Zwei Wochen Ferien, um ein bisschen zu entspannen, bevor die Prüfungen anfangen und heute habe ich gleich mal bis halb zwei geschlafen und werde heute auch nicht viel machen.
Die letzte Woche war anstrengend, weil die Lehrer noch Arbeiten und Test reindrücken mussten, die vor den Ferien geschrieben werden sollten. Ich mit Hänger komme nicht richtig mit dem Lernen voran und muss mich in der Wohnung quälen bei mehr als 20°C draußen. Ich habe es überlebt.
Auch wenn ich in den Ferien für andere Fächer noch lernen muss, werde ich auch ein bisschen Pause machen und den ganzen Tag nichts tun oder mit Freunden weggehen.
Schöne Ferien!
Saturday, March 31, 2012
Einsichtigkeit zeigen ist gar nicht so einfach
Oft setzt man sich etwas in den Kopf und will fest davon überzeugt sein. Dann erzählt man es jemand anderem und diese Person ist dann gar nicht überzeugt davon und will es einem aus dem Kopf schlagen.
Aber man selber will sich meistens nicht einsichtig zeigen und nimmt es auch in Kauf, dass die Person sauer auf einen wird. Denkt man dann ein bisschen länger darüber nach, merkt man, wie dumm man doch war und lässt sich eines besseren belehren. Lies man sich vielleicht schon in dem Moment, in dem die Person einem gesagt hat, wie dumm die Sache doch ist, die man sich in den Kopf gesetzt hat. Aber weil man so überzeugt davon war, will man es eigentlich bleiben und nicht so gerne zugeben, dass die andere Person Recht hat. Das gibt man dann später zu.
Aber man selber will sich meistens nicht einsichtig zeigen und nimmt es auch in Kauf, dass die Person sauer auf einen wird. Denkt man dann ein bisschen länger darüber nach, merkt man, wie dumm man doch war und lässt sich eines besseren belehren. Lies man sich vielleicht schon in dem Moment, in dem die Person einem gesagt hat, wie dumm die Sache doch ist, die man sich in den Kopf gesetzt hat. Aber weil man so überzeugt davon war, will man es eigentlich bleiben und nicht so gerne zugeben, dass die andere Person Recht hat. Das gibt man dann später zu.
Friday, March 30, 2012
Eine kleine Geschichte
Wir haben heute in Deutsch einen Aufsatz geschrieben, der über vier Stunden ging. Mittendrin hatte ich eine Idee für eine Geschichte und habe nach einem Weg gesucht, es aufzuschreiben. Also hab ich mir einfach ein Blatt genommen um ein paar Stichworte aufzuschreiben. Nach dem Aufsatz schrieb ich dann die Geschichte.
Das ist daraus geworden.
Ich liebte diese nächtlichen Spaziergänge. So viel Ruhe. Niemand läuft einem über den Weg und stört diese Ruhe. Man kann so gut nachdenken.
Der Wald war dunkel, der Mond wurde von dicken Wolken verdeckt, die dicke Regentropfen auf mich herabprasseln ließen. Es war eine warme Sommernacht und ich fühlte mich wohl in meiner nassen Kleidung. Ich ging oft Nachts spazieren, meine Eltern wissen nichts davon. Einmal haben sie mich erwischt und mich Nachts im Zimmer eingesperrt. Sie finden es zu gefährlich, weil mich jemand entführen könnte. Aber wer läuft schon Nachts um zwei Uhr schon in einem Wald herum. Heute sowieso nicht, bei dem Regen. Aber der Regen ist schön, er entspannt mich. Eine Taschenlampe nahm ich nie mit. Ich hatte keine Angst und kannte mich im Wald aus. Tagsüber gehe ich nie in den Wald. Man trifft auf zu viele Menschen. Die so glücklich durch ihr Leben tollen. Ich war schon immer alleine. Hatte nie Freunde, saß immer alleine rum. Aber das macht mir nichts aus, ich bin zufrieden mit meinem Leben und dem, was ich habe.
Ich ging immer tiefer in den Wald und der Regen wurde immer stärker. Ich hörte meine Schritte, aber sie waren ungleichmäßig. Wurden unterbrochen. Ich stoppte und guckte hinter mich. Niemand war da, der Regen prasselte auf den Boden und erfüllte den Wald mit einem Rauschen. Ich wendete mich um und ging von meinem Pfad ab und setze meinen Weg fort. Schon wieder hörte ich diese Zwischenschritte und ich drehte mich wieder um. Nichts. Ich lief schneller und ging in einen Springt über. Die Schritte hinter mit wurden auch schneller und ich geriet in Panik. Der Boden war rutschig und ich musste Acht geben. Mein Herz klopfte immer schneller und schneller. Ich rutschte aus. Die Schritte kamen näher, ich drehte mich um und sah eine Gestalt auf mich zu rennen. Ich krabbelte über den Boden und versuchte aufzustehen. Vergeblich. Ich wollte schreien. Vergeblich. Die Gestalt kam näher, ich suchte einen Gegenstand um mich zu wehren. Ich nahm einen Stock und schlug wild um mich. Er wurde mir aus der Hand gerissen und etwas hartes traf mich am Kopf.
Das Blut des Jungen lief über den Boden und wurde vom Regen weggespült. Der Wald war wieder still.
Das ist daraus geworden.
Ich liebte diese nächtlichen Spaziergänge. So viel Ruhe. Niemand läuft einem über den Weg und stört diese Ruhe. Man kann so gut nachdenken.
Der Wald war dunkel, der Mond wurde von dicken Wolken verdeckt, die dicke Regentropfen auf mich herabprasseln ließen. Es war eine warme Sommernacht und ich fühlte mich wohl in meiner nassen Kleidung. Ich ging oft Nachts spazieren, meine Eltern wissen nichts davon. Einmal haben sie mich erwischt und mich Nachts im Zimmer eingesperrt. Sie finden es zu gefährlich, weil mich jemand entführen könnte. Aber wer läuft schon Nachts um zwei Uhr schon in einem Wald herum. Heute sowieso nicht, bei dem Regen. Aber der Regen ist schön, er entspannt mich. Eine Taschenlampe nahm ich nie mit. Ich hatte keine Angst und kannte mich im Wald aus. Tagsüber gehe ich nie in den Wald. Man trifft auf zu viele Menschen. Die so glücklich durch ihr Leben tollen. Ich war schon immer alleine. Hatte nie Freunde, saß immer alleine rum. Aber das macht mir nichts aus, ich bin zufrieden mit meinem Leben und dem, was ich habe.
Ich ging immer tiefer in den Wald und der Regen wurde immer stärker. Ich hörte meine Schritte, aber sie waren ungleichmäßig. Wurden unterbrochen. Ich stoppte und guckte hinter mich. Niemand war da, der Regen prasselte auf den Boden und erfüllte den Wald mit einem Rauschen. Ich wendete mich um und ging von meinem Pfad ab und setze meinen Weg fort. Schon wieder hörte ich diese Zwischenschritte und ich drehte mich wieder um. Nichts. Ich lief schneller und ging in einen Springt über. Die Schritte hinter mit wurden auch schneller und ich geriet in Panik. Der Boden war rutschig und ich musste Acht geben. Mein Herz klopfte immer schneller und schneller. Ich rutschte aus. Die Schritte kamen näher, ich drehte mich um und sah eine Gestalt auf mich zu rennen. Ich krabbelte über den Boden und versuchte aufzustehen. Vergeblich. Ich wollte schreien. Vergeblich. Die Gestalt kam näher, ich suchte einen Gegenstand um mich zu wehren. Ich nahm einen Stock und schlug wild um mich. Er wurde mir aus der Hand gerissen und etwas hartes traf mich am Kopf.
Das Blut des Jungen lief über den Boden und wurde vom Regen weggespült. Der Wald war wieder still.
Thursday, March 29, 2012
"Möglichkeita wia Sand am Meer"
Ich war schon oft am Killesberg in Stuttgart und mir ist erst vor ein paar Tagen aufgefallen, was da eigentlich auf dem Stein steht. Ich habe nie wirklich darüber nachgedacht und brauche auch immer ziemlich lange um es zu lesen, ich hab Schwäbisch kein bisschen drauf.
"Möglichkeiten wie Sand am Meer. Aber die Sandkörner sind halt auch einmal große Steine gewesen."
Wenn man noch ganz jung und klein ist, dann hat man nicht viele Möglichkeiten, oder sie erschließen sich einem nicht. Je älter man wird bzw. je mehr Erfahrung man im Leben sammelt, desto mehr Möglichkeiten erschließen sich einem. Die großen Klumpen von Möglichkeiten tragen sich langsam ab und werden zu vielen kleinen Steinen, die mehr Möglichkeiten darstellen, bis sie Sandkörner sind. Aber am Meer ist viel Sand, fast unendlich viel Sand, weil man ihn gar nicht mehr zählen kann. Die Möglichkeiten, scheinen einem unendlich und es gibt so viele, dass man nicht wirklich weiß, welchen Weg man gehen soll. Man sollte die Sandkörner an Möglichkeiten in einen Sieb packen und die richtigen herausholen. Damit man nicht die falschen Sandkörner nimmt. Eine Glasscherbe ist ein Fehlschritt, den man nur schwer sieht unter den vielen Sandkörnern.
Kurz gefasst: Die Möglichkeiten, die man im Leben haben wird entwickeln sich erst im Laufe der Zeit und werden mehr.
So interpretiere ich das ganze zumindest, vielleicht sieht es bei euch ja anders aus. Ihr könnt ja eure Interpretation bloggen, wenn ihr einen Blog habt und sie mir schicken. Würde sie mir gerne durchlesen.
Die Liebe zwischen Hund und Katze
Es gibt die einen, die sagen, dass sich Hunde und Katzen gar nicht verstehen und dann gibt es wieder die, die sagen, dass sich Hunde und Katzen gut verstehen und die besten Freunde sind. Als Kind bekommt man es - ich habe es zumindest so mitbekommen - so mit, dass sich Hunde und Katzen nicht gut verstehen und sich die ganze Zeit streiten.
Ich darf es jeden Tag mit erleben, weil ich einen Hund und eine Katze habe.
Beide Aussagen treffen nicht ganz zu. Sie sind nicht die aller besten Freunde, sehen sich aber auch nicht als schlimmste Feinde und Rivalen an. Mal streiten beide und mal spielen sie zusammen. Aber beide sind extrem eifersüchtig.
Oft liegt meine Katze irgendwo rum, dann kommt mein Hund und will meine Katze anstupsen, mit der Nase. Sieht dann immer ganz süß aus, aber meine Katze will nicht immer. Die haut dann meinem Hund auf die Nase und mein Hund rangelt dann ein bisschen mit meiner Katze rum. Stellt sich über sie und "beißt" ihr in die Seiten. Also nicht wirklich beißen, sondern eher dieses spielerische beißen, dass man bei Hunden kennt. Macht beiden Spaß und irgendwann hat meine Katze keinen Bock mehr und rennt weg. Will es zumindest, aber mein Hund (Sternchen) will meine Katze (Lilly) nicht loslassen und versucht sie festzuhalten. Lilly kämpft dann so lange rum, bis sie frei ist. Sternchen rennt ihr dann immer hinterher, bis Lilly auf irgendwas drauf springt, wo Sternchen nicht hochkommt.
Zur Eifersucht. Ich streichle Sternchen, Lilly kommt und will auch gestreichelt werden. Ich fang an, beide zu streicheln und Sternchen geht auf Lilly los und verjagt sie. Lilly lässt sich nicht davon beeindrucken, kommt wieder und versucht es auf ein neues. Schicke ich Sternchen weg, ist sie beleidigt und Lilly fängt an sich ganz toll zu fühlen und legt sich neben mich. Aber ich habe Sternchen aus einem bestimmten Grund weggeschickt, weil ich zum Beispiel irgendwas schreiben will oder sowas, also schicke ich Lilly auch weg.
Das ist die Liebe zwischen meinem Hund und meiner Katze.
Ich darf es jeden Tag mit erleben, weil ich einen Hund und eine Katze habe.
Beide Aussagen treffen nicht ganz zu. Sie sind nicht die aller besten Freunde, sehen sich aber auch nicht als schlimmste Feinde und Rivalen an. Mal streiten beide und mal spielen sie zusammen. Aber beide sind extrem eifersüchtig.
Oft liegt meine Katze irgendwo rum, dann kommt mein Hund und will meine Katze anstupsen, mit der Nase. Sieht dann immer ganz süß aus, aber meine Katze will nicht immer. Die haut dann meinem Hund auf die Nase und mein Hund rangelt dann ein bisschen mit meiner Katze rum. Stellt sich über sie und "beißt" ihr in die Seiten. Also nicht wirklich beißen, sondern eher dieses spielerische beißen, dass man bei Hunden kennt. Macht beiden Spaß und irgendwann hat meine Katze keinen Bock mehr und rennt weg. Will es zumindest, aber mein Hund (Sternchen) will meine Katze (Lilly) nicht loslassen und versucht sie festzuhalten. Lilly kämpft dann so lange rum, bis sie frei ist. Sternchen rennt ihr dann immer hinterher, bis Lilly auf irgendwas drauf springt, wo Sternchen nicht hochkommt.
Zur Eifersucht. Ich streichle Sternchen, Lilly kommt und will auch gestreichelt werden. Ich fang an, beide zu streicheln und Sternchen geht auf Lilly los und verjagt sie. Lilly lässt sich nicht davon beeindrucken, kommt wieder und versucht es auf ein neues. Schicke ich Sternchen weg, ist sie beleidigt und Lilly fängt an sich ganz toll zu fühlen und legt sich neben mich. Aber ich habe Sternchen aus einem bestimmten Grund weggeschickt, weil ich zum Beispiel irgendwas schreiben will oder sowas, also schicke ich Lilly auch weg.
Das ist die Liebe zwischen meinem Hund und meiner Katze.
Wednesday, March 28, 2012
How To: Troll Annoying Facebook Girl
Viele kennen es. Diese nervigen Posts auf Facebook, wie zum Beispiel "Shoppen mit der besten ♥" oder "Ey die regt so auf die Schlampe -.- Soll sich doch erschießen gehen, wenn sie keine Ahnung hat!" Natürlich alles übersetzt, sie sind meistens in einer verschlüsselten Sprache geschrieben.
"5h0Pp3n MiiT D3r B35T3n ♥" oder "Eii Dii3 R3Gt MiicH 50 4uF dii3 5Chl4mP3 -.- 50LL 5iicH D0CH 3R5Chii3ß3N G3H3N, W3NN 5ii3 k3iiN3 4HNuNG H4t!"
Ich habe einen Weg gefunden, um dem ein Ende zu setzen... Okay, das wird die passieren, aber ich habe den besten Weg gefunden, um solche Mädchen zu trollen.
Erscheint ein Post von einem dieser Mädchen, dann müsst ihr irgendwas darunter schreiben, was gar nicht zum Thema passt. Denkt euch was aus, aber es muss abschweifen. Am besten etwas, was solche Mädchen richtig aufregen könnte. Aber ihr müsst darauf achten, dass ihr der erste seid!
Habt ihr das erledigt, wartet ihr erstmal, bis eine Freundin kommentiert. Es wird wahrscheinlich etwas kommen wie "Halt doch die Klappe, wenn du keine Ahnung hast!"
Löscht euren Kommentar.
Fertig.
Ich muss noch gestehen, dass der Tipp nicht von mir, sondern von A. ist.
"5h0Pp3n MiiT D3r B35T3n ♥" oder "Eii Dii3 R3Gt MiicH 50 4uF dii3 5Chl4mP3 -.- 50LL 5iicH D0CH 3R5Chii3ß3N G3H3N, W3NN 5ii3 k3iiN3 4HNuNG H4t!"
Ich habe einen Weg gefunden, um dem ein Ende zu setzen... Okay, das wird die passieren, aber ich habe den besten Weg gefunden, um solche Mädchen zu trollen.
Erscheint ein Post von einem dieser Mädchen, dann müsst ihr irgendwas darunter schreiben, was gar nicht zum Thema passt. Denkt euch was aus, aber es muss abschweifen. Am besten etwas, was solche Mädchen richtig aufregen könnte. Aber ihr müsst darauf achten, dass ihr der erste seid!
Habt ihr das erledigt, wartet ihr erstmal, bis eine Freundin kommentiert. Es wird wahrscheinlich etwas kommen wie "Halt doch die Klappe, wenn du keine Ahnung hast!"
Löscht euren Kommentar.
Fertig.
Ich muss noch gestehen, dass der Tipp nicht von mir, sondern von A. ist.
Für ihr Leben gezeichnet
Es ist vor mehreren Wochen, wenn nicht sogar Monaten passiert, aber ich bin jetzt erst auf die Idee gekommen, es zu bloggen.
Keine Ironie, das ist alles wirklich passiert!
Eines morgens musste ich erst um 6.40 Uhr aufstehen, weil eine Stunde entfallen ist. Mein Wecker klingelte und ich raffte mich auf, nahm meine Sachen und wollte gerade ins Bad gehen. Ich öffnete meine Zimmer Tür und sah meine Schwester. Sie war aber der Annahme, dass sie alleine wäre und weil ich wohl wie ein Zombie durch die Gegend gelaufen bin, habe ich ihr Angst gemacht und sie ist schreiend weg gerannt. Also legte ich meine Sachen hin und versuchte sie zu beruhigen. Sie hielt mich für einen Mörder und hat ziemlich geweint. Es hat fast zehn Minuten gedauert, bis sie sich völlig beruhigt hatte und ich endlich duschen gehen konnte.
Die zehn Minuten fehlten mir später und ich musste mich beeilen.
Sie wird für ihr Leben mit diesem schlimmen Erlebnis gezeichnet sein.
P.S.: Sie ist neun... oder zehn.
Keine Ironie, das ist alles wirklich passiert!
Eines morgens musste ich erst um 6.40 Uhr aufstehen, weil eine Stunde entfallen ist. Mein Wecker klingelte und ich raffte mich auf, nahm meine Sachen und wollte gerade ins Bad gehen. Ich öffnete meine Zimmer Tür und sah meine Schwester. Sie war aber der Annahme, dass sie alleine wäre und weil ich wohl wie ein Zombie durch die Gegend gelaufen bin, habe ich ihr Angst gemacht und sie ist schreiend weg gerannt. Also legte ich meine Sachen hin und versuchte sie zu beruhigen. Sie hielt mich für einen Mörder und hat ziemlich geweint. Es hat fast zehn Minuten gedauert, bis sie sich völlig beruhigt hatte und ich endlich duschen gehen konnte.
Die zehn Minuten fehlten mir später und ich musste mich beeilen.
Sie wird für ihr Leben mit diesem schlimmen Erlebnis gezeichnet sein.
P.S.: Sie ist neun... oder zehn.
Tuesday, March 27, 2012
YouTube Tuesday #8
Keine YouTube Channel, sondern ein klein bisschen was anderes. Ich bin durch Smosh auf die Videus aufmerksam geworden und in deren ihrem Blog kann man sie unter "Better in Japan" finden.
In Japan ist eben alles ein bisschen ... anders.
Und davon gibt es noch viele mehr. Guckt sie euch mal an!
In Japan ist eben alles ein bisschen ... anders.
Und davon gibt es noch viele mehr. Guckt sie euch mal an!
Monday, March 26, 2012
Gläubigkeit = Religiosität?
Bevor ich anfange muss ich sagen, dass die Idee bzw. das Thema nicht von mir kommt. Kommt von meinem Lehrer, der mir einen Zettel auf den Platz gelegt hat.
Ich war zu beginn etwas skeptisch, aber als ich drüber nachgedacht habe, ist mir dann schon ein bisschen mehr gekommen.
Die Hauptfrage steht ja schon oben. Ist man religiös, wenn man glaubt?
Meine Antwort heißt nein, ich werde sie an zwei Beispielen begründen.
Meine Nachbarn sind ziemlich religiös, sie gehen jeden Sonntag in die Kirche und das schon seit ich hier wohne. Das sind jetzt fast zehn Jahre und davor haben sie es mit Sicherheit auch schon gemacht. Dazu gehören auch die Großeltern und ihr Sohn, welche alle über mir wohnen. Ob die Großeltern von der Seite der Mutter (oder des Vaters, weiß ich nicht genau) auch jeden Sonntag in die Kirche gehen, weiß ich nicht.
Früher war ich öfter mal in der Wohnung meine Nachbarn und habe da auch Kreuze gesehen und teilweise auch Sprüche oder Textstellen aus der Bibel.
Meine Mutter glaubt an Gott, aber sie geht nie in die Kirche. Nur, wenn es mal sein muss, aber sonst nicht. Sie betet zu Hause nicht oft, zumindest sehe ich es nie. Es ist durchaus möglich, dass die jeden Abend betet, davon gehe ich aber nicht aus. Sie mag die Kirche nicht und ist der Ansicht, dass man nicht in die Kirche gehen muss um an Gott zu glauben. Sie findet, dass es nicht nötig ist in die Kirche zu gehen um zu Gott sprechen zu können. Sie ist der Ansicht, dass sie es überall machen kann und ihr wäre der Gang in die Kirche einfach zu blöd. Für sie ist Gott überall gleich gut zu erreichen (wenn man das so sagen kann). Außerdem ist sie auch der Ansicht, dass viele in die Kirche gehen und dann denken, dass sie von Gott bevorzugt werden. Aber nach ihr behandelt Gott alle Menschen gleich und bei ihm gibt es keine Bevorzugten.
Auch wenn es so klingen mag, als seien Gläubigkeit und Religiosität das selbe, es gibt einen großen Unterschied.
Ich hoffe, dass klar geworden ist, wie ich die beiden unterscheide.
Ich war zu beginn etwas skeptisch, aber als ich drüber nachgedacht habe, ist mir dann schon ein bisschen mehr gekommen.
Die Hauptfrage steht ja schon oben. Ist man religiös, wenn man glaubt?
Meine Antwort heißt nein, ich werde sie an zwei Beispielen begründen.
Meine Nachbarn sind ziemlich religiös, sie gehen jeden Sonntag in die Kirche und das schon seit ich hier wohne. Das sind jetzt fast zehn Jahre und davor haben sie es mit Sicherheit auch schon gemacht. Dazu gehören auch die Großeltern und ihr Sohn, welche alle über mir wohnen. Ob die Großeltern von der Seite der Mutter (oder des Vaters, weiß ich nicht genau) auch jeden Sonntag in die Kirche gehen, weiß ich nicht.
Früher war ich öfter mal in der Wohnung meine Nachbarn und habe da auch Kreuze gesehen und teilweise auch Sprüche oder Textstellen aus der Bibel.
Meine Mutter glaubt an Gott, aber sie geht nie in die Kirche. Nur, wenn es mal sein muss, aber sonst nicht. Sie betet zu Hause nicht oft, zumindest sehe ich es nie. Es ist durchaus möglich, dass die jeden Abend betet, davon gehe ich aber nicht aus. Sie mag die Kirche nicht und ist der Ansicht, dass man nicht in die Kirche gehen muss um an Gott zu glauben. Sie findet, dass es nicht nötig ist in die Kirche zu gehen um zu Gott sprechen zu können. Sie ist der Ansicht, dass sie es überall machen kann und ihr wäre der Gang in die Kirche einfach zu blöd. Für sie ist Gott überall gleich gut zu erreichen (wenn man das so sagen kann). Außerdem ist sie auch der Ansicht, dass viele in die Kirche gehen und dann denken, dass sie von Gott bevorzugt werden. Aber nach ihr behandelt Gott alle Menschen gleich und bei ihm gibt es keine Bevorzugten.
Auch wenn es so klingen mag, als seien Gläubigkeit und Religiosität das selbe, es gibt einen großen Unterschied.
Ich hoffe, dass klar geworden ist, wie ich die beiden unterscheide.
Sunday, March 25, 2012
Die guten alten Zeiten?
Ich habe mich früher richtig gut mit meinem Nachbarn verstanden. Wir haben ziemlich oft zusammen gespielt und waren draußen im Hof. Haben eigentlich fast jeden Tag was gemacht. Aber seit ein oder zwei Jahren ist es nicht mehr so. Irgendwann haben wir immer weniger gemacht, vielleicht noch einmal pro Woche kurz was draußen. Ab und zu mal geredet, aber mehr auch nicht. Und jetzt reden wir mal selten und sonst mache ich gar nichts mehr mit ihm. Ich mag ihn auch nicht mehr, wegen seiner Art. Die muss ich jetzt nicht ausführlich niederschreiben, aber er ist eines dieser Einzelkinder, die alles von ihren Eltern bekommen. Er kann eben auch nicht teilen.
Ich hatte früher einen richtig guten Freund, dessen Name jetzt völlig egal ist. Er hat zwei Minuten von mir weggewohnt, jetzt sind es vielleicht fünf, weil er ein paar Häuser weiter gezogen ist. Aber wir haben auch fast jeden Tag irgendetwas gemacht. Auch wenn ich manchmal einfach nur zu ihm zum Fernseher gucken gekommen bin. Ich hab mich mit den Eltern gut verstanden, meine Eltern haben sich mit seinen Eltern gut verstanden und seine Mutter habe ich auch manchmal Mama genannt und mich hat sie als ihren zweiten Sohn bezeichnet. Zwischen mir und diesem Freund gab es öfter mal Stress, aber das ging auch wieder vorbei. An Silvester war ich sogar mit ihm bei seiner Familie in Frankreich und obwohl dort keiner Deutsch oder Englisch konnte, haben wir uns irgendwie verständigen können. Ich war "der Deutsche", aber sie mochten mich alle.
Dann gab es richtig Stress und seit mehr als einem Jahr haben wir nichts mehr miteinander zu tun. Am Anfang fand ich es schade und jetzt vermisse ich seine Mutter und seinen Vater manchmal noch. Wenn ich ihn früher mal vermisst habe, habe ich einfach nur daran gedacht, was er gemacht hat und alles war wieder weg.
Ich will einfach sagen, dass Menschen aus meinem Leben gehen, aber ich kein Problem damit habe. Sie waren mir vielleicht einmal wichtig, aber die Ansicht zu jemandem kann sich im Laufe der Zeit ändern.
"Die guten alten Zeiten" vermisse ich nur noch sehr selten, bis gar nicht.
Ich hatte früher einen richtig guten Freund, dessen Name jetzt völlig egal ist. Er hat zwei Minuten von mir weggewohnt, jetzt sind es vielleicht fünf, weil er ein paar Häuser weiter gezogen ist. Aber wir haben auch fast jeden Tag irgendetwas gemacht. Auch wenn ich manchmal einfach nur zu ihm zum Fernseher gucken gekommen bin. Ich hab mich mit den Eltern gut verstanden, meine Eltern haben sich mit seinen Eltern gut verstanden und seine Mutter habe ich auch manchmal Mama genannt und mich hat sie als ihren zweiten Sohn bezeichnet. Zwischen mir und diesem Freund gab es öfter mal Stress, aber das ging auch wieder vorbei. An Silvester war ich sogar mit ihm bei seiner Familie in Frankreich und obwohl dort keiner Deutsch oder Englisch konnte, haben wir uns irgendwie verständigen können. Ich war "der Deutsche", aber sie mochten mich alle.
Dann gab es richtig Stress und seit mehr als einem Jahr haben wir nichts mehr miteinander zu tun. Am Anfang fand ich es schade und jetzt vermisse ich seine Mutter und seinen Vater manchmal noch. Wenn ich ihn früher mal vermisst habe, habe ich einfach nur daran gedacht, was er gemacht hat und alles war wieder weg.
Ich will einfach sagen, dass Menschen aus meinem Leben gehen, aber ich kein Problem damit habe. Sie waren mir vielleicht einmal wichtig, aber die Ansicht zu jemandem kann sich im Laufe der Zeit ändern.
"Die guten alten Zeiten" vermisse ich nur noch sehr selten, bis gar nicht.
Favourite Quote
"Nothing is louder than the end of a song that's always been there"
-Terry Prachett "The Wee Free Men"
-Terry Prachett "The Wee Free Men"
Saturday, March 24, 2012
"Du wäscht wirklich jeden morgen deine Haare?"
Ja, ich wasche jeden morgen meine Haare. Manche finden es merkwürdig und sagen, dass ich es doch Abends machen solle, damit ich morgens etwas länger schlafen kann. Man muss dazu sagen, dass ich immer gegen 5.45Uhr aufstehe. Aber ich muss ja auch schon wieder um 6.35Uhr weg. Dazwischen kommen noch meine zehn Minuten, in denen ich gar nichts mache und die brauche ich. Um 6.00Uhr aufstehen würde auch reichen, aber dann müsste ich mich oft beeilen und das ist unnötiger Stress. Ich stehe schon seit fast fünf Jahren früh auf, die 15 Minuten weniger Schlaf machen da auch nichts mehr.
Aber wieso wasche ich jeden morgen meine Haare? Ihr müsstest meine Haare morgens mal sehen. Die stehen mir zu Berge und ohne Wasser und Shampoo gehen die auch nicht runter. Außerdem fühle ich mich ohne gewaschene Haare unwohl und meine Haare werden im Laufe des Tages dann auch fettig und schmierig, was ich extrem ekelhaft finde.
Bin ich über Nacht woanders und es ist mir nicht möglich, meine Haare zu waschen, dann zieh ich mir meistens irgendwas über den Kopf. Kommt aber selten vor, dass mir jemand verbietet, dass ich mir die Haare wasche.
Nennt mich eitel, ich werde weiterhin jeden morgen meine Haare waschen.
Aber wieso wasche ich jeden morgen meine Haare? Ihr müsstest meine Haare morgens mal sehen. Die stehen mir zu Berge und ohne Wasser und Shampoo gehen die auch nicht runter. Außerdem fühle ich mich ohne gewaschene Haare unwohl und meine Haare werden im Laufe des Tages dann auch fettig und schmierig, was ich extrem ekelhaft finde.
Bin ich über Nacht woanders und es ist mir nicht möglich, meine Haare zu waschen, dann zieh ich mir meistens irgendwas über den Kopf. Kommt aber selten vor, dass mir jemand verbietet, dass ich mir die Haare wasche.
Nennt mich eitel, ich werde weiterhin jeden morgen meine Haare waschen.
Friday, March 23, 2012
"Du hast eine 1.9! Freu dich doch!"
Bei mir ist das etwas komisch. Ich habe in der zweiten Englisch Arbeit eine 1.9 geschrieben und ich war total schlecht drauf. Ich wusste die Note schon einen Tag, bevor wir die Arbeit zurückbekamen. Ich saß dann den ganzen Abend schmollend rum und hab mich extrem darüber aufgeregt und mir wurde ständig eingeredet, dass ich jetzt nicht so den Kopf in den Sand stecken solle.
Meine Lauen ist in dem Moment in so ein blödes Loch gefallen, dass plötzlich da war und die Leiter ist nicht auf den Boden des Loches gekommen. Meine Laune war also gefangen und es war ihr unmöglich wieder herauszukommen. Zumindest so lange, bis mein Kopf eine zweite und längere Leiter holen konnte. Aber das dauert seine Zeit, weil die erst beantragt werden muss. Der Antrag muss unterschrieben werden und geht dann wieder an den Kopf zurück. Dieser bekommt seine neue, lange Leiter und kann sie der Laune reichen. Die muss dann auch erstmal mühsam herausklettern, denn in so einem Loch verliert man schon die Motivation. Sobald sie dann draußen ist, geht es mir wieder besser.
Kennt ihr das vielleicht auch? Ich bin es gewohnt in Englisch immer Sachen um Bereich um die 1.5 zu schreiben und dann kommt mir so eine 1.9 entgegen und versaut alles. In der ersten Arbeit eine 1.3, dann eine 1.9 und in der letzten wieder eine 1.2, wobei ich da schon ein komisches Gefühl hatte. Wenn man daran gewöhnt ist, nur gute Noten zu schreiben, dann ist eine 1.9 der Weltuntergang und geht gar nicht.
Jetzt ist es mir sogar nochmal passiert. Ich habe eine 2.4 im Test bekommen und meine Laune fiel wieder in dieses Loch. Aber dieses Mal mit einem Seil und da sie noch Motivation hatte, konnte sie sich gleich wieder rausziehen. Ich habe mir einfach gesagt, dass der nächste Test besser wird. Ein neues Ziel setzten. Aber weil ich in dem Test so schlecht war, habe ich schon wieder Angst davor, die Arbeit zurückzubekommen, die wir erst neulich geschrieben haben.
PS: Es kann sein, dass bald ein englischer Blog von mir kommt. Der dann neben diesem hier läuft.
Meine Lauen ist in dem Moment in so ein blödes Loch gefallen, dass plötzlich da war und die Leiter ist nicht auf den Boden des Loches gekommen. Meine Laune war also gefangen und es war ihr unmöglich wieder herauszukommen. Zumindest so lange, bis mein Kopf eine zweite und längere Leiter holen konnte. Aber das dauert seine Zeit, weil die erst beantragt werden muss. Der Antrag muss unterschrieben werden und geht dann wieder an den Kopf zurück. Dieser bekommt seine neue, lange Leiter und kann sie der Laune reichen. Die muss dann auch erstmal mühsam herausklettern, denn in so einem Loch verliert man schon die Motivation. Sobald sie dann draußen ist, geht es mir wieder besser.
Kennt ihr das vielleicht auch? Ich bin es gewohnt in Englisch immer Sachen um Bereich um die 1.5 zu schreiben und dann kommt mir so eine 1.9 entgegen und versaut alles. In der ersten Arbeit eine 1.3, dann eine 1.9 und in der letzten wieder eine 1.2, wobei ich da schon ein komisches Gefühl hatte. Wenn man daran gewöhnt ist, nur gute Noten zu schreiben, dann ist eine 1.9 der Weltuntergang und geht gar nicht.
Jetzt ist es mir sogar nochmal passiert. Ich habe eine 2.4 im Test bekommen und meine Laune fiel wieder in dieses Loch. Aber dieses Mal mit einem Seil und da sie noch Motivation hatte, konnte sie sich gleich wieder rausziehen. Ich habe mir einfach gesagt, dass der nächste Test besser wird. Ein neues Ziel setzten. Aber weil ich in dem Test so schlecht war, habe ich schon wieder Angst davor, die Arbeit zurückzubekommen, die wir erst neulich geschrieben haben.
PS: Es kann sein, dass bald ein englischer Blog von mir kommt. Der dann neben diesem hier läuft.
Thursday, March 22, 2012
"Kannst du kein Deutsch mehr oder was?"
Es passiert mir so oft. Ich rede und plötzlich stoppe ich mitten im Satz und überlege. 'Wie hieß das Wort doch gleich?' Dann zuck ich mit den Schultern und benutze das englische Wort. Ja, ohne das Deutsche zu wissen, kann ich manchmal das Englische benutzen. Komisch, aber wahr.
Sehr häufig kommt es vor, dass ich "recognize" oder "recognized" oder "obvious" benutze. Ich kenne die deutschen Wörter dafür, aber sie fallen mir dann manchmal nicht ein und ich bin dann auch zu faul zum Überlegen und benutze einfach das Englische, welches gerade sowieso in meinem Kopf rumschwirrt.
Natürlich gibt es oft noch andere Wörter, die ich verwende, aber die da oben sind die Häufigsten.
Den Bezug zum Titel kann man sich jetzt denken. Manchmal kommen einfach so Kommentare wie: "Kannst du kein Deutsch mehr?" Oder auch ganz schlimm: "Uh, du ist cool. Du benutzt englische Wörter in einem deutschen Satz."
Es tut mir ja Leid, wenn mein Gehirn zweisprachig arbeitet und es nicht auf die Reihe bekommt, mich durchgehend in einer Sprache unterhalten zu lassen. Aber ist mir egal, ich liebe Englisch.
Sehr häufig kommt es vor, dass ich "recognize" oder "recognized" oder "obvious" benutze. Ich kenne die deutschen Wörter dafür, aber sie fallen mir dann manchmal nicht ein und ich bin dann auch zu faul zum Überlegen und benutze einfach das Englische, welches gerade sowieso in meinem Kopf rumschwirrt.
Natürlich gibt es oft noch andere Wörter, die ich verwende, aber die da oben sind die Häufigsten.
Den Bezug zum Titel kann man sich jetzt denken. Manchmal kommen einfach so Kommentare wie: "Kannst du kein Deutsch mehr?" Oder auch ganz schlimm: "Uh, du ist cool. Du benutzt englische Wörter in einem deutschen Satz."
Es tut mir ja Leid, wenn mein Gehirn zweisprachig arbeitet und es nicht auf die Reihe bekommt, mich durchgehend in einer Sprache unterhalten zu lassen. Aber ist mir egal, ich liebe Englisch.
Wednesday, March 21, 2012
Der Drang zum nichts tun.
Es nervt. Ich will einfach nur schlafen und nichts machen. Den ganzen Tag auf dem Sofa liegen und schlafen.
Ich bekomme eine bedingte Zusage für die Mathilde Planck Schule in Ludwigsburg, werde von der Schulleitung auch noch als Frau bezeichnet und genau jetzt habe ich keine Lust auch nur irgendetwas für die Schule zu machen. Ich langweile mich lieber zu Tode.
Mathe ist scheiße, Physik ist scheiße, Deutsch ist scheiße, Religion ist scheiße, Französisch ist scheiße, EWG geht noch und Bio wird mir auch keine Freue bereiten.
Aber ich will auch nicht, dass alles vorbei ist. Klingt jetzt komisch, weil ich gerade alles scheiße finde, aber ich will auch nicht, dass alles weg ist. Bald sind Ferien und dann sind auch schon die ganzen Prüfungen. Danach läuft kein normaler Unterricht mehr. Bei den meisten Lehrern zumindest nicht.
Ich bekomme eine bedingte Zusage für die Mathilde Planck Schule in Ludwigsburg, werde von der Schulleitung auch noch als Frau bezeichnet und genau jetzt habe ich keine Lust auch nur irgendetwas für die Schule zu machen. Ich langweile mich lieber zu Tode.
Mathe ist scheiße, Physik ist scheiße, Deutsch ist scheiße, Religion ist scheiße, Französisch ist scheiße, EWG geht noch und Bio wird mir auch keine Freue bereiten.
Aber ich will auch nicht, dass alles vorbei ist. Klingt jetzt komisch, weil ich gerade alles scheiße finde, aber ich will auch nicht, dass alles weg ist. Bald sind Ferien und dann sind auch schon die ganzen Prüfungen. Danach läuft kein normaler Unterricht mehr. Bei den meisten Lehrern zumindest nicht.
Kristen Stewart
Für die, die nicht wissen, wer Kristen Stewart ist --> Google
Über sie sind ziemlich viele Witze wegen ihrem ständig gleichen Gesichtsausdruck im Internet. Ich finde so gut wie alle lustig, hier mal ein Beispiel.
Über sie sind ziemlich viele Witze wegen ihrem ständig gleichen Gesichtsausdruck im Internet. Ich finde so gut wie alle lustig, hier mal ein Beispiel.
But wait... What sorcery is this?
Okay, sie ist wegen Twilight ziemlich berühmt geworden, weil sie eben die Hauptrolle. Davor habe ich sie einmal in einem anderen Film gesehen, nämlich in Zathura. Da spielt sie die Schwester von Walter.
Sie hat zwar so ziemlich immer dieses selben nichtssagenden Gesichtsausdruck, aber sie spielt ihre Rolle in Twilight echt gut. Ich weiß nicht, wieso so viele sagen, dass sie voll scheiße wäre. Man liest es wirklich ständig.
Ach kommt schon, sie ist besser als ein Kaktus und wenn man gekifft hat, sieht man auch anders aus.
Ich finde einfach, dass sie die Rolle von Bella wirklich gut spielt, auch wenn es manchmal echt auf die Nerven geht, wenn sie immer so hysterisch reagiert. Aber sonst gefällt es mir, wie sie Bella spielt.
Naja, jedem das seine.
Tuesday, March 20, 2012
YouTube Tuesday #7
It's Kingsley Bitch! Ich finde ihn einfach sooooo lustig. Keine Ahnung, wie ich auf ihn gekommen bin, aber ich bekomme bei jedem Video einen halben Lachkrampf, weil sie einfach so super gut und lustig sind.
Ja, die Titanic wird nochmal sinken, aber dieses mal in 3D! Kingsley scheint sich sehr darauf zu freuen.
Sein Channel ist wirklich sehr empfehlenswert, guckt ihn euch an! Auch die etwas älteren Videos sind super.
Ja, die Titanic wird nochmal sinken, aber dieses mal in 3D! Kingsley scheint sich sehr darauf zu freuen.
Viele YouTuber haben schon die Cinnamon Challenge gemacht, Kingsley auch.
Sein Channel ist wirklich sehr empfehlenswert, guckt ihn euch an! Auch die etwas älteren Videos sind super.
DANKE!
Wow, ich kann es kaum glauben, aber ich habe die 1000 Views geknackt. Ich habe jetzt 1006 Views!
DANKE AN ALLE LESER!
ICH HOFFE, DASS IHR WEITERHIN IN MEINEM BLOG LESEN WERDET!
Megaschnulziges Bild!
Monday, March 19, 2012
Optimistisch denken
Denkt man zu sehr darüber nach, was man falsch machen könnte, desto größer wird die Angst vor den Fehler (man verzweifelt auch oft), desto größer wird die Wahrscheinlichkeit am Ende zu scheitern und desto größer ist dann auch die Enttäuschung.
Denkt man zu viel über seine möglichen Fehler nach, seien es auch nur kleine, ist man schon fast zum Scheitern verurteilt. Bei einer Freundin ist es so, dass je negativer sie an eine Sache ran geht, desto schlimmer wird sie.
Deswegen muss man positiv denken! Optimistisch denken. Nicht zu viel, aber am besten gar nicht über mögliche Fehler nachdenken. Sich einfach sagen, dass man es schon schafft und dann wird das am Ende auch irgendwie immer was. Ist bei mir zumindest so und ich kann es sehr empfehlen.
Denkt man zu viel über seine möglichen Fehler nach, seien es auch nur kleine, ist man schon fast zum Scheitern verurteilt. Bei einer Freundin ist es so, dass je negativer sie an eine Sache ran geht, desto schlimmer wird sie.
Deswegen muss man positiv denken! Optimistisch denken. Nicht zu viel, aber am besten gar nicht über mögliche Fehler nachdenken. Sich einfach sagen, dass man es schon schafft und dann wird das am Ende auch irgendwie immer was. Ist bei mir zumindest so und ich kann es sehr empfehlen.
Music Monday #7
Ich habe mir gestern das "neue" Album von Rise Against besorgt. Es ist zwar schon letztes Jahr erhältlich gewesen, aber ich habe es eben erst seit gestern.
Was soll ich sagen? Es ist der Hammer.
Was soll ich sagen? Es ist der Hammer.
Auf die beiden Lieder stehe ich zur Zeit am meisten.
Was tun, wenn man das Handy eines anderen hat?
Dieser Eintrag baut auf einer "was wäre wenn..." Geschichte auf.
Von ein paar Wochen waren Prüfungen in Französisch und ich hätte nur von 8.00 Uhr bis 8.15 Uhr in der Schule bleiben müssen. Aber weil mir die Fächer, die ich verpasst hätte wichtig waren, bin ich bis 10.05 Uhr geblieben. Da die Bahn immer um 10 und 40 nach kommt und ich meine 10 Minuten bis zur Bahn brauche, hatte ich also 25 Minuten lang nichts zu tun. Nachdem ich mich noch ein bisschen mit meinem Lehrer unterhalten hatte, meinte er, dass ich doch bloggen solle. Auf meine Frage, wie ich das machen solle, meinter er, dass ich doch ein Smartphone hätte. Habe ich, aber es kostet mich Geld und dann habe ich ihm gesagt, dass er mir doch sein Handy geben soll. Er hat nämlich ein Smartphone mit Internetflat, mit dem ich dann auch wirklich bloggen könnte. Aber er hatte es nicht dabei, also saß ich noch 25 Minuten lang dumm rum und tat nichts. Ein paar Tage später kam mir eben diese "was wäre wenn..." Idee. Ich spreche übrigens von diesem Lehrer.
Also was wäre, wenn er mir sein Handy gegeben hätte? Hätte ich wirklich etwas gebloggt?
Natürlich nicht, ich wäre wahrscheinlich durch seine Kontakte gegangen, hätte mir eventuell ein paar rausgeschrieben und diese dann Nachts oder spät Abends unter Unbekannt angerufen. Was denn auch sonst? Würde doch wirklich jeder Mensch machen, der gesund und nicht völlig verblödet im Kopf ist. Ist nämlich voll lustig andere zu nerven, wenn die nicht wissen, wer man ist.
Ich hätte auch Mails und SMS an andere versenden können, wie scheiße und hässlich sie doch sind. Wie sehr ich sie hassen würde und das sie aus meinem Leben verschwinden sollen und nicht wieder kommen sollen. Aber da alles vom Handy meines Lehrers rausgehen würde, würden die denken, dass er es auch geschrieben hätte. Dann wären diese Personen ganz besonders sauer und mein Lehrer hätte ganz viel Stress, das alles wieder zu regeln. Weil ich ein ganz besonders schadenfroher Mensch bin, würde mich das richtig freuen und ich hätte für die nächsten Wochen erstmal was zu erzählen und könnte schön freudig darüber lachen.
Ich hätte auch ein bisschen in seinen Einstellungen herumspielen können und wenn möglich hätte ich die Sprache des Handys verstellt. So, dass es am besten alles auf Chinesisch anzeigt und mein Lehrer es nicht mehr umstellen kann. Er würde sich richtig ärgern und müsste erstmal sein Handy wiederherstellen. Auch super lustig, denn dabei gehen oft Einstellungen und auch Kontakte verloren, die er wahrscheinlich sonst nirgendwo eingespeichert hat, weil er ein ganz unordentlicher Mensch ist.
Oder am aller lustigsten wäre es einfach gewesen, an jeden Kontakt eine SMS zu senden, in der steht "ich bin schwul" und das selbe dann noch auf die Facebook Pinnwand posten. Sowas macht man, wenn man das Handy einer anderen Person hat, merkt euch das immer! Versendete und erhaltene SMS und Mails interessieren nicht, ihr müsst immer etwas dummes schreiben, wenn ihr richtig Spaß haben wollt. Wenn die andere Person ganz blöd im Kopf ist, dann merkt sie es nicht einmal und ihr könnt euch um so mehr auf ihre Reaktion freuen.
Mich hat es aber auch geschockt, dass er kein Handy dabei hat. Wahrscheinlich hat er mich nur angelogen, weil er sich schon dachte, dass ich irgendwas dummes damit anstellen werde.
Und als kleinen aber abrundenden Schluss: *ironieoff*
Also nur, falls das mit der Ironie nicht offensichtlich genug war.
Von ein paar Wochen waren Prüfungen in Französisch und ich hätte nur von 8.00 Uhr bis 8.15 Uhr in der Schule bleiben müssen. Aber weil mir die Fächer, die ich verpasst hätte wichtig waren, bin ich bis 10.05 Uhr geblieben. Da die Bahn immer um 10 und 40 nach kommt und ich meine 10 Minuten bis zur Bahn brauche, hatte ich also 25 Minuten lang nichts zu tun. Nachdem ich mich noch ein bisschen mit meinem Lehrer unterhalten hatte, meinte er, dass ich doch bloggen solle. Auf meine Frage, wie ich das machen solle, meinter er, dass ich doch ein Smartphone hätte. Habe ich, aber es kostet mich Geld und dann habe ich ihm gesagt, dass er mir doch sein Handy geben soll. Er hat nämlich ein Smartphone mit Internetflat, mit dem ich dann auch wirklich bloggen könnte. Aber er hatte es nicht dabei, also saß ich noch 25 Minuten lang dumm rum und tat nichts. Ein paar Tage später kam mir eben diese "was wäre wenn..." Idee. Ich spreche übrigens von diesem Lehrer.
Also was wäre, wenn er mir sein Handy gegeben hätte? Hätte ich wirklich etwas gebloggt?
Natürlich nicht, ich wäre wahrscheinlich durch seine Kontakte gegangen, hätte mir eventuell ein paar rausgeschrieben und diese dann Nachts oder spät Abends unter Unbekannt angerufen. Was denn auch sonst? Würde doch wirklich jeder Mensch machen, der gesund und nicht völlig verblödet im Kopf ist. Ist nämlich voll lustig andere zu nerven, wenn die nicht wissen, wer man ist.
Ich hätte auch Mails und SMS an andere versenden können, wie scheiße und hässlich sie doch sind. Wie sehr ich sie hassen würde und das sie aus meinem Leben verschwinden sollen und nicht wieder kommen sollen. Aber da alles vom Handy meines Lehrers rausgehen würde, würden die denken, dass er es auch geschrieben hätte. Dann wären diese Personen ganz besonders sauer und mein Lehrer hätte ganz viel Stress, das alles wieder zu regeln. Weil ich ein ganz besonders schadenfroher Mensch bin, würde mich das richtig freuen und ich hätte für die nächsten Wochen erstmal was zu erzählen und könnte schön freudig darüber lachen.
Ich hätte auch ein bisschen in seinen Einstellungen herumspielen können und wenn möglich hätte ich die Sprache des Handys verstellt. So, dass es am besten alles auf Chinesisch anzeigt und mein Lehrer es nicht mehr umstellen kann. Er würde sich richtig ärgern und müsste erstmal sein Handy wiederherstellen. Auch super lustig, denn dabei gehen oft Einstellungen und auch Kontakte verloren, die er wahrscheinlich sonst nirgendwo eingespeichert hat, weil er ein ganz unordentlicher Mensch ist.
Oder am aller lustigsten wäre es einfach gewesen, an jeden Kontakt eine SMS zu senden, in der steht "ich bin schwul" und das selbe dann noch auf die Facebook Pinnwand posten. Sowas macht man, wenn man das Handy einer anderen Person hat, merkt euch das immer! Versendete und erhaltene SMS und Mails interessieren nicht, ihr müsst immer etwas dummes schreiben, wenn ihr richtig Spaß haben wollt. Wenn die andere Person ganz blöd im Kopf ist, dann merkt sie es nicht einmal und ihr könnt euch um so mehr auf ihre Reaktion freuen.
Mich hat es aber auch geschockt, dass er kein Handy dabei hat. Wahrscheinlich hat er mich nur angelogen, weil er sich schon dachte, dass ich irgendwas dummes damit anstellen werde.
Und als kleinen aber abrundenden Schluss: *ironieoff*
Also nur, falls das mit der Ironie nicht offensichtlich genug war.
Sunday, March 18, 2012
Das Leben ist eine Zugfahrt.
Die Idee kam mir gerade aus diesem Blogeintrag.
Es gab Menschen in meinem Zug, bei denen ich dachte, dass sie nie aussteigen werden. Das sie für immer mit mir in meinem Zug bleiben, weil mein Zug schön ist. Aber dann haben sie gegen die Regeln verstoßen, sich nicht richtig verhalten und ich musste sie rausschmeißen. Ich musste die Notbremse ziehen und sie aus meinem Zug schicken. Die Fahrt ging erst langsam weiter, wenn mir dieser Mensch eigentlich wichtig war. Aber dann wurde mein Zug immer schneller, bis er wieder seine normale Geschwindigkeit erreicht hatte. Dann war ich über den Verlust des Menschen hinweg und machte mir keine weiteren Sorgen. Ich vermisste ihn vielleicht manchmal, was aber nun nicht mehr der Fall ist.
Dann gibt es wieder Menschen, bei denen ich nie die Notbremse ziehen würde. Dafür müssten sie schon etwas ganz schlimmes anstellen oder sie selber ziehen. Aber daran würde ich sie hindern wollen und ihnen den Weg zur Notbremse versperren wollen. Damit sie nicht aus meinem Zug und damit aus meinem Leben austreten. Würden sie es doch schaffen, würde ich immer und immer wieder versuchen, sie wieder in meinen Zug zurückzubringen. Mein Zug würde in dieser Zeit ganz langsam fahren und kaum neue Geschwindigkeit aufnehmen.
Danke für die gute Definition J.
Es gab Menschen in meinem Zug, bei denen ich dachte, dass sie nie aussteigen werden. Das sie für immer mit mir in meinem Zug bleiben, weil mein Zug schön ist. Aber dann haben sie gegen die Regeln verstoßen, sich nicht richtig verhalten und ich musste sie rausschmeißen. Ich musste die Notbremse ziehen und sie aus meinem Zug schicken. Die Fahrt ging erst langsam weiter, wenn mir dieser Mensch eigentlich wichtig war. Aber dann wurde mein Zug immer schneller, bis er wieder seine normale Geschwindigkeit erreicht hatte. Dann war ich über den Verlust des Menschen hinweg und machte mir keine weiteren Sorgen. Ich vermisste ihn vielleicht manchmal, was aber nun nicht mehr der Fall ist.
Dann gibt es wieder Menschen, bei denen ich nie die Notbremse ziehen würde. Dafür müssten sie schon etwas ganz schlimmes anstellen oder sie selber ziehen. Aber daran würde ich sie hindern wollen und ihnen den Weg zur Notbremse versperren wollen. Damit sie nicht aus meinem Zug und damit aus meinem Leben austreten. Würden sie es doch schaffen, würde ich immer und immer wieder versuchen, sie wieder in meinen Zug zurückzubringen. Mein Zug würde in dieser Zeit ganz langsam fahren und kaum neue Geschwindigkeit aufnehmen.
Danke für die gute Definition J.
Wieso, weshalb, warum?
Wieso lebe ich? Für was lebe ich? Was verkörpere ich?
Diese Fragen finde ich nicht wichtig. Ich finde es nicht wichtig, sie sich zu beantworten.
Denn ich lebe und dann ist es mir nicht wichtig, wieso ich lebe, wofür ich lebe und was ich verkörpere.
Diese Fragen finde ich nicht wichtig. Ich finde es nicht wichtig, sie sich zu beantworten.
Denn ich lebe und dann ist es mir nicht wichtig, wieso ich lebe, wofür ich lebe und was ich verkörpere.
Saturday, March 17, 2012
"Wieso liest du Englische Bücher?"
Ich lese in letzter Zeit nur noch Englische Bücher, Facebook, Blogger und YouTube sind bei mir auf Englisch eingestellt und ich gucke den Großteil an Filmen nur noch auf Englisch. Ich werde dann immer gefragt, wieso das Buch den englisch ist, wieso mein Facebook nicht in deutscher Sprache ist und wieso ich so viele Filme auf Englisch gucke.
Woran liegt das?
Ich liebe Englisch einfach. Ich mag die Sprache fast mehr als meine Muttersprache und würde sie am liebsten fließend sprechen. Und deswegen gucke ich mir auch so viel auf Englisch an, lese meine Bücher nicht in Deutsch, habe Blogger, Facebook und YouTube in einer anderen Sprache eingestellt. Damit ich die Sprache immer besser lerne.
Außerdem ist Englisch extrem nützlich. Ich verstehe vieles, was andere einfach gar nicht verstehen können. Steht irgendwo was auf Englisch, haben viele Probleme es zu verstehen und für mich ist es meistens gar kein Problem. Ich mache es sogar sehr sehr gerne. Man kann sich mit Leuten, die kein Deutsch können auch meistens gut verständigen und versucht es nicht durch Zeichensprache, die sowieso nicht funktioniert.
Facebook habe ich irgendwann mal umgestellt und jetzt will ich es gar nicht mehr anders haben. Ich mag es auf Deutsch nicht mehr wirklich Blogger hatte ich von Anfang an auf Englisch und YouTube habe ich ein paar Wochen nach Facebook auch umgestellt. Am Anfang musste ich mich für ein bis zwei Tage umgewöhnen, aber dann ging alles genauso gut, wie auch in Deutsch.
Englische Bücher habe ich früher nie gelesen und dann hab ich mal mit der Harry Potter Reihe angefangen. Das war gegen Mitte oder Ende letzten Jahres, ich weiß es gar nicht mehr. Ich bin bis jetzt bis zum vierten gekommen, kannte aber die Deutschen schon. Dann habe ich ein Buch von meinem Englisch Lehrer geliehen bekommen und da leih ich mir meine Bücher jetzt auch immer aus. Mal gucken, wie lange das noch möglich ist. Aber würde es keine Prüfungslektüre für Deutsch geben, hätte ich wohl erst in mehreren Monaten vielleicht wieder ein deutsches Buch gelesen. Mittlerweile habe ich schon an die acht Bücher auf Englisch gelesen.
Mit den Filmen hat das erst im Dezember 2011 angefangen. Mit welchem weiß ich gar nicht, aber mir gefallen die Englischen oft mehr, als die Deutschen. Ich habe sogar bis jetzt alle Twilight Teile angeguckt, obwohl ich davon nicht so der Fan bin.
Wenn ich mal so zurück gucke, hat sich mein Sprachlevel richtig gesteigert. Die Portfolios und Arbeiten aus der 8. Klasse sind miserabel und damals hatte ich auch nicht wirklich ein so großes Interesse an der Sprache. In der 9. Klasse wurde es dann schon besser und ich hatte am Ende eine 1.8 oder 1.9. Mein Lehrer hat mir dann gesagt, dass ich im nächsten Jahr (in diesem Jahr) eine 1 schaffen muss. Die hab ich und auch in den anderen beiden Fächern, in denen ich ihn habe.
Jetzt will ich Englisch Lehrer werden.
PS: Ich lese gerade "Interesting Times" von Terry Prachett, welches ich mir neulich erst von meinem Lehrer ausgeliehen habe. Dann habe ich noch "Making Money" geschenkt bekommen, welches ebenfalls von Prachett ist und habe noch "The Crow Road". Also erstmal genug.
Woran liegt das?
Ich liebe Englisch einfach. Ich mag die Sprache fast mehr als meine Muttersprache und würde sie am liebsten fließend sprechen. Und deswegen gucke ich mir auch so viel auf Englisch an, lese meine Bücher nicht in Deutsch, habe Blogger, Facebook und YouTube in einer anderen Sprache eingestellt. Damit ich die Sprache immer besser lerne.
Außerdem ist Englisch extrem nützlich. Ich verstehe vieles, was andere einfach gar nicht verstehen können. Steht irgendwo was auf Englisch, haben viele Probleme es zu verstehen und für mich ist es meistens gar kein Problem. Ich mache es sogar sehr sehr gerne. Man kann sich mit Leuten, die kein Deutsch können auch meistens gut verständigen und versucht es nicht durch Zeichensprache, die sowieso nicht funktioniert.
Facebook habe ich irgendwann mal umgestellt und jetzt will ich es gar nicht mehr anders haben. Ich mag es auf Deutsch nicht mehr wirklich Blogger hatte ich von Anfang an auf Englisch und YouTube habe ich ein paar Wochen nach Facebook auch umgestellt. Am Anfang musste ich mich für ein bis zwei Tage umgewöhnen, aber dann ging alles genauso gut, wie auch in Deutsch.
Englische Bücher habe ich früher nie gelesen und dann hab ich mal mit der Harry Potter Reihe angefangen. Das war gegen Mitte oder Ende letzten Jahres, ich weiß es gar nicht mehr. Ich bin bis jetzt bis zum vierten gekommen, kannte aber die Deutschen schon. Dann habe ich ein Buch von meinem Englisch Lehrer geliehen bekommen und da leih ich mir meine Bücher jetzt auch immer aus. Mal gucken, wie lange das noch möglich ist. Aber würde es keine Prüfungslektüre für Deutsch geben, hätte ich wohl erst in mehreren Monaten vielleicht wieder ein deutsches Buch gelesen. Mittlerweile habe ich schon an die acht Bücher auf Englisch gelesen.
Mit den Filmen hat das erst im Dezember 2011 angefangen. Mit welchem weiß ich gar nicht, aber mir gefallen die Englischen oft mehr, als die Deutschen. Ich habe sogar bis jetzt alle Twilight Teile angeguckt, obwohl ich davon nicht so der Fan bin.
Wenn ich mal so zurück gucke, hat sich mein Sprachlevel richtig gesteigert. Die Portfolios und Arbeiten aus der 8. Klasse sind miserabel und damals hatte ich auch nicht wirklich ein so großes Interesse an der Sprache. In der 9. Klasse wurde es dann schon besser und ich hatte am Ende eine 1.8 oder 1.9. Mein Lehrer hat mir dann gesagt, dass ich im nächsten Jahr (in diesem Jahr) eine 1 schaffen muss. Die hab ich und auch in den anderen beiden Fächern, in denen ich ihn habe.
Jetzt will ich Englisch Lehrer werden.
PS: Ich lese gerade "Interesting Times" von Terry Prachett, welches ich mir neulich erst von meinem Lehrer ausgeliehen habe. Dann habe ich noch "Making Money" geschenkt bekommen, welches ebenfalls von Prachett ist und habe noch "The Crow Road". Also erstmal genug.
Vergeben, verzeihen und bereuen
Es gibt Menschen, denen ich einfach nicht lange böse sein kann. Wenn sie etwas falsches machen, dann vergebe ich ihnen sofort wieder und wenn ich mal sauer bin, dann nur über einen sehr kurzen Zeitraum. Ich könnte einfach nicht lange sauer sein, weil es vielleicht die ganze Beziehung verändern würde, was ich nicht wollen würde.
Oft bereue ich auch ganz schnell etwas gesagt oder getan zu haben und will mich immer sofort entschuldigen. Nimmt die Person das nicht sofort an, bin ich sauer auf sie und mich selbst. Aber auf mich selbst am meisten, weil ich dann immer sehe, wie dumm ich doch gewesen bin. Auf die Person nur, weil ich nicht verstehen will, wieso sie die Entschuldigung nicht gleich annehmen will. Das kommt dann erst mit der Zeit und dann bin ich noch wütender auf mich selbst.
Oft bereue ich auch ganz schnell etwas gesagt oder getan zu haben und will mich immer sofort entschuldigen. Nimmt die Person das nicht sofort an, bin ich sauer auf sie und mich selbst. Aber auf mich selbst am meisten, weil ich dann immer sehe, wie dumm ich doch gewesen bin. Auf die Person nur, weil ich nicht verstehen will, wieso sie die Entschuldigung nicht gleich annehmen will. Das kommt dann erst mit der Zeit und dann bin ich noch wütender auf mich selbst.
Friday, March 16, 2012
Vertrauen
Vertrauen, was ist das eigentlich?
Wenn ich so darüber nachdenke, springen mir eher Namen von Leuten in den Kopf, denen ich vertraue. Aber eine genaue Definition kommt mir nicht in den Sinn.
Aber wozu braucht man denn eine Definition, wenn man Personen hat, denen man vertraut? Dann weiß man, wie sich Vertrauen anfühlt. Wie es sich anfühlt, wenn man jemandem seine ganzen Gedanken und Probleme anvertrauen kann und weiß, dass es dort, bei dieser Person, sicher ist. Wenn man für diese Person/en die Hand ins Feuer legen würde. Dann ist eine Definition unwichtig. Wieso muss ich eine Definition kennen, wenn ich Vertrauen spüren kann? Ich finde es nicht wichtig.
Es ist auch mehr ein unbeschreibliches Gefühl, wenn man einfach eine oder mehrere Personen hat, mit denen man immer reden kann. Die dafür auch nicht über eine urteilen. Es füllt eine gewisse Leere in einem und man kann seine Gedanken und Probleme einfach aus seinem Kopf heraus lösen, damit sie einen nicht erdrücken. Man muss einfach nichts mehr verdrängen, was gut ist. Verdrängen ist schlecht, ganz schlecht.
Ich bin froh, meine Vertrauenspersonen zu haben.
Wenn ich so darüber nachdenke, springen mir eher Namen von Leuten in den Kopf, denen ich vertraue. Aber eine genaue Definition kommt mir nicht in den Sinn.
Aber wozu braucht man denn eine Definition, wenn man Personen hat, denen man vertraut? Dann weiß man, wie sich Vertrauen anfühlt. Wie es sich anfühlt, wenn man jemandem seine ganzen Gedanken und Probleme anvertrauen kann und weiß, dass es dort, bei dieser Person, sicher ist. Wenn man für diese Person/en die Hand ins Feuer legen würde. Dann ist eine Definition unwichtig. Wieso muss ich eine Definition kennen, wenn ich Vertrauen spüren kann? Ich finde es nicht wichtig.
Es ist auch mehr ein unbeschreibliches Gefühl, wenn man einfach eine oder mehrere Personen hat, mit denen man immer reden kann. Die dafür auch nicht über eine urteilen. Es füllt eine gewisse Leere in einem und man kann seine Gedanken und Probleme einfach aus seinem Kopf heraus lösen, damit sie einen nicht erdrücken. Man muss einfach nichts mehr verdrängen, was gut ist. Verdrängen ist schlecht, ganz schlecht.
Ich bin froh, meine Vertrauenspersonen zu haben.
Thursday, March 15, 2012
Mist, schon wieder vergessen.
Ich hasse es und es passiert mir so oft! Mir springt eine Idee für einen Eintrag in den Kopf und ein paar Minuten später ist sie wieder weg. Ich denke immer, dass ich es mir schon merken kann, aber dann ist es doch plötzlich weg. Wenn ich mir die Sachen nicht sofort aufschreibe, dann sind die Ideen erstmal für die nächsten Tage in meinem Kopf verschwunden. Egal wie sehr ich über eine Idee nachdenke, die ich vor fünf Minuten noch hatte, sie kommt mir einfach nicht in den Sinn.
Ich war zum Beispiel letztes Jahr in der Schweiz, mit ein paar Freunden. Auf der Rückfahrt im Auto hat einer gefragt, wie diese kleinen weißen Kugeln mit den Kokosstreußeln heißen. Wisst ihr, welche ich meine? Wir haben Stundenlang darüber nachgedacht und uns den Kopf über kleine weiße Kugeln zerbrochen. Wir konnten auch einfach nicht aufhören, nachzudenken. Raffaello ist die Antwort. Ich hatte es nach fast zwei Stunden. Wir haben gejubelt.
Und so ist es eben mit den Blogeinträgen nur, dass mir die Ideen einfach nicht mehr einfallen und ich ständig versuche, sie aus meinem Kopf zu bekommen. Aber ich bin da einfach ein kleines, dickes Männchen, dass nicht in die dünne Grube reinkommt, in die die Ideen nach ein paar Minuten fallen. Deswegen muss ich sie mir immer aufschreiben. Notfalls auf den Arm.
Ich war zum Beispiel letztes Jahr in der Schweiz, mit ein paar Freunden. Auf der Rückfahrt im Auto hat einer gefragt, wie diese kleinen weißen Kugeln mit den Kokosstreußeln heißen. Wisst ihr, welche ich meine? Wir haben Stundenlang darüber nachgedacht und uns den Kopf über kleine weiße Kugeln zerbrochen. Wir konnten auch einfach nicht aufhören, nachzudenken. Raffaello ist die Antwort. Ich hatte es nach fast zwei Stunden. Wir haben gejubelt.
Und so ist es eben mit den Blogeinträgen nur, dass mir die Ideen einfach nicht mehr einfallen und ich ständig versuche, sie aus meinem Kopf zu bekommen. Aber ich bin da einfach ein kleines, dickes Männchen, dass nicht in die dünne Grube reinkommt, in die die Ideen nach ein paar Minuten fallen. Deswegen muss ich sie mir immer aufschreiben. Notfalls auf den Arm.
"Das ist doch was für Hobbylose"
Im Deutsch Unterricht ging es heute um das Kompendium und unsere Lehrerin hat uns dann gesagt, dass als Schreibaufgabe auch sowas kommen kann wie "Verfasse einen Blogeintrag". Dann kam ein Mitschüler mit: "Ich versteh das nicht. Sowas macht man doch nur, wenn man keine Hobbys hat. Die bloggen doch nur Sachen wie "Ich hock grad auf'm Klo." Und das ist doch voll sinnlos?" Ich sah meine Mitschülerin an, die ebenfalls einen Blog führt, die ich auch schon mehrmals verlinkt habe und ich bin mir ziemlich sicher, dass wir genau das selbe dachten.

Also eigentlich dachte ich erstmal so in die Richtung "Dafuq?!" und dann dachte ich in Richtung Facepalm. Aber kein normaler, eher so einer wie auf dem Bild, das hier neben dran ist.
PS: Ist auch ein Meme und es ist ziemlich aussagekräftig. Finde ich zumindest.
Back to topic: Man muss bedenken, dass er Blogger und bloggen an sich mit Twitter und Facebook verwechselt hat. Aber wenn er den Unterschied zwischen den Sachen nicht kennt und den Sinn auch nicht, dann muss er sich dazu doch gar nicht erst äußern. Mir sagt er doch auch immer, dass ich die Klappe halten solle, weil ich keine Ahnung hätte. Da trennen sich die Meinungen, weil ich der Meinung bin, dass ich sehr wohl eine Ahnung habe, er sich aber nichts sagen lassen will. Aber bei dieser Sache mit der Verwechslung von Blogger und Twitter/Facebook und dabei, dass er den Sinn nicht versteht, ist es wohl offensichtlich, dass er wirklich keine Ahnung hat.
Es geht bei Blogger nicht zu posten, dass man gerade auf dem Klo sitzt, shoppen geht, mit seinen Freunden draußen ist oder gerade am lernen ist.
Es geht für mich darum, zu schreiben. Mich zu bestimmten Sachen zu äußern oder einfach meinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Es geht mir aber nicht darum, hiermit Geld zu verdienen und es geht mir auch nicht um die Views. Klar, es ist echt richtig klasse, dass ich mittlerweile schon an die 900 Pageviews komme, aber deswegen schreibe ich nicht. Hätte ich nur 300 würde ich trotzdem schreiben. Mehr Leser motivieren mich mehr, aber bei weniger Lesern würde ich mir mit den Einträgen genauso viel Mühe geben.
Und Hobbylos? Es ist ja nicht so, dass ich keine Hobbys hätte. Aber Schreiben ist in gewisser Weise ein Hobby für mich, aber nicht mein einziges. Ich wäre normalerweise jetzt draußen und würde nicht in der Wohnung hocken. Aber ich habe ja auch eigentlich was "besseres" zu tun und müsste lernen.
Vielleicht versuche ich ihm morgen noch einmal den Unterschied zwischen Twitter und Blogger zu erklären. Wenn er mir denn zuhört und wenn er es nicht tut, soll es mir auch egal sein. Ich habe es wenigstens versucht.

Also eigentlich dachte ich erstmal so in die Richtung "Dafuq?!" und dann dachte ich in Richtung Facepalm. Aber kein normaler, eher so einer wie auf dem Bild, das hier neben dran ist.
PS: Ist auch ein Meme und es ist ziemlich aussagekräftig. Finde ich zumindest.
Back to topic: Man muss bedenken, dass er Blogger und bloggen an sich mit Twitter und Facebook verwechselt hat. Aber wenn er den Unterschied zwischen den Sachen nicht kennt und den Sinn auch nicht, dann muss er sich dazu doch gar nicht erst äußern. Mir sagt er doch auch immer, dass ich die Klappe halten solle, weil ich keine Ahnung hätte. Da trennen sich die Meinungen, weil ich der Meinung bin, dass ich sehr wohl eine Ahnung habe, er sich aber nichts sagen lassen will. Aber bei dieser Sache mit der Verwechslung von Blogger und Twitter/Facebook und dabei, dass er den Sinn nicht versteht, ist es wohl offensichtlich, dass er wirklich keine Ahnung hat.
Es geht bei Blogger nicht zu posten, dass man gerade auf dem Klo sitzt, shoppen geht, mit seinen Freunden draußen ist oder gerade am lernen ist.
Es geht für mich darum, zu schreiben. Mich zu bestimmten Sachen zu äußern oder einfach meinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Es geht mir aber nicht darum, hiermit Geld zu verdienen und es geht mir auch nicht um die Views. Klar, es ist echt richtig klasse, dass ich mittlerweile schon an die 900 Pageviews komme, aber deswegen schreibe ich nicht. Hätte ich nur 300 würde ich trotzdem schreiben. Mehr Leser motivieren mich mehr, aber bei weniger Lesern würde ich mir mit den Einträgen genauso viel Mühe geben.
Und Hobbylos? Es ist ja nicht so, dass ich keine Hobbys hätte. Aber Schreiben ist in gewisser Weise ein Hobby für mich, aber nicht mein einziges. Ich wäre normalerweise jetzt draußen und würde nicht in der Wohnung hocken. Aber ich habe ja auch eigentlich was "besseres" zu tun und müsste lernen.
Vielleicht versuche ich ihm morgen noch einmal den Unterschied zwischen Twitter und Blogger zu erklären. Wenn er mir denn zuhört und wenn er es nicht tut, soll es mir auch egal sein. Ich habe es wenigstens versucht.
Wednesday, March 14, 2012
Ich darf nicht krank sein!
Die Idee kam von einem Eintrag von J.
Früher war ich in der Schule öfters mal nicht da, weil ich entweder "krank" oder krank war. -Der Unterschied zwischen beidem ist hoffentlich klar. Heute kann ich es mir gar nicht mehr leisten. Es passiert so viel wichtiges in der Schule, dass es schlecht ist, einen einzigen Tag nicht da zu sein.
Hatte ich früher mal keine Lust auf die Schule, habe ich einfach auf krank gemacht. Meine Mutter hat es mir abgekauft und ich durfte zu Hause bleiben. Am nächsten Tag dann einfach eine Entschuldigung mit in die Schule und alles war gegessen. Vielleicht den Stoff nachholen der wichtig war und mehr auch nicht. Blöd war es nur, wenn gerade gutes Wetter war. Dann durfte ich nicht raus und musste mich drinnen beschäftigen. Aber die Hauptsachen für mich war, dass ich nicht in die Schule gehen musste.
Heute? Ich war dieses Jahr schon drei Tage lang mit Fieber in der Schule, weil einfach viel zu wichtige Sachen passiert sind. An einem Mittag war ein Projekt, bei dem wir vor den Parallelklassen eine Präsentation halten mussten, die von Leuten aus der PH aufgenommen wurde. Ich hatte aber 39° Fieber und mir ging es schon den Abend davor nicht so gut. Ich habe mir dann morgens eine Tablette genommen, mir ging es wieder gut und ich bin in die Schule. Abends ging es mir wieder schlecht, dann morgens wieder eine Tablette und das über insgesamt drei Tage. Es wäre vielleicht besser für meinen Körper gewesen, zu Hause zu bleiben, konnte ich mir aber nicht leisten. Dieses Jahr, im letzten Jahr, passiert einfach so viel wichtiges. Jeder Tag ist in gewisser Weise wichtig und es ist nicht gerade vorteilhaft zu fehlen.
Auf krank spielen würde dieses Jahr nicht in Frage kommen und wäre ich wirklich krank, müsste es schon was stärkeres sein. Was stark ansteckendes oder so.
Wobei ich auch meinem Körper dankbar bin, dass er mich einigermaßen gesund hält und ich noch keine Fehltage hatte.
Früher war ich in der Schule öfters mal nicht da, weil ich entweder "krank" oder krank war. -Der Unterschied zwischen beidem ist hoffentlich klar. Heute kann ich es mir gar nicht mehr leisten. Es passiert so viel wichtiges in der Schule, dass es schlecht ist, einen einzigen Tag nicht da zu sein.
Hatte ich früher mal keine Lust auf die Schule, habe ich einfach auf krank gemacht. Meine Mutter hat es mir abgekauft und ich durfte zu Hause bleiben. Am nächsten Tag dann einfach eine Entschuldigung mit in die Schule und alles war gegessen. Vielleicht den Stoff nachholen der wichtig war und mehr auch nicht. Blöd war es nur, wenn gerade gutes Wetter war. Dann durfte ich nicht raus und musste mich drinnen beschäftigen. Aber die Hauptsachen für mich war, dass ich nicht in die Schule gehen musste.
Heute? Ich war dieses Jahr schon drei Tage lang mit Fieber in der Schule, weil einfach viel zu wichtige Sachen passiert sind. An einem Mittag war ein Projekt, bei dem wir vor den Parallelklassen eine Präsentation halten mussten, die von Leuten aus der PH aufgenommen wurde. Ich hatte aber 39° Fieber und mir ging es schon den Abend davor nicht so gut. Ich habe mir dann morgens eine Tablette genommen, mir ging es wieder gut und ich bin in die Schule. Abends ging es mir wieder schlecht, dann morgens wieder eine Tablette und das über insgesamt drei Tage. Es wäre vielleicht besser für meinen Körper gewesen, zu Hause zu bleiben, konnte ich mir aber nicht leisten. Dieses Jahr, im letzten Jahr, passiert einfach so viel wichtiges. Jeder Tag ist in gewisser Weise wichtig und es ist nicht gerade vorteilhaft zu fehlen.
Auf krank spielen würde dieses Jahr nicht in Frage kommen und wäre ich wirklich krank, müsste es schon was stärkeres sein. Was stark ansteckendes oder so.
Wobei ich auch meinem Körper dankbar bin, dass er mich einigermaßen gesund hält und ich noch keine Fehltage hatte.
Tuesday, March 13, 2012
Essen
Ich liebe es zu essen. Ich esse sehr gerne und auch sehr oft sehr viel. Will man was von mir und bietet mir dafür Essen an, bin ich meistens dabei. Kommt natürlich auch darauf an, was ich machen muss, aber zu 80% mache ich es, wenn es Essen dafür gibt.
Ich esse so viel Zeug - auch viel ungesundes - dass ich eigentlich schon übergewichtig sein müsste. Aber mein Körper hat mich lieb und lässt das nicht zu. Sport mache ich zwar auch, aber selbst im Winter, wenn ich keinen machen kann, werde ich nicht dicker. Vielleicht minimal, aber auch nur, weil ich wachse.
Ich esse gerne Lasagne, Kuchen, Schokolade, alle möglichen Süßigkeiten, Pizza und gesundes Zeug auch. Ich esse gerne Obst und sogar Gemüse.
Essen ist wie eine Leidenschaft. Habe ich Langweile, kann ich in die Küche gehen und mir was zu essen suchen oder holen. Ich schaue extrem oft in den Kühlschrank, aber er wird nicht voller. Eher leerer und irgendwann finde ich nichts essbares mehr. Dann muss ich hungern, obwohl ich gar nichts mehr nötig hätte. Manchmal stehe ich alle zehn Minuten auf, renne in die Küche, reise den Kühlschrank auf, werde einen kurzen Blick rein und schließe ihn dann wieder. Manchmal geh ich auch um 21.30 Uhr noch zum Supermarkt, der hier gleich um die Ecke ist und kauf mir noch 'ne Pizza.
Zum selber Kochen bin ich zu faul/doof. Viel kochen kann ich nicht, nur ein bisschen was.
Um es kurz zu fassen: Ich liebe Essen, ich bin mit Essen leicht zu bestechen, ich schnorre gerne - was ich vergessen hatte - und Essen ist eines der einzigen Dinge, die mich vom Sofa bekommen, wenn ich faul bin.
PS: Ich hab hunger....
Ich esse so viel Zeug - auch viel ungesundes - dass ich eigentlich schon übergewichtig sein müsste. Aber mein Körper hat mich lieb und lässt das nicht zu. Sport mache ich zwar auch, aber selbst im Winter, wenn ich keinen machen kann, werde ich nicht dicker. Vielleicht minimal, aber auch nur, weil ich wachse.
Ich esse gerne Lasagne, Kuchen, Schokolade, alle möglichen Süßigkeiten, Pizza und gesundes Zeug auch. Ich esse gerne Obst und sogar Gemüse.
Essen ist wie eine Leidenschaft. Habe ich Langweile, kann ich in die Küche gehen und mir was zu essen suchen oder holen. Ich schaue extrem oft in den Kühlschrank, aber er wird nicht voller. Eher leerer und irgendwann finde ich nichts essbares mehr. Dann muss ich hungern, obwohl ich gar nichts mehr nötig hätte. Manchmal stehe ich alle zehn Minuten auf, renne in die Küche, reise den Kühlschrank auf, werde einen kurzen Blick rein und schließe ihn dann wieder. Manchmal geh ich auch um 21.30 Uhr noch zum Supermarkt, der hier gleich um die Ecke ist und kauf mir noch 'ne Pizza.
Zum selber Kochen bin ich zu faul/doof. Viel kochen kann ich nicht, nur ein bisschen was.
Um es kurz zu fassen: Ich liebe Essen, ich bin mit Essen leicht zu bestechen, ich schnorre gerne - was ich vergessen hatte - und Essen ist eines der einzigen Dinge, die mich vom Sofa bekommen, wenn ich faul bin.
PS: Ich hab hunger....
YouTube Tuesday #6
Heute mal wieder ganz normal und ich wähle mal VSauce.
Der YouTuber, der den Channel leitet heißt Michael und macht Videos über wissenschaftliche Sachen, aber auch über Sachen, die es im Internet gibt.
Jede Woche kommen mehrere Videos und es lohnt sich ihn zu abonnieren.
Hier das Video von gestern.
Der YouTuber, der den Channel leitet heißt Michael und macht Videos über wissenschaftliche Sachen, aber auch über Sachen, die es im Internet gibt.
Jede Woche kommen mehrere Videos und es lohnt sich ihn zu abonnieren.
Hier das Video von gestern.
Monday, March 12, 2012
"Eine Seite, weswegen ich meinen Mitschüler nicht befummeln darf."
Ich muss mich gerade an die Strafarbeiten aus der siebten und achten Klasse eines bestimmten Lehrers erinnern. Sie waren nicht sowas wie "Schreibe 50 Mal, ich darf nicht das und das machen", sonder ein klein wenig anders. Speziell. Sagte ich ein klein wenig anders? Ich meine eher sehr viel anders.
Ich nehme mal ein kleines Beispiel, aus dem Unterricht.
Mitschüler X rangelt ein bisschen mit Mitschüler Y und beide lachen. Ein normaler Lehrer würde die beiden rausschicken, sie ermahnen oder ihnen einfach eine Strafarbeit geben. Aber eine "normale". Im schlimmsten Fall müssten Mitschüler X und Y zum Nachsitzen kommen, aber auch nur, wenn der Lehrer einen schlechten Tag hat. Aber zurück zum Thema und dazu, was dieser andere Lehrer, um den es gerade geht, machen würde. Es würde so etwas kommen wie: "Schreibt mir eine Seite, wieso ich nicht im Unterricht mit meinem Nebensitzer rumfummeln darf." -Kein Witz, war wirklich so. Ich musste auch mal so etwas ähnliches schreiben.
Also schreiben Mitschüler X und Y diese Strafarbeit. Natürlich besteht sie zu 99% aus erfundener Scheiße, die in 99% der Fälle keinen Sinn ergibt und sowieso total sinnfrei ist. -Was soll man dazu auch bitte sinnvolles schreiben?
Aber die Strafarbeit wird dem Lehrer nicht abgegeben und der behält sie dann, bis die Blätter in seiner Tasche oder bei ihm zu Hause verwesen. Sie werden erstmal schön der Klasse vorgelesen. Dabei gibt es dann immer schön viel Gelächter und die, die die Strafarbeit schreiben mussten, sind dann auch oft ganz rot im Gesicht. -Ob sie sich geschmeichelt fühlen oder ob es aus Scham ist, sei mal dahingestellt. Und nachdem die vorgelesen wurde und sich wieder alle beruhigt haben und die Gesichter der Schüler wieder eine natürliche Farbe hatten? Ja natürlich, die Strafarbeiten wurden zerrissen und in den Müll geschmissen.
Ein paar Mitschüler haben auch schon Strafarbeiten vorbereitet und haben dann im Unterricht extra Scheiße gemacht um eine zu bekommen. Wieso ist mir nicht ganz klar, vielleicht ist es ja cool (gewesen).
Ich nehme mal ein kleines Beispiel, aus dem Unterricht.
Mitschüler X rangelt ein bisschen mit Mitschüler Y und beide lachen. Ein normaler Lehrer würde die beiden rausschicken, sie ermahnen oder ihnen einfach eine Strafarbeit geben. Aber eine "normale". Im schlimmsten Fall müssten Mitschüler X und Y zum Nachsitzen kommen, aber auch nur, wenn der Lehrer einen schlechten Tag hat. Aber zurück zum Thema und dazu, was dieser andere Lehrer, um den es gerade geht, machen würde. Es würde so etwas kommen wie: "Schreibt mir eine Seite, wieso ich nicht im Unterricht mit meinem Nebensitzer rumfummeln darf." -Kein Witz, war wirklich so. Ich musste auch mal so etwas ähnliches schreiben.
Also schreiben Mitschüler X und Y diese Strafarbeit. Natürlich besteht sie zu 99% aus erfundener Scheiße, die in 99% der Fälle keinen Sinn ergibt und sowieso total sinnfrei ist. -Was soll man dazu auch bitte sinnvolles schreiben?
Aber die Strafarbeit wird dem Lehrer nicht abgegeben und der behält sie dann, bis die Blätter in seiner Tasche oder bei ihm zu Hause verwesen. Sie werden erstmal schön der Klasse vorgelesen. Dabei gibt es dann immer schön viel Gelächter und die, die die Strafarbeit schreiben mussten, sind dann auch oft ganz rot im Gesicht. -Ob sie sich geschmeichelt fühlen oder ob es aus Scham ist, sei mal dahingestellt. Und nachdem die vorgelesen wurde und sich wieder alle beruhigt haben und die Gesichter der Schüler wieder eine natürliche Farbe hatten? Ja natürlich, die Strafarbeiten wurden zerrissen und in den Müll geschmissen.
Ein paar Mitschüler haben auch schon Strafarbeiten vorbereitet und haben dann im Unterricht extra Scheiße gemacht um eine zu bekommen. Wieso ist mir nicht ganz klar, vielleicht ist es ja cool (gewesen).
Music Monday #6
Ich höre irgendwie wieder The All-American Rejects, Rise Against und Billy Talent. Bitteschön
Sunday, March 11, 2012
Gassi gehen
Ich habe meinen Hund schon seit einer halben Ewigkeit. Sie ist mittlerweile acht oder neuen Jahre alt, ich bin mir nicht ganz sicher. Sie heißt Sternchen und ist ein West Highland Terrier.
Mit einem Hund muss man Gassi gehen und das sollte man schon drei Mal pro Tag machen. Ich mache es meistens nur Nachmittags oder Abends, weil ich morgens unter der Woche nicht da bin und am Wochenende schlafe. Da übernehmen es meine Eltern oder Geschwister. Unter der Woche bin ich Mittags nicht immer da und am Wochenende auch oft nicht, da machen es dann auch meine Eltern oder Geschwister. Abends bin ich fast immer da und Nachmittags auch oft, dann gehe ich auch mal meine anderthalb Stunden oder mehr mit ihr raus.
Früher war das nie so. Da hat meine große Schwester noch bei uns gewohnt, die sich die ganze Zeit um den Hund gekümmert hat und zum größten Teil mit ihr draußen war. Ich vielleicht vier oder fünf mal in der Woche, was bei sieben Tagen und drei Mal Gassi gehen am Tag nicht viel ist.
Dann ist unsere Schwester ausgezogen und ich musste öfter mit ihr raus. Oft habe ich es nicht gemacht, weil ich keine Lust hatte und lieber mit Freunden weg gehen wollte. Ich konnte mich auch oft davor drücken und wenn ich dann mal länger raus sollte, war es nie länger als eine halbe Stunde.
Jetzt gehe ich gerne Gassi. Manchmal nervt es mich trotzdem, wenn es regnet und ich in dem Moment mit ihr raus muss, weil sie dringend mal muss. Hunde können eben nicht aufs Klo. -Klar, man kann es ihnen auch beibringen, in ein Katzenklo zu machen, aber das ist bei meinem Hund nicht mehr möglich. Aber mein Hund drückt sich vor dem Regen und ich kann dann nicht lange mit ihr laufen, weil sie sich weigert weiter zu gehen und einfach stehen bleibt. Im Winter, wenn richtig viel Schnee liegt, muss ich immer aufpassen, dass sie sich nicht im Schnee wälzt. Die ganzen Klumpen vom Schnee hängen dann im Fell und ich muss sie später mühsam rausmachen, was ihr auch nicht gefällt. Matscht liebt sie, aber sie ist weiß und dann ist sie danach immer braun. Im Sommer bin ich oft mehr als zwei Stunden mit ihr weg.
Jetzt mal allgemein zum Gassi gehen und wieso es mir Spaß macht.
Ich kann mich entspannen und einfach ein bisschen Musik hören, während ich ein bisschen an der frischen Luft bin. Was ich aber dann nicht leiden kann, sind zu viele Hunde auf einmal, dann muss ich meine Kopfhörer rausnehmen, wenn die anderen Leute mit mir reden wollen. Was ich eben nicht leiden kann. Aber ansonsten macht es mir wirklich Spaß.
Es macht auch noch mehr Spaß, wenn ich nicht alleine Gassi gehen muss. Dann kann ich zwar keine Musik hören, aber mit anderen reden, die ich auch kenne und mit denen ich mich gerne unterhalte.
Wenn sich Kinder einen Hund wünschen, sagen die Eltern oft nein, weil sie denken, dass ihre Kinder nicht immer mit dem Hund raus wollen und es an ihnen hängen bleibt. Da haben viele oft Recht, weil die Kinder irgendwann genervt davon sind, ständig mit dem Hund Gassi gehen zu müssen. Was ich dann wieder traurig finde, weil die Eltern genauso wenig Lust haben und die Hunde auf Tage lang in der Wohnung bleiben. Dann sollte man sich lieber keinen Hund kaufen, wenn man sich nicht sicher ist, ob man sich auch richtig um ihn kümmern kann und sich die Zeit nimmt, drei Mal am Tag Gassi zu gehen.
Mit einem Hund muss man Gassi gehen und das sollte man schon drei Mal pro Tag machen. Ich mache es meistens nur Nachmittags oder Abends, weil ich morgens unter der Woche nicht da bin und am Wochenende schlafe. Da übernehmen es meine Eltern oder Geschwister. Unter der Woche bin ich Mittags nicht immer da und am Wochenende auch oft nicht, da machen es dann auch meine Eltern oder Geschwister. Abends bin ich fast immer da und Nachmittags auch oft, dann gehe ich auch mal meine anderthalb Stunden oder mehr mit ihr raus.
Früher war das nie so. Da hat meine große Schwester noch bei uns gewohnt, die sich die ganze Zeit um den Hund gekümmert hat und zum größten Teil mit ihr draußen war. Ich vielleicht vier oder fünf mal in der Woche, was bei sieben Tagen und drei Mal Gassi gehen am Tag nicht viel ist.
Dann ist unsere Schwester ausgezogen und ich musste öfter mit ihr raus. Oft habe ich es nicht gemacht, weil ich keine Lust hatte und lieber mit Freunden weg gehen wollte. Ich konnte mich auch oft davor drücken und wenn ich dann mal länger raus sollte, war es nie länger als eine halbe Stunde.
Jetzt gehe ich gerne Gassi. Manchmal nervt es mich trotzdem, wenn es regnet und ich in dem Moment mit ihr raus muss, weil sie dringend mal muss. Hunde können eben nicht aufs Klo. -Klar, man kann es ihnen auch beibringen, in ein Katzenklo zu machen, aber das ist bei meinem Hund nicht mehr möglich. Aber mein Hund drückt sich vor dem Regen und ich kann dann nicht lange mit ihr laufen, weil sie sich weigert weiter zu gehen und einfach stehen bleibt. Im Winter, wenn richtig viel Schnee liegt, muss ich immer aufpassen, dass sie sich nicht im Schnee wälzt. Die ganzen Klumpen vom Schnee hängen dann im Fell und ich muss sie später mühsam rausmachen, was ihr auch nicht gefällt. Matscht liebt sie, aber sie ist weiß und dann ist sie danach immer braun. Im Sommer bin ich oft mehr als zwei Stunden mit ihr weg.
Jetzt mal allgemein zum Gassi gehen und wieso es mir Spaß macht.
Ich kann mich entspannen und einfach ein bisschen Musik hören, während ich ein bisschen an der frischen Luft bin. Was ich aber dann nicht leiden kann, sind zu viele Hunde auf einmal, dann muss ich meine Kopfhörer rausnehmen, wenn die anderen Leute mit mir reden wollen. Was ich eben nicht leiden kann. Aber ansonsten macht es mir wirklich Spaß.
Es macht auch noch mehr Spaß, wenn ich nicht alleine Gassi gehen muss. Dann kann ich zwar keine Musik hören, aber mit anderen reden, die ich auch kenne und mit denen ich mich gerne unterhalte.
Wenn sich Kinder einen Hund wünschen, sagen die Eltern oft nein, weil sie denken, dass ihre Kinder nicht immer mit dem Hund raus wollen und es an ihnen hängen bleibt. Da haben viele oft Recht, weil die Kinder irgendwann genervt davon sind, ständig mit dem Hund Gassi gehen zu müssen. Was ich dann wieder traurig finde, weil die Eltern genauso wenig Lust haben und die Hunde auf Tage lang in der Wohnung bleiben. Dann sollte man sich lieber keinen Hund kaufen, wenn man sich nicht sicher ist, ob man sich auch richtig um ihn kümmern kann und sich die Zeit nimmt, drei Mal am Tag Gassi zu gehen.
Saturday, March 10, 2012
Musik mit persönlichem Bezug
Musik ist für mich etwas ganz besonderes. Es ist mehr, als einfach nur ein Lied zu hören, das einem dann gefällt oder auch nicht. Ich verbinde Musik immer mit Gefühlen, Gedanken, Situationen,..... -Ich könnte eine ewige Liste daraus machen.
Ich meine einfach nur, dass ich ein Lied nicht nur höre, sondern immer an etwas gewisses denken kann.
Höre ich zum Beispiel Billy Talent, muss ich die ganze Zeit an den Winter denken. Ich habe im Winter 2010 ständig Billy Talent gehört, weil zu der Zeit ihr Album "Billy Talent III" kam. Eigentlich stehe ich nicht auf den Winter und verbinde immer nur Kälte und schlechtes Wetter mit ihm. Aber Billy Talent mach das ganze erträglich und in gewissermaßen auch schön.
Foster the People verbinde ich mittlerweile auch größtenteils mit Winter, weil ich sie dieses Jahr gehört habe. Aber mehr im milden Winter. Als es nur kalt war, die Sonne aber noch oft schien und alles trocken war. Größtenteils nur, weil ich ein paar Lieder im Sommer gehört hatte und dann auch immer an den Sommer denken musste. Das hat mich glücklich gemacht, weil ich den Sommer liebe - wobei viel mehr als 25° auch wieder etwas zu viel sind - und dann konnte ich den Winter und die Kälte besser ertragen. Da ich sie zu oft hörte, sprang alles um und ich denke jetzt wieder an das Gassi gehen im Winter. Was mich aber nicht stört, es entspannt auch etwas. Ich mag es nämlich sehr gerne Gassi zu gehen, aber das ist ein anderes Thema.
Wenn ich Panic at the Disco höre, dann denke ich die ganze Zeit an den Inhalt eines Buches, das ich einmal gelesen habe. Das Buch heißt "Die Meisterin" und ich kann es auch sehr empfehlen. Normalerweise höre ich keine Musik, wenn ich lese. Ich achte dann nicht so sehr auf den Inhalt und mehr auf die Musik. Aber bei dem Buch hatte ich schon damit angefangen, also machte ich so weiter. Das Ergebnis war, dass sich manche Passagen des Buches in meinem Kopf wiedergeben, wenn ich Panic at the Disco höre.
Bin ich jetzt in einer Phase, in der ich mein Gefühl nicht beschreiben kann. Wenn ich also sehr private Gespräche habe, die mich auch mitnehmen, dann höre ich Pyro von Kings of Leon. Ich sammle in dem Lied meine ganzen Gefühle und kann dann auch immer wieder darauf zugreifen. Viele würden sowas wegsperren wollen, aber mir gefällt es, darauf zurückgreifen zu können. Ich mag es nicht Gefühle wegzusperren. Auch wenn sie einen an schwere Zeiten erinnern.
Ich meine einfach nur, dass ich ein Lied nicht nur höre, sondern immer an etwas gewisses denken kann.
Höre ich zum Beispiel Billy Talent, muss ich die ganze Zeit an den Winter denken. Ich habe im Winter 2010 ständig Billy Talent gehört, weil zu der Zeit ihr Album "Billy Talent III" kam. Eigentlich stehe ich nicht auf den Winter und verbinde immer nur Kälte und schlechtes Wetter mit ihm. Aber Billy Talent mach das ganze erträglich und in gewissermaßen auch schön.
Foster the People verbinde ich mittlerweile auch größtenteils mit Winter, weil ich sie dieses Jahr gehört habe. Aber mehr im milden Winter. Als es nur kalt war, die Sonne aber noch oft schien und alles trocken war. Größtenteils nur, weil ich ein paar Lieder im Sommer gehört hatte und dann auch immer an den Sommer denken musste. Das hat mich glücklich gemacht, weil ich den Sommer liebe - wobei viel mehr als 25° auch wieder etwas zu viel sind - und dann konnte ich den Winter und die Kälte besser ertragen. Da ich sie zu oft hörte, sprang alles um und ich denke jetzt wieder an das Gassi gehen im Winter. Was mich aber nicht stört, es entspannt auch etwas. Ich mag es nämlich sehr gerne Gassi zu gehen, aber das ist ein anderes Thema.
Wenn ich Panic at the Disco höre, dann denke ich die ganze Zeit an den Inhalt eines Buches, das ich einmal gelesen habe. Das Buch heißt "Die Meisterin" und ich kann es auch sehr empfehlen. Normalerweise höre ich keine Musik, wenn ich lese. Ich achte dann nicht so sehr auf den Inhalt und mehr auf die Musik. Aber bei dem Buch hatte ich schon damit angefangen, also machte ich so weiter. Das Ergebnis war, dass sich manche Passagen des Buches in meinem Kopf wiedergeben, wenn ich Panic at the Disco höre.
Bin ich jetzt in einer Phase, in der ich mein Gefühl nicht beschreiben kann. Wenn ich also sehr private Gespräche habe, die mich auch mitnehmen, dann höre ich Pyro von Kings of Leon. Ich sammle in dem Lied meine ganzen Gefühle und kann dann auch immer wieder darauf zugreifen. Viele würden sowas wegsperren wollen, aber mir gefällt es, darauf zurückgreifen zu können. Ich mag es nicht Gefühle wegzusperren. Auch wenn sie einen an schwere Zeiten erinnern.
Friday, March 9, 2012
Ich weiß nicht mehr weiter.
Ich habe diese Nacht etwas mehr als fünf Stunden geschlafen. Ich habe mich durch die sechs Stunden Schule gezwängt, weil mein Magen wieder meinte, streiken zu müssen. So ganz einfach gegen meinen Willen.
Ich bin nach Hause gekommen, habe gearbeitet. Bin danach mit Freunden weg und war um 19.30Uhr wieder daheim. Dann habe ich wieder gearbeitet, aber weil ich es wollte.
Jetzt bin ich müde, sehr müde. Aber ich kann nicht schlafen, weil zu viele Gedanken in meinem Kopf rumschwirren. Zu viele Gedanken, die raus müssen, die ich loswerden muss. Ich kann nichts richtig ordnen. Ich weiß nicht genau, wie ich mich gerade fühle.
Es gefällt mir nicht, wenn ich den Zug wechsel und eine andere Person zurücklasse. Jetzt muss ich den Anschluss wieder finden um in den alten Zug zu kommen.
Ich weiß nicht mehr weiter.
Ich bin nach Hause gekommen, habe gearbeitet. Bin danach mit Freunden weg und war um 19.30Uhr wieder daheim. Dann habe ich wieder gearbeitet, aber weil ich es wollte.
Jetzt bin ich müde, sehr müde. Aber ich kann nicht schlafen, weil zu viele Gedanken in meinem Kopf rumschwirren. Zu viele Gedanken, die raus müssen, die ich loswerden muss. Ich kann nichts richtig ordnen. Ich weiß nicht genau, wie ich mich gerade fühle.
Es gefällt mir nicht, wenn ich den Zug wechsel und eine andere Person zurücklasse. Jetzt muss ich den Anschluss wieder finden um in den alten Zug zu kommen.
Ich weiß nicht mehr weiter.
Verpflichtungen eines 10ers: Kleine Kinder von ihren Plätzen schmeißen.
Als ich heute nach der Schule in den Bus eingestiegen bin und mir einen Platz gesucht habe, habe ich einen sehr intelligenten und tollen Kommentar von einem Schüler gehört. Da im Bus nur noch hinten Plätze frei waren, bin ich eben nach hinten gelaufen. Zwei fünft Klässer saßen in der Reihe, was mich eigentlich wenig gekümmert hat. Als ich aber nach hinten gelaufen bin, kam eben dieser Kommentar: "Die 10er dieses Jahr sagen garnichts. Die von letztem Jahr waren viel besser. Aber jetzt lassen die 5er hinten sitzen."
Ich dachte erst, dass ich mich verhört habe, habe ich mich aber leider doch nicht.
Hat mal als 10er etwa die Aufgabe 5er aus der letzten Reihe zu schmeißen, damit man drei Plätze neben sich frei hat? Ist es an sich die Aufgabe und Pflicht von 10ern, kleine Kinder zu verschrecken?
Es ist mir doch egal, ob in der letzten Reihe kleine Kinder sitzen. Wäre kein Platz mehr frei, würde ich mich eben hinstellen und die kleinen an ihrem Platz lassen. Es ist doch voll dumm, dann nach hinten zu marschieren um die kleineren von ihren Plätzen zu schmeißen. Was hat man denn davon, außer einen Platz zum sitzen?
Man macht auf jeden Fall ein schlechtes Bild und das muss doch wirklich nicht sein. Ich will einen guten Eindruck hinterlassen und kein Tyran sein, der kleine Kinder von ihren Plätzen verjagt und ihnen Angst macht. So ein Bild will man doch nicht in den Köpfen anderer hinterlassen?! Und wenn doch, dann verstehe ich es wirklich nicht. Es könnte mir ja egal sein, was andere von mir denken. Aber in gewissermaßen ist es mir das nicht.
PS: 10er haben auch nicht die Bestimmung in der letzten Reihe oder möglichst weit hinten im Bus sitzen zu müssen. Es macht einen nicht cooler.
Ich dachte erst, dass ich mich verhört habe, habe ich mich aber leider doch nicht.
Hat mal als 10er etwa die Aufgabe 5er aus der letzten Reihe zu schmeißen, damit man drei Plätze neben sich frei hat? Ist es an sich die Aufgabe und Pflicht von 10ern, kleine Kinder zu verschrecken?
Es ist mir doch egal, ob in der letzten Reihe kleine Kinder sitzen. Wäre kein Platz mehr frei, würde ich mich eben hinstellen und die kleinen an ihrem Platz lassen. Es ist doch voll dumm, dann nach hinten zu marschieren um die kleineren von ihren Plätzen zu schmeißen. Was hat man denn davon, außer einen Platz zum sitzen?
Man macht auf jeden Fall ein schlechtes Bild und das muss doch wirklich nicht sein. Ich will einen guten Eindruck hinterlassen und kein Tyran sein, der kleine Kinder von ihren Plätzen verjagt und ihnen Angst macht. So ein Bild will man doch nicht in den Köpfen anderer hinterlassen?! Und wenn doch, dann verstehe ich es wirklich nicht. Es könnte mir ja egal sein, was andere von mir denken. Aber in gewissermaßen ist es mir das nicht.
PS: 10er haben auch nicht die Bestimmung in der letzten Reihe oder möglichst weit hinten im Bus sitzen zu müssen. Es macht einen nicht cooler.
Thursday, March 8, 2012
So sollte es nicht sein.
Es ist scheiße, wenn...
... man eine Person, die man schon lange und gut kennt komplett falsch einschätzt und eine andere Reaktion erzielt, als man eigentlich erzielen wollte.
... man etwas klären wollte und zu dem Ergebnis kommt, dass die andere Person enttäuscht von einem ist, wütend auf einen ist und es traurig findet, was man getan hat.
... man sich nicht sicher ist, ob alles wieder normal wird.
... die andere Person sich ebenfalls nicht sicher ist, ob alles wieder normal wird.
... die Freundschaft droht deswegen völlig auseinander zu brechen.
... man eine Person, die man schon lange und gut kennt komplett falsch einschätzt und eine andere Reaktion erzielt, als man eigentlich erzielen wollte.
... man etwas klären wollte und zu dem Ergebnis kommt, dass die andere Person enttäuscht von einem ist, wütend auf einen ist und es traurig findet, was man getan hat.
... man sich nicht sicher ist, ob alles wieder normal wird.
... die andere Person sich ebenfalls nicht sicher ist, ob alles wieder normal wird.
... die Freundschaft droht deswegen völlig auseinander zu brechen.
"Ach Mist, wieso habe ich das nur gekauft?"
Oft bereut man etwas, was man getan hat. Ob es der Kauf einer Sache war, eine Entscheidung oder etwas, was man zu jemand anderem gesagt hat.
Früher habe ich es oft bereut, wenn ich etwas unüberlegt gekauft habe. Ohne wirklich darüber nachzudenken zugegriffen habe und oft mein ganzes Taschengeld verblasen habe.
Wenn man seinen neu erworbenen Gegenstand dann ganz glücklich jemand anderem zeigt und dieser dann Sachen sagt wie: "Voll der Mist." "Wieso kaufst du dir sowas auch?" "Gefällt mir nicht." Dann ist man ganz schnell wieder enttäuscht und merkt auch selber, wie unnötig der Kauf war.
Dann tut es mir immer Leid, wenn ich Leute sehe, die etwas kaufen und man später an ihrem Gesichtsausdruck sieht, wie sehr sie den Kauf dann doch bereuen. Eigentlich muss es mich ja nicht kümmern, weil ich diese Leute garnicht kenne. Aber es kümmert mich dann doch.
Bei Freunden ist das schon krasser. Kauft ein Freund etwas und ich finde den Kauf eigentlich ziemlich idiotisch und unnötig, weil das Gekaufte nicht unbedingt nötig ist und teuer war, dann will ich es eigentlich nicht sagen. Weil dann ist der jeweilige Freund vielleicht enttäuscht. Dann gibt es mehrere Möglichkeiten, wie er reagieren könnte.
1. Entweder, er (der Freund) ist motzt mich an, dass ich ihm auch schon früher hätte bescheid sagen können. -Wobei da wieder die Möglichkeit besteht, dass man angemotzt wird, wenn man schon früher etwas sagt. Weil die Entscheidung ja nicht bei einem selbst liegen würde.
2. Dann gibt es die Möglichkeit, dass der jeweilige Freund einfach nur enttäuscht ist und schlecht drauf, weil er eine vielleicht hohe Summe von Geld ausgegeben hat. Für etwas, wo er erst nach dem Kauf bemerkt, dass er es eigentlich nicht braucht. -Hier besteht wieder die Möglichkeit, dass man angemotzt wird. Wobei wir wieder bei Möglichkeit 1 sind.
3. Fast wie Möglichkeit 2, mit dem Unterschied, dass man Mitleid hat. Sich selber ein bisschen schlecht fühlt, weil man nichts gesagt hat. Man versucht seinen Freund aufzumuntern und versucht ihm einzureden, dass der Kauf vielleicht doch nicht so unnötig war. Möglichkeit 3 tritt ein, weil man sich meistens nicht traut zu sagen, dass es eine schlechte Idee ist Produkt XY zu kaufen. Weil man dann eben an auch an Möglichkeit 1 denken muss.
Wenn ich nochmal anspreche, wie es früher war, dann muss ich immer an die ganzen Trading-Cards denken, die ich mir gekauft habe.Yugioh und Pokémon und das ganze Zeug. Ich war ganz stolz, wenn ich ein neues Pack hatte. Dann öffnete ich es, die Karten waren nicht gut und ich realisierte, dass gerade 5€ für 7 Karten drauf gegangen sind.
Schlimmer war es dann, wenn ein Freund bessere Karten bekam. Dann wollte ich immer nicht mehr spielen für eine gewisse Zeit und war beleidigt. Wie es als kleines Kind eben ist.
Was kann man daraus schließen? -Denkt erst nach, bevor ihr etwas kauft.
Früher habe ich es oft bereut, wenn ich etwas unüberlegt gekauft habe. Ohne wirklich darüber nachzudenken zugegriffen habe und oft mein ganzes Taschengeld verblasen habe.
Wenn man seinen neu erworbenen Gegenstand dann ganz glücklich jemand anderem zeigt und dieser dann Sachen sagt wie: "Voll der Mist." "Wieso kaufst du dir sowas auch?" "Gefällt mir nicht." Dann ist man ganz schnell wieder enttäuscht und merkt auch selber, wie unnötig der Kauf war.
Dann tut es mir immer Leid, wenn ich Leute sehe, die etwas kaufen und man später an ihrem Gesichtsausdruck sieht, wie sehr sie den Kauf dann doch bereuen. Eigentlich muss es mich ja nicht kümmern, weil ich diese Leute garnicht kenne. Aber es kümmert mich dann doch.
Bei Freunden ist das schon krasser. Kauft ein Freund etwas und ich finde den Kauf eigentlich ziemlich idiotisch und unnötig, weil das Gekaufte nicht unbedingt nötig ist und teuer war, dann will ich es eigentlich nicht sagen. Weil dann ist der jeweilige Freund vielleicht enttäuscht. Dann gibt es mehrere Möglichkeiten, wie er reagieren könnte.
1. Entweder, er (der Freund) ist motzt mich an, dass ich ihm auch schon früher hätte bescheid sagen können. -Wobei da wieder die Möglichkeit besteht, dass man angemotzt wird, wenn man schon früher etwas sagt. Weil die Entscheidung ja nicht bei einem selbst liegen würde.
2. Dann gibt es die Möglichkeit, dass der jeweilige Freund einfach nur enttäuscht ist und schlecht drauf, weil er eine vielleicht hohe Summe von Geld ausgegeben hat. Für etwas, wo er erst nach dem Kauf bemerkt, dass er es eigentlich nicht braucht. -Hier besteht wieder die Möglichkeit, dass man angemotzt wird. Wobei wir wieder bei Möglichkeit 1 sind.
3. Fast wie Möglichkeit 2, mit dem Unterschied, dass man Mitleid hat. Sich selber ein bisschen schlecht fühlt, weil man nichts gesagt hat. Man versucht seinen Freund aufzumuntern und versucht ihm einzureden, dass der Kauf vielleicht doch nicht so unnötig war. Möglichkeit 3 tritt ein, weil man sich meistens nicht traut zu sagen, dass es eine schlechte Idee ist Produkt XY zu kaufen. Weil man dann eben an auch an Möglichkeit 1 denken muss.
Wenn ich nochmal anspreche, wie es früher war, dann muss ich immer an die ganzen Trading-Cards denken, die ich mir gekauft habe.Yugioh und Pokémon und das ganze Zeug. Ich war ganz stolz, wenn ich ein neues Pack hatte. Dann öffnete ich es, die Karten waren nicht gut und ich realisierte, dass gerade 5€ für 7 Karten drauf gegangen sind.
Schlimmer war es dann, wenn ein Freund bessere Karten bekam. Dann wollte ich immer nicht mehr spielen für eine gewisse Zeit und war beleidigt. Wie es als kleines Kind eben ist.
Was kann man daraus schließen? -Denkt erst nach, bevor ihr etwas kauft.
Was ist los mit mir?
Ich weiß nicht, was mit mir los ist. Ich rege mich über die kleinsten Dinge auf und bleibe von bestimmten Sachen genervt, obwohl ich mich erst mit jemandem darüber unterhalten habe und der mir eigentlich gesagt hat, dass ich jetzt nicht so genervt sein soll.
Normalerweise hilft das ja auch und ich lasse es einfach und bin nicht mehr genervt. Aber heute geht das garnicht. Jede Kleinigkeit regt mich auf und sonst auch so ziemlich viel.
Ich habe mich nach dem Beratungstermin für die Prüfung am Ende des Jahres zum Bahnhof schleppen müssen und brauchte meine fast 20 Minuten, obwohl ich normalerweise nur zehn Minuten brauche. Danach musste ich noch zehn Minuten auf die Bahn warten und konnte nicht einmal sitzen. Was mich auch wieder genervt hat und ich kurz davor war, mich auf den dreckigen Boden zu hocken.
Ich komme nach Hause, meine kleine Schwester spricht mich an, ob ich ihr helfen kann. Was mache ich? Ich schnauz sie an und sie fängt erstmal an zu heulen. Ich bin davon genervt und sag ihr, dass sie still sein soll, sie rennt in ihr Zimmer und ich hock mich an den Laptop. Meine Mutter kommt, frägt mich, wie es heute war und ich antworte genervt. Sie motzt mich an, weil ich meiner kleinen Schwester nicht helfe und mich sofort wieder vor den Laptop hocke, weil der ja wie immer wichtiger wäre. Mein kleiner Bruder hat mir vor fünf Minuten "Hallo" gesagt und ich habe ihn angemotzt. Weil er mir "Hallo" gesagt hat.
Ich könnte mich mal wieder selber an die Wand klatschen.
Heute ist nicht mein Tag, ich hoffe, dass das bald vorbei ist. So will ich nicht sein, sonst bin ich immer so glücklich und optimistisch und jetzt hocke ich hier rum und will einfach nur noch den ganzen Tag schlafen.
Normalerweise hilft das ja auch und ich lasse es einfach und bin nicht mehr genervt. Aber heute geht das garnicht. Jede Kleinigkeit regt mich auf und sonst auch so ziemlich viel.
Ich habe mich nach dem Beratungstermin für die Prüfung am Ende des Jahres zum Bahnhof schleppen müssen und brauchte meine fast 20 Minuten, obwohl ich normalerweise nur zehn Minuten brauche. Danach musste ich noch zehn Minuten auf die Bahn warten und konnte nicht einmal sitzen. Was mich auch wieder genervt hat und ich kurz davor war, mich auf den dreckigen Boden zu hocken.
Ich komme nach Hause, meine kleine Schwester spricht mich an, ob ich ihr helfen kann. Was mache ich? Ich schnauz sie an und sie fängt erstmal an zu heulen. Ich bin davon genervt und sag ihr, dass sie still sein soll, sie rennt in ihr Zimmer und ich hock mich an den Laptop. Meine Mutter kommt, frägt mich, wie es heute war und ich antworte genervt. Sie motzt mich an, weil ich meiner kleinen Schwester nicht helfe und mich sofort wieder vor den Laptop hocke, weil der ja wie immer wichtiger wäre. Mein kleiner Bruder hat mir vor fünf Minuten "Hallo" gesagt und ich habe ihn angemotzt. Weil er mir "Hallo" gesagt hat.
Ich könnte mich mal wieder selber an die Wand klatschen.
Heute ist nicht mein Tag, ich hoffe, dass das bald vorbei ist. So will ich nicht sein, sonst bin ich immer so glücklich und optimistisch und jetzt hocke ich hier rum und will einfach nur noch den ganzen Tag schlafen.
Wednesday, March 7, 2012
Religiosität -- Gläubigkeit
Ich fange mit dem Fakt an, dass ich nicht an Gott glaube. Aber das war nicht immer so.
Ich habe mal an Gott geglaubt. Als kleines Kind habe ich auch die Kinderbibel von meinen Eltern bekommen und sie ganz durch gelesen. Ich mochte die Geschichten, gerne in den Gottesdienst ging ich trotzdem nicht.
Aber der Fakt ist, dass ich an Gott glaubte. Ich glaubte daran, dass da oben im Himmel etwas ist, was über uns wacht. Zu dem man sprechen kann, wenn man Probleme hat. Etwas oder eher jemand, der für einen da ist und einen immer begleitet. Egal, welchen Weg man geht. Jemand, der vergibt.
Ich betete oft als kleines Kind. Dass morgen alles so sein soll, wie heute. Dass meine Freunde und meine Familie gesund bleiben soll und das ich gesund bleiben soll. Dass keine schlimme Katastrophe passieren soll.
Krank wurde ich trotzdem mal und dann sagte ich mir, dass Gott bestimmt nur beschäftigt war und sich bei mir entschuldigen wird, in dem er mich schnell wieder genesen lässt.
Da ich wieder gesund wurde, glaubte ich weiterhin an Gott.
Dann kam mit 12 die Zeit, in der ich den Konfirmandenunterricht besucht habe. Einige haben es nur wegen dem Geld gemacht, aber ich machte es, weil ich an Gott glaubte.
Aber ist der Unterricht nicht dazu da, den Glauben an Gott zu stärken und zu verfestigen? Mein Glaube sank eher und wurde schwächer. Ich hörte auf zu beten und hatte meine Zweifel an Gott.
Dann mussten wir kurz vor unserer Konfirmation eine Minipredigt halten. Ich hielt meine mit einer Freundin zu Römer 8, 38+39.
"Wer will uns scheiden von der Liebe Gottes? Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn."
Meine Predigt war wohl ziemlich gut, denn unsere Lehrerin war begeistert und auch die Gemeinde schien zu gut zu finden, als ich fertig war.
Dann kam die Einsegnung und ich wurde mit Adrian angesegnet. Wir haben ein Kreuz bekommen, dass uns an Gott binden soll. Das Kreuz habe ich immer noch. Ich hing es in mein Zimmer mit dem Glauben an Gott.
Aber nicht lange nach meiner Konfirmation hörte der Glaube auf. Er war einfach nicht mehr da. Für mich gab es keinen mehr, der im Himmel ist und über uns wacht. Jemand, der vergibt und unsere Schuld auf sich nimmt. Daran glaubte ich nicht mehr und daran glaube ich auch jetzt nicht.
Wir haben unsere Fehler selber zu verantworten. Niemand kann sie von uns nehmen und uns davon befreien, denn wir sind die, die Schuld daran haben und alleine wir müssen diese Schuld auf uns nehmen. Ja, es wird jemanden geben, der uns vergibt, aber nicht Gott, sondern jemand, der existiert. Der für mich existiert und vor dem ich meine Schuld und meine Fehler zu verantworten habe.
Ich glaube nicht daran, dass Gott zu einem spricht, wenn man betet und ihn um etwas bittet. Etwas, was es nicht gibt, kann nicht zu einem sprechen und einem dabei helfen, seine Probleme zu beheben.
Ich habe früher versucht, Gott von meinen Problemen erzählt. Aber er hat sie nicht gelöst, dass habe ich selber gemacht. Nicht mit seiner Hilfe, sondern mit meinem Verstand und mit mir ganz alleine. Und so ist es auch heute noch. Mit dem einzigen Unterschied, dass ich mir die Hilfe von bestimmten Personen hole
Ich rede mit Menschen, die mit Rückmeldung geben können. Alleine schon etwas nieder zuschreiben hilft mir schon, aber es hilft mir noch mehr, wenn man mir Rückmeldung geben kann. Ohne diese Rückmeldung würde ich wahrscheinlich eine Vielzahl an Problemen nicht lösen können. Aber Gott könnte mir so etwas nicht geben. Weil es ihn nicht gibt.
Ich glaube nicht an Gott.
Ich glaube nicht an den Himmel.
Ich glaube nicht an die Hölle.
Ich glaube nicht an den heiligen Geist.
Ich glaube nicht an Jesus Christus.
Ich glaube nicht daran, dass man nach seinem Tod ein Leben im Himmel haben wird.
Ich glaube nicht daran, dass Jesus Christus am Kreuz gestorben ist um für unsere Sünden zu sterben.
Ich glaube nicht daran, dass Jesus Christus nach drei Tagen auferstanden ist.
Ich glaube nicht daran, dass er in den Himmel gefahren ist.
Ich habe mal an Gott geglaubt. Als kleines Kind habe ich auch die Kinderbibel von meinen Eltern bekommen und sie ganz durch gelesen. Ich mochte die Geschichten, gerne in den Gottesdienst ging ich trotzdem nicht.
Aber der Fakt ist, dass ich an Gott glaubte. Ich glaubte daran, dass da oben im Himmel etwas ist, was über uns wacht. Zu dem man sprechen kann, wenn man Probleme hat. Etwas oder eher jemand, der für einen da ist und einen immer begleitet. Egal, welchen Weg man geht. Jemand, der vergibt.
Ich betete oft als kleines Kind. Dass morgen alles so sein soll, wie heute. Dass meine Freunde und meine Familie gesund bleiben soll und das ich gesund bleiben soll. Dass keine schlimme Katastrophe passieren soll.
Krank wurde ich trotzdem mal und dann sagte ich mir, dass Gott bestimmt nur beschäftigt war und sich bei mir entschuldigen wird, in dem er mich schnell wieder genesen lässt.
Da ich wieder gesund wurde, glaubte ich weiterhin an Gott.
Dann kam mit 12 die Zeit, in der ich den Konfirmandenunterricht besucht habe. Einige haben es nur wegen dem Geld gemacht, aber ich machte es, weil ich an Gott glaubte.
Aber ist der Unterricht nicht dazu da, den Glauben an Gott zu stärken und zu verfestigen? Mein Glaube sank eher und wurde schwächer. Ich hörte auf zu beten und hatte meine Zweifel an Gott.
Dann mussten wir kurz vor unserer Konfirmation eine Minipredigt halten. Ich hielt meine mit einer Freundin zu Römer 8, 38+39.
"Wer will uns scheiden von der Liebe Gottes? Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn."
Meine Predigt war wohl ziemlich gut, denn unsere Lehrerin war begeistert und auch die Gemeinde schien zu gut zu finden, als ich fertig war.
Dann kam die Einsegnung und ich wurde mit Adrian angesegnet. Wir haben ein Kreuz bekommen, dass uns an Gott binden soll. Das Kreuz habe ich immer noch. Ich hing es in mein Zimmer mit dem Glauben an Gott.
Aber nicht lange nach meiner Konfirmation hörte der Glaube auf. Er war einfach nicht mehr da. Für mich gab es keinen mehr, der im Himmel ist und über uns wacht. Jemand, der vergibt und unsere Schuld auf sich nimmt. Daran glaubte ich nicht mehr und daran glaube ich auch jetzt nicht.
Wir haben unsere Fehler selber zu verantworten. Niemand kann sie von uns nehmen und uns davon befreien, denn wir sind die, die Schuld daran haben und alleine wir müssen diese Schuld auf uns nehmen. Ja, es wird jemanden geben, der uns vergibt, aber nicht Gott, sondern jemand, der existiert. Der für mich existiert und vor dem ich meine Schuld und meine Fehler zu verantworten habe.
Ich glaube nicht daran, dass Gott zu einem spricht, wenn man betet und ihn um etwas bittet. Etwas, was es nicht gibt, kann nicht zu einem sprechen und einem dabei helfen, seine Probleme zu beheben.
Ich habe früher versucht, Gott von meinen Problemen erzählt. Aber er hat sie nicht gelöst, dass habe ich selber gemacht. Nicht mit seiner Hilfe, sondern mit meinem Verstand und mit mir ganz alleine. Und so ist es auch heute noch. Mit dem einzigen Unterschied, dass ich mir die Hilfe von bestimmten Personen hole
Ich rede mit Menschen, die mit Rückmeldung geben können. Alleine schon etwas nieder zuschreiben hilft mir schon, aber es hilft mir noch mehr, wenn man mir Rückmeldung geben kann. Ohne diese Rückmeldung würde ich wahrscheinlich eine Vielzahl an Problemen nicht lösen können. Aber Gott könnte mir so etwas nicht geben. Weil es ihn nicht gibt.
Ich glaube nicht an Gott.
Ich glaube nicht an den Himmel.
Ich glaube nicht an die Hölle.
Ich glaube nicht an den heiligen Geist.
Ich glaube nicht an Jesus Christus.
Ich glaube nicht daran, dass man nach seinem Tod ein Leben im Himmel haben wird.
Ich glaube nicht daran, dass Jesus Christus am Kreuz gestorben ist um für unsere Sünden zu sterben.
Ich glaube nicht daran, dass Jesus Christus nach drei Tagen auferstanden ist.
Ich glaube nicht daran, dass er in den Himmel gefahren ist.
Ich bin wohl ein Atheist und ich werde wohl auch immer einer bleiben.
Wieso mache ich das hier eigentlich?
Die Idee kommt nicht von mir, sie kommt im Sinne einer Aufgabe von meinem Lehrer. Vom selben, der mich mit Kaba beworfen hat und mich mästen wollte. -Ich rede von ihm hier.
Er kann meinen Blog als Note in Geschichte bewerten, wenn ich ihm eine Beschreibung gebe. Sprich, wieso ich das ganze mache, was es mir bringt und wie ich darauf gekommen bin.
Ich fange mit dieser Frage an:
Wie bin ich darauf gekommen, einen Blog zu erstellen?
So ganz genau kann ich das nicht sagen, da muss ich selber spekulieren. Ich glaube, dass es am Internet liegt. Ich habe ein Interesse für Tumblr Bilder geweckt, kannte aber Blogs dazu nie so richtig. Ich fand nur die Bilder oft toll. Dann redeten YouTuber immer wieder von Twitter und Facebook und Blogger und Tumblr und was es noch so alles im World-Wide-Web gibt.
Auf Facebook war ich schon und ich poste auch immer relativ viel. Twitter probierte ich aus, aber es hielt nicht lange. Mir gefällt es nicht, mich in 140 Zeichen mitzuteilen. Tumblr Blogs habe ich mir schicken lassen und ein paar besuche ich auch heute noch.
Ich habe schon immer gerne geschrieben und ich habe mich schon immer gerne mit anderen Leuten über mich und meine Gedanken unterhalten. Nicht mit jedem versteht sich, aber ich hab da immer noch so meine fast handvoll Personen, mit denen ich mich gerne unterhalte. Also hatte ich mal die Idee einen Blog zu eröffnen. Aus welchem Grund auch immer habe ich es nicht gemacht. Eine Freundin brauchte eine bessere Note in Geschichte und mein Lehrer hat ihr gesagt, dass sie einen Blog schreiben soll. Sie hat es gemacht. -Hier könnt ihr nachgucken. Erst wollte sie nicht, aber dann hat sie es doch ihrer Note zuliebe gemacht. Ihr Titel sagt es ja schon ein wenig. Eine weitere Freundin hat sich auch einen Blog erstellt, den ihr hier nachlesen könnt.
Da kam wir wieder die Idee, auch einen zu machen. Gemacht habe ich es doch nicht. Als ich sie dann endlich überredet hatte, mir doch den Link zu schicken, konnte ich mir auch endlich ihren Blog durchlesen. Ich fand ihn sehr gut und habe mich letztendlich doch dazu entschieden, einen zu machen.
Et Voilà!
Die nächsten zwei Fragen kann ich in einem verbinden.
Wieso führe ich meinen Blog und was bringt er mir?
Ich führe meinen Blog nicht, weil ich Aufmerksamkeit haben will und Mitleid, wenn ich über Probleme blogge. Ich mache es auch nicht, weil es so viele andere machen und ich "Mainstream" sein will. -Weil es cool ist und ich cool bin, wenn ich es mache, ist eben nicht der Grund, weswegen ich es mache.
Ich kann meinen Gedanken einfach freien Lauf lassen. Ich habe keine Begrenzung von 140 Zeichen, wie bei Twitter und hier kann mich auch niemand unterbrechen. Rede ich und einer interessiert sich nicht, unterbricht er mich oder hört nicht zu. Hier kann mich niemand unterbrechen und wenn es jemanden nicht interessiert, dann muss er es sich ja auch nicht durchlesen.
Es ist mir möglich, Gedanken schwarz auf weiß zu bringen, die während Gesprächen entstehen oder einfach so in meinem Kopf entstehen.
Mein Blog gibt mir einfach die Möglichkeit, meine Gedanken nieder zuschreiben, damit ich sie nicht mein Leben lang mit mir rumschleppen muss. Ich halte eben nichts von Verdrängen.
Mein Blog bringt natürlich nicht nur mir was. Er bringt meinen Freunden und auch anderen Lesern Belustigung und Abwechslung. Es bringt sie zum Nachdenken über Gewisse Sachen, bei denen es gut ist, über sie nachzudenken. Es hilft Leuten die mich kennen, vielleicht mich besser zu verstehen oder zu kennen. Gestern fanden mehrere Freunde diesen Eintrag sehr lustig und haben sich dann auch ein paar meiner weiteren Beiträge durchgelesen, die sie auch sehr interessant oder lustig fanden.
Was kann der Blog denn noch bringen? Sie haben selber gesagt Mr.P, dass wir, die die Blogs schreiben, später vielleicht einmal im Landesarchiv stehen können. Weil es Jugendgeschichte ist und man in mehreren Jahren darauf zurückgreifen kann. Dann kann man in mehreren Jahren sehen, wie die Jugend von heute über bestimmte Themen gedacht hat.
Tuesday, March 6, 2012
SMV Tagung und asoziale Lehrer
Heute war SMV Tagung und ich war auch da. Es war ganz gut. Es gab Essen und ich habe sogar einen Kaba geschenkt bekommen, den ich nicht erwartet hatte. -Ihr müsst wissen, dass ich Kaba gerne trinke.
Dann habe ich vor ein paar Minuten einem Freund von den Geschehnissen auf der Tagung erzählt.
Ich wurde nämlich mit einem Kaba beschmissen, der fast mein Gesicht getroffen hätte und ich wurde gemästet, weil ich gezwungen wurde vier Brötchen zu essen.
Das alles tat ein Lehrer. Ja, ihr habt richtig gehört. Ich werde von einem Lehrer mit Kaba beschmissen und werde von einem Lehrer gemästet. -Er war der Meinung, dass ich ganz viel hunger habe und unbedingt etwas essen muss.
Der Freund, dem ich das erzählt habe meinte, dass ich doch einen sozialkritischen Eintrag schreiben solle. Wieso sozialkritisch verstand ich nicht ganz. Aber er erklärte es mir.
Achtet nicht auf die Grammatikfehler, es geht nur um den Inhalt.
Dann habe ich vor ein paar Minuten einem Freund von den Geschehnissen auf der Tagung erzählt.
Ich wurde nämlich mit einem Kaba beschmissen, der fast mein Gesicht getroffen hätte und ich wurde gemästet, weil ich gezwungen wurde vier Brötchen zu essen.
Das alles tat ein Lehrer. Ja, ihr habt richtig gehört. Ich werde von einem Lehrer mit Kaba beschmissen und werde von einem Lehrer gemästet. -Er war der Meinung, dass ich ganz viel hunger habe und unbedingt etwas essen muss.
Der Freund, dem ich das erzählt habe meinte, dass ich doch einen sozialkritischen Eintrag schreiben solle. Wieso sozialkritisch verstand ich nicht ganz. Aber er erklärte es mir.
Achtet nicht auf die Grammatikfehler, es geht nur um den Inhalt.
Da wurde mir völlig klar, dass er Recht hatte. Denkt mal darüber nach. Wie würdet ihr euch fühlen, wenn ihr von einem Lehrer mit Kaba beschmissen werdet und er euch mästet?
Ich meine, es ist ja schön und gut, dass er mir den Kaba geschenkt hat. Er hat sogar an mich gedacht, denn ich habe ihn nicht gebeten, mir einen mitzubringen. Der oben genannte Freund fand es süß.
Aber es ist doch echt asozial, seine Schüler damit zu bewerfen. Der Kaba hätte mich ins Gesicht treffen können, wobei der Strohhalm sich hätte lösen können und sich in mein Auge hätte bohren können. Ich habe zwar eine Brille an, aber solche Strohhalme sind extrem spitz und bohren sich sehr leicht durch eine Brille. Die Splitter des Glases hätten sich dann noch in meine Haut schneiden können und ich wäre für den Rest meines Lebens mit Narben gezeichnet. Blind auf einem Auge wäre ich auch.
Und das alles wegen einem harmlosen Kaba!
Er hat mein Gesicht aber ein Glück nicht getroffen, aber dafür meinen kleinen Finger. Dieser tat ein paar Minuten weh und war zum Glück nicht gebrochen.
Hätte ich noch ein weiteres Brötchen essen müssen, wäre ich wahrscheinlich an einer Fresssucht erkrankt und würde jetzt auf dem Sofa liegen und fettes Zeug in mich hinein stopfen.
Ist ja auch wieder schön und gut, wenn mein Lehrer sich Sorgen darum macht, dass ich zu wenig esse. Aber er muss es auch nicht übertreiben.
Ich meine, ich hätte an einem Brötchen Stück ersticken können und dann wäre ich jetzt tot. Dann würde ich diesen Eintrag nicht schreiben können. Mir hätte auch schlecht werden können und dann wäre ich gezwungen, zu kotzen. Was nicht schön ist, weil ich selten Zahnpasta dabei habe und bei einer SMV Tagung bin ich dazu verpflichtet mich mit anderen Menschen zu unterhalten. Ich müsste Abstand halten und immer, wenn die anderen näher kommen würden, müsste ich einen Schritt weiter zurück. Sie würden sich komisch vorkommen und mich nicht mehr mögen. Aber würde ich auf normalem Abstand mit ihnen reden, müssten sie riechen, was ich vor ein paar Minuten auf der Toilette verrichtet habe. Was auch nicht schön ist.
Wenn sie das lesen lieber Herr Lehrer, dann muss ich ihnen sagen, dass sie lieber über die Folgen nachdenken sollten, bevor sie etwas unüberlegtes tun.
Zum Abschluss: *ironieoff*
Danke Jedimeister ;-)
YouTube Tuesday #5
Heute mal etwas anders. Ich stelle einen Kanal vor, den ich sehr schlecht finde. YouTuber, die ich einfach gar nicht lustig finde und nicht empfehle.
Sie nennen sich Die Aussenseiter. Wird vielen bekannt sein, die haben viele Abonnenten und waren auch schon oft auf der YouTube Startseite zu sehen.
Sie machen "Comedy" Videos. Mit Gänsefüßchen markiert, weil ich es nicht lustig finde. Ich kann aber trotzdem manchmal lachen, weil die Videos einfach so schlecht sind. Vom Inhalt her, die Qualität ist gut. Aber Qualität ist nicht alles.
Eigentlich tue ich den beiden jetzt was gutes, weil sie vielleicht ein paar Leser lustig finden und abonnieren. Aber ich halte sie für mit die schlechtesten YouTuber.
Ihr habt oben den Link zum Channel, sucht euch ein Video raus und verschwendet eure wertvolle Zeit. Oder geht durch die letzten YouTube Tuesdays und sucht euch gescheite YouTuber und Videos.
Sie nennen sich Die Aussenseiter. Wird vielen bekannt sein, die haben viele Abonnenten und waren auch schon oft auf der YouTube Startseite zu sehen.
Sie machen "Comedy" Videos. Mit Gänsefüßchen markiert, weil ich es nicht lustig finde. Ich kann aber trotzdem manchmal lachen, weil die Videos einfach so schlecht sind. Vom Inhalt her, die Qualität ist gut. Aber Qualität ist nicht alles.
Eigentlich tue ich den beiden jetzt was gutes, weil sie vielleicht ein paar Leser lustig finden und abonnieren. Aber ich halte sie für mit die schlechtesten YouTuber.
Ihr habt oben den Link zum Channel, sucht euch ein Video raus und verschwendet eure wertvolle Zeit. Oder geht durch die letzten YouTube Tuesdays und sucht euch gescheite YouTuber und Videos.
Selbstvertrauen -- Was ist das?
Früher war ich ziemlich schüchtern. Ich habe zwar schnell Freundschaften schließen können, aber ich hatte immer so meine Probleme damit, fremde Leute anzusprechen.
Wenn mir meine Mutter gesagt hat, ich sollte doch bitte mal eben das Produkt zurückgeben, weil es irgendwas hat, traute ich mich kaum die Frau an der Info anzusprechen. War keiner da, stellte ich mich hin, bis jemand kam. Ich habe es mich nicht getraut, jemanden an der Kasse zu fragen, ob da bitte jemand kommen könnte.
Habe ich etwas im Supermarkt nicht gefunden, habe ich mich kaum getraut das Personal zu fragen. Ich hab einfach weiter und weiter gesucht. Habe ich es am Ende doch nicht gefunden, bin ich wieder nach Hause und habe gesagt, dass es das Produkt nicht mehr geben würde.
Wusste ich nicht, wie viel Uhr es ist und hatte keine Uhr, traute ich mich auch nicht, einen Passanten anzusprechen. Ich habe mir irgendwo eine Uhr gesucht oder es Freunde machen lassen. Genauso war es auch, wenn ich den Weg nicht wusste. Ich habe ihn gesucht, bis ich ihn gefunden habe.
Wurde ich auf der Straße wegen irgendwas angesprochen, habe ich oft nie mehr als ein leises "Ja" oder "Nein" herausbringen können.
Früher in der Schule traute ich mich auch kaum, mit den Lehrern zu reden.
Und jetzt?
Jetzt ist es das genaue Gegenteil.
Wenn ich in den Laden komme und niemand an der Info steht, geh ich direkt zur Kasse und frage nach. Bedanke mich danach auch.
Wenn ich etwas nicht finde, suche ich Personal und frage auch direkt nach. Ich gehe jetzt nur noch nach Hause und sage, dass es das Produkt nicht gibt, wenn es auch wirklich nicht da ist.
Habe ich mal ausnahmsweise keine Uhr, gehe ich zum nächst besten Passanten, frage nett nach und bedanke mich. Finde ich den Weg nicht - was auch zu den Ausnahmen gehört - frage ich ebenfalls nett den nächst besten Passanten und bedanke mich.
Werde ich auf der Straße wegen irgendwas angesprochen, fange ich oft ein kleines Gespräch mit den Leuten an.
In der Schule gehe ich mal eben zum nächst besten Lehrer und frage nach dem, was ich brauche. Oder ich gehe direkt zu den Lehrern, die ich gut kenne oder bei denen ich weiß, dass sie es wissen.
Ich habe gar kein Problem mehr damit, mit fremden und mir unbekannten Leuten zu reden. Ich weiß nicht, wie sich das ganze entwickelt hat, denn vor ungefähr zwei Jahren hatte ich viel weniger Selbstvertrauen und jetzt habe ich viel mehr. Ich finde es schon fast erstaunlich, wie viel ich in den letzten zwei Jahren daran gewonnen habe.
Vielleicht liegt es daran, dass ich die richtigen Menschen kenne.
Auf jeden Fall ein Danke an alle, die mir dabei geholfen haben. Namen kann ich nicht nennen, ich weiß nämlich selber nicht so genau, wer mir dabei geholfen hat. Aber die mir unbekannten Betroffenen dürfen sich gerne angesprochen und geschmeichelt fühlen.
Wenn mir meine Mutter gesagt hat, ich sollte doch bitte mal eben das Produkt zurückgeben, weil es irgendwas hat, traute ich mich kaum die Frau an der Info anzusprechen. War keiner da, stellte ich mich hin, bis jemand kam. Ich habe es mich nicht getraut, jemanden an der Kasse zu fragen, ob da bitte jemand kommen könnte.
Habe ich etwas im Supermarkt nicht gefunden, habe ich mich kaum getraut das Personal zu fragen. Ich hab einfach weiter und weiter gesucht. Habe ich es am Ende doch nicht gefunden, bin ich wieder nach Hause und habe gesagt, dass es das Produkt nicht mehr geben würde.
Wusste ich nicht, wie viel Uhr es ist und hatte keine Uhr, traute ich mich auch nicht, einen Passanten anzusprechen. Ich habe mir irgendwo eine Uhr gesucht oder es Freunde machen lassen. Genauso war es auch, wenn ich den Weg nicht wusste. Ich habe ihn gesucht, bis ich ihn gefunden habe.
Wurde ich auf der Straße wegen irgendwas angesprochen, habe ich oft nie mehr als ein leises "Ja" oder "Nein" herausbringen können.
Früher in der Schule traute ich mich auch kaum, mit den Lehrern zu reden.
Und jetzt?
Jetzt ist es das genaue Gegenteil.
Wenn ich in den Laden komme und niemand an der Info steht, geh ich direkt zur Kasse und frage nach. Bedanke mich danach auch.
Wenn ich etwas nicht finde, suche ich Personal und frage auch direkt nach. Ich gehe jetzt nur noch nach Hause und sage, dass es das Produkt nicht gibt, wenn es auch wirklich nicht da ist.
Habe ich mal ausnahmsweise keine Uhr, gehe ich zum nächst besten Passanten, frage nett nach und bedanke mich. Finde ich den Weg nicht - was auch zu den Ausnahmen gehört - frage ich ebenfalls nett den nächst besten Passanten und bedanke mich.
Werde ich auf der Straße wegen irgendwas angesprochen, fange ich oft ein kleines Gespräch mit den Leuten an.
In der Schule gehe ich mal eben zum nächst besten Lehrer und frage nach dem, was ich brauche. Oder ich gehe direkt zu den Lehrern, die ich gut kenne oder bei denen ich weiß, dass sie es wissen.
Ich habe gar kein Problem mehr damit, mit fremden und mir unbekannten Leuten zu reden. Ich weiß nicht, wie sich das ganze entwickelt hat, denn vor ungefähr zwei Jahren hatte ich viel weniger Selbstvertrauen und jetzt habe ich viel mehr. Ich finde es schon fast erstaunlich, wie viel ich in den letzten zwei Jahren daran gewonnen habe.
Vielleicht liegt es daran, dass ich die richtigen Menschen kenne.
Auf jeden Fall ein Danke an alle, die mir dabei geholfen haben. Namen kann ich nicht nennen, ich weiß nämlich selber nicht so genau, wer mir dabei geholfen hat. Aber die mir unbekannten Betroffenen dürfen sich gerne angesprochen und geschmeichelt fühlen.
Eltern sind wie Schüler
Zitat eines Lehrers von heute: "Eltern sind wie Schüler. Sagen viel, aber machen am Ende doch nichts."
Monday, March 5, 2012
Sunday, March 4, 2012
"Im echten Leben würdest du dich nie trauen, das zu sagen!"
Oft wird gesagt, dass man im Internet mehr Selbstvertrauen hat und sich viel mehr traut. Man schreibt Leute an, die man im realen Leben nicht anspricht, weil man es sich nicht traut und man schreibt an sich auch Sachen, die man so nie sagen würde. Weil man es sich eben nicht traut.
So wird es zumindest gesagt.
Bei vielen stimmt es. Ich werde manchmal von anderen angeschrieben und die sprechen dann auch aktiv mit mir. Sobald ich sie dann aber mal außerhalb des Internets anspreche, reagieren sie kaum und bringen ein gedrücktes "Hallo" heraus.
Andere kommentieren irgendwo drunter und wenn man sie dann darauf anspricht, leugnen sie es oder sind ganz anders drauf.
Bei mir trifft es nur teilweise so zu.
Wenn ich normal mit jemandem schreibe, dann mache ich es so, wie ich es auch im realen Leben machen würde. Ich würde nichts schreiben, was ich auch nicht einfach so sagen würde. Ich gebe auch keine Kommentare ab, die ich sonst auch nicht abgeben würde.
Aber, wenn es dann um privatere Sachen geht, ist es unterschiedlich. Entweder ich würde am Liebsten mit der Person persönlich sprechen und sofort drauf los reden, ohne überlegen zu müssen. Oder ich sage Sachen, die ich zwar im echten Leben auch sagen würde, ich es mich aber wegen der Hemmschwelle nicht traue. Wobei es aber um private und nicht alltägliche Sachen geht. Da fällt es mit manchmal leichter, es einer Person zu schreiben.
Aber würde mich die Person dann so darauf ansprechen, würde ich es ihr auch so nochmal sagen oder die Hemmschwelle dann einfach überwinden.
Es gibt aber auch wieder die Art von Personen, die einem sowas sagen wie: "Ey, würde ich jetzt vor dir stehen, würdest du dich das nicht trauen."
Bei denen ist es immer so eine Sache. Meistens ist es garnicht möglich mit solchen Personen außerhalb des Internets vernünftig zu reden. Geht auch im Internet fast nicht.
Ich finde es schade, dass sich manche so verstellen müssen und sich im echten Leben dann einfach nichts mehr trauen und extrem schüchtern sind. Das Internet gibt eben doch viel Selbstvertrauen.
So wird es zumindest gesagt.
Bei vielen stimmt es. Ich werde manchmal von anderen angeschrieben und die sprechen dann auch aktiv mit mir. Sobald ich sie dann aber mal außerhalb des Internets anspreche, reagieren sie kaum und bringen ein gedrücktes "Hallo" heraus.
Andere kommentieren irgendwo drunter und wenn man sie dann darauf anspricht, leugnen sie es oder sind ganz anders drauf.
Bei mir trifft es nur teilweise so zu.
Wenn ich normal mit jemandem schreibe, dann mache ich es so, wie ich es auch im realen Leben machen würde. Ich würde nichts schreiben, was ich auch nicht einfach so sagen würde. Ich gebe auch keine Kommentare ab, die ich sonst auch nicht abgeben würde.
Aber, wenn es dann um privatere Sachen geht, ist es unterschiedlich. Entweder ich würde am Liebsten mit der Person persönlich sprechen und sofort drauf los reden, ohne überlegen zu müssen. Oder ich sage Sachen, die ich zwar im echten Leben auch sagen würde, ich es mich aber wegen der Hemmschwelle nicht traue. Wobei es aber um private und nicht alltägliche Sachen geht. Da fällt es mit manchmal leichter, es einer Person zu schreiben.
Aber würde mich die Person dann so darauf ansprechen, würde ich es ihr auch so nochmal sagen oder die Hemmschwelle dann einfach überwinden.
Es gibt aber auch wieder die Art von Personen, die einem sowas sagen wie: "Ey, würde ich jetzt vor dir stehen, würdest du dich das nicht trauen."
Bei denen ist es immer so eine Sache. Meistens ist es garnicht möglich mit solchen Personen außerhalb des Internets vernünftig zu reden. Geht auch im Internet fast nicht.
Ich finde es schade, dass sich manche so verstellen müssen und sich im echten Leben dann einfach nichts mehr trauen und extrem schüchtern sind. Das Internet gibt eben doch viel Selbstvertrauen.
Saturday, March 3, 2012
Respekt
Heute ist vielen kleineren Kindern Respekt ein Fremdwort.
Als ich früher in der 5. Klasse war, habe nicht nur ich mich nicht in die Nähe von älteren getraut. 6. Klasse war die Grenze, allem anderen ist man am besten aus dem Weg gegangen, weil man viel zu viel Angst und Respekt vor den anderen hatte, als das man sich ihnen näherte.
Heute wird man von 5ern angepöbelt und ich frage mich manchmal, wo der Respekt geblieben ist. Die Kinder aus der 5. Klasse haben kein Problem mehr damit, zu den 10ern zu gehen und sich in ihrer Nähe aufzuhalten. Angst davor, mit ihnen zu sprechen auch nicht.
Wird heute ein 5er von 10ern eingekreist und angesprochen, redet er oder pöbelt einen sogar an. Ich habe mich früher nicht einmal getraut ein Wort zu sagen. Ich habe dann immer auf den Boden gestarrt und gewartet, bis die weg sind.
Oder liegt es daran, dass wir nicht mehr so angsteinflößend wie die alten 10er sind? Oder haben die neuen 5er einfach nur viel mehr Mut und mehr in der Hose?
Ich glaube eher, dass der Respekt immer mehr sinkt. Wo soll das hinführen? Bald werden 10er von 5er gemobbt oder was?
Als ich früher in der 5. Klasse war, habe nicht nur ich mich nicht in die Nähe von älteren getraut. 6. Klasse war die Grenze, allem anderen ist man am besten aus dem Weg gegangen, weil man viel zu viel Angst und Respekt vor den anderen hatte, als das man sich ihnen näherte.
Heute wird man von 5ern angepöbelt und ich frage mich manchmal, wo der Respekt geblieben ist. Die Kinder aus der 5. Klasse haben kein Problem mehr damit, zu den 10ern zu gehen und sich in ihrer Nähe aufzuhalten. Angst davor, mit ihnen zu sprechen auch nicht.
Wird heute ein 5er von 10ern eingekreist und angesprochen, redet er oder pöbelt einen sogar an. Ich habe mich früher nicht einmal getraut ein Wort zu sagen. Ich habe dann immer auf den Boden gestarrt und gewartet, bis die weg sind.
Oder liegt es daran, dass wir nicht mehr so angsteinflößend wie die alten 10er sind? Oder haben die neuen 5er einfach nur viel mehr Mut und mehr in der Hose?
Ich glaube eher, dass der Respekt immer mehr sinkt. Wo soll das hinführen? Bald werden 10er von 5er gemobbt oder was?
Friday, March 2, 2012
"Verteidige ihn nicht immer so!"
Ein kleines Kind hat Superman als Vorbild. Nehmen wir an, Superman schlägt eine Frau. Dann hat Superman etwas schlechtes gemacht und Leute werden schlecht über ihn reden. Aber das kleine Kind wird ihn beschützen, weil er das Vorbild des kleinen Kindes ist. Das kleine Kind will sein Vorbild nicht schlecht dastehen lassen und nimmt es in Schutz und verteidigt ihn.
So kann ich das auch auf mich beziehen.
Wisst ihr, was ich meine?
My first Justin Bieber concert!
Heute habe ich nach dem Aufsatz meine Englisch Hausaufgaben gemacht und die bestanden daraus, den C-Teil der Abschlussarbeit von 2007 zu machen.
2. a) Write a story
Complete the story in about 120 words.
2. a) Write a story
Complete the story in about 120 words.
It was the first time that I went to a live show...
... I'll never forget that evening
... It was also my first Justin Bieber concert and I was so exited to see him for the first time of my life. I even hoped to touch him. I went there with my friend and we slept in front of the concert hall. But we were not the only ones. A lot of people slept there to get a good place at the concert. My friend and I wanted to stay in the first row and we got there. When Justin arrived everybody screamed and shouted. He looked so good and I almost passed out when he began to sing. His voice is so beautiful! Then he touched me and I passed out. But the good thing is, I woke up next to Justin in his room! I'll never wash my hand again and I'll never forget that evening.
NOT based on a true story.
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