Wecker klingelt, es ist 6.07Uhr. Wecker klingelt, es ist 6.10Uhr. Wecker klingelt, es ist 6.13Uhr. Ich stehe auf, laufe halb im Schlaf ins Bad und geh erstmal duschen. Meistens viel zu lange und hab dann nicht mehr so viel Zeit. Ich frühstücke, nehme meine Tablette (wenn ich es nicht vergesse) und setze mich für zehn Minuten noch hin und mache entweder nichts oder gehe kurz an den PC. Um 7.00Uhr nehm ich dann mein Schulzeug und gehe los zur Bahn. In Ludwigsburg bin ich um 7.17Uhr und bis ich in den Schulbus gekommen bin ist es 7.25Uhr, also bin ich gegen 7.35Uhr in meinem Klassenzimmer und habe noch 15 Minuten, bis der Unterricht beginnt.
Das hört sich total langweilig an, weil ich es auch genauso schreiben wollte. Langweilig, eintönig und immer gleich. So wie es bei mir morgens immer abläuft, weil es eben immer so ist. Letztes Jahr war es nicht viel anders, ich musste nur früher aufstehen, war schon um 6.35Uhr aufm Weg zum Bus und um 7.00Uhr in der Schule, bis der Unterricht dann um 7.30Uhr angefangen hat. Morgende laufen bei mir für die Jahre, in denen ich an einer Schule immer komplett gleich aus, außer 1. ich verschlafe oder 2. morgens entfallen Stunden.
Um 9.20Uhr ist die erste Pause, 20 Minuten lang. Um 11.10Uhr die zweite Pause, 10 Minuten lang. Um 12.50Uhr endet der Unterricht, aber Dienstags und Mittwochs habe ich noch Mittagsschule von 13.50Uhr bis 15.20Uhr. Dann gehe ich zum Bus, nehme entweder die Bahn oder einen anderen Bus nach Hause und bin dann gegen 16.00Uhr oder 13.30Uhr zuhause. Danach habe ich keinen direkten Ablauf von dem, was ich mache, weil ich es immer anders mache (abgesehen vom Nachhilfe geben und Gassi gehen). Abends gehe ich dann irgendwann zwischen 22.30Uhr und 12.00Uhr ins Bett, bis mein Wecker morgens wieder mehrmals klingelt.
Wieso erzähle ich das ganze hier mit den Uhrzeiten und dem ganzen Zeug? Ist doch eigentlich völlig uninteressant und läuft jeden Tag so. Eben deswegen. Es läuft jeden Tag so, außer ich verschlafe oder Stunden entfallen. Eintönig, oder nicht? Ich würde das Leben eines Schüler als ein wenig eintönig beschreiben. In den Fächern kommt zwar nicht immer das selbe und die Leute sagen auch nicht jeden Morgen das Selbe. Aber der Ablauf des Tages an sich ist ziemlich eintönig und diese Eintönigkeit hat Vor- und Nachteile, wie ich finde.
Vorteile: Ist man ein eher unsicherer Mensch, der Struktur im Leben braucht und für den Spontanität nicht so das richtige ist, dann bitteschön. Ist man Schüler, hat man eine super Struktur, weil die Unterrichtszeiten sich nicht ändern und Stunden auch nicht so oft entfallen --> Es läuft immer gleich ab und man hat keine plötzlichen Veränderungen (meistens, fest ist so etwas auch nie). Die Eintönigkeit gibt einem hier Sicherheit und einen gewissen Halt, den man vielleicht benötigt. Man gewöhnt sich kurz an etwas und muss sich nicht ständig umgewöhnen.
Nachteile: Es ist einfach immer das Selbe --> Langweilig. Man steht zur selben Zeit auf, man kommt zur selben Zeit wieder nach Hause und hat nicht wirklich viel Abwechslung. Aber man lebt sich in das ganze einfach ein und gewöhnt sich dran. Es wird zwar immer das Selbe bleiben, aber man kommt damit auch klar. Meistens, viele wollen auch oft einfach nur raus und irgendwas neues machen. Will ich auch manchmal, einfach eine andere Umgebung und andere Gewohnheiten.
Aber andererseits bin i manchmal auch froh, dass es immer gleich abläuft. Ich muss mir nicht viel Stress machen und kann alles ganz ruhig angehen lassen. Ich weiß, dass ich morgens genug Zeit habe. Diese Sicherheit dominiert ziemlich und man fühlt sich irgendwann eben wohl darin. Auch wenn es eintönig und langweilig wirkt, so schlimm ist es auch nicht. Zumindest kann man genau sagen, wann man wieder zuhause ist und ab wann man erreichbar ist. Großer Vorteil, wie ich finde.
Thursday, January 31, 2013
Tuesday, January 29, 2013
YouTube Tuesday #31
Ich finde diesen Schauspieler so gut und ich meine damit Zach Galifianakis. Seinen Nachnamen konnte ich mir nie merken, aber der ist jetzt auch drin. Er ist der dicke Typ aus Hangover und Bobby aus It's Kind of a Funny Story (<-- ich bevorzuge diesen Film hier).
Monday, January 28, 2013
Meine 11 Punkte zur Nachhilfe
Ich habe letztes Jahr angefangen in der 7. Klasse Nachhilfe zu geben und Anfangs war ich mir nicht ganz sicher, ob ich da auch wirklich gut drin bin und ich wusste auch nicht so ganz, wie man Nachhilfe geben soll. Hab es eben vorher noch nie gemacht, ich hab nur mal in der Hausaufgabenbetreuung geholfen, aber das ist auch wieder was anderes.
Dieses Jahr habe ich noch zwei neue Schüler dazubekommen und außerdem geben wir in Gruppen Freitags Nachhilfe an meiner alten Realschule. Da bekomm ich leider fast nie jemanden ab, aber ich hab unter der Woche zumindest drei private Schüler. Alle drei in Englisch, ist mein bestes Fach und da kann man auch gut und lange helfen. Mit der Zeit bekommt man dann so heraus, was man üben sollte, wie man es üben sollte und wie oft. Ich hab zum Glück immer noch gute Kontakte an meine alte Schule und kann mir da vom Englisch Lehrer der drei immer wieder ein paar Infos holen zum Unterricht und zu den Themen. Auch dazu, wie sich die drei im Unterricht verhalten und ob das bei mir gelernte umgesetzt wird. Auf was ich aber eigentlich hinaus will sind die Tipps, die ich an die habe, die auch Nachhilfe geben oder Nachhilfe geben wollen. So schwer ist es gar nicht. (Alles auf Englisch bezogen!)
1. Zeiten!
Immer erst gucken, welche Zeiten der Schüler drauf hat und immer wieder die wiederholen, die er nicht kann. Zeiten sind verdammt wichtig und wenn man die nicht in den Kopf bekommt und auch kein Sprachgefühl hat, dann sollte man sie dringend lernen. - Je jünger man ist, desto besser lernt man. - Einfach immer mal wieder Zeiten abfragen oder Übungssätze vorlegen (Verb richtig einsätzen etc.)
2. Bildbeschreibung
! Ich fange meine Stunden jetzt immer mit einer kurzen Bildbeschreibung von ein oder zwei Bildern an. Die Schüler lernen dadurch (wie auch sonst), ein Bild zu beschreiben, wozu auch die Begriffe gehören. Ist später in der Eurocom echt wichtig und man kann nicht früh genug üben.
3. Lesen!
Ich lese neben dem Zeug vom Unterricht eine Geschichte mit meinen Nachhilfen, damit die Aussprache der wichtigen Wörter auch richtig sitzt und eben flüssiger gelesen werden kann und nicht mehr alles so stockend und abgehackt läuft. Außerdem kann man sich nach viel lesen die Aussprache der meisten Wörter selber erschließen und ein Sprachgefühl bekommt man auch.
4. Vokabeln lernen!
Immer gucken, welche Vokabeln neu sind, auch unbekannte in Texten erklären. In der Geschichte, die ich lese sind im Text Vokabeln unterstrichen, die unten aufgelistet werden. Ich versuch diese dann immer auf Englisch zu erklären und verrate nicht gleich, was das Wort heißen könnte. Aber wenn die Schüler im Wortschatz hinterherhängen, muss intensiver gelernt werden.
5. Nicht von ganz hinten anfangen!
Hängt der Schüler im Niveau wirklich weit zurück, dann sollte man nicht versuchen ganz hinten anzufangen, dann kommt man nie weiter und er wird auch im Unterricht noch hinterher hängen. Hier wird es also auch schwer für den Schüler, weil er frühere Teile nur kurz wiederholen kann, damit er mit dem Unterricht mitkommt. Einfach dort weitermachen, der Rest kommt dann von alleine wieder zurück.
6. Frei sprechen!
Ich hab meine immer kurz nach dem Wochenende, also kann ich immer mal eben Fragen, was die dort so gemacht haben. Mach ich nach den Ferien auch immer. Dadurch lernen alle drei, sich richtig
auszudrücken und wenn es am Wortschatz hängt, hilft man eben ein bisschen nach. Ab und zu lasse ich auch mal fragen stellen, damit alle lernen, wie man richtig nach dem Gesuchten frägt. Sonst wollen sie irgendwann eigentlich nach dem Weg fragen und fragen was völlig anderes, weil die falschen Worte benutzt werden.
7. "It gives" ist falsch!
Bei allen, die ich bisher hatte, taucht dieser Fehler auf. "It", heißt es und "give" heißt gibt. Also muss es ja "it gives" sein. Nein, eben nicht. Ich verklicker es meinen so, dass man sich denken soll "Dort sind". Dann klappt es und sie sagen "There are". Sonst kommt "There give it" dabei raus. Wortwörtliches übersetzen klappt nicht.
8. Grammatik!
Ist ja eigentlich ganz logisch. Die Grammatik, die in den Bücher kurz vorkommt ausführen, wie zum Beispiel Passiv oder Conditional. Kann immer wieder gebraucht werden und ist wichtig.
Passiv hab ich geübt mit Aktiv in Passiv und andersrum. Dazu immer noch ein paar Sätze zur jeweiligen Zeit an sich, mit Bildung, damit die auch drin ist.
9. Wird auch gelernt, wenn man nicht da ist?
Lernt der Nachhilfeschüler nicht außerhalb der Stunden und benimmt sich im Unterricht nur daneben, dann bringen die Nachhilfestunden nichts und man kassiert nur Geld ein ohne etwas zu tun. Irgendwann kommen dann die Eltern auf einen zu, weil der Sohn doch noch mit schlechten Noten nach Hause kommt. Tja, wenn eben nicht gelernt wird, sondern immer nur darauf gewartet wird, dass der Nachhilfelehrer kommt, dann wird aus den besseren Noten auch nichts. Ich bin nicht einer, der Bücher mit Wissen in den Kopf der Schüler pflanzt und dann alles drinnen bleibt. Es muss selbst gelernt und wiederholt werden.
10. Portfolios selber schreiben lassen und früh genug damit anfangen!
Eine Freundin schreibt die Portfolios immer zusammen mit ihren Schülern, aber ich lasse es mir zuschicken und kontrolliere+bespreche es dann (wichtig, damit die Schüler wissen, wo die Fehler sind und warum). Ich bin nicht dafür da, das Portfolio zu machen, die sollen selbstständig arbeiten und mir was bringen. Am besten auch einen Monat vor der Abgabe, damit man es dem Lehrer auch nochmal geben kann und es auch wirklich gut ist. Beim einen kam eine 1,2 raus und der andere hatte eine 1,5.
11. Nicht zu sehr als Freund rüberkommen!
Man sollte nicht den strengen Lehrer spielen aber auch nicht zu sehr einen auf guten Freund machen, dann ist nämlich schnell der Respekt bei solchen kleinen weg und sie denken, dass sie sich alles erlauben können --> Nachhilfestunden sind weniger effektiv.
So, mehr fällt mir im Moment nicht ein.
Fragen? Kritik? Sachen, die noch wichtig sind?
Dieses Jahr habe ich noch zwei neue Schüler dazubekommen und außerdem geben wir in Gruppen Freitags Nachhilfe an meiner alten Realschule. Da bekomm ich leider fast nie jemanden ab, aber ich hab unter der Woche zumindest drei private Schüler. Alle drei in Englisch, ist mein bestes Fach und da kann man auch gut und lange helfen. Mit der Zeit bekommt man dann so heraus, was man üben sollte, wie man es üben sollte und wie oft. Ich hab zum Glück immer noch gute Kontakte an meine alte Schule und kann mir da vom Englisch Lehrer der drei immer wieder ein paar Infos holen zum Unterricht und zu den Themen. Auch dazu, wie sich die drei im Unterricht verhalten und ob das bei mir gelernte umgesetzt wird. Auf was ich aber eigentlich hinaus will sind die Tipps, die ich an die habe, die auch Nachhilfe geben oder Nachhilfe geben wollen. So schwer ist es gar nicht. (Alles auf Englisch bezogen!)
1. Zeiten!
Immer erst gucken, welche Zeiten der Schüler drauf hat und immer wieder die wiederholen, die er nicht kann. Zeiten sind verdammt wichtig und wenn man die nicht in den Kopf bekommt und auch kein Sprachgefühl hat, dann sollte man sie dringend lernen. - Je jünger man ist, desto besser lernt man. - Einfach immer mal wieder Zeiten abfragen oder Übungssätze vorlegen (Verb richtig einsätzen etc.)
2. Bildbeschreibung
! Ich fange meine Stunden jetzt immer mit einer kurzen Bildbeschreibung von ein oder zwei Bildern an. Die Schüler lernen dadurch (wie auch sonst), ein Bild zu beschreiben, wozu auch die Begriffe gehören. Ist später in der Eurocom echt wichtig und man kann nicht früh genug üben.
3. Lesen!
Ich lese neben dem Zeug vom Unterricht eine Geschichte mit meinen Nachhilfen, damit die Aussprache der wichtigen Wörter auch richtig sitzt und eben flüssiger gelesen werden kann und nicht mehr alles so stockend und abgehackt läuft. Außerdem kann man sich nach viel lesen die Aussprache der meisten Wörter selber erschließen und ein Sprachgefühl bekommt man auch.
4. Vokabeln lernen!
Immer gucken, welche Vokabeln neu sind, auch unbekannte in Texten erklären. In der Geschichte, die ich lese sind im Text Vokabeln unterstrichen, die unten aufgelistet werden. Ich versuch diese dann immer auf Englisch zu erklären und verrate nicht gleich, was das Wort heißen könnte. Aber wenn die Schüler im Wortschatz hinterherhängen, muss intensiver gelernt werden.
5. Nicht von ganz hinten anfangen!
Hängt der Schüler im Niveau wirklich weit zurück, dann sollte man nicht versuchen ganz hinten anzufangen, dann kommt man nie weiter und er wird auch im Unterricht noch hinterher hängen. Hier wird es also auch schwer für den Schüler, weil er frühere Teile nur kurz wiederholen kann, damit er mit dem Unterricht mitkommt. Einfach dort weitermachen, der Rest kommt dann von alleine wieder zurück.
6. Frei sprechen!
Ich hab meine immer kurz nach dem Wochenende, also kann ich immer mal eben Fragen, was die dort so gemacht haben. Mach ich nach den Ferien auch immer. Dadurch lernen alle drei, sich richtig
auszudrücken und wenn es am Wortschatz hängt, hilft man eben ein bisschen nach. Ab und zu lasse ich auch mal fragen stellen, damit alle lernen, wie man richtig nach dem Gesuchten frägt. Sonst wollen sie irgendwann eigentlich nach dem Weg fragen und fragen was völlig anderes, weil die falschen Worte benutzt werden.
7. "It gives" ist falsch!
Bei allen, die ich bisher hatte, taucht dieser Fehler auf. "It", heißt es und "give" heißt gibt. Also muss es ja "it gives" sein. Nein, eben nicht. Ich verklicker es meinen so, dass man sich denken soll "Dort sind". Dann klappt es und sie sagen "There are". Sonst kommt "There give it" dabei raus. Wortwörtliches übersetzen klappt nicht.
8. Grammatik!
Ist ja eigentlich ganz logisch. Die Grammatik, die in den Bücher kurz vorkommt ausführen, wie zum Beispiel Passiv oder Conditional. Kann immer wieder gebraucht werden und ist wichtig.
Passiv hab ich geübt mit Aktiv in Passiv und andersrum. Dazu immer noch ein paar Sätze zur jeweiligen Zeit an sich, mit Bildung, damit die auch drin ist.
9. Wird auch gelernt, wenn man nicht da ist?
Lernt der Nachhilfeschüler nicht außerhalb der Stunden und benimmt sich im Unterricht nur daneben, dann bringen die Nachhilfestunden nichts und man kassiert nur Geld ein ohne etwas zu tun. Irgendwann kommen dann die Eltern auf einen zu, weil der Sohn doch noch mit schlechten Noten nach Hause kommt. Tja, wenn eben nicht gelernt wird, sondern immer nur darauf gewartet wird, dass der Nachhilfelehrer kommt, dann wird aus den besseren Noten auch nichts. Ich bin nicht einer, der Bücher mit Wissen in den Kopf der Schüler pflanzt und dann alles drinnen bleibt. Es muss selbst gelernt und wiederholt werden.
10. Portfolios selber schreiben lassen und früh genug damit anfangen!
Eine Freundin schreibt die Portfolios immer zusammen mit ihren Schülern, aber ich lasse es mir zuschicken und kontrolliere+bespreche es dann (wichtig, damit die Schüler wissen, wo die Fehler sind und warum). Ich bin nicht dafür da, das Portfolio zu machen, die sollen selbstständig arbeiten und mir was bringen. Am besten auch einen Monat vor der Abgabe, damit man es dem Lehrer auch nochmal geben kann und es auch wirklich gut ist. Beim einen kam eine 1,2 raus und der andere hatte eine 1,5.
11. Nicht zu sehr als Freund rüberkommen!
Man sollte nicht den strengen Lehrer spielen aber auch nicht zu sehr einen auf guten Freund machen, dann ist nämlich schnell der Respekt bei solchen kleinen weg und sie denken, dass sie sich alles erlauben können --> Nachhilfestunden sind weniger effektiv.
So, mehr fällt mir im Moment nicht ein.
Fragen? Kritik? Sachen, die noch wichtig sind?
Music Monday #52
Ich hatte am Wochenende und seit dem Post #400 nicht wirklich Lust irgendwas zu bloggen, die nächsten Tage aber bestimmt mal wieder.
Thursday, January 24, 2013
#400
Ich hab nie wirklich drauf geachtet, wie viele Posts ich habe und gestern hab ich dann bemerkt, dass es schon 399 veröffentlichte Einträge sind (24 im Draft). Im Durchschnitt wären das 11 Views pro Eintrag, was aber nicht zutrifft, da "Danke" einfach mal 186 Views hat, wieso auch immer. Insgesamt sind es jetzt schon 4624 Views und ich freu mich total drüber, weil es alles mal damit angefangen hat, dass ich hierfür eine Note in Geschichte bekommen habe.
In meinem ersten Eintrag habe ich noch total viele Absätze gemacht und sehe auch gerade, dass es komisch so zu lesen ist. Aber ich verändere meine Einträge nicht einfach, die sollen schön so bleiben, wie sie sind. Ich will doch irgendwann einfach mal zurückblicken und gucken, wie ich vor ein paar Jahren gedacht habe, wie ich geschrieben habe und was für Ansichten ich hatte. Das alles kann ich ja jetzt schon nachgucken. Vielleicht ändert sich meine Meinung zu bestimmten Sachen einfach und ich kann dann Rückschlüsse ziehen, wieso. Aber meine Meinung ändert sich nicht dazu, dass man die Zeit in der Schule genießen sollte. Irgendwann will man doch wieder zurück. Das ist auch der erste Post, der auf die Homepage meiner Schule kam. Da sind auch noch viele mehr. Unter anderem auch, wie man einen Blog macht und wie man das Template (Design) verändert. Ich hatte schon ganz oft den Drang zum Schreiben und dachte auch manchmal, dass ich nicht mehr wirklich weit komme. An 400 Einträge hätte ich am 24.01.2012 nicht gedacht und nach einem Jahr (was mir gerade erst aufgefallen ist) habe ich es dann doch hinbekommen! Wow, ein Jahr. Nicht schlecht.
Im Laufe dieses einen Jahres habe ich viel geschrieben und immer wieder über verschiedene Sachen. Ich habe meinen Schulabschluss gemacht, mir einen Schulplatz ergattert, meine Art zu schreiben verändert, neue Leute kennengelernt, mich persönlich entwickelt und auch hier du da mal Stress und Streit gehabt. Obwohl ich ja eher stressfrei bin und alles gerne aufschiebe. Rauchen würde ich unter Stress aber wahrscheinlich auch nicht, ich hocke einfach an einem Samstagabend vor meinem Laptop und zieh mir einen Film mit Pizza rein. Eine Posting-Liste hab ich auch mal gemacht, aber die sollte ich eventuell erneuern. Aber ich bin viel zu faul im Moment. Meine Lehrerin in Englisch meinte mal, dass Zeitplaner voll gut wären, aber mit Lehrer macht man doch sowieso nur schlechte Erfahrungen, also sollte man besser gar nicht erst auf sie hören. Aber jetzt mal ohne Ironie, von Zeitplanern halte ich nicht so viel. Zeit habe ich irgendwie auch nicht mehr so viel. Aber wenn, dann nehme ich mir auch mal eine Stunde oder mehr. Weil jetzt keine Arbeiten sind, hab ich sowieso mehr Zeit.
Ich bin der Meinung, dass Männer ihre Gefühle zeigen können und ich könnte jetzt noch so viele weiter Einträge verlinken, aber ziemlich viele sind unter dem Label "Gedanken" zu finden. Ich gehe jetzt träumen oder doch eher mit meinem Hund Gassi, heute ist nicht der kälteste Wintertag aber immer noch einer.
P.S: Ich bin immer noch kein Twilight-Fan.
In meinem ersten Eintrag habe ich noch total viele Absätze gemacht und sehe auch gerade, dass es komisch so zu lesen ist. Aber ich verändere meine Einträge nicht einfach, die sollen schön so bleiben, wie sie sind. Ich will doch irgendwann einfach mal zurückblicken und gucken, wie ich vor ein paar Jahren gedacht habe, wie ich geschrieben habe und was für Ansichten ich hatte. Das alles kann ich ja jetzt schon nachgucken. Vielleicht ändert sich meine Meinung zu bestimmten Sachen einfach und ich kann dann Rückschlüsse ziehen, wieso. Aber meine Meinung ändert sich nicht dazu, dass man die Zeit in der Schule genießen sollte. Irgendwann will man doch wieder zurück. Das ist auch der erste Post, der auf die Homepage meiner Schule kam. Da sind auch noch viele mehr. Unter anderem auch, wie man einen Blog macht und wie man das Template (Design) verändert. Ich hatte schon ganz oft den Drang zum Schreiben und dachte auch manchmal, dass ich nicht mehr wirklich weit komme. An 400 Einträge hätte ich am 24.01.2012 nicht gedacht und nach einem Jahr (was mir gerade erst aufgefallen ist) habe ich es dann doch hinbekommen! Wow, ein Jahr. Nicht schlecht.
Im Laufe dieses einen Jahres habe ich viel geschrieben und immer wieder über verschiedene Sachen. Ich habe meinen Schulabschluss gemacht, mir einen Schulplatz ergattert, meine Art zu schreiben verändert, neue Leute kennengelernt, mich persönlich entwickelt und auch hier du da mal Stress und Streit gehabt. Obwohl ich ja eher stressfrei bin und alles gerne aufschiebe. Rauchen würde ich unter Stress aber wahrscheinlich auch nicht, ich hocke einfach an einem Samstagabend vor meinem Laptop und zieh mir einen Film mit Pizza rein. Eine Posting-Liste hab ich auch mal gemacht, aber die sollte ich eventuell erneuern. Aber ich bin viel zu faul im Moment. Meine Lehrerin in Englisch meinte mal, dass Zeitplaner voll gut wären, aber mit Lehrer macht man doch sowieso nur schlechte Erfahrungen, also sollte man besser gar nicht erst auf sie hören. Aber jetzt mal ohne Ironie, von Zeitplanern halte ich nicht so viel. Zeit habe ich irgendwie auch nicht mehr so viel. Aber wenn, dann nehme ich mir auch mal eine Stunde oder mehr. Weil jetzt keine Arbeiten sind, hab ich sowieso mehr Zeit.
Ich bin der Meinung, dass Männer ihre Gefühle zeigen können und ich könnte jetzt noch so viele weiter Einträge verlinken, aber ziemlich viele sind unter dem Label "Gedanken" zu finden. Ich gehe jetzt träumen oder doch eher mit meinem Hund Gassi, heute ist nicht der kälteste Wintertag aber immer noch einer.
P.S: Ich bin immer noch kein Twilight-Fan.
Tuesday, January 22, 2013
Ein Schrank mit oder ohne Schubladen
Ich bin heute mal wieder nach meiner Nachhilfe nach Hause gelaufen, nicht weil ich keine Lust hatte, 10 Minuten auf die Bahn zu warten, sondern einfach so. Auf dem Weg hab ich dann so ein Gespräch gehabt, dass man nie haben wird. Ist ja wohl jedem bekannt. Während diesem ausgedachten Gespräch habe ich eine Idee zu einem Blogeintrag bekommen, die ich mir sofort aufschreiben musste und weil ich einen kleinen Block und mein Mäppchen dabei hatte, ging das perfekt.
Ich habe von meinem Inneren eine gewisse bildliche Vorstellung, also auch davon, wie ich innerlich bei denen aussehe, denen ich mich öffne.
Bei sehr wenigen bin ich ein Schrank, der offene Türen hat. Ich habe einen Schlüssel für diesen Schrank, den ich aber nicht wegschmeiße, den hab ich immer in den Türen stecken, damit ich ihn nicht verliere. Rede ich dann mit einer Person, dieser sehr wenigen, dann nehm ich den Schlüssel und dreh ihn rum, damit sich der Schrank öffnet. Im Schrank sind keine Schubladen oder sonstiges, da ist nur all das, was in meinem Kopf rumschwirrt und rauswill. Es darf dann auch raus, aber eben nur bei wirklich sehr wenigen.
Rede ich nun mit Leuten, die mir nicht so vertraut sind, oder denen ich nicht alles anvertraue, dann sieht das Innere meines Schrankes anders aus. Öffne ich ihn, dann sind da Schubladen und ich kann entscheiden, welche ich öffnen will und welche nicht. In jeder Schublade ist irgendeine andere Information und so kann ich kontrollieren, was rausgeht und was drinbleibt. Ich öffne aber nie alles.
Sowas kommt mir in den Kopf, wenn ich nach Hause laufe.
Ich habe von meinem Inneren eine gewisse bildliche Vorstellung, also auch davon, wie ich innerlich bei denen aussehe, denen ich mich öffne.
Bei sehr wenigen bin ich ein Schrank, der offene Türen hat. Ich habe einen Schlüssel für diesen Schrank, den ich aber nicht wegschmeiße, den hab ich immer in den Türen stecken, damit ich ihn nicht verliere. Rede ich dann mit einer Person, dieser sehr wenigen, dann nehm ich den Schlüssel und dreh ihn rum, damit sich der Schrank öffnet. Im Schrank sind keine Schubladen oder sonstiges, da ist nur all das, was in meinem Kopf rumschwirrt und rauswill. Es darf dann auch raus, aber eben nur bei wirklich sehr wenigen.
Rede ich nun mit Leuten, die mir nicht so vertraut sind, oder denen ich nicht alles anvertraue, dann sieht das Innere meines Schrankes anders aus. Öffne ich ihn, dann sind da Schubladen und ich kann entscheiden, welche ich öffnen will und welche nicht. In jeder Schublade ist irgendeine andere Information und so kann ich kontrollieren, was rausgeht und was drinbleibt. Ich öffne aber nie alles.
Sowas kommt mir in den Kopf, wenn ich nach Hause laufe.
Monday, January 21, 2013
Eine Stunde
Ich hab gestern mit einem Freund in Facebook geschrieben, das war ungefähr gegen 21.00Uhr. Fertig waren wir dann gegen halb 11, aber es kam mir nicht vor, als wären es 90 Minuten gewesen, die wir geschrieben haben. Eher so wie eine halbe Stunde oder höchstens 45 Minuten. Es waren nie wirklich lange Antworten, immer nur ein paar Sätze oder Wörter. Zwischen den Antworten lagen halt manchmal so 1-5 Minuten Wartezeit. Und dann ist mir was aufgefallen.
Ich bekomm ganz oft Antworten wie: Hab grad keine Zeit, schreib dir später. Oder ähnliches und ich denk mir dann immer, dass so eine kurze Nachricht doch nicht so viel Zeit in Anspruch nehmen kann. Oh doch, das kann ganz schön viel Zeit in Anspruch nehmen, hab ich ja gestern gemerkt. Das Schlimme ist ja auch, dass man es nicht wirklich merkt und dann mal eben 90 Minuten weg sind. Ich schreibe gerade den Blogeintrag und brauch auch mindestens 15-30 Minuten dafür, manchmal brauch ich auch länger. Nachdenken, tippen, löschen, neu tippen, Pause machen,...
Ich schreibe jetzt mal eben eine Mail, weil ich das sowieso vorhatte. Ich guck auf die Uhr und guck wieder auf die Uhr, wenn ich fertig bin. Dann kann ich mal direkt sehen, wie lange ich für die Mail brauche. Was ich ungefähr schreiben will, weiß ich schon, aber das ändert sich sowieso immer wieder.
Fertig: Ein bisschen mehr als eine halbe DINA4 Seite und ich hab knapp 25 Minuten dafür gebraucht. Obwohl ich wusste, was ich schreiben will, aber ich musste mich auch richtig ausdrücken. Hat zwar nicht ganz geklappt, aber wird schon passen. Ich habe während dem Schreiben auch nicht versucht, irgendwie schnell zu machen, ich habe auf die Zeit nicht geachtet, sondern mir nur die Uhrzeit gemerkt, bei der ich angefangen habe zu schreiben.
Man sollte sich also im Klaren darüber sein, dass Mail lesen + Nachdenken + Antworten echt viel Zeit in Anspruch nimmt und wenn die Person viel zu tun hat, an die man schreibt, dann sind ein paar Tage bis zur Antwort gut nachzuvollziehen. Sieht man alleine daran, dass ich gestern 90 Minuten lang gechattet habe, obwohl die Antworten alle relativ kurz waren.
Und einfach irgendwas hinkritzeln will der andere ja auch nicht. Er will es sich erstmal durchlesen, drüber nachdenken und dann nochmal durchlesen. Danach kommt das Schreiben und bis dahin kann es dauern, wenn viel Arbeit zu erledigen ist.
Für den Eintrag hier hab ich mir ungefähr eine Stunde meiner Zeit genommen, auch nicht schlecht.
Ich bekomm ganz oft Antworten wie: Hab grad keine Zeit, schreib dir später. Oder ähnliches und ich denk mir dann immer, dass so eine kurze Nachricht doch nicht so viel Zeit in Anspruch nehmen kann. Oh doch, das kann ganz schön viel Zeit in Anspruch nehmen, hab ich ja gestern gemerkt. Das Schlimme ist ja auch, dass man es nicht wirklich merkt und dann mal eben 90 Minuten weg sind. Ich schreibe gerade den Blogeintrag und brauch auch mindestens 15-30 Minuten dafür, manchmal brauch ich auch länger. Nachdenken, tippen, löschen, neu tippen, Pause machen,...
Ich schreibe jetzt mal eben eine Mail, weil ich das sowieso vorhatte. Ich guck auf die Uhr und guck wieder auf die Uhr, wenn ich fertig bin. Dann kann ich mal direkt sehen, wie lange ich für die Mail brauche. Was ich ungefähr schreiben will, weiß ich schon, aber das ändert sich sowieso immer wieder.
Fertig: Ein bisschen mehr als eine halbe DINA4 Seite und ich hab knapp 25 Minuten dafür gebraucht. Obwohl ich wusste, was ich schreiben will, aber ich musste mich auch richtig ausdrücken. Hat zwar nicht ganz geklappt, aber wird schon passen. Ich habe während dem Schreiben auch nicht versucht, irgendwie schnell zu machen, ich habe auf die Zeit nicht geachtet, sondern mir nur die Uhrzeit gemerkt, bei der ich angefangen habe zu schreiben.
Man sollte sich also im Klaren darüber sein, dass Mail lesen + Nachdenken + Antworten echt viel Zeit in Anspruch nimmt und wenn die Person viel zu tun hat, an die man schreibt, dann sind ein paar Tage bis zur Antwort gut nachzuvollziehen. Sieht man alleine daran, dass ich gestern 90 Minuten lang gechattet habe, obwohl die Antworten alle relativ kurz waren.
Und einfach irgendwas hinkritzeln will der andere ja auch nicht. Er will es sich erstmal durchlesen, drüber nachdenken und dann nochmal durchlesen. Danach kommt das Schreiben und bis dahin kann es dauern, wenn viel Arbeit zu erledigen ist.
Für den Eintrag hier hab ich mir ungefähr eine Stunde meiner Zeit genommen, auch nicht schlecht.
Sunday, January 20, 2013
"Du bist an einem Samstagabend zuhause?"
Es heißt ja immer, dass der "normale Teenager" am Wochenende immer relativ viel vor hat. Der "normale Teenager" muss dann nämlich in die Disco und mit Freunden irgendetwas feiern oder sich "eine abchecken". Macht man das nicht, dann ist man kein "normaler Teenager". Was auch immer man dann ist (Nerd, Freak, ...), man ist nicht "normal". Und genau dem stimme ich nicht zu.
Ich bin 16, ich darf mich also als Teenager bezeichnen und ich bin nach der oben stehenden Theorie auch kein "normaler Teenager". Während andere Freitag oder Samstag Abends in irgendeiner Disco sind, tanzen und trinken, sitze ich oft zuhause und gucke Filme, oder bin mit Freunden in Skype und rede. Ab und zu bin ich auch bei anderen Freunden und wir gucken gemeinsam Filme. An manchen Abenden mache ich auch einfach gar nichts oder spiele und es gibt sogar Wochenenden, an denen schlafe ich in einem Zelt mitten in Frankreich. Im Sommer bin ich sogar öfter mal auf einer Gartenparty oder bei Freunden, die nicht in der Nähe wohnen. Ich bin nicht langweilig, ich bin nur kein "normaler Teenager". Man könnte mich also als "anders" bezeichnen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich noch nie in einer Disco war, aber sie erwecken auch nicht wirklich mein Interesse, weswegen ich nie in eine gehe. Das Trinken kostet relativ viel Geld, es ist laut, es sind viele Leute da und alle sind auf einem engen Raum zusammengequetscht. Ich hab Geld, aber ich will mein Geld nicht dafür ausgeben und ich kann nicht tanzen. Man muss ja nicht tanzen, aber wenn man dann mit Freunden hingeht, dann wollen die irgendwann doch, dass man es macht. Nope, nicht mit mir.
So, wie es oben beschrieben ist, sehen es vielleicht nicht viele, aber doch einige. Und ich kenne (nicht persönlich) genug Leute, die es genau so sehen. Aber ich kenne wiederum mehr Leute, die es genau so nicht sehen und das ist gut. Freitag oder Samstag Abend ist für mich oft auch mal was zum runterkommen, Filme gucken und mit Freunden reden und nicht immer saufen saufen saufen. Auch, wenn das mal Spaß macht. Ich finde Gartenpartys oder Homepartys trotzdem noch besser, weil man nicht wirklich viel Geld ausgeben muss, seine Freunde um sich rum hat, am Lagerfeuer sitzen kann, reden kann, die laute Musik einen nicht taub macht und man mehr Platz hat. Nicht 500 Leute um einen rum, sondern einen großen Garten mit viel Fläche zum rumliegen und laufen. Vielleicht geh ich irgendwann mal in eine Disco, aber vor habe ich es jetzt erstmal nicht. Wenn es kalt ist, gehe ich sowieso nicht gerne irgendwo raus, auch wenn die Disco warm ist, muss ich hinkommen und der Weg bis dahin ist kalt.
Gartenpartys vs. Disco --> Gartenparty gewinnt um Längen.
Ich bin 16, ich darf mich also als Teenager bezeichnen und ich bin nach der oben stehenden Theorie auch kein "normaler Teenager". Während andere Freitag oder Samstag Abends in irgendeiner Disco sind, tanzen und trinken, sitze ich oft zuhause und gucke Filme, oder bin mit Freunden in Skype und rede. Ab und zu bin ich auch bei anderen Freunden und wir gucken gemeinsam Filme. An manchen Abenden mache ich auch einfach gar nichts oder spiele und es gibt sogar Wochenenden, an denen schlafe ich in einem Zelt mitten in Frankreich. Im Sommer bin ich sogar öfter mal auf einer Gartenparty oder bei Freunden, die nicht in der Nähe wohnen. Ich bin nicht langweilig, ich bin nur kein "normaler Teenager". Man könnte mich also als "anders" bezeichnen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich noch nie in einer Disco war, aber sie erwecken auch nicht wirklich mein Interesse, weswegen ich nie in eine gehe. Das Trinken kostet relativ viel Geld, es ist laut, es sind viele Leute da und alle sind auf einem engen Raum zusammengequetscht. Ich hab Geld, aber ich will mein Geld nicht dafür ausgeben und ich kann nicht tanzen. Man muss ja nicht tanzen, aber wenn man dann mit Freunden hingeht, dann wollen die irgendwann doch, dass man es macht. Nope, nicht mit mir.
So, wie es oben beschrieben ist, sehen es vielleicht nicht viele, aber doch einige. Und ich kenne (nicht persönlich) genug Leute, die es genau so sehen. Aber ich kenne wiederum mehr Leute, die es genau so nicht sehen und das ist gut. Freitag oder Samstag Abend ist für mich oft auch mal was zum runterkommen, Filme gucken und mit Freunden reden und nicht immer saufen saufen saufen. Auch, wenn das mal Spaß macht. Ich finde Gartenpartys oder Homepartys trotzdem noch besser, weil man nicht wirklich viel Geld ausgeben muss, seine Freunde um sich rum hat, am Lagerfeuer sitzen kann, reden kann, die laute Musik einen nicht taub macht und man mehr Platz hat. Nicht 500 Leute um einen rum, sondern einen großen Garten mit viel Fläche zum rumliegen und laufen. Vielleicht geh ich irgendwann mal in eine Disco, aber vor habe ich es jetzt erstmal nicht. Wenn es kalt ist, gehe ich sowieso nicht gerne irgendwo raus, auch wenn die Disco warm ist, muss ich hinkommen und der Weg bis dahin ist kalt.
Gartenpartys vs. Disco --> Gartenparty gewinnt um Längen.
Friday, January 18, 2013
Viel zu faul
Ich schreibe bis März keine Arbeiten mehr und jetzt kommt auch noch das Wochenende dazu. Außerdem ist das Halbjahr bald rum und Montags habe ich bald auch keine Mittagsschule mehr, Freitags die letzten zwei Stunden nicht mehr. Ich habe also weniger Stunden UND viel mehr Zeit, richtig faul zu sein und nichts zu machen. Ich war heute morgen so faul, dass ich mit dem Bus zum Bahnhof gefahren bin und ich laufe gerade mal zehn Minuten, um runter zu kommen.
Ich war schon vor den ganzen Arbeiten die ganze Zeit einfach nur faul und ich habe so Lust auf nichts. Im Unterricht passe ich zwar auf, aber in den Pausen lieg ich mit meinem Kopf auf dem Tisch und schlafe ein bisschen, oder lese irgendwas. Mir ist die 11. Klasse sogar fast ganz egal und meine Noten sind mir auch nicht so wichtig. Außer in gewissen Fächern. Aber Klasse 11 ist so ziemlich unwichtig für meine Zeit am Gymnasium. Es ist die Eingangsklasse und ich muss eben durchkommen, damit ich in die 12. Klasse kann. Die Noten der Eingangsklasse machen nichts im Abi und die will wahrscheinlich auch sonst keiner sehen.
Trotzdem sind meine Noten nicht schlecht und ich lerne wenig bis gar nicht. Wie immer irgendwie. In Englisch hab ich mir kurz die Vokabeln angeguckt und eine 1- geschrieben. In Mathe habe ich nichts gemacht und eine 2+ geschrieben (Prüfung war eine 3,6).
P.S: Deswegen blog ich auch gerade nicht.
Aber trotzdem tut faul sein einfach mal richtig gut.
Ich war schon vor den ganzen Arbeiten die ganze Zeit einfach nur faul und ich habe so Lust auf nichts. Im Unterricht passe ich zwar auf, aber in den Pausen lieg ich mit meinem Kopf auf dem Tisch und schlafe ein bisschen, oder lese irgendwas. Mir ist die 11. Klasse sogar fast ganz egal und meine Noten sind mir auch nicht so wichtig. Außer in gewissen Fächern. Aber Klasse 11 ist so ziemlich unwichtig für meine Zeit am Gymnasium. Es ist die Eingangsklasse und ich muss eben durchkommen, damit ich in die 12. Klasse kann. Die Noten der Eingangsklasse machen nichts im Abi und die will wahrscheinlich auch sonst keiner sehen.
Trotzdem sind meine Noten nicht schlecht und ich lerne wenig bis gar nicht. Wie immer irgendwie. In Englisch hab ich mir kurz die Vokabeln angeguckt und eine 1- geschrieben. In Mathe habe ich nichts gemacht und eine 2+ geschrieben (Prüfung war eine 3,6).
P.S: Deswegen blog ich auch gerade nicht.
Aber trotzdem tut faul sein einfach mal richtig gut.
Tuesday, January 15, 2013
Greener Gras
Ich habe mir das Zeitgeist 2012 Video von YouTube angeguckt und unten hat jemand auf eine Seite verwiesen, welche man sich unbedingt durchlesen solle. Ich bin jetzt auf Seite 10, habe aber schon ziemlich lange nicht mehr weiter gelesen. Auf Seite 7 unten habe ich diesen Satz gefunden und darunter steht, wie ich es jetzt im Moment verstehe.
"Greener grass: The concept of past, and future, and a distorted perception of the present keeps people running for the greener grass on the other side of the fence. They miss the present in the process."
Ich habe den Satz so verstanden, dass viele Menschen versuchen möglichst schnell zu ihrem Ziel zu kommen und dabei zu zielstrebig sind. Sie achten nicht auf das, was um sie rum ist, sondern haben einen Röhrenblick und wollen nur dieses eine. Was hier als das grünere Gras auf der anderen Seite des Zauns beschrieben wird Grüneres Gras denke ich, weil man sich vorstellt, dass es dort besser als hier ist und man sich wohler fühlen wird und es eben auch besser haben wird. Weil diese Vorstellung existiert, nimmt man alles verzerrt war ("distorted perception") und verpasst deswegen die Gegenwart.
Auf die grünere Seite könnte man aus verschiedenen Gründen wollen. Man mag die Gegenwart nicht, man will sein Ziel endlich erreichen. Deswegen hat man dann nichts anderes mehr im Sinne und konzentriert sich (wie schon gesagt) nicht auf seine Umgebung, sondern nur auf die andere Seite. Freunde, Familie oder andere Ereignisse werden links liegen gelassen und eventuell wieder aufgehoben, wenn man da ist. Aber dann ist man woanders und kann es gar nicht mehr aufheben. Würde man nicht so verbissen auf das grünere Gras sein, dann würde man viel mehr erleben, mehr Erfahrungen sammeln und sich auch andere Ziele setzen. Leben ist nicht dazu da, um von Ziel zu Ziel zu rennen, sondern um eben zu leben und das beste draus zu machen. So wird es doch im Internet immer gesagt, oder? So ist es aber auch. Lebt man nur für sich selbst und für seine Ziele, wird man sie zwar erreichen, aber ob man damit glücklich ist ist eine andere Frage. Lebt man für andere und mit ihnen, dann ist man glücklich und kann seine Ziele trotzdem erreichen und sogar Hilfe dabei bekommen.
Eine andere Frage ist auch, ob das grünere Gras überhaupt existiert oder nur eine Vorstellung ist, die wir uns machen. Eine Seite, auf der es besser ist und auf die man nur kommt, wenn man sie anstrebt und sich anstrengt. Eine Belohnung, die nur die fleißigen bekommen. Ich glaube, dass die grünere Seite nur eine Vorstellung ist. Wenn es sie wirklich gibt, dann kommt sie zu einem und man kommt nicht zu ihr. Irgendwann steht man einfach drauf, ohne es wirklich angestrebt zu haben. Ohne sich wirklich dafür angestrengt zu haben. Man steht einfach darauf, ohne die Gegenwart zu verpassen, wie es sonst gewesen wäre. Erreicht man so das grünere Gras, dann hat man es mit Erfolg gemacht.
"Greener grass: The concept of past, and future, and a distorted perception of the present keeps people running for the greener grass on the other side of the fence. They miss the present in the process."
Ich habe den Satz so verstanden, dass viele Menschen versuchen möglichst schnell zu ihrem Ziel zu kommen und dabei zu zielstrebig sind. Sie achten nicht auf das, was um sie rum ist, sondern haben einen Röhrenblick und wollen nur dieses eine. Was hier als das grünere Gras auf der anderen Seite des Zauns beschrieben wird Grüneres Gras denke ich, weil man sich vorstellt, dass es dort besser als hier ist und man sich wohler fühlen wird und es eben auch besser haben wird. Weil diese Vorstellung existiert, nimmt man alles verzerrt war ("distorted perception") und verpasst deswegen die Gegenwart.
Auf die grünere Seite könnte man aus verschiedenen Gründen wollen. Man mag die Gegenwart nicht, man will sein Ziel endlich erreichen. Deswegen hat man dann nichts anderes mehr im Sinne und konzentriert sich (wie schon gesagt) nicht auf seine Umgebung, sondern nur auf die andere Seite. Freunde, Familie oder andere Ereignisse werden links liegen gelassen und eventuell wieder aufgehoben, wenn man da ist. Aber dann ist man woanders und kann es gar nicht mehr aufheben. Würde man nicht so verbissen auf das grünere Gras sein, dann würde man viel mehr erleben, mehr Erfahrungen sammeln und sich auch andere Ziele setzen. Leben ist nicht dazu da, um von Ziel zu Ziel zu rennen, sondern um eben zu leben und das beste draus zu machen. So wird es doch im Internet immer gesagt, oder? So ist es aber auch. Lebt man nur für sich selbst und für seine Ziele, wird man sie zwar erreichen, aber ob man damit glücklich ist ist eine andere Frage. Lebt man für andere und mit ihnen, dann ist man glücklich und kann seine Ziele trotzdem erreichen und sogar Hilfe dabei bekommen.
Eine andere Frage ist auch, ob das grünere Gras überhaupt existiert oder nur eine Vorstellung ist, die wir uns machen. Eine Seite, auf der es besser ist und auf die man nur kommt, wenn man sie anstrebt und sich anstrengt. Eine Belohnung, die nur die fleißigen bekommen. Ich glaube, dass die grünere Seite nur eine Vorstellung ist. Wenn es sie wirklich gibt, dann kommt sie zu einem und man kommt nicht zu ihr. Irgendwann steht man einfach drauf, ohne es wirklich angestrebt zu haben. Ohne sich wirklich dafür angestrengt zu haben. Man steht einfach darauf, ohne die Gegenwart zu verpassen, wie es sonst gewesen wäre. Erreicht man so das grünere Gras, dann hat man es mit Erfolg gemacht.
YouTube Tuesday #30
Ich hab komische Freunde, die mir komisches Zeug zeigen. Soll ich das hier lustig oder verstörend finden?
Monday, January 14, 2013
Sunday, January 13, 2013
Sie vs. Du
In der achten Klasse war es glaube ich, als unsere Klassenlehrerin folgendes gesagt hat: "Wenn ihr euer Abschlusszeugnis von mir in die Hand bekommt, dürft ihr mich duzen."
Und schon hab ich mein Abschlusszeugnis von ihr bekommen und darf sie seitdem duzen und es ist verdammt schwer. Ja, schwer. Hat man einen Lehrer drei Jahre lang die ganze Zeit siezen müssen und darf dann einfach mal eben Du sagen, dann ist das echt nicht leicht. Die Sätze hören sich schräg an, weil man zum Beispiel sowas sagt: "Kannst Sie m.. nein, Du mir... ." Mal eben auf Du von drei Jahre lang Sie zu wechseln ist eine riesige Umgewöhnung und geht auch nicht so schnell. Bei mir gibt es da vier Stufen.
1. Ich komme mir total komisch vor, wenn ich Du sagen soll und bekomme es meistens nicht hin --> Ich sage aus Reflex Sie
2. Ich versuche die Ansprache mit Du oder Sie einfach völlig zu vermeiden --> Nicht "Wie geht's dir?" sondern "Wie geht's?"
3. Ich bekomme so langsam ein Gefühl dafür und sage nicht mehr immer Sie aus Reflex, brauche aber trotzdem noch ein bisschen.
4. Du ist drin, Sie wird nicht mehr benutzt.
Bis ich aber bei meiner alten Klassenlehrerin Stufe vier erreicht habe, wird es noch ein bisschen dauern. Der Reflex zum Sie sagen ist nach drei Jahren und fast täglichem Sehen einfach noch viel zu groß. Manche bekommen es einfach so hin, ich aber nicht.
Zwischen Sie und Du spielt auch Respekt eine ziemlich große Rolle. Sobald man jemanden Duzen darf, den man vorher jahrelang siezen musste, geht bei den meisten ein großer Teil des Respekts verloren. Wäre bei mir dann erst der Fall, wenn ich schon seit mehreren Monaten beim Du bin und mich auch wohl dabei fühle.
Dann gibt es da aber noch eine Sache: Von Klasse 1-10 wird man von den Lehrern geduzt, kommt man in die 11. Klasse, fangen einen plötzlich alle an zu siezen. Am Anfang war das extrem komisch, weil man sich das Du seine ganze bisherige Schulzeit über angehört hat und dann kommen plötzlich die Lehrer daher und siezen einen (Ansprache trotzdem noch mit Vornamen). Anfangs war es total ungewohnt, jetzt ist es was ganz normales und ich hab auch kein Problem mehr damit. Ist schon fast komisch, wenn wir von unseren Klassenlehrern und vom Sportlehrer geduzt werden. Auch so werde ich auf der Straße viel häufiger gesiezt, man muss sich dran gewöhnen.
Werde ich jetzt erwachsen?
Werde ich jetzt erwachsen?
Thursday, January 10, 2013
Geteilt=Halb / Geteilt=Doppelt
Geteiltes Leid ist halbes Leid. Ich hab mich früher gefragt, wie das funktionieren soll.
Wenn man sein Leid mit jemand anderem teilt, dann gibt man dieser Person doch die Hälfte davon und belastet sie damit auch. Man wird zwar die Hälfte los und fühlt sich ein wenig besser, schadet aber damit einem anderen, weil man ihm diese schmerzende Hälfte gegeben hat und das will man eigentlich nicht. Aber so ist es nicht!
Wenn man sein Leid teilt, dann nimmt man nicht die Hälfte davon weg und schiebt sie auf jemand anderen, damit der sich auch schlecht fühlen darf. Man kann auch nicht sein Leid nehmen und ganz viel auf andere verteilen, die dann mit einem leiden sollen. Man nimmt die Hälfte und wirft sie weg, indem man es mit einem anderen teilt. Die Person hilft einem selbst, das Leid teilweise von sich wegzunehmen und es abzulegen. Nicht auf einen anderen übergeben, der sich dann auch schlecht fühlt. Mit teilen ist einfach nur das loswerden und reden mit einem anderen gemeint und nicht "hier, nimm mal die Hälfte davon, dann gehts mir besser". Würde es so funktionieren, dann wäre es wirklich nicht so ganz gut, weil man dann dem anderen schadet.
Gute Freunde und Menschen, denen man vertrauen kann, können einem dabei unglaublich gut weiterhelfen und helfen, die Last von sich selbst zu nehmen und sie abzulegen.
Geteilte Freude ist übrigens doppelte Freude!
Wenn man sein Leid mit jemand anderem teilt, dann gibt man dieser Person doch die Hälfte davon und belastet sie damit auch. Man wird zwar die Hälfte los und fühlt sich ein wenig besser, schadet aber damit einem anderen, weil man ihm diese schmerzende Hälfte gegeben hat und das will man eigentlich nicht. Aber so ist es nicht!
Wenn man sein Leid teilt, dann nimmt man nicht die Hälfte davon weg und schiebt sie auf jemand anderen, damit der sich auch schlecht fühlen darf. Man kann auch nicht sein Leid nehmen und ganz viel auf andere verteilen, die dann mit einem leiden sollen. Man nimmt die Hälfte und wirft sie weg, indem man es mit einem anderen teilt. Die Person hilft einem selbst, das Leid teilweise von sich wegzunehmen und es abzulegen. Nicht auf einen anderen übergeben, der sich dann auch schlecht fühlt. Mit teilen ist einfach nur das loswerden und reden mit einem anderen gemeint und nicht "hier, nimm mal die Hälfte davon, dann gehts mir besser". Würde es so funktionieren, dann wäre es wirklich nicht so ganz gut, weil man dann dem anderen schadet.
Gute Freunde und Menschen, denen man vertrauen kann, können einem dabei unglaublich gut weiterhelfen und helfen, die Last von sich selbst zu nehmen und sie abzulegen.
Geteilte Freude ist übrigens doppelte Freude!
Wednesday, January 9, 2013
Aber wie denn jetzt?
Ich wollte am Montag oder Dienstag einen Blogeintrag schreiben, der über mein Gefühl nach Arbeiten geht und wie es sich ändert, wenn ich die Arbeit wieder bekomme. Da ich aber in zwei Fächern, in denen ich eigentlich nicht gut bin, überraschend gute Noten geschrieben habe (1,75 in Mathe und 3,0 in Physik), habe ich es mir anders überlegt. Da es aber nur bei zwei Arbeiten der Fall war, werde ich es trotzdem machen, weil ich in anderen Fächern nicht so gut bin, wie ich es eigentlich von mir erwarte.
Bei fast allen letzten Arbeiten, die ich geschrieben habe, bin ich mit einem wirklich guten Gefühl rausgegangen. Ich dachte, dass ich eine echt gute Note bekomme, schlechtestens eine 3,0 oder sowas. Sobald ich die Arbeiten dann wieder bekomme habe, war mein Gefühl doch nicht mehr so gut.
-2,0 in Englisch
-3.25 in Deutsch
-3,5 in Pädagogik
-2,8 in Psychologie
Ich hatte bei allen Fächern, die ich gerade aufgezählt habe, eine echt bessere Note erwartet. Ich hatte letztes Jahr in Englisch einen Schnitt von 1,3. In Deutsch stand ich auf einer 2, dieses Jahr bekomm ich wohl doch die 3. Die Arbeit in Pädagogik hat mich enttäuscht, weil es das Profilfach ist und ich den Stoff gut drauf hatte. Ich hab nur nicht das gefragte geliefert. Genauso wie bei Psychologie.
Da dachte ich irgendwie, dass mein normalerweise so optimistisches Denken mich gerade nicht wirklich weiterbringt. Aber wie denn sonst? Pessimistisch denken kommt für mich nicht in Frage, weil ich dann denke, dass ich schlecht bin und sich das auch noch bestätigt, wenn die Note nicht gut ist. Womit ich mich dann runterziehen würde, was darin endet, dass ich nicht mehr an mich selbst glaube, wofür ich eigentlich hart gearbeitet habe. Optimistisch denken war eigentlich schon so ziemlich immer meine Option. Aber wenn es zu optimistisch ist, dann ist der Schlag umso heftiger, wenn doch nichts gutes dabei rauskommt (auf alles bezogen, auf keinen Fall nur auf Noten). Wie dann?
Realistisch denken? Geht das bei Arbeiten? Man hat doch nicht wirklich eine Ahnung, ob das Geschriebene jetzt falsch oder richtig ist. Man bewertet meistens nach Gefühl und wenn das gut ist, dann will ich das Gefühl doch eigentlich nicht runterziehen.
Meine Ansprüche und Erwartungen runtersetzen wäre vielleicht das richtige.
Bei fast allen letzten Arbeiten, die ich geschrieben habe, bin ich mit einem wirklich guten Gefühl rausgegangen. Ich dachte, dass ich eine echt gute Note bekomme, schlechtestens eine 3,0 oder sowas. Sobald ich die Arbeiten dann wieder bekomme habe, war mein Gefühl doch nicht mehr so gut.
-2,0 in Englisch
-3.25 in Deutsch
-3,5 in Pädagogik
-2,8 in Psychologie
Ich hatte bei allen Fächern, die ich gerade aufgezählt habe, eine echt bessere Note erwartet. Ich hatte letztes Jahr in Englisch einen Schnitt von 1,3. In Deutsch stand ich auf einer 2, dieses Jahr bekomm ich wohl doch die 3. Die Arbeit in Pädagogik hat mich enttäuscht, weil es das Profilfach ist und ich den Stoff gut drauf hatte. Ich hab nur nicht das gefragte geliefert. Genauso wie bei Psychologie.
Da dachte ich irgendwie, dass mein normalerweise so optimistisches Denken mich gerade nicht wirklich weiterbringt. Aber wie denn sonst? Pessimistisch denken kommt für mich nicht in Frage, weil ich dann denke, dass ich schlecht bin und sich das auch noch bestätigt, wenn die Note nicht gut ist. Womit ich mich dann runterziehen würde, was darin endet, dass ich nicht mehr an mich selbst glaube, wofür ich eigentlich hart gearbeitet habe. Optimistisch denken war eigentlich schon so ziemlich immer meine Option. Aber wenn es zu optimistisch ist, dann ist der Schlag umso heftiger, wenn doch nichts gutes dabei rauskommt (auf alles bezogen, auf keinen Fall nur auf Noten). Wie dann?
Realistisch denken? Geht das bei Arbeiten? Man hat doch nicht wirklich eine Ahnung, ob das Geschriebene jetzt falsch oder richtig ist. Man bewertet meistens nach Gefühl und wenn das gut ist, dann will ich das Gefühl doch eigentlich nicht runterziehen.
Meine Ansprüche und Erwartungen runtersetzen wäre vielleicht das richtige.
Monday, January 7, 2013
"Deine Schuld! DU hast die Tür nicht richtig zugemacht!"
Als ich gestern nach Hause gekommen bin, habe ich wie immer die Wohnungstür zugemacht. Ich hab was gegessen, bin an den PC und dann irgendwann auch ins Bett. Als ich durch den Flur in mein Zimmer bin habe ich gesehen, dass die Wohnungstür offen ist. Meine Katze habe ich seit Stunden nicht mehr gehört, also bin ich bei meinem kleinen Bruder ins Zimmer, der ist aufgewacht und bei meiner kleinen Schwester ins Zimmer. Dort war die Katze nicht. Also bin ich durchs Treppenhaus gelaufen (3-Familienhaus --> Treppenhaus eher klein), hab sie aber auch nicht gefunden. Da das ganze aber schonmal passiert ist, hab ich mir nichts dabei gedacht und bin ins Bett. Als es schonmal passiert ist, war meine Katze am nächsten Tag doch in der Wohnung.
Heute morgen bin ich aufgestanden und habe meine kleine Schwester erstmal weinen hören. Bin aus dem Zimmer, hab gefragt, was los sei und wurde von ihr erstmal angemotzt. Lilly (die Katze) wäre weg und es wäre meine Schuld, weil ich die Tür nicht richtig zugemacht hätte. Ich bin duschen gegangen und dann in die Schule.
Als ich nach Hause kam, hat mir meine Mutter das selbe gesagt, meine kleine Schwester hat nochmal das Treppenhaus durchsucht und ist weinend zurück gekommen. Hat Lilly nicht gefunden und glaubt mittlerweile, dass sie tot ist oder nie wieder zurückkommt. Meine Mutter wollte mit mir reden, weil auch sie glaubt, dass es wegen mir ist. Weil ich eben die Wohnungstür nicht richtig zugemacht hätte. Mein Vater war dabei und er war kein bisschen ernst, er war auch nicht traurig. So wie ich. Meine Mutter hat uns beide herzlos genannt.
Wieso?
Nur, weil ich keine Trauer empfinde, weil unsere Katze weg ist bin ich nicht herzlos. Es hört sich mies an, aber es ist für mich nur eine Katze gewesen, nie etwas besonderes. Ich bin und war immer mehr auf meinen Hund fixiert, als auf die Katze. Die wollte immer nur was von mir, wenn sie hunger oder durst hatte. Sonst kam sie fast nie zu einem. Man konnte nicht wirklich mit ihr irgendwas machen. - Ich muss noch dazu sagen, dass es eine Hauskatze war, wir haben sie nie rausgelassen. Immer, wenn sie auf den Balkon gerannt ist, hat meine Schwester Panik bekommen, sowie meine Mutter auch. - Ich finde es blöd, dass sie jetzt nicht mehr da ist, aber ich bin nicht traurig. Wäre mein Hund weg, wäre ich traurig, sehr sogar. Das wäre für mich, als wäre ein wichtiger Mensch in meinem Leben gestorben und würde nie wieder kommen. - Wie das ist weiß ich nicht, hab noch nie jemanden verloren, der mir nahe stand. - Für meinen Hund empfinde ich diese Liebe, die man zu einem Haustier eigentlich hat. Für Lilly (immer noch die Katze) habe ich das nie empfunden. Anfangs war sie schüchtern und dann wollte sie nie was von mir wissen.
War ich mal über mehrere Tage weg und bin wieder gekommen, hat mich mein Hund immer überfallen und abgeschleckt. Meine Katze hat nach Essen gefragt und wusste wahrscheinlich gar nicht, dass ich weg war. Ich finde Katzen nicht blöd, aber ich kann zu Katzen keine wirklich enge Beziehung aufbauen. Deswegen finde ich nicht, dass ich herzlos bin.
Ich glaube immer noch, dass Lilly wieder kommt, wenn es ihr draußen zu blöd wird und sie hunger hat. Wenn nicht, dann wird meine Schwester eine neue Katze haben wollen. Lilly war glaube ich drei oder vier Jahre bei uns. Mein Hund zum Vergleich schon fast neun.
Es lässt mich irgendwie völlig kalt.
Heute morgen bin ich aufgestanden und habe meine kleine Schwester erstmal weinen hören. Bin aus dem Zimmer, hab gefragt, was los sei und wurde von ihr erstmal angemotzt. Lilly (die Katze) wäre weg und es wäre meine Schuld, weil ich die Tür nicht richtig zugemacht hätte. Ich bin duschen gegangen und dann in die Schule.
Als ich nach Hause kam, hat mir meine Mutter das selbe gesagt, meine kleine Schwester hat nochmal das Treppenhaus durchsucht und ist weinend zurück gekommen. Hat Lilly nicht gefunden und glaubt mittlerweile, dass sie tot ist oder nie wieder zurückkommt. Meine Mutter wollte mit mir reden, weil auch sie glaubt, dass es wegen mir ist. Weil ich eben die Wohnungstür nicht richtig zugemacht hätte. Mein Vater war dabei und er war kein bisschen ernst, er war auch nicht traurig. So wie ich. Meine Mutter hat uns beide herzlos genannt.
Wieso?
Nur, weil ich keine Trauer empfinde, weil unsere Katze weg ist bin ich nicht herzlos. Es hört sich mies an, aber es ist für mich nur eine Katze gewesen, nie etwas besonderes. Ich bin und war immer mehr auf meinen Hund fixiert, als auf die Katze. Die wollte immer nur was von mir, wenn sie hunger oder durst hatte. Sonst kam sie fast nie zu einem. Man konnte nicht wirklich mit ihr irgendwas machen. - Ich muss noch dazu sagen, dass es eine Hauskatze war, wir haben sie nie rausgelassen. Immer, wenn sie auf den Balkon gerannt ist, hat meine Schwester Panik bekommen, sowie meine Mutter auch. - Ich finde es blöd, dass sie jetzt nicht mehr da ist, aber ich bin nicht traurig. Wäre mein Hund weg, wäre ich traurig, sehr sogar. Das wäre für mich, als wäre ein wichtiger Mensch in meinem Leben gestorben und würde nie wieder kommen. - Wie das ist weiß ich nicht, hab noch nie jemanden verloren, der mir nahe stand. - Für meinen Hund empfinde ich diese Liebe, die man zu einem Haustier eigentlich hat. Für Lilly (immer noch die Katze) habe ich das nie empfunden. Anfangs war sie schüchtern und dann wollte sie nie was von mir wissen.
War ich mal über mehrere Tage weg und bin wieder gekommen, hat mich mein Hund immer überfallen und abgeschleckt. Meine Katze hat nach Essen gefragt und wusste wahrscheinlich gar nicht, dass ich weg war. Ich finde Katzen nicht blöd, aber ich kann zu Katzen keine wirklich enge Beziehung aufbauen. Deswegen finde ich nicht, dass ich herzlos bin.
Ich glaube immer noch, dass Lilly wieder kommt, wenn es ihr draußen zu blöd wird und sie hunger hat. Wenn nicht, dann wird meine Schwester eine neue Katze haben wollen. Lilly war glaube ich drei oder vier Jahre bei uns. Mein Hund zum Vergleich schon fast neun.
Es lässt mich irgendwie völlig kalt.
Leer
In den Ferien habe ich mich die letzten paar Tage irgendwie so ziemlich leer in meinem Kopf gefühlt. Da war nicht wirklich was drin, außer diese eine Sache, die ich gestern endlich klären konnte. Sie hat mich blockiert und ich hatte nie Lust zu schreiben. Ein paar Mal schon, aber an sich viel weniger als sonst.
Ich saß immer wieder da und wollte irgendwas schreiben. Eine Geschichte, oder einen Blogeintrag über irgendein Thema und nicht wieder über etwas, was mir passiert ist. Aber wenn ich ganz arg versuche, mir eine Idee irgendwo herzuholen, dann wird die Leere nur noch größer und es kommt erst recht nichts dabei raus. Ich muss auf die Ideen warten und das hasse ich manchmal einfach, weil ich keine Lust habe zu warten, um irgendwas schreiben zu können. Ich habe es dann so wie früher versucht und mir eine Überschrift geben lassen, zu der ich eine Geschichte schreiben kann. Ich hab nicht viel bekommen, eigentlich nur eine gescheite und ich versuche die Tage einfach mal, was dazu zu schreiben.
Die Leere für Blogeinträge ist erstmal weg und die Blockade auch. Aber die Leere für Geschichten bleibt wohl erstmal und da muss ich einfach warten, bis sie weg ist. Dagegen kann ich nicht wirklich viel machen.
Mein Kopf war wirklich leer, da war nichts drin.
Ich saß immer wieder da und wollte irgendwas schreiben. Eine Geschichte, oder einen Blogeintrag über irgendein Thema und nicht wieder über etwas, was mir passiert ist. Aber wenn ich ganz arg versuche, mir eine Idee irgendwo herzuholen, dann wird die Leere nur noch größer und es kommt erst recht nichts dabei raus. Ich muss auf die Ideen warten und das hasse ich manchmal einfach, weil ich keine Lust habe zu warten, um irgendwas schreiben zu können. Ich habe es dann so wie früher versucht und mir eine Überschrift geben lassen, zu der ich eine Geschichte schreiben kann. Ich hab nicht viel bekommen, eigentlich nur eine gescheite und ich versuche die Tage einfach mal, was dazu zu schreiben.
Die Leere für Blogeinträge ist erstmal weg und die Blockade auch. Aber die Leere für Geschichten bleibt wohl erstmal und da muss ich einfach warten, bis sie weg ist. Dagegen kann ich nicht wirklich viel machen.
Mein Kopf war wirklich leer, da war nichts drin.
Music Monday #49
Ich finde Mumford and Sons sowieso schon gut, aber die sind auch live einfach unschlagbar. Sein Gesang hört sich wirklich genauso an, wie auf dem Album selbst. Ich muss die Typen unbedingt live sehen.
P.S: Ich sollte nicht versuchen, nach den Ferien früher schlafen zu gehen, ich lag ungefähr drei Stunden in meinem Bett rum, bis ich dann um 3.00Uhr eingeschlafen bin. Drei Stunden danach musste ich wieder aufstehen.
Saturday, January 5, 2013
It's Kind of a Funny Story
Gestern habe ich die halbe Nacht durch Filmtrailer auf YouTube angeguckt und nach Filmen gesucht, die ich unbedingt angucken will. Ich habe ziemlich viele gefunden, waren auch fast eineinhalb Stunden, die ich dafür benutzt habe. Einen habe ich mir heute angeguckt und er ist der Hammer und genau die Art von Film, auf die ich stehe. Ich find Action, Fantasy und so Zeug auch richtig genial (solange es gut ist), aber diese Art von Filmen mag ich noch mehr. Ich weiß nicht wie man sie nennt, sollte ich mal googeln. Sie lassen einen irgendwie nachdenken und hinterlassen auch eine Nachricht, über die man denken kann, man kann sogar über sie schreiben.
Der Film heißt so, wie der Titel des Blog: "It's Kind of a Funny Story" und es geht um einen Jungen (Craig), der Suizidgedanken hat, ins Krankenhaus geht um Hilfe zu finden und sich dann sozusagen selber einweist. Dort trifft er diesen Typen Namens Bobby, der ihn Anfangs nur rumführt und dann ein Freund wird. Wieso er drinnen ist, bleibt für den Großteil unbekannt, weswegen ich es jetzt nicht verraten will. Aber Craig erinnert Bobby an sich selbst, als er in seinem Alter war (Craig ist 16). Guck euch den Film an, dann wisst ihr auch wie es weitergeht.
Auf jeden Fall kann ich einen persönlichen Bezug zu dem Film herstellen. Abgesehen davon, dass ich keine Suizidgedanken habe. Eher wegen der Beziehung, die sich zwischen Craig und Bobby aufbaut. Erinnert mich an etwas eigenes.
Hier noch ein Trailer. Watch it.
Der Film heißt so, wie der Titel des Blog: "It's Kind of a Funny Story" und es geht um einen Jungen (Craig), der Suizidgedanken hat, ins Krankenhaus geht um Hilfe zu finden und sich dann sozusagen selber einweist. Dort trifft er diesen Typen Namens Bobby, der ihn Anfangs nur rumführt und dann ein Freund wird. Wieso er drinnen ist, bleibt für den Großteil unbekannt, weswegen ich es jetzt nicht verraten will. Aber Craig erinnert Bobby an sich selbst, als er in seinem Alter war (Craig ist 16). Guck euch den Film an, dann wisst ihr auch wie es weitergeht.
Auf jeden Fall kann ich einen persönlichen Bezug zu dem Film herstellen. Abgesehen davon, dass ich keine Suizidgedanken habe. Eher wegen der Beziehung, die sich zwischen Craig und Bobby aufbaut. Erinnert mich an etwas eigenes.
Hier noch ein Trailer. Watch it.
Thursday, January 3, 2013
Geld Geld Geld
Ich musste schon immer auf die Sachen sparen, die ich haben wollte und wenn genügend Geld da war, dann war es auch schon wieder weg. Aber ich habe es immer für Sachen ausgegeben, für die ich es auch wirklich ausgeben wollte. Manchmal habe ich einen Kauf auch bereut, weil es doch nicht so toll war, wie erwartet und mein Geld war dann auch fast oder ganz weg. Meine Eltern haben mir nie alles gekauft, was ich wollte, weil ich lernen sollte, mit Geld richtig umzugehen und mittlerweile kann ich das auch. Ich weiß, wie viel ich hab, was ich will, ob ich es mir leisten kann, wie viel ich ausgeben darf und will usw.
Bevor ich mit meinen Nachhilfen angefangen habe, war ich monatlich von 10€ abhängig, wenn es ein ganz normaler Monat ohne Geburtstag etc. war. 10€ ist echt nicht viel und ich war auch fast immer pleite am Ende des Monats. Sparen mit 10€ monatlich dauert auch Ewigkeiten, weswegen ich nach ein paar Monaten sparen immer genau überlegen musste, ob sich der Kauf auch wirklich lohnt. Aber jetzt bekomme ich 120€ monatlich, wenn keine Ferien dazwischen liegen und habe eigentlich genug Geld, um mir auch mal was zu gönnen. Und das merke ich auch, ich achte zwar noch ziemlich stark auf das, was ich habe, aber ich gebe auch mal einfach was aus. Ich weiß nämlich, dass ich wieder was reinhole und mir mehr leisten kann. Dadurch, dass ich jetzt in Besitz von -für mich- so viel Geld komme, spare ich aber auch komsicherweise umso mehr. Ich will das Geld, das ich habe nicht verlieren, sondern es aufheben. Dafür, dass ich pro Woche 30€ verdiene, gebe ich vielleicht 5-10€ aus oder noch weniger. Ich könnte gleich alles auf den Kopf hauen oder mir irgendetwas tolles kaufen. Aber ich spare nicht wirklich auf irgendetwas direktes, ich will einfach nur mein Geld behalten. Wobei ich sagen muss, dass 2013 ein echt teures Jahr wird, ich spare eigentlich auf den Sommer -ich werde so viel Geld in Deutschland, Frankreich und der Schweiz liegen lassen.
Zusammenfassend habe ich früher immer auf etwas gespart und dann alles ausgegeben, weil ich sowieso nie viel hatte.
Jetzt habe ich viel und weil ich mal etwas habe, will ich es behalten und nicht sofort ausgeben, auch wenn ich nicht auf den Kauf irgendeiner Sache fixiert bin.
Bevor ich mit meinen Nachhilfen angefangen habe, war ich monatlich von 10€ abhängig, wenn es ein ganz normaler Monat ohne Geburtstag etc. war. 10€ ist echt nicht viel und ich war auch fast immer pleite am Ende des Monats. Sparen mit 10€ monatlich dauert auch Ewigkeiten, weswegen ich nach ein paar Monaten sparen immer genau überlegen musste, ob sich der Kauf auch wirklich lohnt. Aber jetzt bekomme ich 120€ monatlich, wenn keine Ferien dazwischen liegen und habe eigentlich genug Geld, um mir auch mal was zu gönnen. Und das merke ich auch, ich achte zwar noch ziemlich stark auf das, was ich habe, aber ich gebe auch mal einfach was aus. Ich weiß nämlich, dass ich wieder was reinhole und mir mehr leisten kann. Dadurch, dass ich jetzt in Besitz von -für mich- so viel Geld komme, spare ich aber auch komsicherweise umso mehr. Ich will das Geld, das ich habe nicht verlieren, sondern es aufheben. Dafür, dass ich pro Woche 30€ verdiene, gebe ich vielleicht 5-10€ aus oder noch weniger. Ich könnte gleich alles auf den Kopf hauen oder mir irgendetwas tolles kaufen. Aber ich spare nicht wirklich auf irgendetwas direktes, ich will einfach nur mein Geld behalten. Wobei ich sagen muss, dass 2013 ein echt teures Jahr wird, ich spare eigentlich auf den Sommer -ich werde so viel Geld in Deutschland, Frankreich und der Schweiz liegen lassen.
Zusammenfassend habe ich früher immer auf etwas gespart und dann alles ausgegeben, weil ich sowieso nie viel hatte.
Jetzt habe ich viel und weil ich mal etwas habe, will ich es behalten und nicht sofort ausgeben, auch wenn ich nicht auf den Kauf irgendeiner Sache fixiert bin.
Wednesday, January 2, 2013
New Years Resolution
2012 ist vorbei, jetzt ist 2013 und weil mal wieder ein Jahreswechsel war, gibt es wieder viele Vorsätze für dieses Jahr.
Die einen nehmen sich vor, wieder ins Fitnessstudio zu gehen oder wieder regelmäßig zu joggen. Manche wollen sich jetzt mehr zum Lernen hinhocken und ihre Hausaufgaben immer machen. Andere wollen irgendwas anderes machen, weil ein neues Jahr beginnt und für viele ist sowas wie ein neuer Anfang. Kann man ja auch ganz gut verstehen, weil ein Jahr zu Ende ist und ein Neues anfängt, wieso dann nicht gleich einen ganzen Neuanfang machen? Weil es doch im Endeffekt wieder nur etwas ist, was man für ein paar Wochen oder Tage einhält und dann nicht mehr. Es gibt schon diverse Witze im Netz über genau die Sachen, ich finde sie gerade nur nicht mehr. Ich habe mir auch immer zum Ende der Sommerferien vorgenommen, immer meine Hausaufgaben zu machen. Hat geklappt *hust*.
Das neue Jahr ist eine Motivation, etwas Neues zu starten, etwas Altes wieder aufzunehmen oder was auszuprobieren. Man muss dann aber auch dranbleiben und es nicht wieder nach ein paar Tagen hinschmeißen. Aber ich selbst mach mir gar keinen Vorsatz für's neue Jahr. Wenn ich was ändern will, dann kann ich das auch sofort machen und muss nicht auf ein neues Jahr warten und es als Ausrede benutzen, weswegen ich noch nicht damit angefangen habe. Ich hab mir sogar vorgenommen, etwas noch vor Jahresende zu machen, aber dazu ist es leider nicht gekommen und jetzt muss ich es nachholen.
So gut "New Years Resolutions" auch sein mögen, man muss sie auch einhalten, damit sie etwas bringen. Man sollte sie nicht als Ausrede benutzen, weswegen man mit etwas Neuem noch nicht angefangen hat und eine Veränderung im Leben kann man auch einfach jetzt machen, da muss man nicht auf das neue Jahr warten. Der 01.01.13 ist auch nur ein anderer Tag von vielen.
Tuesday, January 1, 2013
Music Monday #48
Ja ich weiß, es ist schon Dienstag, aber ich habe völlig verpeilt, welchen Wochentag wir gestern hatten. Hab in den Ferien für gewöhnlich kein Zeitgefühl, deswegen hol ich es jetzt einfach nach.
Morgen kommen geplant ein oder zwei Einträge, ich bin heute nicht wirklich fit. Die Nachts war kurz, aber gut, Silvester eben.
P.S: FROHES NEUES!
Morgen kommen geplant ein oder zwei Einträge, ich bin heute nicht wirklich fit. Die Nachts war kurz, aber gut, Silvester eben.
P.S: FROHES NEUES!
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