichten sind. Offenes Ende, offener Schluss. Man wird reingeworfen und wieder rausgeschmissen. Aber trotzdem super gute Bücher, ich mag den Autor.
Bei Prachett habe ich ziemlich schnell gemerkt, wie die Bücher aufgebaut sind. Zumindest habe ich eine Struktur für mich gefunden, andere haben vielleicht eine ganz andere oder finden seine Bücher durchgehend spannend. Aber ich möchte es teilen, wie ich die Bücher empfinde und wie sie sich lesen lassen.
1. Der Anfang ist immer etwas verwirrend und man weiß nicht so wirklich, wo man ist und was eigentlich passiert. Man wird so ziemlich in die Geschichte reingeschmissen und muss sich erstmal einlesen. Aber es ist am Anfang nicht stockend und weil man es verstehen will, liest man weiter. Also fliegen die ersten 40-50 Seiten davon.
2. Der Teil, an dem viel Zeug erklärt wird und es sich etwas zieht und nicht so spannend ist. Wenn man hier müde ist, sollte man lieber schlafen gehen, sonst schläft man wirklich beim Lesen ein (kein Scherz, ist mir schon passiert). Es sind gar nicht so viele Seiten, aber sie lassen sich nur so langsam und stockend lesen, weswegen einem 20 Seiten vorkommen wie 60 oder 70.
3. Der spannende oder interessante Teil, der sich schnell und flüssig lesen lässt. Wenn man hier liest, während man müde ist, wird man wieder wach. Hält aber leider nicht lange an, weil man es ziemlich schnell
zum Ende gebracht hat und 60 Seiten sich dann nur wie 10 oder 20 anfühlen.
4. Hier kommt meistens wieder sowas, wie bei Teil 2 schon. Es lässt sich nicht so flüssig lesen und ist eher uninteressant. Bei mir meistens der Part, bei dem ich wenig lese und lange Pausen mache. Dann werde ich aber wieder zum lesen motiviert, weil -->
5. Wieder etwas spannendes, wo aber auch nicht so interessante Sachen dazwischen rutschen. Ein Mischmasch aus Nummer 2 und 3. Aber man liest sich durch die nicht so tollen Teile gut durch, weil man den tollen Teil wieder lesen will und dann kommt man auch ziemlich gut voran.
6. Der Schlussteil. Eigentlich nicht mit super viel Spannung, aber man liest trotzdem alles an einem Stück, weil man schon so weit gekommen ist und fertig werden will. Man will eben wissen, wie es ausgeht und bei einem Prachett Buch ist es eigentlich immer ein offenes Ende (zumindest bei denen, die ich gelesen habe, wenn ich mich recht dran erinnern kann). Bei Making Money ist am Ende sogar noch eine Seite spannend und der Rest ist auch richtig gut.
Man kann also sagen, dass Prachett Bücher lange Kurzgeschichten sind. Offenes Ende, offener Schluss. Man wird reingeworfen und wieder rausgeschmissen. Aber trotzdem super gute Bücher, ich mag den Autor.
Thursday, August 2, 2012
Die Faszination "Schreiben"
Ich finde es faszinierend, was ich aus einer kleinen Idee zu einem Blogeintrag machen kann. Es sind am Anfang nur ein paar Wörter und später hunderte davon, weil man während dem Schreiben immer wieder etwas findet, was man noch hinzufügen kann. Ich plane sowas nicht vor und überlege mir ganz genau, wie ich einen Satz denn schreiben könnte. Manchmal kommen mir zu einer Idee vielleicht schon Sätze in den Sinn, die notier ich mir dann auch. Aber es kann auch sein, dass ich sie gar nicht so verwenden kann oder muss. Je nachdem, ob ich sie umändern muss, oder irgendwie anders eingebaut habe. Aber dieses drauf los schreiben mag ich total. Wenn ich einfach tippen kann und die Sätze aus meinem Kopf schießen und ich in kürzester Zeit einen Blogeintrag geschrieben habe. Nicht so, wie bei Aufsätzen, da muss man zwischenzeitlich auch mal nachdenken, ich hatte selten einen, bei dem ich durch geschrieben habe. Aber bei meinen Blogeinträgen schreibe ich fast immer alles auf einmal und denke nur ab und zu mal nach, wenn ich das richtige Wort nicht finde oder zu doof bin einen Satz richtig zu beenden. Dann lese ich vielleicht nochmal drüber und schaue, wie ich den jetzt grammatikalisch halbwegs richtig machen kann. Wie jetzt auch, ich tippe einfach und es kommt immer mehr aus meinem Kopf raus, ich kann während dessen in kürzester Zeit meinen Kopf nach alten Gedanken und Geschehen durchforschen und brauche nicht ewig zum Nachdenken, damit ich die richtigen Sachen finde. Die richtigen Gedanken kommen aus ihren Ecken hervor und ich kann sie einfach so abrufen und muss nicht erst mit einer Taschenlampe durch meinen Kopf gehen und ewig lange danach suchen. Die Batterien der Taschenlampe gehen auch nicht mehr, solange ich dabei bin zu tippen. Wie ein kleiner Motor.
Würde mich jemand fragen, wie ich denn einfach so schreibe, könnte ich das nicht beantworten. Ich glaube, dass man sowas nicht richtig üben kann, sowas muss man können. Und ich bin total froh sowas zu können. Das hier ist nichts gegen toll singen oder tanzen können. Das hier ist besonders und einzigartig. Ich meine, tanzen kann mal lernen, eine Choreographie kann man sich merken. Aber einfach so freihand zu schreiben und Gedanken aus seinem Kopf springen zu lassen kann nicht jeder und die, die es können unterscheiden sich auch. Klar, jeder tanzt anders, aber jeder schreibt auch ganz ganz anders und auf eine spezielle Art und Weise. Ich unterscheide mich in meiner Schreibweise von der zu Juli oder Fee und trotzdem schreibe wir alle gut (ja, ich sage von mir selbst, dass ich gut schreiben kann). Wenn man sich die Einträge durchliest und den Blogs folgt, dann kann man uns mit Sicherheit auch von einander unterscheiden, wenn man sich einen Eintrag durchliest und nicht weiß, ob er jetzt von mir oder Fee ist. Aber zu sagen "die schreiben doch alle gleich" ist falsch.
Auch wenn jemand nicht gut schreiben kann, schreibt er noch auf eine ganz besondere Art und Weise und unterscheidet sich irgendwie und irgendwo von anderen. Ob im Satzbau oder in der Verwendung der Wörter, irgendwo ist da immer ein Unterschied. Das finde ich faszinierend.
Ich finde diesen Eintrag hier irgendwie lustig, hätte nicht gedacht, dass er so wird, wie er geworden ist.
Würde mich jemand fragen, wie ich denn einfach so schreibe, könnte ich das nicht beantworten. Ich glaube, dass man sowas nicht richtig üben kann, sowas muss man können. Und ich bin total froh sowas zu können. Das hier ist nichts gegen toll singen oder tanzen können. Das hier ist besonders und einzigartig. Ich meine, tanzen kann mal lernen, eine Choreographie kann man sich merken. Aber einfach so freihand zu schreiben und Gedanken aus seinem Kopf springen zu lassen kann nicht jeder und die, die es können unterscheiden sich auch. Klar, jeder tanzt anders, aber jeder schreibt auch ganz ganz anders und auf eine spezielle Art und Weise. Ich unterscheide mich in meiner Schreibweise von der zu Juli oder Fee und trotzdem schreibe wir alle gut (ja, ich sage von mir selbst, dass ich gut schreiben kann). Wenn man sich die Einträge durchliest und den Blogs folgt, dann kann man uns mit Sicherheit auch von einander unterscheiden, wenn man sich einen Eintrag durchliest und nicht weiß, ob er jetzt von mir oder Fee ist. Aber zu sagen "die schreiben doch alle gleich" ist falsch.
Auch wenn jemand nicht gut schreiben kann, schreibt er noch auf eine ganz besondere Art und Weise und unterscheidet sich irgendwie und irgendwo von anderen. Ob im Satzbau oder in der Verwendung der Wörter, irgendwo ist da immer ein Unterschied. Das finde ich faszinierend.
Ich finde diesen Eintrag hier irgendwie lustig, hätte nicht gedacht, dass er so wird, wie er geworden ist.
Dumme Gedanken
Ich lese da gerade dieses Buch von Terry Prachett, es heißt "Making Money". Ich brauche mal wieder ewig lange, gegen Ende geht es aber immer schneller mit dem Lesen, weil ich fertig werden will. Terry Prachett Bücher haben auch immer mal wieder so Phasen, die nicht so spannend sind und sich extrem lange ziehen. Liest man Bücher auf Englisch, dann zieht sich sowieso alles etwas länger, ich kann da nicht so flüssig lesen (noch nicht). Aber das ist gar nicht das Thema, ich schweife ab.
Gestern kam ich dann zu einer Stelle, in der ein Gewisser Mr Bent sozusagen mit sich selbst spricht. Er redet sich was ein und dann kommen Gedanken, die ihm sagen, dass er völlig falsch liegt und total blöd usw. ist. Das kenne ich nur zu gut.
Da will ich mich für jemanden freuen und dann kommt mein blöder Kopf dazwischen und sagt mir, dass ich mich gar nicht freuen würde und das ich eigentlich eifersüchtig bin. Aber das ist nur ein Beispiel, mein Kopf widerspricht mir manchmal einfach und will, dass ich auf andere ohne Grund sauer bin. Ich frag mich dann wieso, weil ich diese Gedankengänge total bescheuert finde. Mir ist es mal passiert, dass ich denen zu viel "Macht" gegeben habe und dann habe ich die ganze Zeit darüber nachdenken müssen, ob diese Gedanken nicht vielleicht sogar Recht haben. Mir ist dann aber glücklicherweise noch früh genug wieder eingefallen, dass sie total bescheuert sind. Eigentlich verdienen sie es gar nicht gedacht zu werden und wenn sie sich dann reinschleichen, dann sollte man sie nicht beachten. Wenn man von jemandem geärgert wird und sich ärgern lässt, dann wird man weiterhin geärgert, weil der, der einen ärgert einen Anreiz dazu hat. So ist es auch mit den Gedanken, aber wenn man sie nicht beachtet, dann haben sie keinen Anreiz mehr und sind ruhig.
Zeitweise musste ich mich, wenn sowas kam, bei jemandem auskotzen, damit sie wieder gehen. Im Moment kommen keine mehr und wenn, dann bemerke ich sie nurnoch so nebendran, wie sie aus irgendeinem Schacht kriechen wollen. Den mache ich dann zu und es ist Ruhe in meinem Kopf.
Gestern kam ich dann zu einer Stelle, in der ein Gewisser Mr Bent sozusagen mit sich selbst spricht. Er redet sich was ein und dann kommen Gedanken, die ihm sagen, dass er völlig falsch liegt und total blöd usw. ist. Das kenne ich nur zu gut.
Da will ich mich für jemanden freuen und dann kommt mein blöder Kopf dazwischen und sagt mir, dass ich mich gar nicht freuen würde und das ich eigentlich eifersüchtig bin. Aber das ist nur ein Beispiel, mein Kopf widerspricht mir manchmal einfach und will, dass ich auf andere ohne Grund sauer bin. Ich frag mich dann wieso, weil ich diese Gedankengänge total bescheuert finde. Mir ist es mal passiert, dass ich denen zu viel "Macht" gegeben habe und dann habe ich die ganze Zeit darüber nachdenken müssen, ob diese Gedanken nicht vielleicht sogar Recht haben. Mir ist dann aber glücklicherweise noch früh genug wieder eingefallen, dass sie total bescheuert sind. Eigentlich verdienen sie es gar nicht gedacht zu werden und wenn sie sich dann reinschleichen, dann sollte man sie nicht beachten. Wenn man von jemandem geärgert wird und sich ärgern lässt, dann wird man weiterhin geärgert, weil der, der einen ärgert einen Anreiz dazu hat. So ist es auch mit den Gedanken, aber wenn man sie nicht beachtet, dann haben sie keinen Anreiz mehr und sind ruhig.
Zeitweise musste ich mich, wenn sowas kam, bei jemandem auskotzen, damit sie wieder gehen. Im Moment kommen keine mehr und wenn, dann bemerke ich sie nurnoch so nebendran, wie sie aus irgendeinem Schacht kriechen wollen. Den mache ich dann zu und es ist Ruhe in meinem Kopf.
Wednesday, August 1, 2012
"Rede nicht mit fremden Menschen"
Eltern sagen einem immer, dass man nicht mit fremden Menschen sprechen soll. Aber was ist ein Fremder?
Für mich ist und war ein fremder Mensch immer einer, den ich nicht kenne. Also wirklich noch nie gesehen habe und mit dem ich auch noch nie geredet habe. Sowas nenne ich einen "Fremden". Es gibt aber auch solche, die einem fremd sind, weil man sie zwar vom Sehen her kennt und ab und zu mal Hallo sagt, weil man auf die gleiche Schule geht oder sowas, aber sie sonst nicht wirklich kennt. Man redet eben nie mehr mit ihnen, als "Hallo" und "Tschüss".
"Rede nicht mit Fremden" ist aber auch ein wenig überholt, wenn man älter wird spricht man immer mehr und mehr mit "Fremden". Oder sind Fremde für Eltern was ganz anderes und sie meinen damit Menschen, die auf einen zugehen (wenn man klein ist) und einen ansprechen? Oder meinen sie vielleicht damit solche, die nicht nett, sondern unfreundlich aussehen?
"Fremd" können aber auch Freunde werden. Wenn man seinen eigentlich Freund nicht mehr wiedererkennt, weil er komisch wird und sich ganz anders verhält. Sowas ist mir auch schon passiert. Da haben Freunde gemeint, dass sie sich jetzt in der Gegenwart bestimmter Menschen ganz anders verhalten müssen und sich gegen mich stellen müssen. Dann kommt hier und da mal ein verletzender Witz, alle lachen und man selbst steht nur da und frägt sich, wieso dieser eine Freund gerade sowas bringt. Dann wird er einem Fremd und man erkennt ihn nicht wirklich wieder, weil er sonst ganz anders ist, einen verteidigt und mit einem lacht und nicht über einen. Wenn dieser Freund dann nicht mal nach einem Gespräch Nachsicht zeigt und einem immer noch fremd ist, sollte man vielleicht auf das hören, was einem die Eltern immer gesagt haben: "Rede nicht mit fremden Menschen."
Sowas ist schade, aber sowas passiert.
To-Do List
Weil sich das hier ganz gut anhört, mache ich es jetzt auch mal.
1. Eine Spiegelreflex Kamera kaufen
2. Für mehr als ein Wochenende in die Schweiz fahren
3. Mit Freunden aus meiner alten Klasse Eis essen gehen
4. Mindestens zwei Bücher in einem Monat lesen
5. Mit meinen kleinen Geschwistern etwas unternehmen
6. An einem IGSA Rennen teilnehmen
7. Ein gescheites Abi machen
8. Nochmal auf ein Konzert gehen
9. Außer Airflow noch mehr Sponsoren haben (ihr werdet mich unter "Team" nicht finden)
10. An mindestens einem IGSA Rennen teilnehmen
11. Die ganze Euro-Tour machen (alle Rennen in Europa)
12. Nach Amerika gehen
13. Etwas machen, wovor ich immer Angst hatte
14. Eine Geschichte fertig schreiben
15. Mal wieder ein deutsches Buch lesen
16. Bei Ikea frühstücken (ich schlaf meistens viel zu lange)
17. Eine Überraschungsparty machen
18. Manchmal weniger nervig sein
19. Ein Handy aus Wut auf den Boden knallen (oder gegen die Wand werfen) und so lange drauf rumspringen, bis es nurnoch aus Kleinteilen besteht
20. Einem Fremden eine Freude machen
21. Meine Haare kurz schneiden
22. Mir ein Piercing stechen lassen (irgendwas, was nicht am Ohr ist (ich peile stark Zunge an))
23. Mir ein Tattoo stechen lassen
24. Mit Freunden in den Urlaub fahren
25. Im Maisfeld zelten
26. Auf einem Golfplatz zelten
27. Bei irgendjemandem übernachten, bei dem ich noch nie übernachtet habe und Filme gucken oder irgendwas anderes machen (reden,...)
28. Reisen
29. Auf die VidCon gehen
30. Ein paar Tage lang fasten, nur um zu gucken, wie es ist (mich selbst testen)
Mehr fällt mir jetzt nicht ein, aber es wird mir bestimmt noch viel viel mehr einfallen, was ich irgendwann einmal machen will. Oder was ich mir zumindest vornehmen will, wenn man sich Ziele setzt, dann erreicht man sie vielleicht auch.
1. Eine Spiegelreflex Kamera kaufen
2. Für mehr als ein Wochenende in die Schweiz fahren
3. Mit Freunden aus meiner alten Klasse Eis essen gehen
4. Mindestens zwei Bücher in einem Monat lesen
5. Mit meinen kleinen Geschwistern etwas unternehmen
6. An einem IGSA Rennen teilnehmen
7. Ein gescheites Abi machen
8. Nochmal auf ein Konzert gehen
9. Außer Airflow noch mehr Sponsoren haben (ihr werdet mich unter "Team" nicht finden)
10. An mindestens einem IGSA Rennen teilnehmen
11. Die ganze Euro-Tour machen (alle Rennen in Europa)
12. Nach Amerika gehen
13. Etwas machen, wovor ich immer Angst hatte
14. Eine Geschichte fertig schreiben
15. Mal wieder ein deutsches Buch lesen
16. Bei Ikea frühstücken (ich schlaf meistens viel zu lange)
17. Eine Überraschungsparty machen
18. Manchmal weniger nervig sein
19. Ein Handy aus Wut auf den Boden knallen (oder gegen die Wand werfen) und so lange drauf rumspringen, bis es nurnoch aus Kleinteilen besteht
20. Einem Fremden eine Freude machen
21. Meine Haare kurz schneiden
22. Mir ein Piercing stechen lassen (irgendwas, was nicht am Ohr ist (ich peile stark Zunge an))
23. Mir ein Tattoo stechen lassen
24. Mit Freunden in den Urlaub fahren
25. Im Maisfeld zelten
26. Auf einem Golfplatz zelten
27. Bei irgendjemandem übernachten, bei dem ich noch nie übernachtet habe und Filme gucken oder irgendwas anderes machen (reden,...)
28. Reisen
29. Auf die VidCon gehen
30. Ein paar Tage lang fasten, nur um zu gucken, wie es ist (mich selbst testen)
Mehr fällt mir jetzt nicht ein, aber es wird mir bestimmt noch viel viel mehr einfallen, was ich irgendwann einmal machen will. Oder was ich mir zumindest vornehmen will, wenn man sich Ziele setzt, dann erreicht man sie vielleicht auch.
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