In der Psychologie gibt es mehrere Gesetze der Wahrnehmung und die werden von sozialen und individuellen Faktoren beeinflusst. Ein individueller Faktor wäre zum Beispiel der, der Erfahrungen. Dazu gibt es noch ein Beispiel, das mir nicht gefällt und mit dem ich nicht übereinstimme, aber ein großer Teil meiner Klasse schon.
Wenn man eine Person sieht, die ein Lehrer ist, dann lässt man alle schlechten Erfahrungen mit einfließen, die man mit Lehrern gemacht hat.
Falsch, nein. Kein bisschen, wieso sollte ich sowas machen? 1. Sind nicht alle gleich, 2. kann man auch gute Erfahrungen mit Lehrern machen und 3. stelle ich eine Person nicht mit einem schlechten Lehrer gleich, nur weil sie auch ein Lehrer ist.
Wenn ich jemanden sehe und mir gesagt wird, dass es ein Lehrer ist, dann ist die Person eben kein Lehrer. Aber sie ist kein dummer, schlechter Lehrer, weil mein Mathe-Lehrer vielleicht so war. Sie ist aber auch nicht der beste Englisch-Lehrer, nur weil meiner gut war. Am meisten stört es mich eigentlich, dass man angeblich die schlechten Erfahrungen mit einfließen lässt. Macht man nur noch schlechte Erfahrungen mit Lehrern? Sind jetzt alle Lehrer so scheiße geworden, dass es da keine netten und guten mehr unter all diesen doch so dummen Lehrern gibt? Ich habe so viele gute Erfahrungen mit Lehrern gemacht, deswegen würde ich einen Lehrer, den ich kenne nie irgendwie bewerten und schlechte Erfahrungen mit einfließen lassen. Wieso denn auch, wenn ich Lehrer hatte, die gut waren? Das wäre die völlig falsche Hypothese um auf einen neuen Lehrer zuzugehen, wenn man darin seinen dummen Mathe-Lehrer sieht. Genauso falsch ist es aber auch, übermutig zu sein und seinen Lieblings-Lehrer drin sehen, das kann auch schief gehen.
Also nochmal eben zusammengefasst.
Ich habe viele gute Erfahrungen mit Lehrern gemacht und mag das Beispiel bezüglich dem individuellen Faktor der Erfahrungen nicht.
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