Ich habe im Moment das Gefühl, dass ich in letzter Zeit nicht so viel von meinem Leben habe, wie ich mal hatte.
Meine aktuelle Situation besteht darin, dass ich nach Hause komme und lerne, zwischendurch ein paar Pausen einlege, mit dem Hund rausgehe und dann wieder lerne, bis ich schlafen gehe. Das zieht sich die ganze Woche so, was dazu führt, dass ich sehr frustriert bin, wenn ich am Wochenende nichts machen kann aus welcherlei Gründen auch immer. Nichts machen wäre ja eigentlich das, was ich anstrebe an freien Tagen, was aber nur in den Ferien so ist. An einem regulären Wochenende will ich in letzter Zeit immer irgendwas machen, weil ich raus aus meinem Zimmer möchte und weg vom Schulzeug. Es endet deswegen auch oft in viel Alkohol, aber das finde ich völlig in Ordnung.
Ich bin jetzt in der 13. Klasse, mache mein Abi, bin Schülersprecher, schreibe immer alle Klausuren auf einmal und helfe bei der Organisation des Abiballs mit. Nebenher muss ich natürlich lernen, zuhause irgendwelches Zeug erledigen - Müll runterbringen, Hund, etc etc etc - und natürlich will ich auch noch meine Freizeit so gut wie möglich mit skaten und Freunden füllen. Weil das alles so viel auf einmal ist, kommt es mir so vor, als würde alles so schnell rum gehen. Zumindest gehen die Dinge schnell rum, die nichts mit Schule zu tun haben, weil ich dafür meistens nur zwei Tage Zeit habe, was mich zu dem Entschluss bringt, dass die spannenden Teile meines Lebens gerade an mir vorbeifliegen und ich so viel wie möglich einsammeln und auf einmal erleben muss. Es ist einfach schon November und im Juli ist unser Abiball, mit dem meine Schullaufbahn dann komplett beendet wird. Dann sind die drei Jahre mit der "neuen" Klasse rum und die paar Jahre, in denen man neue Freunde gefunden hat, kommen einem zu kurz vor. Weil einfach alles so schnell vorbeigeht.
In der 10. Klasse und auch noch in der 11. Klasse kam mir alles viel langsamer vor. An sich an der Realschule ging alles nicht so schnell rum. Sah natürlich auch wieder anders aus, als ich dann plötzlich in der 10. Klasse bei der Abschlussfeier auf der Bühne stand, Moderator war und mich wenig später von meinen Lehrern verabschiedet habe, weil ich fertig mit dem Abschnitt meines Lebens war.
So gerne ich auch mal einfach nur faul bin, bin ich in letzter Zeit auch ein wenig mehr dazu motiviert, irgendwas zu machen, um nicht nichts zu machen. Spontan Party in meiner Garage machen? Klar. Danach in einen Club gehen, obwohl ich noch nie in einem war? Warum nicht, besser als nichts!
Einfach machen und weniger darüber nachdenken, was passieren könnte oder was andere denken könnten. Ist doch vollkommen egal!
Jetzt weiter lernen? Eigentlich voll keine Lust, aber muss sein!
Wednesday, November 5, 2014
Monday, November 3, 2014
Monday, October 27, 2014
Music Monday #110
Und am 28.11.2014 geh ich auf sein Konzert in München!
Wollte dieses Jahr auf mindestens ein Konzert, jetzt sehe ich in ein paar Wochen Ed Sheeran in Stuttgart, dann Ende November Ben Howard und ein paar Tage vor Weihnachten Die Orson in Stuttgart.
Wollte dieses Jahr auf mindestens ein Konzert, jetzt sehe ich in ein paar Wochen Ed Sheeran in Stuttgart, dann Ende November Ben Howard und ein paar Tage vor Weihnachten Die Orson in Stuttgart.
Monday, September 29, 2014
Thursday, September 25, 2014
Wiederholen von Vokabeln macht... kreativ?
Wir haben heute in Englisch eine Wiederholung von Vokabeln gemacht und sollten dann so viele wie möglich aus der Liste in einen Text (oder auch nur einen Satz) bringen. Die Wörter haben sich meiner Meinung nach gut für eine kleine Geschichte geeignet, welche zwar nicht viel Sinn macht, aber ganz witzig ist. Die Geschichte selbst ist logischerweise in Englisch, aber ich veröffentliche sie trotzdem mal.
Hierfür gebe ich erstmal die Liste raus.
erfahren/erleiden - endure
ein Vorfahre - ancestor
eine ernsthafte Verletzung - a severe injury
ein Opfer - sacrifice
Folge/Reihe - series
aufteilen - seperate/divide
schwören - vow
am Rande von - on the verge of
die Abschaffung - abolition
fördern - foster
Attentat/Ermordung - assassination
People have to make sacrifices sometimes so thy are not to be seperated from their homes. I was once one of those people. My quest was to assassinate one of my ancestors and now you are probably asking yourself: How do you kill someone who is already dead for hundreds of years? I asked myself that same question and I have to admit, was on the verge of desperation. I didn't know what to do, but I had to do something, because of that vow I took right after I was vorn. The monks were going to foster me, they also wanted to abolish the regular lifestyle of the population. I don't think they made it, but at least they set themselves a more realistic goal than mine. Hell I didn't even want this. My past led me into a strange series of situations and I had to endure a lot, I even once almost had a severe injury.
But after all, to this day, I yet have to find a way to kill my 100-year-dead ancestor.
Hierfür gebe ich erstmal die Liste raus.
erfahren/erleiden - endure
ein Vorfahre - ancestor
eine ernsthafte Verletzung - a severe injury
ein Opfer - sacrifice
Folge/Reihe - series
aufteilen - seperate/divide
schwören - vow
am Rande von - on the verge of
die Abschaffung - abolition
fördern - foster
Attentat/Ermordung - assassination
People have to make sacrifices sometimes so thy are not to be seperated from their homes. I was once one of those people. My quest was to assassinate one of my ancestors and now you are probably asking yourself: How do you kill someone who is already dead for hundreds of years? I asked myself that same question and I have to admit, was on the verge of desperation. I didn't know what to do, but I had to do something, because of that vow I took right after I was vorn. The monks were going to foster me, they also wanted to abolish the regular lifestyle of the population. I don't think they made it, but at least they set themselves a more realistic goal than mine. Hell I didn't even want this. My past led me into a strange series of situations and I had to endure a lot, I even once almost had a severe injury.
But after all, to this day, I yet have to find a way to kill my 100-year-dead ancestor.
Monday, August 25, 2014
Music Monday #108
Ich hab es geschafft endlich wieder eine Geschichte zu schreiben! Ich finde sie auch ziemlich gut und hoffe, dass ich jetzt bald wieder mehr raus bringe.
Sunday, August 10, 2014
Hobbys
Mein Hobby: Skaten (manche nennen es Longboard fahren, wir nennen es skaten)
Klar, ich lese auch und höre gerne Musik oder spiele irgendwelche Spiele am PC oder treffe mich mit Freunden. Aber das sind alles Nebensachen und diese ganzen Nebensachen werden skaten niemals ersetzen können. Egal wie oft ich mich mit Freunden in der Woche treffe oder wie viel ich Musik höre, lese und zocke, skaten wird immer da sein müssen. Ansonsten ist mir richtig richtig langweilig. Und das ist meine Situation im Moment.
Wie ich in einem Update schon gesagt habe, habe ich einen Tumor bzw. hatte. Vor ein bisschen mehr als drei Wochen wurde das Teil rausgenommen und um das kurz klar zu machen: Alles verlief super, bin seit langem schon wieder zuhause, mir gehts gut und ich kann auch wieder normal laufen. Aber ich kann noch nicht skaten, seit vier Wochen schon nicht und wahrscheinlich auch erst in frühestens zwei Wochen wieder. Daher fehlt mir mein größtes und wichtigstes Hobby. Das, durch welches ich so viele neue Leute kennen gelernt habe, durch welches ich einen ganz neuen Freundeskreis bekommen habe, durch das ich schon so viel gereist bin und noch so viel reisen werde. Meinen großen Großteil meiner Freizeit verbringe ich nunmal mit skaten und nicht skaten zu können ist echt scheiße.
Womit ich zu einem Thema komme, worüber ich mit einem Kumpel (meinem "Namenszwilling" oder wie man es auch nennen will) schon seit einer Ewigkeit rätsel. Was macht man, wenn man kein wirkliches Hobby (eine Sportart in diesem Fall) hat in seiner Freizeit? Klar, ich hab auch Hobbys neben skaten, aber die reichen einfach kein bisschen um meine Freizeit für die ganze Zeit zu füllen. Mir wird einfach sehr schnell langweilig. Wenn ich mich mit Freunden treffe dann auch zu 90% der Zeit zum Skaten oder Feiern. Und da ich nicht ständig saufen kann, frage ich mich, was man mit seinen Freunden denn dann die ganze Zeit macht. Ich mein nur "chillen" wird auch auf Dauer so richtig langweilig. Ich kennen diesen Typen da, den ich als meinen Freund bezeichne und der meinen Namen geklaut hat schon seit sehr vielen Jahren und wir haben zusammen mit skaten angefangen. Was wir vorher gemacht haben? Wir haben beide keine Ahnung, null. Wir wissen wirklich nicht, was wir die ganze Zeit gemacht haben, aber wir sind uns bei einer Sache sicher: Es muss langweilig gewesen sein, denn wäre es etwas spannendes gewesen, hätten wir jetzt noch Erinnernungen daran. Daher wissen wir auch jetzt nicht, was wir zusammen machen sollen, wenn ich nicht skaten kann. Wir wollen schon was zusammen machen, aber was ist halt dann immer die Frage. Nervt uns beide ziemlich, deswegen gehe ich oft mit zum Skaten und schau zu/rede mit den anderen und mache Fotos. Aber wenn ich sehe wie andere skaten, will ich es einfach auch machen und dann klappt auch das auf Dauer nicht.
Also auf eine gute hoffentlich nicht ganz so langweilige Zeit ohne skaten, die ich hoffentlich überleben werde. Bitte lass es nur noch eine Woche sein oder zwei, aber nicht länger. Sonst halte ich es nicht mehr aus.
P.S.: Mir fehlen in letzter Zeit Worte zur Formulierung, daher kann sich das ganze etwas komisch anhören. Keine Ahnung, woher es kommt. Deswegen auch kaum Einträge in letzter Zeit. Ich versuche dra zu arbeiten.
Klar, ich lese auch und höre gerne Musik oder spiele irgendwelche Spiele am PC oder treffe mich mit Freunden. Aber das sind alles Nebensachen und diese ganzen Nebensachen werden skaten niemals ersetzen können. Egal wie oft ich mich mit Freunden in der Woche treffe oder wie viel ich Musik höre, lese und zocke, skaten wird immer da sein müssen. Ansonsten ist mir richtig richtig langweilig. Und das ist meine Situation im Moment.
Wie ich in einem Update schon gesagt habe, habe ich einen Tumor bzw. hatte. Vor ein bisschen mehr als drei Wochen wurde das Teil rausgenommen und um das kurz klar zu machen: Alles verlief super, bin seit langem schon wieder zuhause, mir gehts gut und ich kann auch wieder normal laufen. Aber ich kann noch nicht skaten, seit vier Wochen schon nicht und wahrscheinlich auch erst in frühestens zwei Wochen wieder. Daher fehlt mir mein größtes und wichtigstes Hobby. Das, durch welches ich so viele neue Leute kennen gelernt habe, durch welches ich einen ganz neuen Freundeskreis bekommen habe, durch das ich schon so viel gereist bin und noch so viel reisen werde. Meinen großen Großteil meiner Freizeit verbringe ich nunmal mit skaten und nicht skaten zu können ist echt scheiße.
Womit ich zu einem Thema komme, worüber ich mit einem Kumpel (meinem "Namenszwilling" oder wie man es auch nennen will) schon seit einer Ewigkeit rätsel. Was macht man, wenn man kein wirkliches Hobby (eine Sportart in diesem Fall) hat in seiner Freizeit? Klar, ich hab auch Hobbys neben skaten, aber die reichen einfach kein bisschen um meine Freizeit für die ganze Zeit zu füllen. Mir wird einfach sehr schnell langweilig. Wenn ich mich mit Freunden treffe dann auch zu 90% der Zeit zum Skaten oder Feiern. Und da ich nicht ständig saufen kann, frage ich mich, was man mit seinen Freunden denn dann die ganze Zeit macht. Ich mein nur "chillen" wird auch auf Dauer so richtig langweilig. Ich kennen diesen Typen da, den ich als meinen Freund bezeichne und der meinen Namen geklaut hat schon seit sehr vielen Jahren und wir haben zusammen mit skaten angefangen. Was wir vorher gemacht haben? Wir haben beide keine Ahnung, null. Wir wissen wirklich nicht, was wir die ganze Zeit gemacht haben, aber wir sind uns bei einer Sache sicher: Es muss langweilig gewesen sein, denn wäre es etwas spannendes gewesen, hätten wir jetzt noch Erinnernungen daran. Daher wissen wir auch jetzt nicht, was wir zusammen machen sollen, wenn ich nicht skaten kann. Wir wollen schon was zusammen machen, aber was ist halt dann immer die Frage. Nervt uns beide ziemlich, deswegen gehe ich oft mit zum Skaten und schau zu/rede mit den anderen und mache Fotos. Aber wenn ich sehe wie andere skaten, will ich es einfach auch machen und dann klappt auch das auf Dauer nicht.
Also auf eine gute hoffentlich nicht ganz so langweilige Zeit ohne skaten, die ich hoffentlich überleben werde. Bitte lass es nur noch eine Woche sein oder zwei, aber nicht länger. Sonst halte ich es nicht mehr aus.
P.S.: Mir fehlen in letzter Zeit Worte zur Formulierung, daher kann sich das ganze etwas komisch anhören. Keine Ahnung, woher es kommt. Deswegen auch kaum Einträge in letzter Zeit. Ich versuche dra zu arbeiten.
Monday, July 14, 2014
Music Monday #107
Bin wieder im Krankenhaus für ca. eine Woche. Bis Donnerstag wird aber nicht viel passieren und selbst danach werd ich ewig viel Zeit haben. Also hoffe ich, dass ich mal wieder etwas gescheites veröffentlichen kann.
Monday, June 30, 2014
Tuesday, June 17, 2014
Update
Gestern Abend hat sich wohl doch auf heute Abend/Nacht verschoben.
Wie ich schon gesagt habe, ging bei mir gesundheitlich und persönlich ziemlich viel in den letzten Wochen. Das ganze hat auch zu einer Schreibblockade geführt, auch wenn es mich nicht immer angegriffen hat. Ich hab auch gesagt, dass ich mir nicht sicher bin, wie viel ich davon teilen will, da aber jetzt alles für mich bekannt ist, kann ich es auch anderen mitteilen ohne ein Problem damit zu haben.
Am 3. Mai war ich auf einem kleinen Event hier in der Nähe, zum Skaten. Auf dem Weg den Berg runter bin ich aus der Kurve gerutscht und gegen einen Holzpfosten geknallt. Um zu checken, ob alles ok ist, wurde ich ins Krankenhaus zum Röntgen gefahren. Ich hab mir nichts gebrochen, mir aber eine krasse Prellung zugezogen. Es wurde aber noch ein Überraschungfund an meiner Hüfte gemacht: Ein Tumor. Nach viel hin und her, zwei Nächsten im Krankenhaus, einer Woche zuhause, einen Tag in der Uniklinik in Ulm und auch einer Biopsie vor bald vier Wochen wurde herausgefunden, dass... Der Tumor gutartig ist und nur rausgeschnitten werden muss. Wird nächsten Monat passieren, ich verpasse dadurch leider meine ganze Eurotour, die Studienfahrt nach Berlin und ein Stadtfest hier in der Nähe, bei dem ich mich mit vielen meiner Freunde zum Feiern getroffen hätte.
Was ich klarstellen muss: Ich habe den Tumor nicht gespürt, weder spüre ich ihn. Das einzige, was mir Schmerzen und Probleme bereitet hat, war der geprellte Oberschenkel, der jetzt dann mal ruhig ist und mich auch wieder skaten lässt.
Was jetzt eben noch dazu kam, war das "was wäre wenn" der Tumor nicht gutartig ist? Der Arzt an der Uniklinik musste uns natürlich darüber aufklären, was passieren kann. Jap, ich hätte Knochenkrebs bekommen können, es hätte sogar passieren können, dass ich ein neues Hüftgelenk brauche. Als ich herausgefunden habe, dass ich einen Tumor habe, war ich eigentlich nicht wirklich niedergeschlagen, ich hab sogar Witze drüber gemacht. Versucht meinen Freunden und meiner Familie zu sagen, dass es kein großes Ding ist und die sich keine Sorgen machen sollen - was natürlich so gut wie nie funktioniert hat. Als ich erfahren habe, was sein kann, wenn es doch nicht so gut ist, hat mein Optimusmus trotzdem nicht aufgehört. Ich hab immer versucht einfach nicht daran zu denken, es aber im Hinterkopf zu behalten, um darauf vorbereitet zu sein, falls es soweit kommt. Manchmal hat aber auch das nicht geklappt und das ein oder andere Mal habe ich auch eine Aufmunterung gebraucht. Aber alles in allem hab ich dem Ding da in mir drin keine Macht gegeben. Selbst wenn es böse ausgegangen wäre, wäre es eben so passiert. Dann hätte ich auch daraus das beste gemacht.
Außerdem, heutezutage kann man sogar von Bodylotion Lungenkrebs bekommen. So why stress about it?
Danke P.
Wie ich schon gesagt habe, ging bei mir gesundheitlich und persönlich ziemlich viel in den letzten Wochen. Das ganze hat auch zu einer Schreibblockade geführt, auch wenn es mich nicht immer angegriffen hat. Ich hab auch gesagt, dass ich mir nicht sicher bin, wie viel ich davon teilen will, da aber jetzt alles für mich bekannt ist, kann ich es auch anderen mitteilen ohne ein Problem damit zu haben.
Am 3. Mai war ich auf einem kleinen Event hier in der Nähe, zum Skaten. Auf dem Weg den Berg runter bin ich aus der Kurve gerutscht und gegen einen Holzpfosten geknallt. Um zu checken, ob alles ok ist, wurde ich ins Krankenhaus zum Röntgen gefahren. Ich hab mir nichts gebrochen, mir aber eine krasse Prellung zugezogen. Es wurde aber noch ein Überraschungfund an meiner Hüfte gemacht: Ein Tumor. Nach viel hin und her, zwei Nächsten im Krankenhaus, einer Woche zuhause, einen Tag in der Uniklinik in Ulm und auch einer Biopsie vor bald vier Wochen wurde herausgefunden, dass... Der Tumor gutartig ist und nur rausgeschnitten werden muss. Wird nächsten Monat passieren, ich verpasse dadurch leider meine ganze Eurotour, die Studienfahrt nach Berlin und ein Stadtfest hier in der Nähe, bei dem ich mich mit vielen meiner Freunde zum Feiern getroffen hätte.
Was ich klarstellen muss: Ich habe den Tumor nicht gespürt, weder spüre ich ihn. Das einzige, was mir Schmerzen und Probleme bereitet hat, war der geprellte Oberschenkel, der jetzt dann mal ruhig ist und mich auch wieder skaten lässt.
Was jetzt eben noch dazu kam, war das "was wäre wenn" der Tumor nicht gutartig ist? Der Arzt an der Uniklinik musste uns natürlich darüber aufklären, was passieren kann. Jap, ich hätte Knochenkrebs bekommen können, es hätte sogar passieren können, dass ich ein neues Hüftgelenk brauche. Als ich herausgefunden habe, dass ich einen Tumor habe, war ich eigentlich nicht wirklich niedergeschlagen, ich hab sogar Witze drüber gemacht. Versucht meinen Freunden und meiner Familie zu sagen, dass es kein großes Ding ist und die sich keine Sorgen machen sollen - was natürlich so gut wie nie funktioniert hat. Als ich erfahren habe, was sein kann, wenn es doch nicht so gut ist, hat mein Optimusmus trotzdem nicht aufgehört. Ich hab immer versucht einfach nicht daran zu denken, es aber im Hinterkopf zu behalten, um darauf vorbereitet zu sein, falls es soweit kommt. Manchmal hat aber auch das nicht geklappt und das ein oder andere Mal habe ich auch eine Aufmunterung gebraucht. Aber alles in allem hab ich dem Ding da in mir drin keine Macht gegeben. Selbst wenn es böse ausgegangen wäre, wäre es eben so passiert. Dann hätte ich auch daraus das beste gemacht.
Außerdem, heutezutage kann man sogar von Bodylotion Lungenkrebs bekommen. So why stress about it?
Danke P.
Monday, June 16, 2014
Monday, May 12, 2014
Music Monday #104
Oh, war eine lange Pause. Grad geht viel persönlich und gesundheitlich bei mir ab und ich muss mir überlegen, wie viel ich davon im Internet preisgeben möchte und ob ich das überhaupt möchte, bevor irgendwas entschieden ist.
Aber jetzt erstmal ein wenig Musik.
Aber jetzt erstmal ein wenig Musik.
Monday, April 28, 2014
Monday, April 21, 2014
Announcement
Ich lebe! Mein Blog lebt!
Ich hab für zwei Wochen mal Pause gemacht, aber weniger weil ich keine Lust mehr hatte zu schreiben, sondern weil keine Zeit da war. Die letzte Woche vor den Ferien war mit drei Arbeiten gefüllt und ab dem Ferienanfang bis jetzt war ich fast durchgehend irgendwo skaten und nie wirklich lange zuhause.
Erst war ich über das erste Wochenende in Tübingen für einen Tag und am zweiten eine zweispurige gesperrte Staße mit 7% Steigung skaten. Montag bis Mittwoch in Freiburg skaten und durch die Stadt fahren. Donnerstag Party bei einem Kumpel und Freitag den halben Tag bei ihm rumhocken und nichts machen, da es geregnet hat. Samstag skaten und gestern wieder die gesperrte Straße. Heute nicht so viel, weil es wieder geregnet hat. Deswegen habe ich mir jetzt mal die Zeit genommen, mich wieder an meinen Blog zu setzen. Ab morgen muss ich bis Sonntag arbeiten.
Ich habe es bestimmt schon mehrmals angekündigt, aber ich will versuchen wieder mehr für den Blog zu machen, ich muss mich eigentlich nur wieder einmal an was wirklich dransetzen und dann sollte es auch wieder klappen. In den Sommerferien werden höchstens 2-3 Blogeinträge kommen, wenn überhaupt. Da bin ich nämlich so gut wie gar nicht in Deutschland und werde wahrscheinlich auch kaum eine gute Internet Verbindung haben, oder die Zeit irgendetwas zu schreiben. Da werden es wohl eher Bilder sein, die ich teilen werde.
Ich hab seit sechs Wochen nicht mehr an meinen Geschichten weitergemacht, ich muss jetzt endlich wieder dran.
Ich hab für zwei Wochen mal Pause gemacht, aber weniger weil ich keine Lust mehr hatte zu schreiben, sondern weil keine Zeit da war. Die letzte Woche vor den Ferien war mit drei Arbeiten gefüllt und ab dem Ferienanfang bis jetzt war ich fast durchgehend irgendwo skaten und nie wirklich lange zuhause.
Erst war ich über das erste Wochenende in Tübingen für einen Tag und am zweiten eine zweispurige gesperrte Staße mit 7% Steigung skaten. Montag bis Mittwoch in Freiburg skaten und durch die Stadt fahren. Donnerstag Party bei einem Kumpel und Freitag den halben Tag bei ihm rumhocken und nichts machen, da es geregnet hat. Samstag skaten und gestern wieder die gesperrte Straße. Heute nicht so viel, weil es wieder geregnet hat. Deswegen habe ich mir jetzt mal die Zeit genommen, mich wieder an meinen Blog zu setzen. Ab morgen muss ich bis Sonntag arbeiten.
Ich habe es bestimmt schon mehrmals angekündigt, aber ich will versuchen wieder mehr für den Blog zu machen, ich muss mich eigentlich nur wieder einmal an was wirklich dransetzen und dann sollte es auch wieder klappen. In den Sommerferien werden höchstens 2-3 Blogeinträge kommen, wenn überhaupt. Da bin ich nämlich so gut wie gar nicht in Deutschland und werde wahrscheinlich auch kaum eine gute Internet Verbindung haben, oder die Zeit irgendetwas zu schreiben. Da werden es wohl eher Bilder sein, die ich teilen werde.
Ich hab seit sechs Wochen nicht mehr an meinen Geschichten weitergemacht, ich muss jetzt endlich wieder dran.
Monday, April 7, 2014
Music Monday #101
Heute Abend um 20.00Uhr wird die Single gestreamt!
Am 15.11.2014 geh ich nach Stuttgart auf sein Konzert!!!!
Am 15.11.2014 geh ich nach Stuttgart auf sein Konzert!!!!
Monday, March 24, 2014
Music Monday #100
Mist, eigentlich wollte ich für #100 irgendetwas besonderes machen, reicht jetzt aber zeitlich nicht mehr. Mal sehen, vielleicht nächste Woche, ich muss mir auch noch etwas überlegen.
Thursday, March 20, 2014
Motivation
Ich will von mir selbst mal behaupten, dass ich eigentlich ein ziemlich motivierter Mensch bin.
Nehme ich mal die Realschule als Beispiel, also mein letztes Jahr dort, war ich anfangs nicht super mit dabei und von manchen Noten auch teils ein wenig niedergeschlagen. Aber ich hab mich aufraffen können (mit Hilfe von gewissen Leuten, denen ich sehr dankbar bin) und habe gelernt, gearbeitet, gute Noten geschrieben, mich sozial engagiert und freiwillig bei irgendwelchen Sachen mitgeholfen. SMV, Abschlusszeitung, Werbung für die Zeitung eintreiben, Moderation der Abschlussfeier etc. Sozialpreis, ein zufriedenstellender Abschluss und ein sicherer Schulplatz waren die Belohnung für meine Motivation, die ich in diese ganze Dinge gesteckt habe. Auch außerhalb der Schule war ich motiviert irgendwas mit Freunden zu machen und war sehr oft draußen, feiern, skaten usw. An sich, immer wenn es um irgendetwas ging, dass mich zumindest halbwegs interessiert hat, habe ich mich dazu motivieren können, auch etwas dafür zu machen.
Dann kam die neue Schule und ich war erstmal auf ein bisschen Entspannung aus und habe weniger für die Arbeiten gemacht. Auch mit dem Hintergedanken, dass sowieso nichts von 11 ins Abi zählt (weil bis Klasse 13), habe aber trotzdem bei der SMV mitgeholfen, macht mir seit der 10. Klasse Spaß und ich mache es auch jetzt noch. Ich hatte immer mal wieder hier und da keinen Bock auf Schule und wollte eigentlich nur schlafen, essen und nichts tun, aber ich hab das Jahr überstanden und es hat auch mal Spaß gemacht. Ich war motiviert, mit der Schule weiterzumachen und glücklich darüber. Manche Lehrer kann/konnte ich nicht leiden und manche Fächer haben mich auch genervt, aber es sind nur ein paar Jahre, ich muss niemanden lieben oder akzeptieren, ich muss mich nur mit gewissen Leuten rumschlagen und fertig.
Jetzt komme ich aber zu dem Grund, weswegen ich den Blogeintrag mache. Ich will nicht davon schwärmen, wie toll und motiviert ich doch bin. Ich will auf die Tatsache kommen, dass ich im Moment gar keine Motivation mehr finde. Sie liegt irgendwo nackt rum und hat überhaupt keine Lust irgendetwas zu machen, außer sich zu entspannen. Leider kann ich meine Motivation aber auch nicht finden, die hat sich irgendwo versteckt und will nicht rauskommen. Ich liege im Unterricht halb in meinem Stuhl und lasse die 90min pro Kurs über mich ergehen und will einfach nur noch nach Hause, skaten, mich mit irgendwelchen Leuten treffen und nichts für die Schule machen müssen. Ich will das Abi jetzt hinter mir haben und es nicht erst nächstes Jahr schreiben müssen, ich will Entspannung. Schule macht im Moment keinen großen Spaß und beraubt mich meiner Freizeit. Ertragbar wird sie zur Zeit durch die Freunde, die ich dort sehe und denen es genauso wie mir geht. Es kommt mir so vor, als würde die ganze 12. Stufe nur noch rumliegen wollen. Irgendwo auf dem Boden, in irgendeinem Eck, vorzugsweise auf einem Sofa und einfach nichts machen. Gar nichts, nur da liegen und nichts machen müssen. Nicht für Arbeiten lernen, sich nicht den Unterricht antun müssen, keine Hausaufgaben machen müssen, keine Klausuren schreiben müssen, keine Verantwortungen tragen.
Früher war ich oft nervös vor Arbeiten oder hatte Angst. Jetzt hab ich einfach keinen Bock die Arbeit schreiben zu müssen. Ich hab keine Angst, ich hab nur keine Lust meinen Stift 90 Minuten lang über ein Blatt laufen zu lassen und Wörter aus meinem Kopf auf ein Blatt zu kotzen. Ich will lieber frei schreiben und kreativ sein und mich nicht an irgendwelche Aufgaben halten müssen. Deswegen mag ich glaube ich auch immer mehr den BK Unterricht, auch wenn ich nicht sonderlich künstlerisch begabt bin. Man kommt rein und macht einfach irgendwas freies, muss sich nur begrenzt an Richtlinien halten. Wir müssen nicht einmal darauf achten, den Tisch nicht dreckig zu machen. Die sind aus dicken Holz und sowieso total versaut, das gefällt mir. Nichts mit Zeitung abdecken, wie an der Realschule, damit auch ja nichts dreckig wird.
Ich will in den Sommerferien sein, auf meinem Europa Trip und nurnoch skaten. Skaten, feiern, skaten und noch mehr skaten.
Chillen. Motivation wo bisch?
Nehme ich mal die Realschule als Beispiel, also mein letztes Jahr dort, war ich anfangs nicht super mit dabei und von manchen Noten auch teils ein wenig niedergeschlagen. Aber ich hab mich aufraffen können (mit Hilfe von gewissen Leuten, denen ich sehr dankbar bin) und habe gelernt, gearbeitet, gute Noten geschrieben, mich sozial engagiert und freiwillig bei irgendwelchen Sachen mitgeholfen. SMV, Abschlusszeitung, Werbung für die Zeitung eintreiben, Moderation der Abschlussfeier etc. Sozialpreis, ein zufriedenstellender Abschluss und ein sicherer Schulplatz waren die Belohnung für meine Motivation, die ich in diese ganze Dinge gesteckt habe. Auch außerhalb der Schule war ich motiviert irgendwas mit Freunden zu machen und war sehr oft draußen, feiern, skaten usw. An sich, immer wenn es um irgendetwas ging, dass mich zumindest halbwegs interessiert hat, habe ich mich dazu motivieren können, auch etwas dafür zu machen.
Dann kam die neue Schule und ich war erstmal auf ein bisschen Entspannung aus und habe weniger für die Arbeiten gemacht. Auch mit dem Hintergedanken, dass sowieso nichts von 11 ins Abi zählt (weil bis Klasse 13), habe aber trotzdem bei der SMV mitgeholfen, macht mir seit der 10. Klasse Spaß und ich mache es auch jetzt noch. Ich hatte immer mal wieder hier und da keinen Bock auf Schule und wollte eigentlich nur schlafen, essen und nichts tun, aber ich hab das Jahr überstanden und es hat auch mal Spaß gemacht. Ich war motiviert, mit der Schule weiterzumachen und glücklich darüber. Manche Lehrer kann/konnte ich nicht leiden und manche Fächer haben mich auch genervt, aber es sind nur ein paar Jahre, ich muss niemanden lieben oder akzeptieren, ich muss mich nur mit gewissen Leuten rumschlagen und fertig.
Jetzt komme ich aber zu dem Grund, weswegen ich den Blogeintrag mache. Ich will nicht davon schwärmen, wie toll und motiviert ich doch bin. Ich will auf die Tatsache kommen, dass ich im Moment gar keine Motivation mehr finde. Sie liegt irgendwo nackt rum und hat überhaupt keine Lust irgendetwas zu machen, außer sich zu entspannen. Leider kann ich meine Motivation aber auch nicht finden, die hat sich irgendwo versteckt und will nicht rauskommen. Ich liege im Unterricht halb in meinem Stuhl und lasse die 90min pro Kurs über mich ergehen und will einfach nur noch nach Hause, skaten, mich mit irgendwelchen Leuten treffen und nichts für die Schule machen müssen. Ich will das Abi jetzt hinter mir haben und es nicht erst nächstes Jahr schreiben müssen, ich will Entspannung. Schule macht im Moment keinen großen Spaß und beraubt mich meiner Freizeit. Ertragbar wird sie zur Zeit durch die Freunde, die ich dort sehe und denen es genauso wie mir geht. Es kommt mir so vor, als würde die ganze 12. Stufe nur noch rumliegen wollen. Irgendwo auf dem Boden, in irgendeinem Eck, vorzugsweise auf einem Sofa und einfach nichts machen. Gar nichts, nur da liegen und nichts machen müssen. Nicht für Arbeiten lernen, sich nicht den Unterricht antun müssen, keine Hausaufgaben machen müssen, keine Klausuren schreiben müssen, keine Verantwortungen tragen.
Früher war ich oft nervös vor Arbeiten oder hatte Angst. Jetzt hab ich einfach keinen Bock die Arbeit schreiben zu müssen. Ich hab keine Angst, ich hab nur keine Lust meinen Stift 90 Minuten lang über ein Blatt laufen zu lassen und Wörter aus meinem Kopf auf ein Blatt zu kotzen. Ich will lieber frei schreiben und kreativ sein und mich nicht an irgendwelche Aufgaben halten müssen. Deswegen mag ich glaube ich auch immer mehr den BK Unterricht, auch wenn ich nicht sonderlich künstlerisch begabt bin. Man kommt rein und macht einfach irgendwas freies, muss sich nur begrenzt an Richtlinien halten. Wir müssen nicht einmal darauf achten, den Tisch nicht dreckig zu machen. Die sind aus dicken Holz und sowieso total versaut, das gefällt mir. Nichts mit Zeitung abdecken, wie an der Realschule, damit auch ja nichts dreckig wird.
Ich will in den Sommerferien sein, auf meinem Europa Trip und nurnoch skaten. Skaten, feiern, skaten und noch mehr skaten.
Chillen. Motivation wo bisch?
Wednesday, March 19, 2014
"Ich hass den, der - "HALTS MAUL!"
Ich hab neulich irgendwo gehört, dass lästern so ziemlich normal ist und jeder es mal von Zeit zu Zeit irgendwann macht. Die einen legen keinen großen Wert drauf und machen es eigentlich kaum, andere öfter und bei einigen denkt man, dass die den ganzen Tag nichts anderes machen und, dass ein großer Teil der Freizeit aus lästern besteht.
Was mich am Lästern am meisten stört ist Folgendes: Es ist ein Gespräch, welches sich auf Halbwahrheiten gegenüber anderen aufbaut und gegen genau diese Personen ist. Man wird von solchen Leuten auseinander genommen, obwohl gar keine richtigen Informationen über einen vorhanden sind. Wenn ich nichts über jemanden weiß, dann mache versuche ich die Person doch nicht an genau den Dingen schlecht zu machen, über die ich sowieso keine Ahnung habe. Wenn ich mich über jemanden beschwere, dann beziehe ich mich auf Dinge, über die ich Wissen habe. Ansonsten sage ich eben, dass ich nicht genug weiß um jetzt irgendwelche Halbwahrheiten zu verbreiten.
In meiner Klasse ist eine, die sich immer die schlechtesten Zeitpunkte und die falschen Leute zum Lästern aussucht. Sie lästert beispielsweise manchmal vor mir über einen Freund von mir aus unserer Klasse. Wie sehr er sie nerven würde und wie sie ihn hassen würde. Seine Stimme seie so nervig und er solle doch den Mund halten. Dein Ernst? Du sagst das mir? Falsche Person, ich verstehe mich offensichtlichterweise sehr gut mit ihm und sie weiß es auch, aber trotzdem läster sie vor mir über ihn. Verstehe ich nicht ganz, wieso sollte X vor Y schlecht machen, wenn Y sich doch mit X gut versteht und ich das weiß? Leider muss ich mir nicht nur ihre Lästereien über ihn anhören, sondern auch über so viele andere Leute, gegen die ich nichts habe oder von denen ich eigentlich dachte, dass es ihre Freunde sind. Im einen Moment lästert sie noch über A und im anderen Moment ist sie die beste Freundin von A, sobald die zu uns kommt. Wie falsch kann man sein, um sowas abziehen zu können?
Wenn ich ein Problem mit meinen Freunden habe, weil mich irgendwas stört, dann gehe ich direkt zu denen hin und rede mit ihnen. Ich hocke mich nicht zu irgendwelchen anderen, die ich seit einem Jahr kenne und ziehe über einen Freund her, mit dem ich schon seit 5 Jahrzenten befreundet bin. Was bringt mir das? Man kann sich doch nicht wohl bei sowas fühlen und dann vom einen Moment auf den anderen einfach wieder so tun, als wäre nie etwas gewesen und als wäre alles super gut. Solche Leute verstehe ich nicht und mit solchen möchte ich auch keine Freundschaft aufbauen, wie kann man so jemandem vertrauen? Gar nicht würde ich jetzt mal ganz simpel behaupten. Mir ist auch klar, dass sie über mich herzieht, ich hab es zwar noch nie gehört, das hab ich aber auch nicht nötig. Ist mir so ziemlich egal, wenn ich es je mal mitbekomme, wird es links rein und rechts wieder rausgehen. Wenn sie es auch nochmal abzieht und über Leute lästert, mit denen ich mich gut verstehe oder die eigentlich ihre Freunde sind, werde ich ihr denke ich auch ein paar Wörter dazu sagen. Sowas ist total unreif und dumm.
Zusammengefasst: Wenn ihr lästert, dann doch bitte so, dass es die Leute gegen die es gerichtet ist es nicht mitbekommen. Und, nicht mit den Leuten lästern, die sich mit den Personen gut verstehen, über die man lästert. Außerdem nicht über Freunde lästern, NIE. Aussprechen, wenn es irgendwas gibt, aber nicht hinter dem Rücken schlecht reden.
Was mich am Lästern am meisten stört ist Folgendes: Es ist ein Gespräch, welches sich auf Halbwahrheiten gegenüber anderen aufbaut und gegen genau diese Personen ist. Man wird von solchen Leuten auseinander genommen, obwohl gar keine richtigen Informationen über einen vorhanden sind. Wenn ich nichts über jemanden weiß, dann mache versuche ich die Person doch nicht an genau den Dingen schlecht zu machen, über die ich sowieso keine Ahnung habe. Wenn ich mich über jemanden beschwere, dann beziehe ich mich auf Dinge, über die ich Wissen habe. Ansonsten sage ich eben, dass ich nicht genug weiß um jetzt irgendwelche Halbwahrheiten zu verbreiten.
In meiner Klasse ist eine, die sich immer die schlechtesten Zeitpunkte und die falschen Leute zum Lästern aussucht. Sie lästert beispielsweise manchmal vor mir über einen Freund von mir aus unserer Klasse. Wie sehr er sie nerven würde und wie sie ihn hassen würde. Seine Stimme seie so nervig und er solle doch den Mund halten. Dein Ernst? Du sagst das mir? Falsche Person, ich verstehe mich offensichtlichterweise sehr gut mit ihm und sie weiß es auch, aber trotzdem läster sie vor mir über ihn. Verstehe ich nicht ganz, wieso sollte X vor Y schlecht machen, wenn Y sich doch mit X gut versteht und ich das weiß? Leider muss ich mir nicht nur ihre Lästereien über ihn anhören, sondern auch über so viele andere Leute, gegen die ich nichts habe oder von denen ich eigentlich dachte, dass es ihre Freunde sind. Im einen Moment lästert sie noch über A und im anderen Moment ist sie die beste Freundin von A, sobald die zu uns kommt. Wie falsch kann man sein, um sowas abziehen zu können?
Wenn ich ein Problem mit meinen Freunden habe, weil mich irgendwas stört, dann gehe ich direkt zu denen hin und rede mit ihnen. Ich hocke mich nicht zu irgendwelchen anderen, die ich seit einem Jahr kenne und ziehe über einen Freund her, mit dem ich schon seit 5 Jahrzenten befreundet bin. Was bringt mir das? Man kann sich doch nicht wohl bei sowas fühlen und dann vom einen Moment auf den anderen einfach wieder so tun, als wäre nie etwas gewesen und als wäre alles super gut. Solche Leute verstehe ich nicht und mit solchen möchte ich auch keine Freundschaft aufbauen, wie kann man so jemandem vertrauen? Gar nicht würde ich jetzt mal ganz simpel behaupten. Mir ist auch klar, dass sie über mich herzieht, ich hab es zwar noch nie gehört, das hab ich aber auch nicht nötig. Ist mir so ziemlich egal, wenn ich es je mal mitbekomme, wird es links rein und rechts wieder rausgehen. Wenn sie es auch nochmal abzieht und über Leute lästert, mit denen ich mich gut verstehe oder die eigentlich ihre Freunde sind, werde ich ihr denke ich auch ein paar Wörter dazu sagen. Sowas ist total unreif und dumm.
Zusammengefasst: Wenn ihr lästert, dann doch bitte so, dass es die Leute gegen die es gerichtet ist es nicht mitbekommen. Und, nicht mit den Leuten lästern, die sich mit den Personen gut verstehen, über die man lästert. Außerdem nicht über Freunde lästern, NIE. Aussprechen, wenn es irgendwas gibt, aber nicht hinter dem Rücken schlecht reden.
Monday, March 17, 2014
Monday, March 10, 2014
Tuesday, March 4, 2014
YouTube Tuesday #36
Ich bin voll und ganz seiner Meinung. Auch, wenn ich Miley Cyrus gar nicht leiden kann, hat er Recht. An sich kann ich gar nichts mehr dazu hinzufügen, er sagt einfach schon alles.
Monday, March 3, 2014
Music Monday #97
Ich hätte nicht gedacht, dass ich einen Remix so gut finden kann. Original ist trotzdem noch besser, aber der Remix gefällt mir auch echt gut, ist einfach was anderes.
Monday, February 24, 2014
Sunday, February 23, 2014
Anderen die Schuld geben.
Ich habe eigentlich keine Zeit hierfür, weil ich lernen sollte. Aber es muss jetzt einfach sein. Vorneweg, das neue Template ist sehr schlicht und vielleicht sehen es einige auch als langweilig an, aber ich finde es ganz erfrischend, auch wenn es nur weiß ist, wahrscheinlich gerade deswegen.
Ich muss für PPS (Pädagogik und Psychologie) lernen und bin gerade bei den Abwehmechanismen der Psychoanalyse. Einer davon ist Verschiebung: "Wünsche und Bedürfnisse, die sich nicht am Original befriedigen können, werden an einem Ersatzobjekt realisiert." Wenn man das jetzt ein wenig her biegt, dann erinnert das mich daran, wie Schüler immer den Lehrern die Schuld für schlechte Noten geben.
Ich will behaupten, dass das jeder schon ein Mal oder mehrere Male gemacht hat. Arbeit klappt nicht, Note ist nicht die, die man eigentlich wollte, also ist es die Schuld vom Lehrer. Viel zu schwer, zu viel Stoff, zu wenig Zeit zum Lernen, Aufgabenstellung total bescheuert,... Alles unpassend, eigentlich kann man es ja und dann gibt es auch noch eine schlechte Note, weil Lehrer. Zugegeben, teilweise kann man das schon sagen. Ich war neulich bei meinem Nachhilfeschüler und da war es für seinen Englisch Test zutreffend. - Der ist total merkwürdig aufgebaut und es ist jetzt zu kompliziert, das zu erklären, aber er hat ca. 15 Vokabeln von 30 richtig + den Joker und trotzdem eine 4,5. - Aber in der Regel ist es total Schwachsinn und nicht die Schuld vom Lehrer, sondern die von einem selbst.
Man lernt nicht genug, weil man sich am Abend davor sagt, dass er Stoff doch eigentlich gar nicht so schwer ist (Rationalisierung). Oder man lernt an sich einfach zu wenig, weil man denkt es reicht und dann reicht es am Ende doch nicht, weil der Lehrer mehr will, es aber auch angekündigt hat. Man hat nicht aufgepasst, sich nicht richtig konzentriert, die Aufgabenstellung nicht befolgt und einfach zu wenig geschrieben, nicht richtig erläutert und was man sonst noch alles falsch machen kann (alles).
Aber einer der größten Gründe, weswegen man jemand anderem die Schuld gibt - und jetzt beziehe ich es allgemein und nicht nur auf die Lehrer Sache - ist, dass es leichter ist jemand anderem die Schuld zu geben, anstatt sich seine eigenen Fehler einzugestehen. Es ist leichter zu sagen "der wars" als "ich wars". Man muss sich nicht rechtfertigen und man muss nichts verbessern, weil man ja gar keine Schuld hat und alles richtig macht. Die anderen machen alles falsch. Dabei sollte man sich seine eigenen Fehler eingestehen können, damit man etwas daran ändern kann und es sich nicht immer und immer wieder wiederholt. Wenn man immer nur alles auf andere schiebt, kann man sich in noch unangenehmere Situationen stecken, als wenn man einfach Einsichtig ist. Es wird auch viel eher akzeptiert. "Hey, tut mir Leid, mein Fehler. Ich änder es, wird nicht wieder passieren." Ist besser als: "Ja nein, der war das, guckt doch mal! Ich war das nicht!" Das ist teilweise nur erbärmlich, ganz besonders dann, wenn jeder sieht, dass es die Schuld von einem selbst ist.
Zu sagen, dass der Lehrer die Arbeiten mit Absicht schwer macht, weil er einen nicht mag und, dass er schlecht bewertet etc. bringt einem nichts. Man muss sich auch eingestehen können, dass man zu wenig gelernt hat, sonst ändert sich das nie und man gibt nur immer und immer wieder dem Lehrer die Schuld.
Genauso lässt sich das auch auf viele andere Situationen im Leben beziehen. Somit kann man mit sich selbst klar kommen und sein Leben ändern und nicht davor wegrennen.
Ich muss für PPS (Pädagogik und Psychologie) lernen und bin gerade bei den Abwehmechanismen der Psychoanalyse. Einer davon ist Verschiebung: "Wünsche und Bedürfnisse, die sich nicht am Original befriedigen können, werden an einem Ersatzobjekt realisiert." Wenn man das jetzt ein wenig her biegt, dann erinnert das mich daran, wie Schüler immer den Lehrern die Schuld für schlechte Noten geben.
Ich will behaupten, dass das jeder schon ein Mal oder mehrere Male gemacht hat. Arbeit klappt nicht, Note ist nicht die, die man eigentlich wollte, also ist es die Schuld vom Lehrer. Viel zu schwer, zu viel Stoff, zu wenig Zeit zum Lernen, Aufgabenstellung total bescheuert,... Alles unpassend, eigentlich kann man es ja und dann gibt es auch noch eine schlechte Note, weil Lehrer. Zugegeben, teilweise kann man das schon sagen. Ich war neulich bei meinem Nachhilfeschüler und da war es für seinen Englisch Test zutreffend. - Der ist total merkwürdig aufgebaut und es ist jetzt zu kompliziert, das zu erklären, aber er hat ca. 15 Vokabeln von 30 richtig + den Joker und trotzdem eine 4,5. - Aber in der Regel ist es total Schwachsinn und nicht die Schuld vom Lehrer, sondern die von einem selbst.
Man lernt nicht genug, weil man sich am Abend davor sagt, dass er Stoff doch eigentlich gar nicht so schwer ist (Rationalisierung). Oder man lernt an sich einfach zu wenig, weil man denkt es reicht und dann reicht es am Ende doch nicht, weil der Lehrer mehr will, es aber auch angekündigt hat. Man hat nicht aufgepasst, sich nicht richtig konzentriert, die Aufgabenstellung nicht befolgt und einfach zu wenig geschrieben, nicht richtig erläutert und was man sonst noch alles falsch machen kann (alles).
Aber einer der größten Gründe, weswegen man jemand anderem die Schuld gibt - und jetzt beziehe ich es allgemein und nicht nur auf die Lehrer Sache - ist, dass es leichter ist jemand anderem die Schuld zu geben, anstatt sich seine eigenen Fehler einzugestehen. Es ist leichter zu sagen "der wars" als "ich wars". Man muss sich nicht rechtfertigen und man muss nichts verbessern, weil man ja gar keine Schuld hat und alles richtig macht. Die anderen machen alles falsch. Dabei sollte man sich seine eigenen Fehler eingestehen können, damit man etwas daran ändern kann und es sich nicht immer und immer wieder wiederholt. Wenn man immer nur alles auf andere schiebt, kann man sich in noch unangenehmere Situationen stecken, als wenn man einfach Einsichtig ist. Es wird auch viel eher akzeptiert. "Hey, tut mir Leid, mein Fehler. Ich änder es, wird nicht wieder passieren." Ist besser als: "Ja nein, der war das, guckt doch mal! Ich war das nicht!" Das ist teilweise nur erbärmlich, ganz besonders dann, wenn jeder sieht, dass es die Schuld von einem selbst ist.
Zu sagen, dass der Lehrer die Arbeiten mit Absicht schwer macht, weil er einen nicht mag und, dass er schlecht bewertet etc. bringt einem nichts. Man muss sich auch eingestehen können, dass man zu wenig gelernt hat, sonst ändert sich das nie und man gibt nur immer und immer wieder dem Lehrer die Schuld.
Genauso lässt sich das auch auf viele andere Situationen im Leben beziehen. Somit kann man mit sich selbst klar kommen und sein Leben ändern und nicht davor wegrennen.
Monday, February 17, 2014
Music Monday #95
Ich hab Material für mindestens drei Einträge parat, aber ich muss noch die richtige Zeit finden zum Schreiben. Eventuell morgen.
Monday, February 10, 2014
Music Monday #94
Ich habe das Problem nicht finden können, weswegen ich die letzte Geschichte nicht richtig hochladen konnte. Gerade eben wollte ich eine andere hochladen, aber auch dort liegt das selbe Formatierungsproblem vor, sobald ich mir den Post in meinem Blog ansehe. Ich werde die Tage eventuell mal das Theme ändern, vielleicht funktioniert es dann.
Monday, February 3, 2014
Music Monday #93
Ich hatte gestern Geschichte 9 reingestellt, habe sie aber gerade wieder rausgenommen, weil irgendetwas mit der Formatierung schiefgegangen ist. Ich versuche es, so schnell wie möglich zu beheben und dann ist sie auch hoffentlich bis morgen wieder online.
In der Zwischenzeit ein bisschen Musik.
In der Zwischenzeit ein bisschen Musik.
Monday, January 27, 2014
Music Monday #92
Ich liebe dieses Lied. Ich bin mir bei der Bedeutung der Lyrics nicht sicher, aber für mich strahlt es so ein bisschen Leere aus, mit der ich mich oft befasse.
Monday, January 20, 2014
Music Monday #91
Ich muss mir wieder mehr Zeit dafür frei machen zu schreiben, ich baue gerade alles mit irgendwelchem anderen Zeug zu. Ich schaue gerade sehr viele Serien, ich mache glaube ich bald eine Aufzählung von Serien, die ich geguckt habe und noh gucke, mit Wertung. Was mir gefallen hat/gefällt und was nicht. Eigentlich eine ganz gute Idee. Außerdem werde ich bald wieder eine weitere Geschichte hochladen, muss ich noch fertig schreiben.
Monday, January 13, 2014
502 veröffentlichte Posts und mehr in Bearbeitung
Mir ist aufgefallen, dass Geschichte 5 mein 500. Post war, aber das habe ich zu spät gemerkt. Wahrscheinlich hätte ich irgendwas besonderes geschrieben, aber wahrscheinlich auch nicht, weil ich gerade nichts außer Ideen zu Mordgeschichten in meinem Kopf habe. Ich dachte einfach mal, dass ich diesen Post unter anderem dazu nutze, zu erklären, wieso ich mit Geschichte 3 angefangen habe und nich 1. Aber erstmal möchte ich einen ganz kurzen total nostalgischen Rückblick auf meinen kleinen Blog machen, der mittlerweile ganz gut gewachsen ist.
Das hier ist mein erster Eintrag, den ich vor bald zwei Jahren gemacht habe. Damals habe ich hiermit angefangen, weil mein damaliger Lehrer eine Freundin auf die Idee gebracht hat, dass sie so ihre Note in EWG (oder Geschichte) bei ihm ein bisschen hochheben kann. Sie hat angefangen, ich habe gelesen und dachte irgendwann einfach, dass ich es auch mal versuchen sollte. Ich habe meinem Lehrer den Link geschickt und er hat mir auch für einige Einträge Noten gegeben, die meine Endnote dann auch anheben konnte. Unter anderem sind ein paar alte Posts auf der Schul-Homepage meiner alten Schule. Damals war ich noch 15, dieses Jahr werde ich 18. Ich habe mir anfangs vorgenommen, jeden Tag einen Eintrag zu machen, egal von was. Ich habe es einige Monate gut durchgehalten und mich aber dann irgendwann auch nicht mehr darüber geärgert, wenn es nicht geklappt hat. Dazu habe ich mich auch in einem Eintrag geäußert, aber bei über 500 verliert man leicht den Überblick.
Ich habe angefangen, weil ich von einer Freundin auf die Idee gebracht wurde, die ursprünglich nur angefangen hat, weil ein Lehrer es ihr gesagt hat. Ich habe auch angefangen, weil ich gerne schreibe, immer noch. Aber an sich hätte ich das ganze glaube ich nie gemacht, wenn dieser eine Typ von Lehrer nie etwas dazu gesagt hätte. Ich hätte meine Geschichten einfach weiterhin irgendwo auf meinem PC gespeichert und würde sie eine handvoll Leuten zuschicken. Ich hätte die Meinungen zu den Dingen, die ich hier geäußert habe in Chatverläufen untergehen lassen oder auch oft nie wirklich so sehr über manches nachgedacht.
Ich habe viele Ideen aus meiner Schule bekommen und hatte erwartet, dass genau das auf dem Gymnasium zunimmt, da ich auch Pädagogik&Psychologie habe. Aber daraus erschließt sich doch nicht so viel, wie ich gedacht hatte. Schade eigentlich, weil ich meine früheren Einträge sehr mag und mehr in die Richtung schreiben möchte, wieder mehr in die Richtung schreiben möchte. Aber selbst wenn irendwann mal gar nichts mehr kommt, wird der Blog nie gelöscht. Ich werde ihn online lassen und irgendwann mal darauf zurück blicken können. Dann werde ich bestimmt auch mal über ältere Einträge schreiben können, denn Meinungen ändern sich und bleiben nicht immer bestehen.
Jetzt bin ich gerade an einer Reihe von Kurzgeschichten, in denen der Ich-Erzähler immer stirbt, aber er träumt das ganze nur und stirbt in der nächsten wieder und wieder. Das ganze ist ein Projekt von einem Freund und mir, aber die Idee selbst kommt von ihm, ich arbeite nur mit daran und bringe meine Beiträge. Die ersten beiden Geschichten habe ich nicht geschrieben und werde sie auch nicht veröffentlichen, weil es nicht meine sind. Wir brauchen 99 und ich werde nicht jede veröffentlichen, die ich schreibe. Bisher habe ich drei im Internet und sechs geschrieben. Ich habe im Moment Ideen für noch drei weitere und bekomme immer und immer wieder neue Ideen. Das heißt irgendwann kommt hier einfach mal eine Nummer 9, ohne dass eine Nummer 8 oder 7 davor kam. Irgendwann wollen wir das ganze ja auch veröffentlichen, als Buch. Damit man es kaufen kann. Aber auch da geht es mir nicht darum, Geld zu bekommen, ich sehe mich auch nicht als der neue Bestseller in irgendeiner Zeitung, ich mache es, weil es Spaß macht.
Um meine standartmäßige Struktur bei Einträgen beizubehalten, möchte ich jetzt noch einen oder ein paar abschließende Sätze schreiben um dem ganzen einen Rahmen zu geben.
Ich bedanke mich bei jedem Leser, der sich hier einen Beitrag durchgelesen hat, sich mehrere Beiträge durchgelesen hat oder nur mal etwas überflogen hat. Ich bedanke mich bei jedem Follower, auch wenn ich davon nur einen nicht kenne.
Doch ganz besonders möchte ich mich bei Mr. Neugierig bedanken, der mich überhaupt dazu gebracht hat hiermit anzufangen. Danke.
Das hier ist mein erster Eintrag, den ich vor bald zwei Jahren gemacht habe. Damals habe ich hiermit angefangen, weil mein damaliger Lehrer eine Freundin auf die Idee gebracht hat, dass sie so ihre Note in EWG (oder Geschichte) bei ihm ein bisschen hochheben kann. Sie hat angefangen, ich habe gelesen und dachte irgendwann einfach, dass ich es auch mal versuchen sollte. Ich habe meinem Lehrer den Link geschickt und er hat mir auch für einige Einträge Noten gegeben, die meine Endnote dann auch anheben konnte. Unter anderem sind ein paar alte Posts auf der Schul-Homepage meiner alten Schule. Damals war ich noch 15, dieses Jahr werde ich 18. Ich habe mir anfangs vorgenommen, jeden Tag einen Eintrag zu machen, egal von was. Ich habe es einige Monate gut durchgehalten und mich aber dann irgendwann auch nicht mehr darüber geärgert, wenn es nicht geklappt hat. Dazu habe ich mich auch in einem Eintrag geäußert, aber bei über 500 verliert man leicht den Überblick.
Ich habe angefangen, weil ich von einer Freundin auf die Idee gebracht wurde, die ursprünglich nur angefangen hat, weil ein Lehrer es ihr gesagt hat. Ich habe auch angefangen, weil ich gerne schreibe, immer noch. Aber an sich hätte ich das ganze glaube ich nie gemacht, wenn dieser eine Typ von Lehrer nie etwas dazu gesagt hätte. Ich hätte meine Geschichten einfach weiterhin irgendwo auf meinem PC gespeichert und würde sie eine handvoll Leuten zuschicken. Ich hätte die Meinungen zu den Dingen, die ich hier geäußert habe in Chatverläufen untergehen lassen oder auch oft nie wirklich so sehr über manches nachgedacht.
Ich habe viele Ideen aus meiner Schule bekommen und hatte erwartet, dass genau das auf dem Gymnasium zunimmt, da ich auch Pädagogik&Psychologie habe. Aber daraus erschließt sich doch nicht so viel, wie ich gedacht hatte. Schade eigentlich, weil ich meine früheren Einträge sehr mag und mehr in die Richtung schreiben möchte, wieder mehr in die Richtung schreiben möchte. Aber selbst wenn irendwann mal gar nichts mehr kommt, wird der Blog nie gelöscht. Ich werde ihn online lassen und irgendwann mal darauf zurück blicken können. Dann werde ich bestimmt auch mal über ältere Einträge schreiben können, denn Meinungen ändern sich und bleiben nicht immer bestehen.
Jetzt bin ich gerade an einer Reihe von Kurzgeschichten, in denen der Ich-Erzähler immer stirbt, aber er träumt das ganze nur und stirbt in der nächsten wieder und wieder. Das ganze ist ein Projekt von einem Freund und mir, aber die Idee selbst kommt von ihm, ich arbeite nur mit daran und bringe meine Beiträge. Die ersten beiden Geschichten habe ich nicht geschrieben und werde sie auch nicht veröffentlichen, weil es nicht meine sind. Wir brauchen 99 und ich werde nicht jede veröffentlichen, die ich schreibe. Bisher habe ich drei im Internet und sechs geschrieben. Ich habe im Moment Ideen für noch drei weitere und bekomme immer und immer wieder neue Ideen. Das heißt irgendwann kommt hier einfach mal eine Nummer 9, ohne dass eine Nummer 8 oder 7 davor kam. Irgendwann wollen wir das ganze ja auch veröffentlichen, als Buch. Damit man es kaufen kann. Aber auch da geht es mir nicht darum, Geld zu bekommen, ich sehe mich auch nicht als der neue Bestseller in irgendeiner Zeitung, ich mache es, weil es Spaß macht.
Um meine standartmäßige Struktur bei Einträgen beizubehalten, möchte ich jetzt noch einen oder ein paar abschließende Sätze schreiben um dem ganzen einen Rahmen zu geben.
Ich bedanke mich bei jedem Leser, der sich hier einen Beitrag durchgelesen hat, sich mehrere Beiträge durchgelesen hat oder nur mal etwas überflogen hat. Ich bedanke mich bei jedem Follower, auch wenn ich davon nur einen nicht kenne.
Doch ganz besonders möchte ich mich bei Mr. Neugierig bedanken, der mich überhaupt dazu gebracht hat hiermit anzufangen. Danke.
Sunday, January 12, 2014
5
5
Ich öffne meine Augen und alles
ist verschwommen. Puh, was war das, ich habe doch wahrhaft geträumt,
dass ich sterbe. Verrückt diese Träume, doch zum Glück sind sie
nicht wahr, nur eine Projektion in unserem Kopf. Ich habe geträumt,
dass ich in einer Donnerwolke von Blitzen evaporiert wurde. Ha, wie
soll ich denn bitte in eine Donnerwolke kommen? Was steht denn heute
in der Zeitung, mal schauen. „Radiergummi schläft erneut zu.
Gestern Abend wurden zwei Passanten und ein Auto vom Radiergummi
wegradiert, welches seit seinem Auftauchen für Angst unter der
Bevölkerung sorgt.“ Meine Güte, das ist sogar hier ums Eck
passiert, hoffentlich kommt es nicht wieder. Ich will wirklich nicht
wortwörtlich wegradiert werden, metaphorisch tut es schon genug weh.
Seitdem sie mich verlassen hat, fühle ich mich irgendwie leer, war
schon seit Wochen nicht mehr richtig draußen. Was ist das für ein
Geräusch? Ich höre meinen Nachbarn durch den Gang rufen: „Raus
hier! Es ist da, raus hier!“ Ich öffne meine Tür um zu sehen, von
was er redet, aber es ist nichts zu sehen. Zwischen der Straße und
meiner Haustür ist Leere, ein Nichts. Ich drehe mich um und sehe,
wie um meine Wohnung herum alles verschwindet. Ich sehe das
Radiergummi, wie es über den Boden wischt und alles mit sich nimmt.
Es gibt keine Möglichkeit mehr für mich, zu entkommen. Wäre ich
heute doch bloß direkt rausgegangen! Jetzt werde ich wohl nie wieder
irgendwo hingehen. Das Radiergummi hat alles um mich herum
wegradiert, ich sitze auf einer kleinen Insel und warte auf mein
Ende, um mich herum nur Leere. Ich sehe draußen ein paar Polizisten,
die wild auf das Radiergummi schießen und versuchen, es aufzuhalten.
Es scheint aber nichts zu bringen, das Radiergummi macht einfach
weiter, es kommt immer näher. Ich schreie, es radiert mir die Beine
weg, dabei fühle ich keinen Schmerz. Ich blute auch nicht. Mein
Körper wird einfach ein Teil des Nichts, bis ich komplett
verschwunden bin.
Monday, January 6, 2014
Wednesday, January 1, 2014
2014 - Frohes Neues!
Hätte es schon fast wieder vergessen, dass ich noch einen Eintrag schreiben wollte. Ich weiß nicht genau, was rein soll, aber ich schreib jetzt einfach mal drauf los, wie ich es in letzter Zeit oft mache.
Offensichtlicherweise ist 2013 jetzt vorbei und ich muss sagen, dass es ein sehr gutes Jahr für mich war. Ich habe skatemäßig sehr viel dieses Jahr gemacht, ich habe neue Leute kennengelernt und die 11. Klasse bestanden. Ich habe es geschafft, am Anfang des Jahres mit mir selbst besser klar zu kommen und habe im Laufe des Jahres ein paar Leute darin eingeweiht. Soweit ich nichts verpasst habe, habe ich es auch geschafft, meine Freunde zu behalten und bisherige Kontakte zu pflegen. Jetzt habe ich noch 9 Monate als Kind, danach bin ich volljährig, aber werde wahrscheinlich trotzdem noch ein Kind bleiben. Ich werde meinem Abi einen Schritt näher kommen und im Sommer 6 1/2 Wochen durch Europa fahren um zu skaten, hört sich doch schonmal nach einem guten Jahr an.
Ich habe an sich keine direkten Vorsätze für das neue Jahr, ich will einfach nur das bewältigen, was auf mich zu kommt, was das auch sein mag. Ich hoffe aber, dass ich diesen Blog weiterhin füllen kann und es nicht einfach endet.
Offensichtlicherweise ist 2013 jetzt vorbei und ich muss sagen, dass es ein sehr gutes Jahr für mich war. Ich habe skatemäßig sehr viel dieses Jahr gemacht, ich habe neue Leute kennengelernt und die 11. Klasse bestanden. Ich habe es geschafft, am Anfang des Jahres mit mir selbst besser klar zu kommen und habe im Laufe des Jahres ein paar Leute darin eingeweiht. Soweit ich nichts verpasst habe, habe ich es auch geschafft, meine Freunde zu behalten und bisherige Kontakte zu pflegen. Jetzt habe ich noch 9 Monate als Kind, danach bin ich volljährig, aber werde wahrscheinlich trotzdem noch ein Kind bleiben. Ich werde meinem Abi einen Schritt näher kommen und im Sommer 6 1/2 Wochen durch Europa fahren um zu skaten, hört sich doch schonmal nach einem guten Jahr an.
Ich habe an sich keine direkten Vorsätze für das neue Jahr, ich will einfach nur das bewältigen, was auf mich zu kommt, was das auch sein mag. Ich hoffe aber, dass ich diesen Blog weiterhin füllen kann und es nicht einfach endet.
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