Da gibt es dieses Zitat.
Den Weg eines andere zu folgen ist meistens einfacher, weswegen wir eher dazu tendieren, als uns unseren eigenen frei zuschlagen. Selbst einen Weg zu machen ist nicht leicht, weil man keine Vorgaben hat und selbstständig sein muss. Menschen sind faul und wollen das nicht unbedingt sein und nehmen deswegen einfach schon irgendeinen abgetrampelten Pfad, der aber schon da ist und wo sie es leicht haben. Dieser Pfad ist aber nicht unbedingt am besten für einen oder bekommt nicht all das Potenzial aus einem heraus, was in einem sein könnte. Oder er ist an sich nicht gut und schadet einem oder man nimmt ihn nur, weil man zu faul ist, sich etwas eigenes zu machen. Dann hat man es vielleicht auch nicht besser verdient.
Schlägt man sich aber einen eigenen Weg durch, dann zeigt man Stärke und Durchsetzungsvermögen. Es mag hart sein, aber die Mühe lohnt sich meistens und das Ergebnis ist zufriedenstellend und eventuell genau das, was man wollte. Man kann stolz auf sich selbst sein, weil man etwas für sich neues geschafft hat und nicht einen Weg entlanggelaufen ist, der schon in die Erde getrampelt war. Man kann auf seinen eigenen Weg zurückblicken und vielleicht folgen genau diesem Weg einmal andere. Bis er wieder ein normaler Pfad ist.

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