Ich weiß gerne bescheid. Was in anderen vorgeht, was in meinem Umfeld vorgeht, was im Internet vorgeht,...
Sehe ich, dass es jemandem nicht gut geht, dann gehe ich hin und frage, was los ist. Manchmal wird mit mir geredet, dann freue ich mich, höre aufmerksam zu und versuche zu helfen. Manchmal helfe ich vielleicht ein Stück weit mit meiner Anwesenheit, wenn nicht mit mir gesprochen wird. Ich helfe auch gerne anderen, wenn sie Probleme haben oder höre zu, wenn andere sich danach fühlen, mit jemandem reden zu müssen. Da bin ich vielleicht manchmal so ein kleiner Hobby Psychologe. Aber so kann man gute Freunde finden und weiß, was in manchen Menschen vorgeht.
Eine Freundin hat mal gesagt - nicht lachen - dass ich so etwas warmes ausstrahlen würde, was einen dazu verleitet, mit mir reden zu wollen.
Gibt es irgendwas neues an der Schule, bin ich immer der erste oder einer der ersten, die bescheid wissen. Meistens zumindest und auch das finde ich gut. Dann kann ich weiterhelfen, wenn es fragen gibt und mit anderen auch darüber reden. Außerdem weiß ich einfach gerne, was es neues gibt. Ich kann es gar nicht leiden, wenn ich nicht bescheid weiß, das nervt mich irgendwie, deswegen frage ich immer sofort nach und wenn ich keine Antwort bekomme, dann frage ich woanders nach. Am Ende habe ich meine Antwort meistens.
Und mit dem Internet ist es das selbe. Mein Handy ist eigentlich immer in meiner Tasche und da Facebook kostenlos ist, kann ich immer darauf zugreifen. Vorausgesetzt ich befinde mich in Deutschland und habe Empfang. Sehr hilfreich, denn so kann ich auch andere erreichen, deren Handynummer ich nicht habe oder kann auch so mal eben reingucken und per Post irgendwas fragen, was ich wissen möchte.
Bescheid zu wissen scheint mir eine.... Befriedigung (?) zu geben. Aber ich weiß auch, wo die Grenzen liegen, auch wenn ich die Grenzen manchmal nicht beachte.
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